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23.1.1917 Erstes Blatt
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tfr Oietz««er Anzeiger

erscheint täglich, außer bonntagS. - Beilagen:

Gietzener^amiliendlütter.

Kreisblatt

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(bk. Jahrgang

Dienstag. 23. Januar

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General-Anzeiger für Oberhessen

Vankverkehr. Gewerdebank Gießen

Zwillingrrunddruck u. Verlag: vrühl'sche llnio.-Such- u. Stelndruckerei 8. Lange. Schristleitnng. Seschästrstelle n. Druckerei: Schulftr. 7.

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sämtlich in Gießen.

(WTB.) Grohes Hauptquartier, 22. Januar. < amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Bei Lens wurde ein schwacher englischer Angriff im p-mdgranatenkamps abgeschlagen. Bei Bezonvaux und öst­lich van Pvnt-a.-Mousson brachten C-rkunbungsabteilungen wn kurzen Vorstvtzen in die feindliche Stellung mehrere pmuzofen und ein Maschinengewehr zurück.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.

Westlich Friedrichsttwt wurden Nachtangriffe russischer igdkommandos abgewiesen.

Front des Generalober st en Erzherzog Josef.

In den Osttarpathen kam es an mehreren Stellen zu »rfeldkämpfen, die für uns günstig verliefen. Nördlich des l^lwztales war die beiderseitige Artillerietätigkeit zeitweise edhaff.

Heeresgruppc des Gcneralfeldmarschalls von Mackensen.

Westlich von Panciu griff eine feindliche Kompagnie un­sere Sicherungen an der Putna an; sie wurde zurück- geschlagen.

Mazedonische Front.

Autzev vereinzelten Erkunderzusammeustöhen sind keine besonderen Ereignisse zu melden.

Der Erste Generalguartiermcister Ludendorff.

»

Tcr Abendbericht.

Berlin, 22. Jan., abends. (WTB. Amtlich.)

An keiner Front g röste re Kampfhandlungen.

Der Zar hat seinem neuen Ministerpräsidenten Golitzyn einen Erlaß zusgestellt, mit dem wir wie durch halb blinde Fenste rscheiben aus dasunendliche" Reich schauen. Allzu koafwoll und selbstherrlich hat er seine Worte nicht wählen dürfen, da der derzeitige Gewalthaber. Englands, Lloyd Georae, von der Reise nach Rom zurückgekehrt, ein gewisses Vasallentum aller seiner Verbüirdeten öffentlich frstgestellt hat.^8s hieß da in der Rede des englischen Ministers, er habe m Rom erkannt, wie die übrigen Mitkämpfer gegen die Mittelmächte in wachsendem Maße ihre Hoffnungen auf England setzten, wie sie von der Kraft und Macht dieses Reiches die siegreiche Wendung erwarteten. Lloyd George sagte dies aus^Stolz; er wollte damit andeuten, das; trotz der melmals mißlungenen Methoden Englands in diesem Kriege Win Ansehen bei seinen Verbündeten noch nicht gesunken sei. 'meichwohl wird manchem seiner Larrdsleute im Busen bang geworden sein bei diesem Worte. Denn England hat bisher mr Verlauf der Geschichte vorzugsweise immer andere für sich mmpfen und bluten lassen und jetzt soll es ans einmal dre Bürde im Kampf gegen seine Feinde auf sich allein nehmen . Wäre es nicht doch besser, so wird mancher Eng- lam)er dazwischen fragen, wenn die lieben Verbündeten noch mcht so erschöpft und geschlagen wären, um ihr letztes Ver Wauen auf die Hilfe Englands aufzubauen? Der Erlaß des Zaren an Golitzyn bescheidet sich mit der ihm zugewiese­nen Rolle« Sv stolz wird hochfahrend wie früher und ^ h S ^.Bekenntnisse Lloyd Georges klingen ferne Mrsfuhrungen nicht! Natürlich hat auch

