Ausgabe 
22.1.1917 Erstes Blatt
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Ferner teilte der OLierbdirrgermeister den Dank der Beam­ten und Lehrerschaft der Stadt Gießen für die ihnen ge­währte Teuerungszulage mit.

Der zweite Punkt der Tagesordnung betraf die Annahme von Stiftungen. Wie der Oberbtz'rrgermeister mitteilte, ist die Albert und Bella Heichelheim-Stiftung um 6000 Mk. auf 10000 Mk. und die Theodor S chwi od er-S tif tu n g um 2000 Mk. auf 3000 Mk. erhöht worben. Für diese hochherzigen Stiftungen sprach die Stadtverordnetenversammlung ihren beson­deren Dank aus.

Die Rechnungsablage Er die Einnahmen und Aus­gaben des Realgymnasiums und der O b e r r e a l s ch u l c im Rechnungsjahr 1915 ergab für die Realschule in Einnahmen und Ausgaben 93 716,79 Mk., fiir die Oberrealschule in Einnahmen .137 737,15 Mk. in Ausgaben 136 209,79 Mk. und der Rest 1527,36 Mark liquidierter Ausstände.

Zur Erweiterung desFriedhofs am Rodtberg verlangte die Baudeputation für Einfriedigungen und Baugeländes in Mtcilung 3 einen Kredit von 8000 Mk., der ohne Debatte be­willigt wurde.

Einen wichtigen Punkt der Tagesordnung bildete die F c st- s q tz u n g des Gas Preises. Die Betriebsdeputation schlug vor, in Anbetracht der Erhöhung der Kohlenpreise irnd der sonstige Ge­stehungskosten ab 1. Februar den Preis des Beleuchtungs-, Koch- und Heizgases, der bis jetzt 17 Pfg. betrug, um 1 Pfennig für den Kubikmeter zu erhöhen. Motoren- und Automaten­gas wird hiervon nicht berührt. Aus dem gleichen Grunde soll der Preis für elektrische Energie für Beleuchtungszwecke im Stadtgebiete um 3 Pfennige auf 48 Pfg. erhöht werden. Deut Antrag wurde stattgegebeu, majs das Güte hat, daß diese an uudi für sich betrübliche Mehrbelastung mehr wie jede andere Mahnung dazu beitragen wird, den Verbrauch an Gas und Elektrizität wesent­lich einzuschränken.

Als letzter Punkt der öffentlichen Sitzung stand die Benen­nung der Häuser Sel terswe g 81?/io bis 81 5 /io in Frage. Die Häuser, die mit ihrer Front der Südanlage znliegen, waren, um einer Spekulationssucht vorzubeugen, bisher als Hinterhäuser des Seltersweges betrachtet worden. Da diese Häuser aber zum Teil, wie Stadtv. Eichcnauer ausführte, von ÄerAten, Rechtsanwälten und Kaufleuten bewohnt loerden, deren Wohnung leicht aufzusinden sein muß, wurde beschlossen, diche Häuser von jetzt an Südanlage 16 a bis 18 a zu benennen.

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In der nichtöffentlichen Sitzung wurde der verdienstvolle Bei- - geordnete E mm eli us, dessen Amtszeit im Februar zu Ende geht, auf 6 Jahre znm unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Gießen nnedergewählt. ,

Da es sich herausgestellt hat, daß die Stadt Gießen einen be­sonders günstigen Aufenthalt fiir alte Ehepaare bildet zur Gol­denen Hochzeitsstiftung haben sich bereits int Januar vier Paare gemeldet, die im Jahre 1917 dieses Fest begehen wird beschlossen, die im Jahre 1879 aus Anlaß der Goldenen Hochzeit Kaiser Wil- lülms I. von der Stadtverordnetenve.rsammOmg ausgesetzte ©tife tung um 150 Mk. jährlich zu erhöhen.

vermischte«.

