Nr. 274
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Der Vormarsch aus Craiova.
(WTB.l Trohes Sauvtauartier. 20. Nov. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Kronprinz Nupprecht von Bayern.
Das englische Artillrriefeuer war gestern im ganzen geringer, stark nur auf beiden Ancre-Nfern. Zwischen S e r r e und B e a n m o n t, sowie gegen unsere Stellungen sjwlich von Miraumont in den Wendstunden verbrechende Angriffe scheiterten verlustreich.
Im Handgranatenkamps warf unsere Infanterie die Engländer au§ dem Westteil von Grandcourt hinaus.
In den Gegenangriffen der letzten Wochen sind 2 2 Offiziere und 900 Mann gefangen uird 3 4 Maschinengewehre erbeutet worden.
Erneut versuchte der Franzose von Nordwesten her in den St.Pierre Vaast-Wald emzudringen, er wurde zurückgeschlagen, obwohl starkes Feuer den mit frischen Kräften geführten Angriff vorbereitet hatte.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.
Bei starker Kälte war die Gefechtstätigkeit durchweg gering.
Front des Generalobersten Erzherzog Karl.
Unsere Operationen gegen die russisch^rmnänischc Front nahmen planmäßig ihren Fortgang.
Nordöstlich von Eampolung erschöpften in täglichen vergeblichen Angriffen die Rumänen ihre durcheinander geworfenen Verbände.
Balkan-Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von Mackensen.
In der Dobrud scha und längs der Donau bis zum Hafen von Oltina (östlich von Silistra) Artilleriefeuer.
MazedonischeFront.
Die Einnahme der neuen Stellungen nördlich von Mo - nastir hat sich ohne Störung durch den Gegner vollzogen. Neue deutsche Kräfte haben die Kampfzone erreicht.
An der M o g l e n a - F r o n t sind serbische Vorstöße bei Bahovo uiw Tusin von den Bulgaren abgewiesen worden.
Der Erste Generalguartiermeister Ludendorff.
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Berlin, den 20. November 1916. abends. (WTB. Amtlich.)
Artilleriekampf nördlich der Somme.
Unsere Truppen nähern sich Craiova, der Hauptstadt der westlichen Walachei.
An der unteren Donau und an der S t r u m a lebhafteres Feuer.
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Während unsere Oberste Heeresleitung meldet, daß unsere Tmrppen sich Craiova, der Hauptstadt der westlichen Walachei, nähern, wird noch einmal um das Schicksal Griechenlands aewürfelt. Es ist der ^Entente nicht gelungen, dieses Land uno seine Militärmacht auf ihre Seite zu bringen, und was sie von den Mitteln und Waffen Griechen lands für ihre Zwecke benützt hat, z. B. die griechische Flotte, das verdankt sie nur räuberischer Erpressung/Die Lage des Königs Konstantin ist ganz absonderlich, und sie ähnelt noch mehr derjenigen der standhaften Penelope als dem Schicksal des Helden von Jthaka selbst. Es liegt in diesem Vergleiche des Königs mit einem unsterblichen, in der Sage hochgefeierten Weibe nichts Beschämendes. Er braucht dieselbe List wie jene, als sie vorgab, ihre Entscheidung hinauszuschieben, bis das bräutliche Gewand fertig gewirkt sei. Nur braucht König Konstantin die Maschen nicht aufzubösen, denn der' große Krieg ist sein Helfer, der webt und loirkt und die Bemühungen und Erwartungen der Entente auflöst wie die Maschen eines Strumpfes. Und immer wieder neue Ochsen und Schweine wollen die Freier schlachten. Heute wird gemeldet, daß der französische Admiral Fournet — General Sarrail ist anderweitig beschäftigt — in Athen eine neue Note überreicht habe, in der die beschleunigte Uebergabe von Waffen, Munition und anderem Material gefordert wird. Die Franzosen sind also noch immer nicht ohne Furcht, daß