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19.12.1916 Erstes Blatt
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Nr. 298

Der Sichener Anzeiger

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Erstes Blatt

(66. Jahrgang

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tu

(DTB.) GrotzesHauptquartier,18. Dezember. (Amtluh.)

Westlichcr Kriegsschauplatz.

Keine wesentlichen Ereignisse: auch im Somme- und Maas-Gebiet nur geringe Gefechtstätigkeit.

O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.

Front des G e n e r a l s e l d m a r s ch a l l s Prinzen Leopold von B a y e r n.

dtordwestlich von Luck versuchten die Russen die von uns am 15. Dezember bei Bol. Porst gewonnene Stellung zurückzuerobern: ihre auch nachts wiederholten Angriffe wur­den ab gewiesen.

Ebenso scheiterten russische Vorstöße bei A u g u st 0 w k a (südlich von Zvorow) in unserem Abwehrfeuer.

Front des Generalober st en Erzherzog Josef.

Im Abschnitt von Mestecanesci, östlich der gol­denen Bistritz, war der Artilleriekampf heftig.

Im Uz-Tale örtlicher Kampf mit wechselndem Er­folg.

Heeresgruppe des Gcneralfeldmarfchalls von Nt a ck e n s e n.

Die Lage hat sich nicht geändert.

Auf Braila zurückgehende feindliche Kolonnen wur­den durch unsere Flugzeuggeschwadcr mit beobachteten Wir­kungen angegriffen.

M a z e d 0 n i s ch e F r 0 n t.

Zeitweilig lebhaftes Feuer im Eernabogen.

Der Erste Generalguartiermeistcr L u d e n d 0 r f f.

»

Der Abendbcricht.

WTB. Berlin, 18. Dez., abends (Amtlich.)

An West- und Ostfront nichts Wesentliches.

In der Walachei kleinere für nnS günstige Kämpfe.

^n der Norddodrndscha ist die Linie Babadag Pecineaga überschritten.

In etwas verschwommenen Ausführungen machen gegenwärtig einzelne große Zeitungen einer bestimmten Richtung für die Idee Propaganda, als ob der Friede nicht durch den. Krieg selber geschaffen, sondern durch Kon­ferenzen, Schiedsgerichte, an denen auch' Neutrale ^il- nehmen dürften, herbeigeführt werden müsse. Das sind auffällige, unseres Erachteus bedenkliche Zeitströmnngen. Sucht mau die Feinde, die im Begriffe sind, die wohlge­meinter:, von tiefstem, sittlichem Gefühl eingegebcnen Frie­densvorschläge -unserer Regierungen, mit Hohn und Ent­rüstung abzulehnen, nun durch dieses andere Mittel beein­flussen zu wollen, durch die pazifistische Idee, mit deren,' Hilfe die Engländer und Amerikaner so häufig reale Jnter- cssen durchzusühren beflissen waren?

DieFrankfurter Zeitung" spricht von. derEtttartung der politischen Methode", der Krieg habe gezeigt, daß er aus die letzten und höchste:: Fragen keine Antwort finde, n:rd, so fährt sie fort,eben diese Erkenntnis kann und muß die Grundstimmung für den Frieden imd den Boden abgeben, aus den jeder praktische Vorschlag zur Friedensverhaudluug gestellt werden muß". In:Bert. Tgbl." bricht der frühere Staatssekretär Dernburg eine Lanze für den Pazifismus. Ein wenig heftig sucht er die des Reichskanzlers

zu deuten:Die^ die es noch nicht verstehen, mögen jetzt ihre Ohren aufsperreu: es handelt sich um einen Weltfrieden unter der Garantie der ganzen Welt". Und dann kommt ein Satz, der auffällig mit dem übereinstimmt, was wir aus derFranks. Ztg." angeführt haben:

So ist denn das deutsche Volk in Zweifel'geraten hinsichtlich der Methoden, die unsere Diplomatie in früheren Zeiten ver­folgt hat, und, ob cs schon mit Rechß an seiner Wehrfähigkeit, nichts einbüßen kann und darf, will es doch daneben andere Me­thoden schm, die den Ausbruch eines Krieges mit starken und! wirksamen Mitteln, wem:'auch niemals ganz verhindern, so doch auffchieben und lokalisieren rönnen. Eine solche Geistesstimmung nennt mau pazifistisch."