TtW . Rußland nochunerschöpfliche Hilfs-

guellen , aber indem der Zar dem Ministerpräsidenten nur em paar recht dürftige und billige Richtlinien an die Hand grvr, gesteht er zugleich zip, wo und wie bisher vieles im jwgt. Die öde Weite des russischen Reiches lllr Kindliche Angriffe nicht gerade aneisernd, wie sic Berhältnis zu denunerschöpflichen Hilfsmit- tY? Eigenen Lande die größten Schwierigkeiten macht, oas haben wir aus dem neuen russischen Eisenbahnbauten- px f9}^ nm gesehen, das noch während des Krieges durch- ^eNlhrt werden soll und natürlich ungeheure Mittel vev- bapztt an den Verkehrsmitteln, an der llrverchenden Verteilung der Lebens- und Kriegsmittel.' Der ^ar gibt zu, daß die verwickelten Fragen der Lebensmittel- Versorgung in Rußland eine Krise geschaffen haben! Der JJ i a anbevJBtiifa der Regierung soll diese Krise, die 'Nh nach dem Erlaß sowohl auf die Verpflegung dertapse-

lTTbc a TL? U l b f l c Bedürfnissehinter der Frvni" ve-reyt, mwglrchst bald beseitrgen! Aber wie» Ter

stTst'Beantwortimg und in seinen Ratschlägen zremiich hrlflos, denn seine Empfehlungenbreiter Grund io nichtssugend wie n,»glich. Er laßt erkennen, £5 A ^elfnch fehlte: nonrlich an der Uebermnstinlniung oer Behörden an der Front wie im Hinterlande. Mit an-< Porten: ,eder machte dal was er wollte und für aut ^ s^.^lreichen Wechsel äuf den Ministersesseln haben ./^.e^E-ande, das wird der Zar sich zugesteheu müssen, nur gefordert. Die Aussichten, daß es in diesen Dingen anders werden könnte, sind nicht groß. Besonders die Merte Frage der in dem kaiserlichen Erlaß so große Be- d«ktmrg beigelegt wird, ist äußerst schwierig zu lösen. Denn ^^Ä^sserung der Eisenbahnen und Wasserläufe erfor- k^lsW ^ W b ' sondern auch Zeit, so viel Zeit, daß der Bemühungen vo r dem Kriegsende sich kaum IS?" wird. Die Unruhen und die Sorgen der russischen Bevölkerung sind im Wachsen. Wie seltsam ist es, daß der-

T.fcLiEm bct &e L bc " entscheidenden Dumasrbungeil die Ueberemsttmmung des Parlaments mit der Regierung offen­bar hat crzlyingen lassen, jetzt dein Fürste,, Golitzyn aurät,

Gin Erich der Zaren an Golitzyn.

den gesetzgebeuden Körperschaften mitwohlwollender Ge­radheit und Würde" gegenüberzntveten. Wir wissen den Sinn dieser Worte nicht ganz abzumessen, aber so viel sehen wir: es ist etwas faul . . .

Deutschland braucht vor derentscheidenden Begegnung" mit diesem Feinde nicht zu erzittern und kann hoffen, daß die russischen Ziele, vielleicht schon bald, noch einmal schwerer zusammenkrachen, als es heute bereits der Fall ist.

" * *

Der österreichisch.ungarische Tagesbericht.

Wien, 22. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlmttbart: 22. Januar 1917.

O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.

Im Odobesco-Gebirge wurden feindliche Aufflärungs- truppen aligewLesen. Oestlich von Nielnica im Wolhynischen streben Abtellungen des Brunner Infanterie-Regiments Ar. H überraschend in die russischen Gräben vor und brachten euren Offizier, 109 Mann an Gefangenen und ein Ma­schinengewehr und einen Minemverfer ein. Gut geleitetes Geschützfeuer brachte dem Gegner starte blutige Verluste bei.

Jta li c irisch er Kriegs sch auplah.

Keine besonderen Ereignisse.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

südlich des Ochrida-Sees vereitelten unsere Truppen vorgestern einen feindlichen Vorstoß.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v Hofer, Feldmarschalleutnant^

*

not

im Mo- wordm.

7 8 4

zum

Die Flugzcugbeute von 1916.