das gequälte Vol^ eines Tages im Rücken ihrer Balkanfront einen Befreiungskampf beginnen könnte. König und Ministerrat in Athen weigerten sich, der neuen Forderung Folge zu geben, und die „Times" erklärt die Lage als „beunruhigend". Das ist uns eine große Freude, denn die „Times" wird sicherlich nicht dazu neigen, die Lage für die Entente ungünstiger hinzustellen, als sie rn Wirklichkeit ist. Dazu kommt als Letztes noch ein weiterer, unerhörter Gewaltstreich der Entente. Sie verlangt, nach dem Reuter-Bureau, vou der griechischen Regierung die Entlassung dev Gesandten Deutschlands Oester
reich-Ungarns, Bulgariens und der Türkei. An den Lappen „Wohlwollende Neuttalität", der schon in schreienden Farben schillert, wird noch ein neues Stück angenähl. Was wird nun der „neuttale" griechische Staat machen? Heute soll in Athen die Entscheidung fallen. Lehnt der König das Verlangen ab, so werden die Franzosen und Engländer vielleicht mit einem Gewaltstreich arttwortzen, ähnlich wie sie ja bereits früher in ihren: griechischen Jntereffengebiet die amtlichen Vertreter der Mittelmächte verhaftet und weggeschleppt haben. Stimmt der König zu, was schwer anzunehmen ist, so braucht er immer noch nicht die Hoffnung auszugeben, daß iüm aus dein. Norden „der Frecheit Licht" hervorbrechen wird, denn seine' sttategische Meinung über die Kriegslage wird dieselbe geblieben sein, und er wird genau wissen, wie laut die Schläge in der Walachei den Jubelruf der Entente in Monastrr überdröhnen.
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Gerade die Vorgänge in: Osten zeigen, daß der Friede vorläufig noch etwas umnebelt ist. Es muß sich enffcheiden, wer die Lage siegreich beherrscht, Mackensen mrd Falkenhayn oder Sarrail und Brussilow. Russische Minister haben gesagt, Gott allein wisse, wann der Friede kommen werde. Aber der Nebel um Rumänien und Griechenland wird sich verziehen, und dann werden die Russen vielleicht besser die weisende göttliche Hand erblicken. Die „Voss. Ztg." mahnt das deutsche Volk zu neuem Aushalten rnrd warnt vor den Scheidemannschen Einbläsereien mit folgenden zutreffenden Sätzen:
„Es ist ja so leicht, dem Volke jetzt von Frieden zu sprechen. Es ist Io dankbar, und kann hinterher so wirksam für die Sammlung vo :Eählerstimmen sein. Wir fühlen jetzr alle die Lasten des Krieges so schwer, kein Wunder, daß für de:: Bürger wie für den Soldaten das Wort Friede:: einschmeichelnder klingt denn je. ?lbcr Man :nuß do ch auch die andere Seite der Sache bedenken:- Wir sind jetzt an einer sehr kritischen Stelle des Krieges angelangt. Unsere Feinde sehen allmählich ein, daß der Kampf, den sie führen, 'hoffnungslos-daH, je länger dichest von ihnen oütstichte Krieg dau-. ert, j:ch 1 ein imt so ' ure: enthüllt. Sic machen sich läng
sten wsft Iden Opfern vertraut, die sie iverden bringen müssen, falls Dcuttchlaud auf seiner Stärke Mharrt. Deshalb lancieren' ste Friedenswünsche, deshalb versuche:: sic, die Neutralen zu Inter - ventionen anzuregen. Sie wissen, daß auch das deutsche Voll! den Frieden will, und sie hoffe::, durch Reden urü> Schreiben, es weich zu machen. Und dazu zu bringen, un: eines schnellen Friedens willen seine Zukunft zu verkaufen. Das hieße unsere militärischen Erfolge diplomatisch ruinieren. Das hieße unsere Entwicklung ruinieren und uns in den Bankrott hnreintreiben. Jetzt irr dieser gefährlichen Epoche gilt es. kaltblütig zu bleiben, und die Nerven zu behalten. Tie Agitation Schieidemanns aber dient dazu, die Nerven des deutschen Volkes zu schwächen, statt sie zu stärken."
