Ausgabe 
18.11.1916 Erstes Blatt
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VK DZkME w#t»r«t feieit. Mt n«& besonderer

Satf&iroener Vertrag ist uns nicht bekannt. Verrmit- J«? ^1", lll * V <L piTnfaJß Regierung banrit Hürde Uten auf die Ver- ö^agt* *£ SWener Kongresses, hat aber ganz abgesehen j? a? Verträge durch eine ganze Reihe tum Krieges D-nvch^w iert morden srnd, auch mit gutem Grund« sich! sv unbe-< Mmnrt und i lirifcl ansgedrüEt, denn der direkte Hinweis auf den W iener Kong res; wurde jedenr historisch gebildeten Leser sofort in MnmeQMg gebracht haben, daß hier keineswegs das polnische C? 1 ? c v inr rt ? U r Provinz dem russischen Reiche zügeschlageni wuwe sondern daß gxpi; umgekehrt hier durch> Uebereinstim- mung üt.cr europäischen Mächte ein Königreich Polen ge- Inni> die Krone dieses Königreiches dem ^Zarerr übertragen wurde. Unter Anwendung seiner militärischen un ® ^ineswegs auf Grund irgendwelcher euro-- parp^er Erträge., am wenigsten feierlich beschworener, hat dann .06-' selbständige Königreich Polen verschlungen und es, von/Schritt zu^Schritt wntergetzend, so sehr seiner Selbständigkeit beraum, uap schließlich sogar der Name Polen verschwand und ^ etn Werchsel-Gouvernement übrig blieb. Nicht also unter -rtOrch der- Wiener Verträge von 1815 haben die beiden .Kaiser- " gehandelt, indem sie das Königreich Polen wieder ins rrcwn sondewr im Gegenteil die Rechtsgrundlagen von wied r hcrgcstellt. die von Rußland gewaltsam unterdrückt ^aren. Das, >me m einer anderen Kundgebimg zu lesen ist, die holerr, dre^jetzt als Freiwillige zu den Mahnen eilen, um ihre «nationale ^reihert gegen die Wiederkehr der drussischen Gewalt- herrfchaft zu verteidigen, ihr eigenes Vaterland bekämpfen, das ch.lnne Vorstellung und 9lnklage, die kaum in Rußland selbst, ganz gewiß zaber nicht bei den Völkern Zustimmung finden wird, die für nationale Freiheit ein Verständnis haben.

Rußland will kernen Sonderfrieden.

Petersb urg, 17. Nov. (WB.) Meldung der Peters­burger Telegr.-Agentnr: Der Mini ft er des Aeußern hat an die Vertreter Rußlands bei den alliierten Mächten folgendes Telegramm gerichtet:

.Petersburg. Die kürzlich von der Presse gewisser Län­der ^rkweiteten Gertuyte über angebliche geheime Be- sprechungen, die zwffchen Rußland und Deutschland sort- geführt werden z!u dem Zweck, zur Unterzeichnung eines ZErfnedens z-u gelangen, können infolge ihrer Hartnäckigkeit gf .Euch? Regierung Nicht gleichgültig lassen. Die kaiserliche ^gierwig legt Gewicht darauf, auf das Entschiedenste zu er- ^ven, daß. mese s r n n l o s e n Ge r ü ch t e nur das Spiel der feind­lichen Lander spielen können. Rußland wird' das innige Band baf es mt fernen tapferen Alliierten verbindet, unversehrt er- ^ ^ entfernt, cm den Abschluß eines,

M denkm an ihrer Seite den gemeinsamen Feind das geringste Mchlassen brs zur Stunde des End­sieges bekämpfen. Kern feindlicher Winkelzug ivrrd im Stande g"' biffen Mrwrdcrruflichen Entschlich Rußlands zu erschüttern. zSc .werden^Rauftragt. Vorstehendem inerteste Oeffentlichkeit zu verle ihen und den Inhalt des Telegramms zur .Kenntnis der Re­gierung M bringen, bei der Sie beglaubigt sind.^ ,

*

Die B-rgetsattigung Griechenlands.