Was pazifistisch ist, wissen wir alle. Wir wissen auch, daß der Kaiser, dessen schönstes Verdienst es ist, uns den Frieden erhalten zu haben so lauge cs m:r möglich war, vonr Pazifismus bisher doch nicht viel gehalten ha:. Soll ihm nun empfohlen werden, urnzulernen? Fürst Bülow, dessen BuchDeutsche Politik" wir gestern genannt haben, hat darin auch ein sehr schönes und eindrucksvolles Kapitel über die deutsche Wehrmach: geschrieben, und wer noch nicht ganz überzeugt ist, daß der Pazifismus gerade für Teutschlaich nur Gefahren in sich schließt, der wird von Fürsten Bülow auf die Lehre der Geschichte hingewiesen: Wo Deutschland einen Aufschwung sxlebte, Gefahren, die von außen drohten, erfolgreich ^rbwehrtc, da hatte er dieses alles nur sich selbst, eigner Kraft, seinem guten Schwerte, zu verdanke::, währeitt) die internationale Welt niemals etwas brüderlich mit uns teilen wollte. Und wie steht es denn heute? Hätten wir heute von einer internationalen Konferenz irgend etwas Gutes zu erwarte::? Wir :oaren alle einig darüber, daß der Grey'sche Konferenzgedanke in: Jahre 1914 abzulehnen war, weit er niemals die Streitigkeiten in gerechter äüeise geschlichtet haben würde: sind die j etz ig en Zeitverhältnisse danach angetan, umzulernen? Wahrlich doch nicht. Diese An­

sicht vertritt ein gewiß friedliebender und liberaler Mann in derVoss. Ztg." mit lebhaftem Temperament: Pfarrer Gott­fried Traub. Er warnt eindringlich vor dem an dieser Stelle bereits früher besprochenen Delbrück'schenrealpolitb- schen Pazifismus" und schreibt:

Wir sind Zwar freilich in Deutschland leider teilweise schon so weit gekommen, daß man einem garnrckft mehr ernsthaft zu- traut, man könne aus wirklicher Friedensliebe den Pazifismus grundsätzlich- und taktisch ablehnen. Diese schiefe Ebene erscheint uns für das politische Schicksal Deutschlands sehr gefährlich. Deutschland war der Hort des Friedens mrd iuitb cs hoffentlich für die Zukunft noch- in erhöhtem Maße werden, aber 'nur auf Grund unerschütterlicher Macht zu Wasser und zu Lande.

Wir sind nicht so unmenschlich, den Schrei der Menschheit nach Frieden nicht zu werten, wir hören ihn heißer und unmittel­barer, als mancher meint. Aber aus Menschlichkeit heraus lernen wir von den ehernen Gesetzen der Geschichte: sie ist gerechter und gütiger als Menschenmeinnng, ohne daß ein Volk das Leben seiner Brüder chnsetzt. Weil wir dm Frieden so hock) achten, widersetzm wir uns dem Pazifismus. Wir Deutschen haben es heute nicht nötig, uns von der Welt vorschreiben zu lassen, wie man sittlich über Friede:: den km innß. Wir haben Frie­den gehalten, das ist urehr, als alle Schulmeister uns zurecht- weisen zu dürfen glauben. Uns ist die. Zeit zu ernst, nur nur! aus Höflichkeit etwas mitzumachen, dessen inneren Unwert man durchschaut. Die Not der Zeit lehrt uns doppelt Aufrichtigkeit. Schon vor 116 Jahren bestand eine Friedensliga gegen die Frie­densstörer: Zar Pauli, hatte sich mit Preußen, -Schweden, Däne- niark auf Frankreichs' Betreiben zusammcngeschloff'en, um England zur Anerkennung fester Rechtsgrundsätze für den Seeverkehr zu zwängen. England schickte Nelson nach Kopenhagen und ver­nichtete die dänische Flotte!"

- Pfarrer Traub stellt fest, daß diepazifistische Bahn" auch gegenwärtig nurein diplomatischer Umweg" wäre, um Deutschland politisch und militärisch zu schwäche::". Wir vermuten, die Feinde selbst werden uns vo:ckder ange- prieseneuneuen Methode" bald abbriugen. Wann unser Friedens Vorschlag abgelehnt wird, was bleibt zu tun? Nicht nur der Kanzler und Hindenburg haben es angekündigt. DieKöln. Ztg." berichtet von zwei interessanten Ver­sammlungen, die in den letzten Tagen in Köln stattgefunden haben und schreibt:

Vorgestern iwb gestern^ haben bei uns in Köln die Abge­ordneten Stresemann und Scheidemann gesprochen, Männer der Extreme. Sie warm eine seltene Erscheinung int deutschen Parteilebm darin einig, daß der letzte deutsche Mann sernq letzte Kraft hergebcn werde, danrir wir Sieger bleiben, icarn inan unser Anerbieten, Frieden zu schließen, ablehnt. Inzwischen be­ginnt diese äußerste Kraftanstrengung zur Tat zu werden: beide Redner konnten bestätigen, daß der Vaterländische Hilfsdienst, diese gewaliigstc Mobilmachung aller Kräfte, die die Weltgeschichte je gesehen, im deutschen Volke mit Begeisterung ausgenommen wor­den ist.. Stresemann hat uns vor Augen geführt, was cs bedeutet, wenn die Etapve zur Front, die Heimat zur Etappe wird und im Lande selbst alle Hände sich regen. Um Millionen :oerdm wir unsre Schlachtreihen verstärken, und durch die Verfertigung ocm Waffen und Munition werden wir uns trotz "Amerika und anderer Hilfs­völker die unbedingte artilleristische lieber!egenheit sichern. Und dann: U-Boote heraus! Wenn es nach! all<ä>em, was wir erlebt haben, bei einem Deutschen noch sentimentale Regungen geben sollte, wird er sie bis zum letztm Rest hinunterschlucken, er wird die Zahpe zusammenbeiße::, den Leib­gurt fester schnallen und die Hände regen ohne Unterlag im Dienste des Vaterlands. K ein Ame rika ne r soll uns dann hindern, :ms dm Frieden zu erzwingm, über dm sic mit uns nicht ver­handeln wollen."

Das klingt nicht pazifistisch. Unsere Zuversicht beruht auf der deutschen Stärke, nicht auf schwärmerisch-eu, halt­losen Friedensphantastereien.

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

WTB. Wien, 18. Dez. (Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von Mackensen.

Lage unverändert.

Heeresfront des Generalobersten

Erzherzog Josef.

Beiderseits des Uz-Tales nriffeu die Nüssen unsere Stellungen nach heftiger Artillerievorbereitung an. Die Kämpfe sind noch nicht abgeschlossen.

Heeresfron tdesGcneralfeldmarschalls

Prinzen Leopold von Bayern.

Russische Vorstöße gegen unsere Fcldwachlinicn bei Angnstowka blieben erfolglos. Ebenso scheiterten schwäch­liche feindliche Angriffe gegen unsere neuen Stellungen bei Bol Porst.

Italienischer und südöstlicher Kriegsschauplatz.

Keine besonderen Ereignisse.

Der Stellvertreter des Ehefs des Generalstabs v. H ö f e r, Feldmarschalleutnant.

* * *

Die Verluste auf dem westlichen Kriegsschauplatz.

Berlin, 18. Dez. ^WTB. NichtamtlichO Die ,,B. Z. am Mittag" meldet unter der Ueberschrift:Die Kosten der Offen­sive": Der französische Funffpruch von Lyon vom 12. Dezember 1916 bringt unwahre Zahlen über Die Verluste beider Gegner an der Somme, denen von völlig zuverlässiger militärischer Seite

folgmde Zahlen cntgegmgestellt werden: Die G e s a m t v e r I u U e de"r Franzosen und Engländer seit Beginn des Krieges betragen: Franzosen 3 809 000, Engländer 1 300 000, zusammen 5100 000 Mann. In diesen auf sicherer Grundlage ruhenden Zal-lm sind die Verluste derbraunen und schwarzen! Franzosm und Engländer nicht einbegriffen. Ta b:ese farbigen Hilfsvöller von jeher mit Vorliebe bei größerm AwgvMen ein­gesetzt wer dm, erhöhen sie die Verlustziffern unserer Femde^mr Westen wahrscheinlich noch um mehrere Hunderttausend. Le:t 1. Juli wurden in den Somme-Kämpfen 104 französisch-englische Divisionen eingesetzt, die von allen Teilen der Front zwischen Meer und Schweiz herangezogen wordm sind. Der größte o.eu dieser Divisionm trat nach kurzer Ruhe zum zrveiten, dritten und vierten Male in die Front, so daß insgesamt 226 Divisions ans atze zu reck.nm sind. Die französischen Verluste ander Somme sind bis Ende November auf mindestens 2 5 0 0 0 0 Mann zu veranschlagen, jene der Engländep auf 5 50 0 0 0. Dabei hielten die Franzosen seit längerer,Zeit sich von größeren verlustreichen Angriffen zurück. Die fran­zösisch-britischen Gesamtverluste belaufen sich somit nach vorsich­tiger Berechnung auf mindestens 800 000 Mann und übersteigen demnach weit die-von unseren Feindm crrechnetc Zahl von 690 000 Mann deutscher Verluste an der Somme, die in Wirklichkeit er­heblich unter einer halben Million bleibt, wobei zu bedenken ist, daß etwa 6 Prozent aller Verwundeten dank der vortrefflichen ärztliche:! Pflege und dem hohen Sta::de der ärztlichen Wiffew- schaff in Deutschland in verhältnismäßig kurzer Zeit kampffähig wieder zur Front abrücken.

Der Wechsel im Oberkommando der frattzösischen Truppen.

