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22.12.1916 Erstes Blatt
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gern-, wEknS in

^. Kreis Friedberg.

M JOifhn 1 ?^ c l ]^öII ftab t, 22. Dez^ In dem einzelliegniden Wolwhanv des Lmidtagsabgeordiveteii Tr. v. Helnwl't das r Hi meü ba- ®*fo« im Wie W te sicht, .aard^aE in brach SSSSl 2 ,c ' Mc JSv d-re das Fenster erbrachen, Mahlten in den Möbeln herum: Schul-e Widungsstücke usw. fielen ihnen zur rveute. Hon den Einbrechern hat man bis jetzt noch keine Svur.

^ 1 l3rJL Ü a ^ '-?2. Tez. Frauen und Jungfrauen ÄS/* ( 1^1 nm Sontttan nachmittag di-n Verwundeten Blindenanstalt" «richbcrg eine angenehme »Sft- u SU 3^ 51 schöngeschmückten, tarnten*

Otwerten Norden brachte,, ,ie den Berwundetm Liebesgaben aller Ml.J satdatcnhcrz erfreuen können: Tabak. Zigarren, * lmd mancherlei kleine Geschenke zum Andenken ' ^ch sehlten nicht allerlei Genußmittel, die ein &u. schätzen und zu würdigeii tveiß. Die reichliä^ lund kreidig geipeirdeten Gaben wurden von den Be- icyenrten 'Mit siwlicher Freude entgcgengenvinmen; ihrem Dank

r- 1 »! ^^schiedenen Ansprachen durch herzliche Worte Aus­druck verliehen.

s ? °cn»* 3 ® ° n .f » 22 - -kZ- Musketier Wilhelm Jung V.. ^obn des Wagnermeisters Georg Jung, gilt nach eingetrossener Mitteilung seines Feldwebels seit dem 15. Dez. mit setneni Haupt- mann als vermißt. Vermutlich ist er bei den Kämpfen vor Verdun, gerattii * CU,et ® turmtru PP e stand, in französische Gefangenschaft

Kreis Wetzlar.

<, rr , r tv"§.° ^ cn[ t>r 22. Tez. Aus Hohensvkms und dem nahen Alteiiftadten wurden insgesanfi 3400 Zentner Kartoffeln gegen Be- zugsscheme, me von den beiden Bürgermeistereien Wetzlar und Aßlar ausgestellt waveii, abgeliefert.

n _ T v Hessen-Nassau.

[J Aus dem Kreise Marburg, 22. Dez Beim Holen von Feueranmacheholz stürzte im Dorie Wehrda eine ältere Frau in ihrem Holzschuppen von der Leiter und fiel so unglücklich auf etrten unten stehenden Sägebock, daß sie lebensge'ährliche Ver­letzungen erlitt.

* y X P s a n a ? / 22. Dez. Bürgermeister Hild, ^der als Nach- wlger des am 1. Januar 1917 in den Ruhestand tretenden Ober- ourgernreisbers Dr. Gebeschus gewählt worden ist, hat die Be- statigmig als Oberbürgermeister erhalten. Seine Einführung ins r?-:? a 001 2 - ^rnnar 1917 in gemeinsamer Sitzung der städtischen Körperschaften durch den Regierungspräsidenten Grafeii von Bernstorfr

L ^ ? o m F e l d b erg, 21. Dez. Zur Erinnerung an die Wie- JJ C ? 49. Grürrdungstages der FÄdberg-Wanderungen des Taunusklubs findet am 7. Januar 1917 im Kapitelsaal des Feld- bergturmes eine Gedenkfeier statt._

Oie Lage öes Arbeitsmarktes im Monat November in Hessen, Hessen-Nassau und Waldeck.

Erstattet vom Mitteldeutschen Arbeitsnachweisverband.

. Franks urt a. M., im Dezember 1916.