Athen 17. Nwwmstar. (WTB. NickiAmtlich, Msltmnq des Msiterichen Bn«mus. Ter französische Krieg s in inister uberrmLte dem .g riechische» Kriegsmini st er am De »l >chri ft nrrt den öevrsernn gen der Entente ^ «ri°ckM» Eisaubahiwn. als lW

^enndschaftchchc Haltung, die Uebcrgobe hK D«danmrng der Personen, die J"*; teutfdk ^Uzenden M sein, die Besetzung der neu- g^eOm blCtg ' ta ^ m äte ^ ien und Neiigrrschenland durch die

Amsterdam 17. No«. (WTB. Nichtamtlich) Nach dem' Zerführt di- Times aus Myen, dich ba » 0 ' 1 l<6e i gg^irnm ftet Rogues der griechischen ,M^«nN4 rmtgetcill hwt, daß General Sarvail Trndven senden nentrefe Zone längs der Grenze v7n besetzen. Der griechische Minister- Ü nnnnm-nng. Die AMierteu merdeu die KtlenMh-il dazu verwcmdvi, um Saloniki mit Lebensmittel und T 1F derben. Die Regierung wurÄe ersucht, Scknttte zu vrn, daß die Ojftziere, die such der nartionaleii Bewegimg an-

wertden, aus der gr^Ichim Ar-

c- ^ (BTH. NichLanttl.) Wie Petit Pari-

r tneldet, schiffte der holkändische Dampfer ^Flda 21 Matrosen des versenkten italienischen 2a ^ re ciLm9 -?. Cr (2123 B-ruttoregistertonnen) aus. Wie Peltt Parisien aus Le ^avre meldet, ist ein no r- D amp fer versenkt lvsrden. Die Besatzung von 14 Mann wurde durch einen französischen Patrouiklen- dampfer gerettet. Ebenso wurden der Dreimaster Na- rn rnce (327 Bruttoregiftertonnen) und der Segler Sa- ^u ge r v e r se n kt. Die Besatzungen sind gerettet.

Fristen aus Le Havre meldet, schiffte der norwegische Dampfer Hudin die Besatzung des versenk- Dampfers Sazeh Redcliffe (3333 Bruttoregiftertonnen) aus.

n A meldet, ein französischer Dampfer habe

ü4 Schiffbrüchige von dem versenkten italienischen Dampfer Giovanni G. (3428 Bruttoregiftertonnen) ^^v^r/echischen Dampfer Styliant Be- b i s (3603 Bruttoregiftertonnen) ausgeschifft.

3m Aegäischen Meer sott, ver­schieden Blattern zufolge, der französische Damp­fer Burdigala versenkt worden sein. Die Blätter er- innern daran, daß es sich bei diesem 12 000-Tonnen-Trans- portjchifs um den früheren deutschen Dampfer Kaiser Fried­rich handle, der von den Franzosen beschlagnahmt wurde, seuierzett die rn Saloniki verhafteten Konsuln der Mittel- dieitte^ ^b^rbergte und wiederholt zu Truppentransporten

^ 17 ra ^ ot) - (WTB. Nichtamtlich.) Meldung

teS Reutenschen Bureaus. Der englische Dampfer Dretzannick" (nicht in Lloyds Register) und der- * l r ^ > D^rpferTherese- (1333 Bruttoregister­tonnen) wurden v ersenkt. ^

London, 17. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Ltoydmel- dui^ Der norwegische DampferT o rr ioa?' (688 Br- R.-T.) wurde versenkt.

