Nach mehr als zweijähriger Ungewissheit erhalten wir die Nachricht, dass unser lieber Korpsbruder
fierichtsrefereadar August fieti
Leutnant der Reserve im Inf.-Regt. Nr. 116
am 10. September 1914 im Kampfe für das Vaterland gefallen ist.
Der C. C- der Starkenburgia.
Giessen, den 2S. November 1910.
Versrmndton, Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, daß mein lieber, unvergeßlicher Gatte
Herr Johann Raichle
infolge eines Schlaganfalles plötzlich verstorben ist.
In tiefem Schmerz:
Karoline Raichle, geb. Eschlag.
Lollar, den 30. November 1916. (8624
Die Beerdigung findet am Samstag mittag um IV« Uhr statt.
^jhoKßladeßhaus
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SchworasHStGiaiatirSkjnltefte
autz.Synd.,lief.bill. U Steine.
a Phil. Gieö, Neuwied.
8618 Pssr 14 JJUi r. V/aJsen&nabcn,
der durch Einberufung seines Herrn stellenlos wurde, w. fof. Unterkunft, in d. ein. Landw.ges.Näh. ö.Fh.Jnukor, Lic in (C ('c 10-), 23 w Ö ü c dj e v i tr. 3U
Lcäs.rn. 6sIStSzoheh0L wurde
Donnerstag auf dem Wege von, Schiffenberg n. Gietzen. veri. Gegen Bel. abzugeben auf der Polizei. . [(»13569
Gott dem Allmächtigen hat es in seinem unerforschlichen Ratschluß gefallen, Mittwoch nachmittag 3 Uhr meinen lieben Mann, unseren guten Vater, Schwiegervater, Großvater. Bruder, Schwager und Onkel
Albert Hubert Pascher
Eisenbahn-Schaffner i. P.
infolge Schlaganfalls an seinem 66. Geburtstage, gestärkt durch Empfang der heil. Sakramente, zu sieh in die Ewigkeit abzurufen
den
Dies zeigen tiefbetrübt an:
Prau Anna Eva Pascher geb. Walgenbach
Eduard Pascher und Frau geb. Math es
Heinrich Schumacher und Frau geb. Paschei
Eagenie Pascher
Gertrud? Pascher
Albert Pascher
Anna Pascher
Heinrich Pascher als Bruder
Konrad Dcvvald
nebst drei Enkelkindern.
Gießen, Frankfurt, Herdorf, Cöln-Kalk, Philadelphia, Altenhofen, Kloppenheirn, den 29. November 1916
Die Beerdigung findet Sonntag, den 3. Dezember, nachmittags 3 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt.
im Ausschnitt Pfd. Mk.
Hast ohne Gräten. Wohlschmeckend und von hohem Nä h rwert. 8634 a
B' iHcliküfrße “00 in Dosen von
ca. 1 Pfund . . Mk. 2.30
„2 „ .... „ 3.10 und 4.— '
BGclunwöismag: Die Klötze in der Brühe dein werden lassen, mit wenig Fett n. einem Löffel Mehl eine So he bereiten und diese mit der Brühe soweit ausfüllen, datz die Klötze bedeckt werden. Einen kräftigeren Geschmack erhält die So^e durch Beiga be von Senf.
Schollen in Gelee, V« Pfund 50 Pfg.
Geräucherte Heringe, Stück 58 Pfg.
Salzgurken, Stück 45 und 17 Pfg.
Essig-Gurken, lose ausgewogen, V« Pfd.
_ . 40 Pfg.
Sauerkraut .... Pfund 15 Pfg.
Nach kurzem schweren Leiden iät meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester und Schwägerin
FrauKaiharinaSchneidergeb.Fischer
gestern morgen im Alter von 63 Jahren sanft entschlafen.
Jost Schneider WilliSchneider,z Zt.imFelde
HeinrBlum,z.Zt.imFelde, QttoSchneider,z.Zt.imFelde, und Frau Kätchen geb. und Frau Schneider Ludwig Schneider, Z. Zt. im
Karl Schneider, z. Zt. im Felde, und Braut Felde, und Frau August Schneider
nebst 3 Enkeln.
Giessen (Steinstr. 78), den 1. Dezember 1916.