Der Arbeitsmarkt erfuhr im Monat November gegenüber dem Vormonat keine wesentliche Aenderung. Das Angebot zeigte in­folge der anfangs des Monats erfolgten zahlreichen Einberufungen zum Heeresdienst einen Rückgang, so daß das ungünsfige Verhält­nis gegenüber der Nachfrage noch mehr [zutage trat. Ebenfalls wirkte verschärfend auf das Verhältnis von Angebot und Nach­frage die teilweise Umgestaltung der Betriebe auf Heereslieferung, gm Metallgewerbe stieg die Zahl der offenen Stellen und die der besetzten Stellen um ein geringes, doch war dies in der Hauptsache auf die Einstellung von Maschinenarbeitern und be­sonders Arbeiterinnen znrückzuführen; Facharbeiter fehlten. In, einer Anzahl von Städten ist die Einrichtung besonderer Abteilun­gen für die Vermittlung in die Munitions-Industrie mit fachlicher Leitung vorgesehen. In Frankfurt a. M. besteht bereits seit Anfang November eine besondere männliche und weibliche Ab­teil, mg für die Mmrrtions-Iiidustrre, der es gelang, insgesamt 120 Facharbeiter, 209 angelernte mrd ungelernte männliche Arbeits­kräfte und 144 Frauen in Munitionsbetrieben unterzubringen. Im Holzgewerbe war ebenfalls genügend Beschäftigung vorhan­den. eingeschränkt wird dieselbe nur durch den Mangel cm Arbeitern, weiter wird aber auch die Beschaffung der Rohmaterialien infolge Wagenmangels schwieriger. Spengler, Installateure für Heizung, Gas und Wässer wurden reichlich verlangt, ein entspre­chendes Angebot lag nicht vor. Nach Sattlern und Tape­

zierern war starke Nachfrage besonders nach tüchtigen Kräften auf Militärausrüstungsstücke. Angebot lag kaum vor, so daß aus arbeitssälfige Lazarettinsassen zurückgegriffen werden mußte. Ma­ler und Weißbinder wurden infolge der vorgeschrittenen Jahreszeit weniger stark verlangt, hier dürfte die teilweise Fertig­stellung der Bauten und Stillegung öffentlicher Bauarbeiten seinen Einfluß ausüben. In dem Bekleidungs-, Nahrungs- mittel-und Reinigungsgewcrbe war die Nachfrage eine reichliche. Allenthalben fehlt es trotz der Arbeitseinschränlangen an Schneiderei und Schuhmachern, Bäcker und Metzger waren eben­falls stark verlangt, letztere vorwiegend in Militärschlächtereien. In Friseuren war ebenfalls großer Gehilfenmangel. Dach­decker, Schorn st einfeger waren wie im Vornionat nicht zu beschaffen. Im G r a p h i s ch e n Gewerbe wie auch in der Pa­tz i e r-J n d u st Ni e herrschte teilweise guter Gesckmftsgang, an passenden Arbeitskräften mangelte es. Int Gastwi rts g«°- w e r b e blieb Angebot und Nachfrage der des Vormonats fast gleich, die vorgerückte Jahreszeit erklärt den geringen Rückgang. An männlichem wie weiblichem gut ausgebildeten Küchen personal l>errschte Mangel. In der Landwirtschaft tvcrr mit der Fertig­stellung der Ernte wie auch teilweise der Feldbestellarbeiten mit einem Rückgang zu rechnen, nichtsdestoweniger übersfieg die Nach­frage das Angebot bedeutend, so daß dile Stellen bei Weitem nicht besetzt werden konnten. Ebenso verhielt es sich bei der Vermittlung der Ungelernten und Jugendlichen. Auf dem weiblichen Ar­beit s m a r kt war starke Nachfra-ge nach Haus- und Küchenmäd­chen, Wirtschaftspersonal, Putz- und Waschfrauen und nach gewerb­lichen Arbeiterinnen. Eine starke A^vandernnq in die Fabriken macht sich allenthalben bemerkbar, die den Dienstbotenmangel recht fühlbar werden läßt. An gering oder garnicht ausgebildeten Ar­beiterinnen besteht starkes Ueberangebot. Allgemein bieten sich noch männliche und weibliche Hilfskräfte für Arbeiten in Fabriken, bei Behörden usw. reichlich an . ' _

vermischtes.