^ Rotterdam 17. Nov. (WTB.) Wie Lloyds meldet, ist ber englische Dampfer ,,Skerries" (4276 Tonnen) ver- ^Eden. Man glaubt, daß außerdem noch der cna- den^ist^^ ^ "d^ldhu" (2793 Donnen) versenkt wor-

Nrf^Liania 17. Nov. (WTB.) Die Aarhuser Bark ^Billatt, mtt Bannware nach England unterwegs, ist südlich Oksoe in Brand gesteckt wor- den. Sie trerbt brennend in der Nähe von Mendal. Die ^.tanchchaft versucht, das Feuer zu löschen und ist bemüht

Ä beSfen 6 ^ mWtn - ^ Tauchboot hat

h^ S w a J, t i ,C k Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Mel- dung des Ritzauschen Bureaus. Der Bergener Dampfer Nega , der auf der Reise von Stavanger nach Newcastle

S ^^ ^ TWit i' a9 Ö,0TT einem deutschen Untersee-

boot versenkt. Die Besatzung und die Fahrgäste ins-

^ Personen, wurden von dem dänischen Motorschiff Columbia ausgenommen und abends nach Stavanaer eingebracht. Von der Post de!s bersenktcu Schiffes smd die erngeschrrebenen Briefe, verschiedene Wertpapiere und das meiste Gepäck der Fahrgäste gerettet. ^

fafe" im^ett'unasbo' Kopenhagen fünf englische Matrosen, tueben. Sie waren von den; ena- lrschen SchoonerEarl Hitzner", der von einem dent- fchen Unterseeboot versenkt wurde. 0Ut

f - un ^ Runkelrübensamen von einer bebörd-

Imnen Erlaubnis abhängig zu wachen, ivie sic für den Handel mit Leber^- urrd Futtermitteln schon vorgeschrieben ist. Eine im ^Rerchsgesetzblatt" veröffentlichte Verordnung des Reichskanzlers vcgttmint deshalb, daß zukünftig nur derjenige Handel mit den yenMntten Sämereien, .tteiben darf, der die Erlaubnis dazu er­halten hat Händler, die sckwu bisher mit diesen Sämereien ge- lxmdelr haben, dürfen den Handel bis 1. D^eniber ohne Er- laudms fortftthren oder, sofern sie bis zu diesem Tage einen Antrag auf Erlaubnis stellten, bis zur Entscheidung unrnittelbur an r-cn Verbraucher. Die Genchmigimgsbchörden haben bei der Erteilung der Erlaubnis die Bringungen und Preise für den Handel vorzuschrerben.

preutzischer NbgeordnetenhsAr.

1 ! n r' ? ot, - ß (WTB. Nichtamtlich.) Im Abgeord- netenhause ist der folgende Anttrag der Konservati­ven, Frerkonservativen und N a t i o n a l l i beral e n

ernge^angen:

>vas Haus der Abgeordneten wolle beschließen, folgende Erklä- Ä^f^ben: Mtt der Prämierung des selbständigen König- ^ter Zusttmmung und Berantworttmg der t§rcgienm<r,<*ne daß dem Landtage Gelegenheit * £ gegeben wurde, ein Schritt getan worden

erd rmclstiM Lebensinteressen des preußischen ^?ates berührt ' ^av Haus der Abgeordneten spricht danach die bestimntte Er- a !rr et ber endgültigen Ausgestaltung der Verhältnisse oe^ ferne kulturellen und nationalen Verhältnisse frei regelnden mmen Staatsweseirs dauernd wirksame militmischc, wirtsc^lftliche

Äe^esL"«kLdL. Deutschlands im Königae.ch

Nblieottmeten Ufyüt sich die Stellungnahme zu ^tttsscl^w^chrctten, welche die Interessen deV po lni s ch sprechenden P Seußen l>erühren, nach Maßgabe der weiteren Enumckelung der Verhältnisse völlig vor. Es erklärt aber schon Regelung der wnerpolitischen Verhältnisse der deutschen! 9^ ::t Womöglich, bte gsetgnet wäre, dendeutschen Charak- Llp^r nilt . >m ^^E^Nen S-taate unlösbar verbundeneii und ftir Machtstellung Preußens und Deutschlands un- culbchurcheu ostlrchsn PwvrNMi irgendwie zu gvfärden

Ans Stadt srntz Lantz.