Paris, 18. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) GeneralIoffre hat General Nivelle die Befugnisse als Oberbefehlshaber der Nord- und OLordost-Armee übergeben.

* * *

Die Beute in Rumänien am 17. Dezember.

Berlin, 18. Dez. (Nichtamtlich.) Die Beute in Ru­mänien betrug an: 17. Dezember 650 Gefangene. Uebsr die rumänischen O e Iq nellen verlautet: Wenn auch ein Teil der technischen Anlagen zerstört ist, kann man doch damit rechnen, daß der Bohr- und Raffinierbetrieb in größerem Umfange sofort wieder aufgenonunen und in kurzer Zeit erheblich gesteigert lverden kann. Die ortsein­gesessene betriebserfahrene Bevölkerung zeigt sich durch­aus arbeitswillig. Schwierigkeiten liegen indes im Ab-, transport, doch'dürfte auch hierin bald eine Besserung eintreten.

Der rumänische Niederbruch.

Berlin, 19.> Dcz. Zum rumänischen Niederbruch schreibt nach demBerliner Lokal-Anzeiger" eine Iassyer Zeitung: Es gibt keinen Rumäilen, der nicht alles getan hätte, was in seines Kräften stand. Aber der Kampf übersteigt unsere Kraft. Ru­mänien stirbt nicht ehrlos, aber ehrlos sind- die, die es ins Unglück stürzten.

Der bulgarische Bericht.

Sofia, 17. Dez. (WTB.) Anttlicher Heeresbericht vom 17. Tezeinber. Mazedonische Front: An der ganzen Front schwaches feindliches Arttllerieseuer und an manchen Stellen Pa- trouillengefechte.

Rumänische Front: In der Tobrudscha dauert der Vor­marsch an. Tie verbündeten beuiüfyen, bulgarischen und türkischen Truppen erreichten die Linie ColovitzeesPestemelTojran< Tokuzacea. In der östlichen Walachei rücken unsere Divisionen in Richtung auf den Unterlauf des Calmatuiul-Flusses vor.

*

Der türkische Bericht.

K o u st a :: t i n o p e l, 17. Dez. (WTB.) Amtlicher Heeresbc- - richt vom 17. Dez-eniber.

Tigrisfront: Im Süden imserer Stellung bei Felahie brachten wir mit Erfolg das zu Verschiedenen Malen oom Feinde a:n 15. und 16. Tezeniber plötzlich- eröfsnete Feuer zum Schweigen und warsm durch unser Feuer vorgeheride starke Kavallerie^' truppen des Gegners zurück. Wir -zerstörten ein feindliches Flug­zeug, das war, wie im gestrigen Bericht gemeldet wurde, ab ge- . schossen hatten. v

Persische Front: Wir wiese:: leicht einen Angriff, den die 9filssen mit schwachen Kräfte:r gegen unsere Vorpostenlinie nördlich- von Hamadan machten, zurück.

Auf den übrigen Fronten kein Ereignis v-m: Bedeutung.

K o n st a n t i n o p e l, ,18. Dez. (WTB. Nichtamtl.) Amt­licher Heeresbericht vom 15. Dezember: An der Tigris-Front beschießt der Feind wirkungslos unsere Stellungen bei Fel- lahie. Ein feindliches Flugzeug, das zwischen den Inseln Jmbros und Tenedos hinwegflog, wurde unter das Feuer der feindliche:: Zerstörer geiwmmen und abgeschosserr. Kein wichtiges Ereignis ans den anderen Fronten.

Der stellvertretende ottomanische Oberbefehlshaber.

Der englische Bericht ans Mesopotamien.

London, 18. Dez. (WTB. Nichtamtlich^ Amtlicher .Hee^ resbericht aus Vtesopotaniien. Im Laufe des Jahres 1916 hat General Maudo seine Stellmigei: au: Hai-Flusse ausgebreitet, den Geländebesitz befestigt und die feindlichen Steklmigen mit gutem Erfolg besäwffen. Kavallerieaufklärungsableikmig«: stellten fest, daß der Feind siebe:: Meilen westtich von Kitt el Amara Ponton- Brücken, baute. Mehrere starke arabische Abteilungen wurden durch Geschützfeuer vertrieben. Unsere Berlnste sind m:bedeutend.

* * *

Sicheres Geleit für Graf Tarnowski.

London, 18. Dez. (WTB. Nichtcuntlich.) Das Reuter- sche Bureau erfährt, daß den: Grusen Tarnowski nur in­folge der Vorstellungen der ame-rikurnschen Regi^mru jicheres Geleit gewährt worden sei. Dus Gesuch würde ab­gelehnt lvorden sein, wenn es lediglich von der österreichisch- ungarischen Regierung durch Vermittell:ng der umertta- Nischen Regierung awögesprochen lvordem wäre.