Turä die Kampflätigknt der deutschen Flieger sind Dezember 66 feindlich? Flugzeuge nbqeschossen oenen^ exir Verlust von 21 deutschen gegenüb-ersteht.

lümtt baden seit Beginn des Fahces 19ll; unsere Flieger um Berem mrt den Abwehrniaßnahsnen von der Erde aus' le.-ln dl iche F l ug z en g c zum Absrnrp gebrach t oder Jtyaxiqeym mnteu unseren Linien gezwungen. Unsere eigene Pubnye betragt m dem gleichen Zeitraum 22 1 Flugzeuge. tW To, , l 10 11 1 ellein betragen 'die Zahlen 739 feindliche gegeii^ 18 b denk,che Flugzeuge.

Schlagend nüt diesen Zahlen erwiesen, .wer der Stärkere im Zdainpz ist. 'L r o tz st a r k e r zahlenmäßiger Ueber- l e g e n h e r t der Gegner ist es der Tückchigkeit und dem opfer- mutrgen llngrtsssgnp imscrcr Flieger gelnngen, den Lustranm über den eigenen Truppen sreizuhalten von feindlichen Fliegen:, ^eltni und nm- in ltarlnr Geschwadern wagt sich der Feind über uniere Front, um ziellos seine Bomben abznwersen. sobald sich idre deutschen Flugzeuge nahen, den Eindringling zu verjagen.

Ruhmend sei dabei auch der Tätigkeit u u s e r e r B e - vbachtungsflieger gedacht, die bis auf die weitesten Ent­fernungen^ Hutter die Front ansklärend genaue Meldung bringen, über die feindlichen Bewegungen und Maßnahmen. Ebenso hoch steht die Leistung der Artillerie und F n saute ric- Flieger, die. obwohl ständig beschossen durch die feindlichen Abwehwattenen und in der Beobachtung behindert durch den Angrns feindlicher Flugzeuge, trotzdem pflichtbennißt ihre Aus- gabeu ernillcn und der oft schwer bedrängten eigenen Truppe ausllärend, beobachtend und selbst mit Maschincngewehrfeuer und Bombenangriff in den Kamps eingreifend, die wichtigsten Dienste leisteten Ebenso haben tinsere B o m b c n g e s ch w a d e r durch zietbelvußt geführte Angriffe bei Tag und d^acht dem Gemer vielfaci, empfindlichsten Säradcn zugeiügt.

. . einzelnen verteileit sich die Verluste an deutschen und feindlichen Flugzeugen auf ^ic Monate des Jahres 1916 folgender­maßen :

Monat: Feindliche

Verluste:

Deutsche

^^anuar

20

5

Februar

23

8

März

49

19

April

36

24

Mai

47

16

Juni

43

10

Juli

85

23

August

84

24

33

September

133

Oktober

104

17

Mvember

94

31

Dezember

66

21

Im gauzeir:

784

feinoncyc

und 221

deutsche.

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Der bulgarische Bericht.

Jan. (WTB. 'Nichtamtlich.) Generalstabsbericht:

Sofia, vom 22. Januar.

Mazedonische F r o n 1: Zivischien dem! Prespa-Soe und der Cerna schwaches. Artillerie- und Geivehrfeuer. Im Eania- Bogen nichts von Bedeutung. Oestlich von der Cerna in der Hut- M'bilng von Gradesnica versuchte eine feindliche! Ableilnng sich unseren vorgeschobenen Gräben zu nähern, wurde aber durä- Gegenangriff vertriebeit. In der h^egiuid voit Moglena verein­zeltes Artillerie-, Gewech . Maschinen ge,velw und Mimuismu ser- jener. Im Wardartale rmd an der Struma schlvaches Artillerie- fener und an einigen Stellen Patrouillen ^fechte.

Rumänische Front: Artilkeriefener feindlicher Schiffe gegen T,llcea.

Der türkische Bericht.

K o n sta n t i n o p e l,' 21. Jan. (WTB8 Amtlicher Bericht vom 20. Januar:

T i g r ?s - F r o n t: Oestlich. von K u t e l A m a r a wurden unsere Stellungen vom Feinde unter anhlltendes und heftig^ Feuer genommen. Ter Angriff, den der Feind mit einem Teile einer Streitkräste gegen uirsere Stellungen ilutertlahm, wurde mit Erfolg abgeschlagen.