Gießen, 16. November. 1916

Spart mit Kartoffeln, denn sie muffen bis 15. August reichen.

Die Rückreise derDeutschland

Drr Kohlenmangel in Frankreich.

Bern, 17. Nov. (WD8. Nichtamtl) Den» Tevms Tuftäx das MuMerium des Innern an die P^astlt^^ie Auf- dorbeiung, «emernsan« mit den Bürgermeistern die Bevölkeruua »l ermahnen, dre Beleuchtung der Wvbnuuaeu

^testen Maße eiuz?schränkeu. Lso sL oTe

Bclsichtimg ihrer Räumlichkeiten auf ein Mindest-

' ^a^b?k7e^ ?et \l w ° "tan ** ®cv*enbcu7Z

5 0 g £ n 3 e n ^ Nmwen von den Behörden Aus- ? te . bie Bevölkerung auftvpdern, Beleuchtimg und Aufrufe kündiger! balbi^wtee an ' ^ l öen Parisern auserlegt werden mussten.

*

Eine Vermittlung Amerika»?

Nov. (Priv.-Tel.) TieBasler Natwnalzeituua' ^5-. Vf p unabhängiger dlplomcttischer Quelle ersahrmr^ habm batz dze Regierung in Washington Erklärunae^ ? n , ihre Bereitschaft erkennen lassen! ttus die Einberufung einer Konferenz zur Einlei- fff 11 Friedens vermittln ng eittEer nach! Ame-

ober nach ernem neutralen Lande Europas hinzirarbefteii Es

BLNLMWK8

daß der Krieg noch lange dauernwerd/

^ärflw '? 1 0 n betaute die Tatsache, daß cs die stärkste sertc Grotzbrctamnms sei, bis zum Ende auszuharrcit.

Amsterdam, 17. Nov. (WTB.) Entgegen den friiw

S| ß W 3e ?l m! -' New fioSt (CvnnccticZ

lNichtamtlich.) Das Rcuterschc Bureau inewet aus New London: TicDeutschlaud" kchrtc unr 5.15 frül, m Jwt Safsn M«. da sie mit dem sie begleitenden Schlepper zu­sammengestoßen war. Der Schlepper fastk, sieben Mann der Bisatzung des Schleppers sind «tremken. Die BeschMquna der .Deutschland" ist nicht festgestellt. 9

Ins dem Mche.

&itt feindlicher Flieger über München.

München, 17. N/wentber. (WTB Nichbamtlickl Da« rwr

Der §ee?r!eg.

Die englischen Schiffsverluste.

lll Rvv. (WTB.) Nach, einer Reuterinellmna^ er-

' ***$ l ' ÜTT bem Donnengehalt der britischer^ "on tausend Tonnen und darüber zu Be- Mnn bt* -Sieges brs Ende September dieses Jahres etwas riber J<1 \ ^^reu gegangen seien. Das umfasse

Dic^^luEll 7 ?*^ als auch durch Seegefahr

Wie imr von zuständiger Stelle hören ^nelmisse bis Ende Selber dilfts '^s^d 000 Bruttotonnen englischer Handelsschiffe von über

m _ ^m.en verloren gegangen. Das>nitet volle 104 Krieae? ^Q.^lischen ('Gesamt ton na ge zu Anfang des

$y. r w r n, &d)iffe unter tausend Tonnen berechnet, würde

^ ^oßer werden. Er erhöht sich zweiie los l^ ^öeegesschr.^^^b Mer nicht bekannten englischen .Verluste durch

Fett- und Eiweißbeschaffung aus Getreidekeimen.