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien, 20. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 20. November 1916.
Oe st sicher Kriegsschauplatz. Heeresfront des Generalobersten Erzherzog Karl.
Die Operationen gegen Rumänien verlaufen planmäßig. Nördlich von Campulung wurden wieder heftige Angriffe abgeschlagen.
Heeresfront des Generalfeldmarschalls PrinzenLeopoldvon Bayern.
Nichts von Belang.
Italienischer und südöstlicher Kriegsschauplatz.
Kerne Ereignisse von Bedeutung.
Der Stellvertreter des Chefs des Geiieralstabs v. Hofer, Feldmarschalleutnant.
Der Reichskanzler im Hauptquartier.
r. Berlin, 20. Nov. (WTB.) Der Reichskanzler hat sich am Samstag abend zu einem kurzen Aufenthalt in das Große Hauptquartier begeben.
Die letzten Uämpsr an der Somme.
Berlin, 20. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Bon militärischer Seite wird uns geschrieben:
Die Deilangriffe der letzten Woche:: brachte:: die englisch-sran- zöftschen Heere nicht weiter. Nachdem die eigenen Blätter sich gegen diese Kampfart gewandt haben und erklärten, daß Erfolge aus diese Weise nicht zu erreiche:: seien, versuchten es die Engländer neuerdings wieder unter reichlicher Beanspruchung ihrer Kolonial- truppcu mit MassensLürmen. Es ist Mcht cmzuuebmen, daß diese Methode lange berbehalten wird, denn die Angriffe. vom 18. vnd 19. November kosteten die Engländer geradezu ungeheuerliche V e r lu st e. Der schwedische Hauptmann M>errgaard bezifferte am 12. November in „Dagens Nyheter" den englische Blutzoll für den Kilometer in den letzten Monaten aus 46 000 Mann, tvährend er in: Jluli 16 000 Mann für freu Kilometer betrug. Der Monat November mia> eine neue wesentliche Steigerung der bereits gebrachten Opfer bringe::, die nach vorsichtiger Schätzung fänden Zeitraum vom 1. September bis etwa 1. Mvember mindestens 600 000 betragen. Die ersten Erfolge gegen BeaUnrout, Hamel und Beaucourt versetzten die Engländer in eine schwierige Lagle. da die deutsche Artilleriebeobachtung über die Höhen von Serve verfügt und die in die genommenen Stellungen ein ged:un genau Truppen vom deut- chen Artilleriessuer gefaßt und znsanrmengeschossen wurden. Den Versuch, sich ans dieser schwierigen Situation zu befreie::, mußten d:e Engländer jedoch mit noch schwereren Verlusten bezahlen, ohne :rgend etwas zu erreiche::, Dse des Sturm und Siegen über das oeu*
schlämmte Gelände vor getriebenen Skurmtruppen werden, in Schlamm Uno Mlorast steckend, von der deutschen Artillerie und dem Maschinengewehrseuer niedergemäht. In der Nacht vom 18,. auf den 19. November wuroen die Angriffe auf der ganzen Front von Serre bis Warlencvurt wiederholt. Es gelang lediglich, in einen Teil von Grandcourt eiuzudringen, doch schon am folgenden Vormittag wurden die Englischer im Handgranatenkamps wieder hinausgeworsen. Die in dem Vorgelände für den Durchbruch bereitgestellte Artillerie kam natürlich nicht zum' Eingreifen. Ebenso versagte die Begleitung des Sturmangriffes durch Panzerautomobile, von welchen eines durchs Volltreffer südlich von Graudeourt vernichtet umrde. Die Deutschen machten bei den Gegenangriffen in der letzten Woche 22 Osstziere, 900 Mann zu Gefangenen unv erbeuteten 34 Maschinengewehre. Davon entfalten allein auf den 48. November 11 Offiz:ere, 370 Mann Und 20 Maschinengewehre. Wie die Engländer, hatten auch die .Franzosen keinerlei Erfolge. Ihre noch am Abend des 19. November versuchten Angriffe gegen den St. Pierre- Vaaft-Wald IvUrden blutig abgcwiesen. Die Entscheidung au der SvmMe ist längst gefalle^. Jeder Durchbruchs- versuch ist zum Scheitern verdammt. Allein -angetrieben von dc. entflammten Bolksstimmung, svrtgerissen von der im Somme-M schnitt aufgebaute:: !und in Bewegung gesetzten Kriegsmaschin-., treiben die englische und französische Heeresleitting ihre Truppen immer von Steuern gegen den Feuergürtel der Verteidiger vor, mit dem einzigen lErgebnis, daß bei geringen örtlichen Fortschritte:^ ihre Verluste immer grauenhaftere Ausmaße annehmen.