* Berlin, 20. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Heute früh fand im Feuerwerkslaboratorium Spandau eine Explosion statt. Der angerichtete Materialschaden ist nur gering, die Be­triebsstörung nnbedenlend. Die Zahl der Toten beträgt leider 10, die der Verletzten 20.

* Berlin, 20. Jan. (Priv.--Tel.) Das .Berliner Tage­blatt^ meldet ans Wiesenlhal (Jsargebirge): Die Lehrersgattin Marie Seidel, deren Mann im Felde steht, tötete durch Oeffnen der Gashähne sich und ihre beiden vier und 13jährigen Söhne aus Furcht vor Wahnsinn. _

Letzte Nachricht«.

Die neueMöwe".

Genf, 22. Jan. In französischen Marinekreisen. dauert bre Erregung über die umfaugreickie Tätigkeit des deutschen Kaper­schiffes fort. Der Fachkritiker Lestouat fordert im PariserJour­nal" die Entsendung eigens ausgerüsteter Ententeschiffe, uni auf derartige feindliche Einheiten Jagd zu machen.

Untergang eines englischen Transportdampfers.

Haag, 22. Jan. Ans Rottcrdamcr Schiffahrtskreiscn ver­lautet, daß Freitag packst drahtlose Hilfssignale im Kanal auf­gefangen wurden. Es liandelt sich uni einen englischen Transport­dampfer, der mit 1800 Soldaten auf eine Mine gelaufen und in sinkeirdem Zustande sein soll.

Der Zar ün den König von Rumänien.

'Petersburg, 22. Jan. Wie dieNolvoje Wremja" mit­teilt, ist Großfürst Giorgio Michailowitsch in besonderer Mission im Aufträge des Zaren in das rumänische Hauptquartier ab­gereist und hat dort dem König von Rumänien einen Brief des Z-areu überreicht. Der Inhalt dieses Briefes ist natürlich nicht bekannt. Mau vermutet aber, daß der Zur dem König von Ru­mänien mitgeteilt hat, daß er ihn nicht im Stiche lassen werde. Die Auflösung des rumänischen Heeres.

Budapest, 22. Jan.Birshewija Wjedomosti" berichtet über die Zurückschickung der rumänischen Truppen von der Front, daß die Rumänen in allen Dörfern, durch die sie zogen, raubten und plünderten. Sie zogen den bürgerlichen Einwolstiern die Klei­der ab, tauschten sie dann gegen ihre SoLdatenkteider aus und desertierten zu .Hunderten in bürgerlichen ^kleidern. Deshalb wur­den jetzt die rumänischen Soldaten hinter der Front in die russi­sche Armee eiugereiht.

Das Geschützfeuer twt Galah.

Budapest, 21. Jan.Az Est" berichtet aus Sofia- Unsere Artillerie beschießt mit großem Erfolge die aus Galatz absahrenden Eisenbahnzüge^ Zwei Eisenbalmlinien, sind vollständig unterbunden. Dem Feinde steht lediglich die Bahnlinie oon Galatz nach Birlat zur Verfügung, aber auch auf dieser Linie werden einzelne Pimkte bereits von unseren Geschossen erreicht. In gleicher Weise wird bereits ein Teil der ^ Befestigungswerke von Galatz beschossen., Tie Verluste der Russen in den großen Känrpfen in der Walachei und in der Tobrudscha waren außerordentlich schwer. Tie dortigen, Armeen sind erschöpft und das russische Oberkommando hat sich

wieder an vre Reste der rumänischen Armee wsnven müstzn, ob­wohl die Rumänen noch keine Zeit zur Organisation hatten.

Das Chaos in Rußland.