m ^ ^ _^vv (WTB.) Auf Verarrlassuna des Kriegs-

und Fette hat der Präsident des allgemeine Durchführung 7,5/ ^ ^ ^ b - Entkei mu ng angeordnet. Alle Müblen sollen angehalten uiid verpflichtet werden, die Keime gesondert zu gewinnen und deni Kriegsausschuß für Qele ^und Fette, Berl n RW. 7, Unter den, Lmden 63u, abZuliesern. '

s-s^^?^^DEül)rung gezeigt lmt, ist diese Entkei- Es können auf diese Weise große Mengen JäJii.f!!! 1 ! 1 ? werden, welches früher für die meiischliche ^ 7 - nahrung ganz verloren gmg und auch bei der Fütterung nur uu ?uvde. Außerdem werdm aber auch eiweiß halttge RahtMittel- und Futtermittel auf diese Weise erzielt >vo- etn ^^cher Vorteil für 'die Volk^iähr!in^

Ten Mühlen ivird für die abgelieferten Keime eine hohe Ver- gutung gewahrt: aber auch schon aus patriotischen Gründen ist zu ersten daß dieser neue Sck^ritt zum siegrtt^Durchhalten und ^Zernährmrg auch nach dem Liege HL

Die Versorgung der Bevölkerung mit Speiseöl.

^ 0 - Roo. (WTB.) In den letzten Tagen erschien k«F ^ätschen Presse ente anscheinend vom KrieaSausschiiL chr Koiffumentemnteresseri" herausgegebme Noti^ ch wM charfe Kritik an der Unzulänglichkeit der Oelv^teil7ng 5üb? tdurde. Zur Klarstellung sei darauf hingewiesen, daß der Kriea«- c§^.. utt k Fbtte monatlich ein größeres Quantum Speiseöl zur Verfügung stellt. Die Vetteilung erfolgt aUf Grund

lun^s^irss rf ür Speisefette ausgestellten Vertei­

lungsschlüssels, lediglich an Landes- und Kommunalbehördeu und N^rum Preise von 4,50 fttt das Kilo. Wenn von verschiedenen Seiten Mrge darüber geführt worden ist, dass in den Delikatest-' Warengeschäften usw. exorbitaiite Preise für Speiseöl verlangt snen, so kann es sich bei diesen Mengen lediglich um aus dem Jahre 1915 übernommene Vorräte handeln die den Be- nicht unterlagen und infolgedessen im freien Markt gelwndell iverden können. Es kann sich hierbei iedoib nur um ganz geringe Mengen handeln. ' ^ " ^doch

Berlin, 17. Nov. DieNordd. Attqem. Ztq " schreibt heute in gesperrtem Druck: ö ö '^rvr

. ^ Geireralfeldmcrrschalls v. Hrndeubirrg in deni er

den Rnckiskanzler bittet, allen Bundesregierungen, Staatsverwal- Er nbp dL IEMunalverwaltungen in' eindringlicher Weise den

Ucke^RlÄ?^'^ Generalfeldmarschalis alsbäld du^ch ein dr/ng- liches idschreiben cur sämtliche Behörden entsprochen?

herausgesteltt/anch Afffimit £u*V»%Tg$*

Fahrplan-Aeudernng.

~ , ®, et November in Kraft getretene Eisenbahn-

H-ayrplan enthalt verschiedene Abänderungen im Personen-- zugs-Verkehr Wir teilen nachstehend die Ankunsts- und Ab­fahrtszeiten der auf Station Gießen (und der Biebertalbahn) verkehrenden Zuge mit. Die vor 6 Uhr vormittags und nach l> Uhr nachmittags verkehrenden Zuge sind durch Unter- Itreichcn der Minutenziffcrn gekeunzeichnct. Es bedeutet fer- l^r^nT d«!°»enzug, -Dz. = Schnellzug mit Zuschlags- gebühr, Ez. Eilzug, M. = Triebwagen mit beschleunigter Fahrzeit. , M

Gießen-Frankfurt.

Abfahrt von Gießen:

« ÄVMrswJfW'- $:£ ste ntxffmxSi not* ».«

Frankfurt-Gieße«.

m Ankunft in Gießen:

Pz. 1«, 523 (aus Butzbach), 6R Mur Werkt. auL qk

®3. 823 Ez. 10 09. % 1159/ % 120. T«^*

Pz. 6i9 f 816, 908. Dz. 1026, nie. 3 *' 6 * 5

Gießen-Kassel.

