ler-MNing-en: für GiTtegrcme: Mlhelnr Albrecht-Düdelsheim, CH. T ü b e ck e - Fronhausen. Wilhelm Klaus-Nidda niü> .Karl Völzing - Nidda; für Holländer: Karl Erk- Nidda; für Black arck) tan: L. Moor- Lollar (2 Preise); für öernteftn: Ch. D übe cke - Fron Hausen: für ftmrzösische Riesensilber: Heinrich Ka rb er-Lollar. In der Jungtierklasse er Igelten Ehern preise: Wilhelm' Metzger- Gambach (2 Preise), Martin S cf); m all- Gießen, Heinrich Köhler- Reichelsheim, Wilh. K l a u s - Niddä und Karl Esp i ch-Lollar. 1. Preise erhielten: für belgische Riesen : Wilh. Metzger- Ganrbach ; für weiße Riesen: August Iensch -- Nidda: für Hasenkaninchen: Seminarlehrer L o r e n tz - Lich und Karl Kell er-Nidda: für Silbergrau: Otto Lynker-LoUap und Wilh. Klaus- Nidda; für Holländer: Wilh. Kräh- 97idba; für Black .(mb tan: Lotte Engter-Bad Salzhaufen; für Hermelin: Wilhelm Klaus- Nidda. In der Jungticrklasfe: Georg P a n l y - Bad-Nauheim, Daniel Bindemald-Bad-Nauheim, Friü>rich T u r ck - Büdingen, Hch Braun- Nidda, Frdr. Reu- n ing-Nidda: letzterer erhielt auch in der SchlachtzuchttterKasse den 1. Preis. Tie Gelegenheit, ausgewahtte Tiere zu kaufen, wurde von den zahlreichen Besuchern der AussEu-ng benutzt. Tie Preise bewegten sich zwischen 25 bis 50 Mk. für Alttiere. Jungtiere kosteten 12 bis 20 Mk. Tie Ausstellung gab den besten Beweis sch den ganz mrßerordentlicheu Aufschwung, den die Kaninchenzucht ch den letzten Jahren in Oberhessen genommen hat. \
verbandstag der hessischen landwirtschaftlichen Genossenschaften.
D a r m st a d t, 28. Dezember/
Die hessischen landwirtschaftlichen Genossenschaften traten heute dormittag im Kaisersaal izru ihrem 52. Berbandstag zusammen. Die Versammlung war aus allen Teilen des Grostherzogtuchs sehr stark besucht. Der Berbandspräsident, Oekonomi-erat Walter- Langenfeld er öffnete die Sitzung mit freundlichen Begi'üstungs Worten an die Mitglieder 'autb die behördlichen Vertreter, für die land- voittschaftliche Adteikmlg des Ministeriums des Innern Herr Oberregierungsrat Wagner, für den Kreisverband Regierungsrat Dr. Hermes. Die Anwesenheitsliste wies 137 Vertreter ans. Ter Bor fitzende wies weiter daraus hin, daß die heutige Versammlung nach zweijähriger Pause stattftnde. Im Dezember 1914 hat man gehofft, daß das große Bölkerringen bald zu Ende gehen werde, aber auch heute sei das Ende noch, nicht abzusehenl Für die landw. Genossenschaften sei es die erste Pflicht, alle Kräfte weiter anInspannen icnö alles zu tun, was möglich sei, um diel riesig angewachsenen AnsorLsrungen der deutschen VvLLcrnäHcung tzu bewältigen. Er sei aber fest überzeugt, daß die landw. Genossenschaften auch die hennatliche Boltsernähllimq sicherstellen werden: sie hätten auch seither gleich den tapferen Kämpfern brausten aus .dem Schlachtfeld, ihre volle Schuldigkeit getan. Wie der Bor- isitzende weiter mitteilte, stechen von den Verbandsbsamten feit 'Kriegsbegiml 29 im Felde, von denen bereits 6 den Heldentod erlitten. Dis BerfamMiümg erhob sich zn Ehren der tapferen Helden von den Mätzen. Auch der aufopfernden Tätiglert der ^übrigen Beamten, die trotz der jetzigen ungeheuren Arbeitslast sichre volle Schuldigkeit .tun, sprach der Präsidwt Dank aus.