Budapest, 22. Jau. "Az Est" berichtet, daß die Lage in Petersburg nach übereinstimmendem Urteil und den aus dort kommenden Nachrichten als ernst bezeichnet wird, indem Un- zsuriedcnheiten und kriegsferndlich^ Bewegung in stetem Anwachsen begriffen sind. Bernähe täglich finden Kundgebungen statt pnd viel hört man den Rüj: Meder mit dem Krieg! Die letzten, russischen Gefangenen, die vor kurzem aus Petersburger Spitälern wieder an die Front gekommen sind, teilen mit, daß in sämtlicher russischen Städten die Polizei verstärkt werden mußte zwecks wirk­samer Unterdrückung der kriegs feindlichen Bewegung. Die Peters­burger Polizisten sind sogar mit Maschinengewehren ausgerüstet und von der Froitt werden Offiziere in die größeren Städten beordert, um die Polizei in der BÄstenung der Riaschinengewehre wurden in Häusern der belebtesten Straßen mrtergebracht, damit die Demonstrationen wirksam beschossen werden ÜMuen.

Der Zivildienft in Frankreich.

Bern, 21. Jau. Wie dasJournal" meldet, soll Thomas, der als Vorkämpfer der Einführung der Zivildienstpflicht in Frank ­reich gilt, beabsichtigen, vorerst alle in der Kriegsindustrie Be­schäftigten in den Staatsdienst einzustellen. Den Mitgli^ern des Kammerausschnsses für öffentlich-: Arbeiten hat Thomas bei Be sprechung der Frage deise seine Absicht nicht verl-eimlickt.

Italiens Friedensanleihc.

Basel, 22. Jan.Corriere della Sera" meldet, daß im nächsten März eine neue große .Kriegsanleihe begeben wude. die imter dem NamenFricdensanleihe" lanciert werden soll.

21 us Griechenland.

London, 20. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung des Renterschen -Bureaus. Wie man >hört, zeigen Athener Telegramme, daß! die Gesandten der Miierten mit der Haltung der griechischen Regierung .hinsichtlich der Durchführung der von den Alliierten ver­langten Maßregeln durchaus zufrieden sind.' Enthaftung der gefangenen Beniselisten hat begonnen. Biele sind bereits nach Hause zurückgekehrt. Es ist bemerkenswert, daß den Hervor­ragenderen unter ihnen bei der Entlassung.große Höflichkeiten bewiesen wurden. Außerdem geht die Bewegung der' griechische Truppen gemäß den Forderungen der ANiierten ununterbrochen weiter. Wenn die Haltung der griechischen Regierung bleibt, wie sie geht ist, nnd ie dem Rest ihrer Verpflsichlfirngen loyal nach kommt, kann, wie man äußern 'hört, tatsächlich für nichts anderes, als Genugtuung Raum sein, und die baldige Rückkehr zu normalen Beziehtmgen mit den Ententemächlten erhofft loerden.

Die Goldankausftelle

in öen Bäumen der Besirfsfparfoffc Gießen ist morgen von 2 dir 4 Uhr geöffnet.

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Freunden, Verwandten und Bekannten hiermit die traurige Mitteilung, daß mein lieber Mann, unser guter Vater, Sohn, Bruder, Schwager und Schwiegersohn, der

Gefreite Philipp Petri

infolge seines während 22monatiger Pflichterfüllung im Felde sich zugezogenen Herzleidens heute morgen 7 Uhr im 34. Lebens­jahre sanft dem Herrn entschlafen ist.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen; I31isabetfie Petri, geb. Stumpf.

Reiskirchen, den 20. Januar 1917. 00447

Die Beerdigung findet Dienstag, den 23. Jan., nachm. 3^2 Uhr, statt.

Heute vormittag verschied nach langem Leiden meine unvergessliche Gattin, unsere liebe Mutter, Schwester, Schwägerin und Nichte

Frau Helene Güngerich

im 46. Lebensjahre.

In tiefer Trauer:

Jul. Güngerich und Mohne: Paul Güngerich, z.Zt.im Felde

Jnlins Güngerich.