* Stockholm, 21. Dez. (WTB.) NachStockholms Tid- ningen" stieß an einem der letzten Tage vor Mo der finnische PersonendampferS k i f t e t" auf eine Mine und ging mit der Besatzung und 60 Fahrgästen unter. Die russischen Behörden halten den Vorfall streng geheim.

* Ein Bund der Kreisblattverleger hat sich kürz­

lich! unter dem Vorsitz des Laudtagsabg. Graef-Anklam gebildet. Tie Kreis blattverteger nehmen unter den heutigen Zeitungs­verlegern eine Sonderstellung dadurch! ein, daß in ihren Zeitungen die amtlichen Bekwinttimchungen der Regieruirg und ihrer aus- führeiiden Unterbehörden veröffentlicht werden und.diese dadurch! Gesetzeskraft in weiterem Sinne erlangen. Tie letzten Jahre und insonderheit der Krieg haben in Hinsicht auf den Umfang diesen amtlichen Veröffentlichungen neue Verhältnisse insofern geschaffen, als die alten Verträge der Behörde mit den Kreisblättern auf ganz anderen und kleineren Grundlagen beruhen und bezüglich, der Entschädigung an die Verleger keineswegs mehr aus reichen. Diese Tatsachen l-aben zu einer Gefährdung der wirtschaftlichen Lage^ der Kreis bl älter geführt. Da die Verluste der Kreisblätter jetzt im Kriege infolge der Belastimg durch! die amtlichen Bekannt- machnngeu, die sie zu einem nicht mehr rentablen Seitennmfäng zwingen, in die Tausende gehen, während bii' anderen Provinz­zeitungen diesen Aufwand nicht zu treiben brauchen und daher jene Verluste nicht erleiden, so muß der jetzige Zustand zu einer schwer wieder gut zu machimden nnrtschaftlichen Schwächung der Kreis­blätter fuhren, die ihre Wettbewerbs-Fähigkeit gegenüber den ande­ren Zeitungen dauernd in Frage stellt. Zur Abwehr dieser Miß­stände haben sich^ im Laufe des letzten halben Jahres in einer An­zahl preußischer Provinzen besondere Zkveisblattoerleger-Vereine ge­bildet, die sich minmehr in einem Bunde zusamniengeschlvssen haben. Aus denselben Gründen vereinigten sich> muh in anderen Bundes- staaten die Kreisblattverleger. _

Letzte Nachrichten.

Eine Note Wilsons an alle Uriegfnhrenden.

Berlin, 22. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Amerikco- nische Zeitungerr und das Londoner Pressebureau veröffent­lichen eine Note, die Präsident Wilson an alle Kriegfüh­renden telegraphierte, umsie zur BekanntgabederBe- dingungen zu veranlassen, die den allgemei­nen Abmachungen über den Frieden voran­

gehen müßten und an denen die neutralen Staaten ver­antwortlich teilzunehmen bereit seien. Der Präsident betont, der Schritt sei nicht durch das Friedensangebot der Mittelmächte hervorgerufen. Er schreibe keinen Frieden vor; er biete nichteinmal die Vermittlung an, sondern er wolle durch den Austausch den Weg zu einer Konferenz freimachen.

Lansing zur Note Wilsons.

Washington, 21. Toz. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung des Reuterburemis. Staatssekretär Lansing erklärtei Wilsons Note basiere nicht auf dem materiellen Interesse Amerikas, sondern darauf, daß Amerika durch, die beider seifige Kriegs fi'ihrmig ir.knrer mehr in Mitleidenschaft gezogen werde. Amerika treibe näher cm den Rand des Krieges und müsse deshalb die Msicht des Krieg- führenden erfahren, uni .seine zukünftige Haltung danach einzu- richten. Weder das deutsche Anerbieten, noch die Rede von Lloyd George seien dabei berücksichtigt. Lansing erklärte weiter, Amerikas Neutralitätspolitik sei unverändert geblieben.