Abfahrt von Gießen:

Pz. 122, « F> 28 (bis Grünbergy 539 ((,(§ Marbural 646 fhi& bürg), 8^. Tz 828. Pz. 917 ^bis Griinberg)Ezi0i6 ( l ? 2 ,0 Dz. 129, Pz. ZI5 (bis Grünberg), 319. Tz. 547. P, '

berg), 636 (bis Marburg), 825. Dz. 1032, l.M, ® run

Kassel-Gießen.

r Ankunft in Gießen:

Vz. 251, 513 (aus Londorf). Dz. 603. 640. P. ggo, .

746 (aus Marburg, Werkt, auch aus Londorf) D, 753* fa ® r ünb«fl) 9 «. Dz. 12°>.^ Pz. M (aus LrLrg7 & $ . S Dz?'gL ° l°>'s Marburg,. Ez'

Gießen-Köln.

Abfahrt von Gießen:

Pz- bM (bis Betzdorf), 647. Dz. 830 P. 'ig!5 125 <u »

?mg/l"oO(b^H^«r^ {l if,et Si ' 3en) - '733 (bis Dillen-

Köln-Gießen.

Ankunft in Gießen'

««äs. %* v»

Gießen-Coblenz.

_ M Abfahrt von Gießen:

Pz. 452, g22 (bis Wetzlar). Dz. 680. Pr. 647 (bis Ltmbn^'» «15 /o-. i

s LSB?

Coblenz-Gieße«.

Ankunft in Gießen:

Ä- 5 (Qu§ fiimburfl), 755 (aus Limburg), 981 1148 D, 119 PS- 856 ' 6 ~ <«"8 Weilburg), 646(Et.), 812 (aus Limburg), 101«. Dz?'l2is' Gießen-Fulda.

Abfahrt von Gießen:

,-,-Ä. ZüN " mmi >' ««(«

Fulda-Gießen.

Ankunft in Gießen:

7°s.d/iZ 7«^ ^^"b°rg. aus Mücke nur Werkt, nach 8.- u. Feiert., «tehen-Gelnhausen.

Abfahrt von Gießen- Pz^, ms, IlS, SM 8« (bis Nidda)? '

Geluhaufen-Gießen.

Ankunft iu Gießen:

Pz. 618 (aus Hungen), 740, 940, 310, 720

Btebertalbahn (Gießen-Bieber!.

m Abfahrt von ^Gießen:

^Lur Werktags), 830 {milc Werktags), 10» (nut Sonn- tags), 115 320 (nur Sonntags), 630. "

Biebertalbahn (BieberGießen).

E , ^ A n k n n f t i n G i e ß e n :

(nurWerkt.). 755 p,rMerkt.), 931 (nurSonn- u. Feiertas) 1150, 300 (nur Sonn- U. Feiertgs), 605.

** Personalnach-richten. In den Ruhestand versetzt wirrdc: am 4^ Oktober der Leher' Peter Kaiser zu Ober-Ingel- Heim, Kreis Bingen, mff lein Nachsuchen unter Anerkennung seiner lang rahmigen treuen Dienste mit Wirkung vom 16. Oklvbä 1916 gleichzeitig wurde ihm die Kwne zum Ritterkreuz 2 Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütige verttchen -- Das Ehrenzeichen für Mitglieder freiwilliger Feuenochren lourde verliehen Heinrich F 0 r m h a l s zu Friedberg.

^ h e ! u n Ö* Privatdozent Dr. Wilhelm G u n d e l Oberlehrer am hiesige,i Gynmaftum, ,velcher Anfang des Krieges als Kriegsfre,williger m das Heer eintrat, ivurde vor kurzem zum Leutnant befördert und erhielt nun auch das Eiserne sfreu*