Giessen (Hbelstrasse 7), 20 . Januar 1917. s 0451

Die Beerdigung findet statt am Mittwoch, den 24. ds. Mts., nachm. 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhofe.

Gestern abend 6 Uhr verschied sanft nach kurzem Leiden unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Gross­mutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Anna Margarethe Kröck Wwe.

geb. Gorr

im 73. Lebensjahre.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Jak. Kröck II. nnd Familie.

Heuchelheim, den 21. Januar 1917. 672

Die Beerdigung findet Dienstag, den 23. ds. Mts., nach­mittags 2 Uhr, vom Sterbehause Wilhelmstr. 19 aus statt.

- Todes-Anzeige.

Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, daß es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, meine liebe Gattin, unsere liebe Pflegemutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Elisabete Feisel

geborene Adolf

nach langem, mit Geduld ertragenem Leiden im Alter von 63 Jahren zu snch zu rufen.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

August Feisel.

Klein-Linden, 22. Januar 1917. ßfö

Die Beerdigung findet am Dienstag, den 23. Januar, nachmittags

2 , ' < Uhr statt.

Samstag abend 11 Uhr entschlief nach kurzem schweren Krankenlager unsere liebe Mutter

aus Nieder-Erlenbach

chlagansalleß im Alter

infolge eines 78 Jahren.

Dieses zeigt betrübt an

von

Familie Hermann Pfeffer Familie Philipp Pfeffer Familie Heinrich Dofch.

Gießen (Crednerstrahe 12), Sulzbach bei Höchst, Darmstadt, den 22. Januar 1917.

Die Beerdigttng findet in Gießen am Diens­tag, den 23. Januar, nachmittags 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhöfe statt. (0455

Die Treue steht zuerst, zuletzt Im Himmel und auf Erden,

Wer ganz die Seele drein gesetzt.

Dem wird die Krone werden.

Auf Wiedersehn! sprachst du und zogst hinaus, Zu schützen unser Vaterland und Hans.

Aus Wiedersehn! schriebst du in jedem Brief voll

Freud',

Nun hat die Freude sich gekehrt für uns in

tiefstes Leid.

Auf Wiedersehn! so rufen wir dir zu in lichten

Höhen,

Und tragen still den «schmerz, denn Gottes

Wille ist geschehen.

Nach achtzehnmonatiger treuer Pflichten süllung starb am 20. Januar zu Gießen im La­zarett unser lieber, guter, unvergeßlicher Sohn. Bruder, Schwager, Pate und Nesse

Musketier Karl Schmidt 18.

Infanterie Regiment Nr. 168, 5. Kompagnie

in, 22. Lebensjahr. Er war auf Weihnachten in Urlaub zu Hause, woselbst er erkrankte, und ist seiner Krankheit erlegen. Er war Besitzer der hessischen Tapferkeitsmedaille. 664

In tiefem Sckmerz: Familie Johannes Schmidt Ww. Familie Karl Wcntzcl nebst allen Angehörigen. Lang-Göns am 20. Januar 1917.

Die Beerdigung findet am 23. Januar 1917. nachmittags um 3'/. Uhr in Lang-Göns unter militärischen Ehren statt.

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Abgabe von Saatkartosfeln.

Um feststellen zu können, welche Menge Saatkartofie die Stadt Giehen für das Jahr 1917 benötigt, ivollen d liiesigen Landwirte, Gartenbesitzer und Pächter v, Ländereien ihren Bedarf spätestens bis zum M i t t w 0 c den 24. d. MtS. schriftlich dem städtischen Tiefbauan Attcrweg Nr. 9 mittetlen.

Bei den Anmeldungen ist anzugeben, wie groß d Gesamtanbaufläche rst und ob frühe, mittelsrühe od nntielspttte und späte Sorten Saatkartoffeln gewünfi werden. 055

Gießen, den 20. Januar 1917.

Ter Oberbürgermeister. ' ^ * ,v

^ w Keller. -_.