lieber den Jahresbericht für 1914 und 1915 berichtete ^darnach Verbandsdirektor Berg. Der Jahresbericht für 1915 , wurde der Versammlung gedruckt vorgelegt. Beide Jahre, waren, ssv bemerkte der «Redner, schwere .Kriegsjahre, die das gesamte -wirtschaftliche Leben hart in Mitleidenschaft zogen. Wie bei den anderen Mächten, und besonders bei den Feinden, so herrscht auch bei uns starke Teuerung. Es gilt daher für das deutscl)e Volk, lest und unerschütterlich in treuester Pflichterfüllung bis zum glücklichen Kriegsabschluß auszuharren. Um alle Kräfte in den Dienst des Vaterlandes zu stellen, wurde eine gewaltige Organisa- i'tisn geschaffen, lvvbei es natürlich auch nicht ohne Mistgriffe ab°- .ging. Mer so lange der deutsche Bauer noch seinen Arm hebt und Gottes Segen aus seiner Arbeit ruht und die Ernte gedeihen lüfjfc, wird das deutsche Volk vor jeder Not und vor der schändlichen Anschungeamg durch unsere Feinde geschützt sein. (Lebh. Beifall.; Der Bestand der Genossenschaften hat sich 1915 gege^r das Vorjahr um 5 Genossenschaften vermehrt; der Verband um
faßt jetzt 696 Genossen schäften mtt 61 699 Mitgliedern, darunter 356 Spar- und Darlehenskassen, 157 BeMgsgenoffenschoften, 27^ WinzergeTiossenschaften , 27 Mol kereigenossenschaften . 13 Dreschgenossenschaften usw. Die innere Organy'ation der verschiedenen Genossenschaften bewegte sich trotz des Weltkrieges in stets aus- steigender Linie. Die Spar - und Darlehensgenossen- s ch a s t e n haben den an sie gestellten Ansordernngen durchaus entsprochen; sie haben für die beiden Kriegsanleihen von 1915 eine Gesamtzeichnung von 49,5 Millionen Mark möglich ge^ macht. Für die Winzergenosseinschaften hat das Jahr 1915 einen guten Klang. Sie ernteten insgesamt 1950 Stück gegen 582 Stück im Jahre 1914 und 935 Stuck 1913. Der Jahresumsatz der Spar- und Darlehensgenosseitschaften stellte sich aus 201 636 000 Mark, der Reservefonds beträgt - 1 834 000 Mark. Die Tätigkeit ba* landw. Bezugs- und Absatzgenossenschaften wurde durch Kriegsbeschlagnahmen Usw. außerordentlich beeinflußt. Durch den Verband wurden 296 gesetzliche und 48 jährliche Revisionen der 346 Genossenschaften aus ge führt. Bei 252 Genossenschaften wurde durch das RechNungs-Revisiottsämt die postenweise Prüfung der Bücher und Belege ausgesührr. Die Jahreseinnahmen des Verbandes für 1915 betrugen 168 809 Mark, die Jahresausgaben 154 311 Mark, so daß ein Rechnungsüberschuß von 14 498 Mark verbleibt. In, der Bermögensbilanz beträgt die Summe der Mtiva 306,150 Mk., die der Passiva 291,652 Mk. Nach dem Bericht der Rechnungs- prüsungskommission wurde der Verbandsleitung einstimmig Entlassung etteilt. Bei Besprechimg des Jahresberichts beteiligten sich die Herren Zentralkassevirektor Mager, Osenloch - Finthen, Lehrer Berg-Heppenheim Und Geh. Reg.-Rat Dr. Hermes. Den Schluß der Versammlung bildete ein sehr instruktiver Vortrag des Herrn Direktor Mager über den „Bargeldlosen! 3 ahtungsverkehr"._ _
Un.vcrsitätS'NaLÄrilchten.
][ Marburg, 29. Dez. Dem soeben erschienenen NamenA- Verzeichnis der Philipps-Universität für das Winterhalbjahr 1916/17 ist folgendes zu entnehmen; Im Sommersemester 1916 waren immatrikuliert 1792 Männer und 335 Frauen. Es verblieben hiervon 1618 Miännqr und 235 Frauen, davon gelten als kriegsbeurlaubt 1477 Männer und 7 Frauen. Neu hinzugekommen sind diesmal 159 Männer und 81 Frauen, so daß die Gesamtzahl der immatrikulierten Studierenden 1777 Männer und 316 Frauen bettägt. Es studieren Theologen 218 Männer und 2 Frauen, Jura 305 Männer und 1 Frau, Medizin 471 Männer und 50 Frauen, Philosophie 783 Männer und 263 Frauen. Außerdem sind 88 Personen als Hörer zugelassen. Die Gesamtzahl stellt sich demnach am 2121. Der Heimat nach stammen 535 Männer und 58 Frauen aus Hessen-Nassau und aus dem Großherzogtum Hessen 46 Männer und 3 Frauen.