Die Beerdigung findet Montag, den 4. Dezember, nachmittags 2 1 / 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt,
Die Verordnung darüber schreibt vor, datz jeder HauS- haltnngsvvriland sich in eine Bestell-Liste eintragen mutz.
Die Mitglieder deS Konsumvereins sind gehalten, sich in die Bestell Liste dcS Vereins einzutragcn.
Je mehr Mitglieder sich beim Verein eintragen, desto grötzere Mengen Waren bekommt der Verein zage teilt. 8615
Jeder wähle die VerteilnngSstelle, ln der er hauvt- sächlich einkaufi
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Amtliche Bekanutmal^uttgen dev Stadt Gietzen.
Die Haushaltnngsvorstände, die sich zum Bezüge von Kartoffeln und Noblen zum ermätzigten Preise gemeldet haben, können den Lieferungsschein von Mittwoch, den 20. November ab. auf dem Stadthaus, Zimmer Nr. 8 in Empfang nehmen.
Kartoffelbezugsschein ist mitzubringen. 85708
Leute morgen entschlief infolge eines Herzschlages unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter
Frey Derotlisa Reißenwebsr
im 76. Lebensjahre.
geb. Trommer
Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Reissenweber, O.-B.-Ass. Familie Hans Düssei Mathilde Nass and Kinder Familie Richard Reissenweber.
Lollar, Singen in Thüringen, Sonnefeld bei Coburg, den 30. November 1916.
013570
Beerdigung findet Sonntag nachm. 2 Uhr in Lollar statt.
[8615D
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bestanden seit Ostern & J.:
7 Abiturienten, 4 Primaner, 2 Fähnriche, 1 23 FliiJUhrljsc un( | 4 fü r andere Klassen;
► eit Kriotfsbeginn bestanden 07 Schüler ihre Prüfungen. Prospekte durch den Leiter M. Ellas.
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Ans Grund der §§ 12, 15, 15a der Verordnung des Bundesrats über die Errichtung von PrÄsprüfungsstelUn und die Versorgungsregelung vonr 25. September 1915 und 4. November 1915 (N-G.-M. 607 und 728) sowie der hierzu erlassenen hessischer Aussührimgsbekauntmach^ ungen vom 5. Oktober und 6. November 1915 (Regierungsblatt S. 192 und S. 211) wirb mit Genehmigung Großh. Ministeriums des Innern bestimmt, wie folgt.
§ 1.
Alle Geschäfte, die Seife, Seifenpulver oder sonstige fetthaltige Waschmittel an die Verbraucher unmittelbar absetzen, haben die am 1. Dezember 1916 vorharrdene^ Bestände an solck>en Waren schriftlich dem städtischen) Lebensmittelanrt anzuzeigen. Die bei den Gewerbetreibenden eingegangenen Seisenkartenabschnitte sind allmonatlich in den drei ersten Tagen des Kalendermouats au die gleiche Stelle zurückzichiefern. Gleichzeitig sind die Neubezüge dieser Waren während des Monats anzumelden. Die Unterlassung dieser Meldungen zieht die ange- setzte Strafe nach sich.
8 2 .
ZuwLerHandfimgen gegen diese Bestimmkungen iverden mit Gefängnis bis zu 6 Monaten oder mit Geldstrafe bis zu fünfzehnhundert Mark bestraft.
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Bekanntmachung.
Die Ausgabe der Karten zum Bezug von Teigwaren, yülsenfrüchten und Mühlenerzeugnissen und von Zucker erfolgt
Samstag, den 2. Dezember 1916
mid zwar für die Bezugsberechtigten mit den Anfangsbuchstaben A—K vormittags von 8—12 Uhr und mit den Anfangsbuchstaben L—Z nachmittags von 2 bis 6 Uhr.
Bei der Entgegennahme der neuen Zuckerkarten sind die alten Zucker marken der Stadt Gießen für Dezember 19 16 und Januar1917 zurückzugeben: soweit die iOdarSen nicht vorgelegt werden, werden für die Dezember-Marke die Abschnitte 1, 2 und 3 und für die Januar-Marke die Abschnitte 4 und 5 der neuen Zuckervarte zu r ü ckbe ha l t en. Auf die alten Zuckerrnarken darf Zucker nicht verabfolgt werden
Gießen, den 80. November 1916. 86188
Der Oberbürgermeister.
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