Kauka ssis -Front: Der feindliche linke Flügel griff mit überlegnen Kräften unsere Erllmdimgsabteilnngen an, die sich a?isangS beschlsgeinäß zurnckzogen, dam, aber verstärkt ben Gegner zurumvarsen und ihre alten Stellungei, wieder Annahmen

Kein wichtiges Ereignis ans den anderen Fronten.

Der Üellverlletende Oberbesehlshal>er.

Das Programm des Zaren.

Petersburg, 22. Jan. (WTB.) Meldung der Pebers» burger Telegraphen-Agentur. Der Zar hat an den Minister­präsidenten Fürsten Golitzyn folgenden Erlaß gerichtet:

Nachdem ich Ihnen den verantworll,chen Posten als Minister­präsident an vertraut habe, halte ich es für angezaigt. Sie auf Nächstliegenden Fragen aufmerksam zu machen, deren- sung die Hauptwerke der Regierung zu sein haben. Im gegen­wärtigen Augenblick der Wende des großen Krieges richten sich alle Gedanken sämtlicher Russen ohne Unterschied der Nationalität und Klasse auf die tapferen und glorreichen Verteidigungsarbetten und ^warten in einer gewaltigen Spannung die entscheidende Begegnung mit dem Feinde. In vollkommener Ueberein- sttmmung mit unseren treuen Verbündeten lassen sie den Gedanken an einen Friedensschluß vor dem envgültigenl Siege nicht zu. Ich glaube, daß das mit Selbstverleugnung die Lasten des Krieges er­tragende russische Volk bis zum Schluß seine Pflicht erfüllen wird, ohne vor irgcich einem Opfer Halt zu machen. Tie natürlichen Bilfsauellen unseres Vaterlandes sind unerschöpflich und schließen die Gefahr einer Erschöpfung des Landes aus, die offensichtlich bei unseren Feinden auftritt. Umso größer ist die Be­deutung, die die Regelung der unter den gegenwärtigen Bedmgun- gen so wichtigen und verwickelten Fragen der Lebensmit(tSl-' versorg n n g gewonnen haben. Infolgedessen beauftrage ich vor allem die irq Ihrer Person vereinigte Regierung, sowohl für die Versorgung meiner tapferen Armee, wie für die Behebung der un­vermeidlichen Verpflegungsschwicrigkeiten hinter der Front Sorge zu kragen. Ich zähle daraus, das; die gemeinsame Arbeit der gesam­ten Regierung aus die Verwirklichung auf breiter Grundlage und dre Fortentwicklung der Maßnahmen, die zu Mefem Zwecke in der jüngsten Zeit ergriffen worden sind, gerjchtet sein ivlrd. Die Ver- pflegung der Armeen und der Bevölkerung erfordert eine Ueberein- fnmmung der Maßnahmen sowohl aller Behörden an der Front wie ,m .Hinterlande, sowie der durch die Anordnungen des Minister- rats vereinigten verschiedenen Aemiter. Eine andere Frage, der lch eine vorherrschende Bedeutung beimesse, ist die weitere Ver­besserung der Beförderungswege sowohl durch die Ei se n b a h n e n w,e auch die Wasser! ä u f e. Der Ministerrat soll aus diesem Gebiete entscheidende Maßnahmen ausarbeiten, die die Nutzbar­machung der Beförderungsmittel sichern, um rechtzeitig die Armee und das Hinterland infolge des IneinawdcrgreiscnS aller Amts-' zweige mit allen. Notwendigen versehen zu tonnen. Indem ich die zunächstllegenden Fragen für die bevorstehende Arbeit hervorhcbe, glaube ,ch gerne, daß die Tättgkett des Mrnisterrats unter Ihrem Vorsitz d,e Unterstützung des Reickisrats und der Reichsduma finden n,rd, d,e ru dem einmütigen Wunsche geeirtt sind, den Krieg bis zum siegreichen Ende durchzusühren. Ich halte es für Rie Pflicht einer Person im Staatsdienste, den gesetzgebenden Kör- perschaften mit >)po h l w o l l e n d e r Geradheit und T -bo^tzäberzutteten. Bei der bevorsteherchen Organisation

^^ischaftslebens des Landes wird die Regierung die unersetz- Uche Unterstützung der Semstwos finden, die durch ihre Arbeiten in Frleoens- und Kriegszeiten bewiesen haben, daß sie ehrstirchtsvoll die erleuchteten Ueberlieferungen meines Großvaters, des Kaiser- Alexander II., bewahren.