Die Entente und der Friede.

Berlin, 21. Tez. Wie deinBerliner Tageblatt" aus London berict)tet wierd, hat die englische Regierung am 19. De­zember an die Kabinette der Verbündeten eiiveir Entwurf der deii Zentralmächten zu überreichenden Antnwrt übermittelt. Tie Ver­bündeten werden ersucht, ihre Erklärungen bis 22. Dezember ab­zugeben. Aus Zürich meldet das gleiche Blatt: Wie verlautet, wird die Antwort auf das Friedensangebot der Mittelmächte den Hfiiweis darauf enthalten, daß die Enteitte dem Frieden an sich nicht abgeneigt ist. Sie will aber nicht verhandeln, ohne das' Deutschland mit festen Vorschlägen kommt. Tie Note wird aucl> einen besonderen Abschnitt über die Frage der Bevantwortlichkeft bei den einzelnen kriegführenden Mächten enthalten.

Lugano, 21. Tez. Die offizielleii Sozialisten haben! einen Beschluß angenommen, in dem sie die Erwartung «aussprechen, daß alle Kräfte der Vernunft für ein rasches Ende des Krieges ausgeboten werden, wie es alle Völker wünschyu. Gleichtz'eittg bs-> schließt die Partei vor außerparlamentarischen Intrigu-en aus der Hut zu sein.

Kopenhagen, 22. Tez. Nach einer Meldung Londoirer Blätter erhielt T r e p o w von Lloyd George ein Telegramm, in dem er sich firr die Stärkung des englisch-russischen Bündnisses und dafür ausspricht, daß die Alliierten den Krieg uitter Anf- biettmg aller Kräfte solange fortsetzen, bis der Friede errungen sei

Eine neue englische Anleihe in Amerika.

London, 21. Dez. (WTB.). Meldung des Reuterschen Bu­reaus. DieMorning Post" erfährt aus Wäshingtou, daß die Firma Morgan und ein Bankensyndikat zu Beginn des neuen Jahres eine'neue britische Anleihe im Betrage von 50 Millionen Pfund Sterling auf den Markt bringen werden.

Der englische Zivildienst.

A m st e r d a m, 22. Dez. Tie englischen Blätter bringen Ein­zelheiten über die Regelung der Zwangsarbeit aller Männer zwischen 17 tmd 60 Jahren, die jetzt von der Regierung eingesührt wird, bekanntlich unter Leitung von Neville Chamberlain. Danach sollen alle entbehrlichen Geschäfte geschlossen, Tabak, Mostrich und ähnliche Produkte nicht mehr iu Blech eingepackt iverden, damit diese (Arbeiter für die Stahlsabrikation frei werden. Die Be­hörden haben das Recht, die Arbeiter nach Belieben zu beschäftigen und bei Privatleuten eftiz-uquartieren.Daily News" erklärt, dies sei die Antwort aus die Beschwerde der Arbeiter gegen die Anstellung der Neger.

Französischer Kommandowechftl.

Zürich, 22. Dez. Wie derNeue Zürcher Tagesanzeiger" erfährt, wird der bisherige französische Oberbefehlshaber an der Soinmesront, Gen-eral Fach, diesen Posten verlassen und die Füh­rung 'der Bogesenarmee übernehmeii. Zur Führung der dritten foanzöfischen Arnurgruppe mm Reims bis zur Somme wurde Genera! de Castelnau ernannt.

König Konstantin an die Entente.

Budapest, 22. Dez.Kelefi Ertesitoe" meldet aus Achen: König Konstantill telegraphierte nach eftrem hiesigen Blatte an den Wiiig von Großbritannien, den russischen Zaren und den König von Italien, daß sein Tun und Lassen im Interesse seiner Dynastie und seines Volkes geschehe. Er werde diese Interessen unentwegt weiter schützen.

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