RiVchLLche Nachrichten«
Lvangeüfche Gemeinde.
Gottesdienst. Sonntag, d e n 31. D e z., S i l v e st e r. 3n der Ztadttirche Vorm. 9'/, Uhr: Pfarrer Ho ff mann. (Abschiedspredigt.) Abds. 6 Uhr'. Pfarrer Schwabe. — Montag, 1. Januar, Neujahr. Vorm. 9)4 Uhr: Pfarrer Mahr. Abds. 5 Uhr: Pfarrer S ch w a b e. Abds. 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der Markusgemeinde. Abds. 8 Uhr: Bereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der Matthäns- gemeinde.
In der)ohannLLkirche. Sonntag, 31. Dez., Silvester. Vorm. 9*4 Uhr: Pfarrer Bechtolsheim er. Abds. 8 Uhr: Pfarrer A u s f e l d. — Montag, 1. Ja n., Neujahr. Vorm. 9'/, Uhr: Pfarrer B e ch t o l s h e i m e r. Abds. 5 Uhr: Pfarrer A u s s e l d. Abds. V 2 8 Uhr : Vereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der Johannesgemeinde. — Mittwoch, den 3. Jan., abends 8 Uhr: Knegsbetstunde. Pfarrer Ausfeld.
Sonntag, den 31. Dez„ vorm. 10 Uhr: Kirchberg. Abds. 8 Uhr: Lollar. — N e u j a h r s f e st, 1. Jan., vorm. 10 Uhr : Kirchberg. (Kollekte.) Nachm. 1//, Uhr: Mainzlar» (Kollekte.) Dekan G u ß m a n n.
katholische Gemeinde.
Gottesdien st. Samstag, den 30. Dezember: Nachm. 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte.
Sonntag, 3l. Dez.. Sonntag nach Weihnachten. Vorm. 6V, Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte. Vorm. 7 Uhr: Hl. Blesse. Vorm. 8 Uhr: Austeilung der heil. Kommunion. Vorm. 9 Uhr: Hochantt mit Predigt. Vorm. 11 Uhr: Heil. Messe mit Predigt. Nachm. 57 2 Uhr : Predigt, darauf Silvesterandacht mit Segen und Te I)enm. Nachm. 5 Uhr und abds. 8 Uhr: Gelegenheit' auv hl. Beichte. — Montag, 1. I a n.: Fest der Beschneidung des Herrn. Vorm. 60,Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte. Vorm. 7 Uhr: Hl Blesse. Vorm. 8 Uhr: Austeilung der heil. Kommmuon. Vorm. 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. Vorm. II Uhr: Hl. Messe mit Predigt. Militärgottesdienst. Nachm. 5*/, Uhr: Andacht mit Segen. — Dienstag und Freitag, abends 8 Uhr, ist Kriegsbittandacht.
Diaspora -Gottesdien st. Am 31. Dez.: In Laubach 7V 2 Uhr, in Lich 9 l /' t Uhr. — Am 1. Jan.: In Gründerg 9*/,. llhr, in Hungen 9V 2 Uhr.
3n der Kaujahrsnacht auf Vfarposten.
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Bekanntmachung.
Um unnötigen Andrang des Publikums an den Schaltern mserer Kasse zu vermeiden, machen wir die verehrlichen
Einleger
wiederholt darauf aufmerksam, daß das Beischreiben der Jahreszinsen in den Sparbüchern für ein abgelaufenes Rechnungs- (Kalender-)Iahr ohne jeglichen Iinsverluft auch noch später erfolgen kann, also nicht in den verkehrsreichsten Wintermonaten geschek-'n muß^
Nicht erhobene Jahreszinsen werden auch ohne Zutun der Sparer am Iahresschluh stets dem betreffenden Kapitalbestand zugeschrieben.
Gießen, den 29. Dezember 1916.
Bezirkssparkasse Gießen.
Iacheis.
Ahemeiiik RenleNHalt p AnlliMt
Lebens-u.Rentenverficherilrrgryerein auf Gegenseitigkeit.
Die mit Ablauf des 3L Dezember I. I. fällig werdenden Nenten können von da an gegen Uebergabe der mit Lebensbestärigung des Mitglieds und mit Quittung versehenen Rentenscheine iEoupons» ohne jeglichen Abzug bei dem Unterzeichneten Vertreter der Anstalt erhoben werden.