Französischer Heeresbericht
vom ÜI9. November nachmittags.
Die Nacht war an der ganzen Front verhältnismäßig ruhig. F/ u g dien, st: Es bestättgt sich, daß Feldwebel Dorme am 16. 97ovember in der Nähe von SNarchelepot sein sechzehntes deutsches Flugzeug abgeschossen hat. Orient-Armee: Vom Doirau- see bis z:cm Wardar lebhafte Tättgkeit der beiderseitigen Arttlle- rien. Im Oft,An setzten die Serben ihr Vorrücken auf Gruniste fort und schlosse:: diesen Ort ein. Im Cerna-Bogen schlüge:: die Serben einen neuen bulgarischen Gegenrngriss aus die Höhe 1212 ab. Der Feind zieht sich ft: Unordnung zinmck und wird von den Serbe:: verfolgt, die den Rand des Bergrückens 1278 erreichten. Südlich von M v na st i r machten die französischen und russischen Truppen Neue Fortschritte in Richtung aus Heleven. Englisck>e Flieger belegten feindliche Lager bei Seres mit Bomben. Unsere Flieger belegten Biwaks und Unterkünfte bei Novak Monastrr mit Bv«nbeu- Tie Truppen der Orientarmee rückten morgens um acht Uhr in Monasttr ein. .Heute ist der Jahrestag der Einnahme von Monastir durch die Serben im Jahre 1912.
Sum jürrgsten Erfolg in Rumänien.
B erlin, 20. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Bon zuständige r ö t e 1 1 e erfahren wir: Mit der Niederhage der Rumänen i: der Schlacht von Turgu Jiu und denk Durchbrrich der deutsch-östei' rnsüscheu Tiwppen am 18. November bis zur Bahnlinie Orsova - Eracova treten die Kriegshandlunge:: gegen Rumänien in eine neu, Phase ein. Dieser rasch u:id «lergisch durchgeführte Vorstoß ha eine :uul) größere BäveUtnNg als der Durchbruch in der Dobrud- sck)a, d:rrch der: die Rumänen im Oste:: gefesselt und vom Osten he: bedroht wurden. Vöit dem Vorstoß zur Bähvckmie Orsova—Craiov< wurde die Tür zur walachischein Ebene eirrgedrückt. Nachdem in Okwber noch um die Schlüsselpunkte in: Norden von Rumänien unk :n den ftebenbürgpchen Geb:rgen erbittert gerungen wurde, wnch- nach Be?,wingm:g der Pässe der Truck der Mittelmächte entsprechenk ihrem Raumgewinn nach Süden von Tag zu Tag. In gleick^n Maße mit diesem Truck dehnte sich auch die Kampsfront beideneit- der hauptiächlich bedrohten Mittelpunkte bei Predeal und nvrdlick von Eampolung aus, so daß schließlich in den Gebirgen, der Molda: und m den Waldkarpathen aus alle:: Puntten bis hinter nach Orsooc acnmgen wuvde. Im Raume de^PredealPasses wurden vom 5 btt 1l. November d:e Höhen westlich Büsten: erstürmt. Im Ausgangc des ^oerzburger Passes drangen die Angreifer nördlich von Campo^ lung vom 1-2. brs 17. November bis in die Linie Jandesti—Mamsti 25 Kilometer Wich des Roten-T:mn-Passes vor, besetzten sie, ani 9. November Sardem Und am 12. November den Fnintu-Berg
