Ausgabe 
2.1.1917 Erstes Blatt
Seite
4
 
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Verwandten und Bekannten hierdurch die traurige Mitteilung, dass mein lieber Sohn, unser guter Bruder, Schwager und Onkel

Eugen Stammler

nach kurzem Leiden unerwartet schnell im 47. Lebens­jahre heute vormittag im evang. Krankenhaus in Lampert­heim entschlafen ist.

Namens der trauernden Hinterbliebenen:

Emilie Stammler, Amtsgerichtsrats-Witwe.

Karlsruhe, 30. Dezember 1916. 48V

Die Beerdigung fand in Lampertheim am 1. Januar nach­mittags 3 Uhr statt.

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. Allen Verwandten, Freunden und Bekannten die tiefschmerz- liche Mitteilung, daß es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, meine mnigstgeliebte Frau, unsere liebe treusorgende Mutter, Schwieger­tochter, Schwägerin und Tante

Anna Marie Düringer geb. Wahl

heute vormittag um 1 /.2 Uhr nach 4wöchentlichem schweren mit Geduld getragenem Leiden im Alter von 41 Jahren zu sich in ein besseres Jenseits abzurufeu.

Die tieftrauernden Hinterbliebenen:

Familie Jakob Friedrich Düringer. Garbenteich, den 31. Dezember 1916. 05

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 3. Januar 1917 nachmittags wm

2 Uhr statt.

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Amtliche BcklMtWchungeil öer 0 faDt Siegen.

.... Nachstehende Bekanirrinachnng bringe ich hiermit zur oftentkcheit Kenntnis.

Gießen, den 23. Dezember 1916.

Ter Oberbürgermeister K e l l e r.

XVIII. Armeekorps Stellv. Generalkommando.

Abt. III b Tgb.-Nr. 23 256/7071.

. c» a.M., den 11. Tezbr. 1916.

Bctr.: Berkehr mit Tauben.

Verordnung.

Für den mir nntersteUten Kvrpsbezirk und im Einvernehmen mit bem Gouverneur auch für den Befehlsbereich der Festung Mainz bestiinme ich:

Tie Verordnung vom 1. Juni 1916 III b 10 392/3008 wird wie folgt ab ge ändert:

1. 8 1 erhält nachstehenden Zusatz:

,^Jn begründeten Ausnahmefällen lvird das ffrll-. vertretende Generalkommando auch nicht zum Ver­bände Deutscher Brieftoubeu-ZiebhabQ:-Vereine ge­hörigen Drieftaubenbesitzeru dos Weiterhalten von Brieschuben gestatten."

2. Die in 8 4 vorgesehenen Daubensperren sind auf dos in § 2 bezeichnere Grenzgebiet zu beschränken und in dieseni regelmäßig mit den SpeNHeiten für die Saaten- schonung zusammenzulegen.

3. Ter letzte Absatz des § 4 lvird gestrichen.

Durch Kaiserliche Verordnung vom 23. September 1914 (Reichs-Gesetzbl. S. 425) find.alle gesetzlichAi Vor­schriften, die das Töten U7rd Einsangen fremder Tauben gestatten, für das Reichsgebiet außer Kraft gesetzt worden.

Diese Verordnung wird hiermit in Ernrnerimg ge­bracht. ^

Jedes Töten fremder Tauben hat zu unterbleiben. Ter ftellv. Konnnandierende Geneval:

_ gez. Riedel, Generalleutnant. 356

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sich an reellem Unternehmen, keine Heereslieferung. Schriftliche Angebote unter 00007 an den Gietzener An­zeiger erbeten.

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über Süd- und West-Anlage verloren. Gegen Belohn, abzug. U) Scdnlftrafte 111 .

Portemonnaie mit Inhalt

n. .kl- Schlüssel vom Bahn­hof bis CasH Amend am 1. Jan. abds. oerl. Geg. Be lohn, abzug. I°ani!aau23tr. 16.

Dir.: Hermann Steingoetfer. Mittwoch, 3. Tan. 1917,

abends 8 Uhr.

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Bolkßstück in 5 Bildern von Leo Kästner u. Hans Lorenz.

End« lOV, Uhr. >"

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(Teigwaren, .Hülseufrüchte, Grieß, Graupen und Haferslocken.)

1. Wer Schlüsselwavert fttt den Monat Januar 1917 beziehen will, hat sich vom 5. bis 10. Januar 19 17 in einem Neinchandelsgeschäft zur Eintragung in die amtliche Bestell-Lifte anzumelden. Verspätete Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden.

Bei Eintragung in die Bestell-Lifte sind die drei Marken für Schlüsselwaven, die die Nummer 3 tragen, dem Kleinhärrdler gegerr Aushändigung einer Bescheinigung über die Zahl der ab^lieferten Marken, auf der die Nummer der Bestell-Listr cm%u* geben ist, abzugeben.

2. Die Meinhandelsgeschäfte haben die Marken mif Bogen auszutteben und zusammen nrit der Bestell-Lifte dem Lebensmittelamt unter Angabe ber Gesamtzahl der vereiTrnahmten Marken zur Prüftm-ct ernzureuhen.

Die eingereichten Marken dienen als Grimdlag« für die Zuteilung an die .Ä ein Handel sges chäfte, denen Bezugsscheine mrsgeftellt werden.

3. Die Menge an Schlüssclwaren, die aus jede Marke entfällt, sowie der Beginn der Ausgabe wird noch bekannt gegeben.

4. Tie airttlickseir Beftell-Lifton für .Kleinhandelsgeschafte können vom 3. bis 5. Januar 1917 auf dem Lebensmittelamt in Ernpfang genommen werden.

Gießen, den 30. Dezember 1916.

Der Oberbürgermeister.

_ Keller. 36B

Höhen uni) ürroeiterte Mädcheitschiilk zu Eiche«.

Die Anmeldungen der Mädchen, die von Beginn des kommenden Schuljahres ab unsere Schule besuchen sollen, iverden Doilnerstag, den 18. und Frei­tag, den 19. Januar, von 9 b i s 1 U h r i nt S ch u 1 hau s c, '.ftordairlage 14, entgegcngenommcn, und zwar Donnerstag für die Höhere^ Freitag für die Erweiterte Vtedchenschule. Borznlegen ' sind Geburtsurkunde, Impfschein oder Wicder- impfschein und bei Kindern, die aus einer anderen Schule kommen, ein Abgangszeugnis. Mädchen, dw erst schulpftichtig werden, sinh bei der Anmeldung vorznstellen.« Schülerinnen, die früher schon in unserer schule soaren und wieder eintretert sollen, sind eben­falls airzu melden.

Anmeldungen nach der ftftgesetztrn Zeit könnet! nur berücksickttgt werden, insofern die betrefiendeu Klassen nicht schon vollzählig sind.

Gießen, den 28. Dezember 1916.

Grosftserzvgliche Direktion:

Dr. Störiko.