Soweit ein Tividendenanfpruch besteht, entfallen auf ie e«ne volle Mark Rente 3 Pfennig Dividende.
Beitrittserklärungen werden jederzeit entgegengenommen. 923588
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In unser Handelsregister Abt. A wurde heute eingetragen die Firma: Groß L Co., Gießen. Inhaber: Fri drich Groß, Sattlermeister in Gießen und Friedrm) Groß Ehefrau, Drarie geb. Spieß daselbst. Angegebener Geschäftszweig: Handlung mit Treibriemen und technischen Artikeln. Die offene Handelsgesellschaft hat am 1. Dezember 1916 begonnen. 9236J3
Gießen, den 20. Dezember 1916.
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Die Firma Wilhelm Moeser, Grotzh. Hess. Hoslteferant, Gietzen, Seltersweg Nr. 63, bringt hiermit ihr reichhaltiges Lager inZigarren Zigaretten und Ikauchtabnken angelegentlich tu Empfehlung.
find von folgenden Gebern Gaben für die Kleinkinder- bewabranstalt eingegongen:
1. Geh.Kommerzienrat Heichelheim, 2.Rektor Jann, 3.Wein- hondler Ä. Küchel und Frau, 4. Lehrer Valentin Müller und Iran, 5. Fabrikant Engen Wallenfels, 6. Oberaktuar Bühner, 7. Architekt Hamann und Frau, 8. Frau Btelchior Schäfer Witwe, 9. Rechnungsrat Marten, 10. Schlosser- melster Stohr, 11. Lehrer Wörner, 12. Gemeindehelfer Engels und Frau, 13. Weinhändler August Schwan und Krau, 1.4. Fabrikant Eicheuauer, 15. Psarer Schwabe, ll». Adolf Möh! und r-familie, 17. Strastenwart K. Weller, 18. Julius Schulhof, 19. Karl Lynker und Frau, 20. Friedr. Leonhard Bender sen., 21. Pfarrer i. R. Ehr. Scrtba, L Rentamtmann Weirner und Frau, 23. SchloffermeMer Schmidt und Frau, Neuenweg, 24. Stadtbautechniker Altvater, 25. Frau Dr. Roesler, 26. Louis Benner und Ed. Krumm, 27. Stadtverordneter Winn und Frau, 28. Pfarrer Ausfeld, 29. Apoihekenbesitzer H. Dornberger u. Frau, 30. Architekt H. Meyer u. Frau, 31. Fr. Bauniann u- Frau, 32. Karl Zülch und Frau, 33. Frau D. Nassauer, 34. Kanzleirat Jäger und Jrau. 35. Berlagsbuchhändler O. Roth u. Frau, Frau I. Beeck u. Tochter, 37. Bau> Unternehmer Georg Becker und Frau.
Gießen, den 30. Dezember 1916. 9261D
Für den Anstaltsvorstand:
Schrvabe, Pfarrer.
Verkehr mit Butter.
Nach Mitteilung des Kouununalverbandes für Milch- und Lvelsefettvc-rsorgung Großherzogtum Hessen in Darm- itadt unterliegt der Preis der von dieser der Stadl gelieferten Butter größeren Schwankungen, sodast sich dieselbe nicht mehr an einen bestimmten Preis binden rann Es wird deshalb der jeweils geltende Kleinverkaufs' prels in den städli chen Verkaufsstellen Molkerei Gebe Griebi angeschlagen werden. 92576
Gießen, den 29. Dezember 1916.
Ter Oberbürgermeister.
Keller.
II
Bekanntmachung.
I. Aus die Zuckermarken Nr. 4 und 5 können vom 1. bis a«* Fauuar 1017 je Zucker bezogen werden.
Mtt Llblaus des 31. Jan, ar 1917 verlieren diese Marken ihre Gültigkeit.
Die Hessischen LandesbezugSscbeine für den Bezug von Zucker fiir den Monat Januar 1917 sind eingetrosfen. Diese Scheine müssen bis spätettenö 10. Januar 1917 durch einen zugelassenen Großhändler bei der Einkaufs, gesellschasr für das Grokherzoglum Hessen in Mainz zum Umtausch in 3reichszuckersche,ne vorgelegt feilt; später eingehende Scheine werden als ungültia zn> rückgewiesen. Ersatz für solche Scheine ist ausgeschlossen.
ist daher tunlichste Beschleuniguna bei der Einlösung der Landes-Zucker - Bezugsscheine ac- botcn. 9282k
Ter Oberbürgermeister.
Keller.
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