Sttmi .rnen wehrten sich <n: der ausgedeh:tten Kaurpftront mit großer Zähigkeit, nrachten erbttterte Gegenstöße besonder^ im Pre- deal-Baß und :wrdlick: von Eampolung, sowie im Auflauf-Gebiet des Roten-Turrn-Passes und im Jrul-Täl. Me diese vemweifelteu Angnfse, mtt welchen die Rumänen das Vordringen der Mttett machte auszuhalten und dem wachsenden Druck bei Predeal und Eanrpolung ßii begegnen suchten, brachte:: ihnen trotz sebr 'hoher Mutopfer Nicht uur an den Angriffsstellen kence öttlichen Getmnne sondern fte vermochten auch nicht dem täglich stürmischer werdenden Vordrmgen der Oesterrercher, Ungarn :md Deutschen Halt zu
Am 18. November wurde dieser Druck derarttg stark, daß de:' Verterd:gung^gurtel ::n J:ul-Dal nicht mehr standhaften könnt- :nü> zerfprang. In heißer Schlaucht wurden die Rnmä- n e:: t r o tz z ah e st en W:d e r stan des b e: Turan I i u n n - ter außerordentlich schweren blutigen Verlusten e n 1 scheiden d g e s ch l a g e n. Wie die Schlacht im Ramne Eon ^ L?"^Cer.n°voda stellt die Schlacht bei Tnrgu JA: einen der Marksteine :n der Geschichte des rumänischen Feldznges dar. Die siegreiche:: ^iwppen der Zeyttalmächte nutzten augenblicklich ihren kttwlg m:s und brachen trotz ungeheurer Hin dernisse, verschneiter Wege und kaum gangbarer geschlveige denn fahrbarer Straßen in die walachische ^t'one dur ch. Ein von Osten gegen die durchdrechenden Trupveu gesilhrter rmmämlcher Gegenstoß komtte das Schicksal der Ent- iche:du:msschlacht nicht Mebc wenoen. Die Kolonnen sind im Vormarsch, ^-ie Schlacht bei Turgn Jiu ist ein neuer Beweis f:tt dav exakte Zusammenarbeiten und die innige Waffenbrüderschafr der österrerchisch-mngarischen Tnippea: imter weftschcnicnder Füh- rm:g. Auffalleiid ist, daß die rumänische Z i v i l b e v ö l - k e riiti g, durch die säMur Mederlage mifgestachett, sich an: Kampfe beteiligt. Ans die .^kvlonne»: der Truppen wird häufig aus dem Hint-.-rbalt geschossen. Mit dem dtbstlRleiden der Eiserlbat.uliott Orsova-Eraiova ttrben die bei Orsova känchsarden rurmiuifdu'u Berbü:idetcn ihre einzige Skückzngslinie verloren. Die deutsstv Heeresleittmg meldet fttt den Zttttaum von: 1.—16 Nov eine. Geiamtblntte von 189 Offizieren, 19388 Mmm, 26 Geschützen und 72 Ma sch in engeurelwei:. Nach den riesigen Verlusten der Sd-2 mäive:: in der Dobnidscha und in Siebcnbür^: trifft sie der uc - - Schlag schwer. Gegen den Ei:ch:mch in die Wawchec erblaßt d-' rern lokale Crfolge Sarrails bei Ädmlastrr volltomMN