-luS Rußland.

bov /r'A san ', Zur Lage in Rußland schreibt

? : ,Z.as tennze,chnendstc Ereignis der letzten Tage

sc,, dain der Zar für Prototwstv gegen die Duma Partei ergriffen -u haben scheine.^ Unzweiselbaft sei d,e innere Krise von 'groß ur Ernst und an, den Gegensatz zwischen Duma und Regwruna ttiruckzumhren. Viellerckt habe auch die Ermordung Rasputins «aw,er,gleiten persönlicher Art für die Politiker in boheni Stellungen ergeben.

Evenement" schreibt: Tie Ereignisse in Petersburg ver- menten arop? Ausmerkiamkeit. Tie ständigen Veränderungen der Regierung seren kerne Bürgschaft für deren Stabttität. Man müsse an nehmen, das; naä Veränderungen solcher Art eine ständige Neuonentlerung nach links nickst möglich wäre.Lanterne" schreibt cs sei -nn schroster U'nschvnng .eingetreten, den man kaum habe voxaussehen können, alles gebe aber nach, rechts, die inner- Krise daue,e an. wer Rest des Arlckels ist von per Zensur gestrichen Oeuvre me,nt. d,e innere Krise Rußlands werde von Tag zu Tag ernster.

Hmnauitä" äußert, man sverde in Frankreich, mrd Ei,gla,ch

Rußland über das Gebiet der mm-ra, Politik Rußlands hluausgehe.

England und Belgien.

t ? orf l \ 11 ' ^ ^üit !WTBst Das englische Au s w 8 am 19 *. S'önuac die in der Mttteilung r deutschen Rehceruug an d,e neutralen Mächte <uifr,iücür*' ^ ,mr Vtl nS» l ^ n EUülls'ck-e Regierung im Jahre 188? cnt'cklosi war sich der ^nanspruchnahme eines W eg r echtc ° n r

vollständig unbegründet I zeichnet, ^u.enl Dementt gegeruiber bebt dieNorddeutsst? 2!

gemeine^ Zeitung" über Englands Ansfassung

der Neutrale

BilginlS in den Jahren 1887 und 1914 die Tatsache hervor o Standard auf direkte Veranlassung Salisbunw 1887 schnn Ermann müsse.emseten. daß die MögliEt sa die Gen sa ^ m Nicht willens sei, sich von einen, Ei

M ^ankicnch oiu-m cm Hindernis abballen zn sgsscn. d ilnterzc,chnnng des Garantievcrtrages über N^euln * mTCr Iwbc ' Madstone wvon

Ä v r w Älfl W ' cr könne nicht die Auffassung unter. Ineidl

uk r tütet ©at(V verpflrch.r, ohne Ruchsicht au, die besondere Lo<w i>-r E

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rantie entsprechend vorzngelwn.

ftnlfa »«Ngemrme Zeitmig" sagt: Dir «esivä Mast England Lugen, svenn es bebaupstst. daß es sich, um fest °> .-rn-ck »ennüdumn, *, U .i«i <tt^n

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aivoyaiHlffn Kvalrtum misgezmmanren t nenzrampse ful für dieses die 9tvM'<'ndigkeit der Fo-dlN^ni,-, ffÄ tzurch Blgien ergeben mntztr. Gegenüber dev,'',, Knickt allzu n-ln- erstarkten Dentscklaist» tHm 10 t i >, Umland eine andere Äntwort gefi.nd.-n als da» England von td A2 MWender Nvtwcndmkeit «gebe sich »icrau« Mr ^ Der Zustand, der .* in Eng m,d mu

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