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9.11.1916 Erstes Blatt
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Nr. 2i>4

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sämtlich in Gießen.

(WTB.) Großes Hauptquartier. 8.November. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Kronprinz N u p p r c ch t von Bayern.

Nördlich der Somme ging tagsüber die Geftchts- tatigkeit über müßige Grenzen nicht hinaus. Nächtliche eng­lische Angriffe zwischen Le Sars und Gueudecourt -scheiterten in unserem Feuer.

Südlich der Somme griffen die Franzosen beiderseits von Ab la i n co u r 1 an. Unsere in dem Südteil von Ablain- court vorgeschobenen Abteilungen wurden zurückgcdrängt. das Dorf Pressoire ging verloren-, auf dem Nordflügel des Angriffs wurde der Feind zurückgeschlagen.

Heeresgruppe des Deutschen Kronprinzen.

Lebhafte Artillerietämpfc im Maasgebiet.

O e ft l i ch e r Kriegsschauplatz.

, Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.

Nichts Neues.

Front des Generals der Kavallerie Erzherzog Karl.

Der T o e l g y e s - Abschnitt war auch gestern der Schau­platz lebhafter Kämpfe. Der Gegner errang weitere kleine Vorteile.

Vorwärts des Bodza-Passes sind den Rumänen in den letzten Tage!' gewonnene Teile unserer Höhen­stellunsen wieder entrissen, amTatar-Havas-Paß sind feindliche Angriffe abgeschlagen-, der Erfolg in der Gegend von Spi.ni konnte weiter ausgenutzt werden. Die Ge­fangenenzahl erhöhte sich.

Balkan-Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von Mackensen.

Keine besonderen Ereignisse.

Mazedonische Front.

Feindliche Angriffe im Cernaöogen blieben erfolg­los. Rege Artillerietatigkert an Der B e l a s i c a - und Stru- m afro nt.

Der Erste Generalquartiermeister Ludendorff.

* * *

' Wir werden vielleicht heute eine Reichskanzlerrede zu erwarten haben. Der verstärkte Budgetausschuß des Reichs­tags tritt freute zusammen, um Mitteilungen über Fragen der auswärtigen Politik und über sonstige Kriegsfragen ent­gegenzunehmen, und nach derFrkf. Ztg." verlautet in par­lamentarischen Kreisen, daß der Reichskanzler nicht nur über die polnische Frage, sondern auch über andere Fragen der auswärtigen Politik sprechen werde. Wir haben früher schon bemerkt, daß ein offeneres Hervortreten des Kanzlers uns lvünschenswert erscheine. Der sozialdemokratische Führer 1 Scheidemann, der schon öfterFeststellungen" in den Fragen unserer Ziele gemacht hatte, die vom Regierungstisch un­beantwortet blieben, so daß in manche Gckmüter Zweifel und Ungewißheit einzog, tritt heute dem Kanzler wiederum in 'den Weg, um ihn auf bestimmte Absich-ben festzulegen. Scheidenicmn gebäwdet sich ßx einem ArtikelNach der- Ber- tagirn#", den er imVorwärts" veröffentlicht, radikaler und unzufriedener als er es im Reichstag zu zeigen pflegt. Wahrscheinlich trägt er da der bisherigen Tradition des früheren Zenbralorgcrns Rechnung, das augenblicklich in jseinen Berliner Leserkreisen wegen der bekannten Schritte i des Parteivorstandes gegenüber der Zensurbehörde einen Boykottierungsfeldzug zu beschwiclftigen hat. So nennt Scheidenrann die Ergebnisse der Reichstagstagung kümmerlich". Seine Klagen über Beköstigung und Behandlung der Soldaten, über die Teile- rung auf dein Lebensmittelnrarkt und ähnliches urehr haben aber absolut nichts Ergreifendes mehr. Das Volk hat sich langst daran gewöhnt, daß es Entbehrungen und Lasten tragen muß, und es lernt allmählich zu leiden, ohne stünd­lich dasselbe Klagelied vorzubringen, lind wenn Scheidemann auf die vielensachkundigen Ratschläge" verweist, an denen es im Reichstage nicht gefehlt habe, so ist das etwas verwun­derlich. Die meisten Zeitungen haben nach jeder Verhand­lung festgestellt, daßnicht viel dabei herausgekommen" sei. Wir hegen aber die Hoffnung, daß die bisherigen Erfah­rungen unsere Regierung und unsere Behörden in die Lage setzen ioerden, immer zweckmäßiger die wichtigen Fragen zu lösen, die der Krieg an die Heimatbezirke stellt.

Wenn wir bemerkt haben, daß der Abg. Scheidemann Herrn v. Bethmann Hollweg neuerdingsgestellt" habe, so entnehmen wir dies seinen folgenden Sätzen ftnVorwärts":

,,Von alldeutschen Organen bin ich hcs'ig angegriffen worden, weil ich m Beantwortung der Rede des Reichskanzlern gesagt habe, daß die Hauptgrmrdlage, auf der der k o m m e n t> c Friede ge­schlossen wecken müsst, diese sei : Was französisch ist. soll franzö- Ulchi bleiben, was belgisch ist, soll belgisch bleiben, und was deutsch Nt, soll deutsch bleiben. ^6as ich und mit mir Millionen andere« fürstMtverftkmdlich halten, erregt bei mancher leidenschaftlichen, Wrdersvruch. Sie verschließen sich her Einsicht, daß der Krieg vielleicht noch jahrzehntelang fortgesetzt werden müßte, wenn! Deutschland belgisches und französisches Land behalten wollte oder wenn gar umgekehrt die feindlichen Mächte unsere Grenze bis an den Rhein Au rückschieb en wollten. Wiederholt Habe ich ausge- . sprachen, daß ich tzlaube ans den R e bnihe s R r i dt - f a nzlers . schließen zu du rfe n, daß er zu einem Frieden ans der Grund - , läge bereit sei, die ich am 11. Oktober im Reichstag skizziert habe.

Daß der Reichskanzler inir nicht widersprach, ist ihm auf jener Seite arg verdacht worden. Ans der andern Seite wird er heftig angegriffen, weil seine Friedensreben jener Klarheit ermangeln, die auch ich für dringend trotwendig halte."

Nun wird der Reichskanzler, wenn er heute im Budget- ausschuß sprechen sollte, nicht umhin können, Scheidemanns Auffassung entweder zuzustimmen oder sie abzuweisen und zu widerlegen. Wir möchten doch annehmen, daß der Reichs­kanzler ein wenig erschrickt vor diesen mageren und hageren Zielen, die man ihm zutraut. Seine früheren Erklärungen im Reichstag können doch auch etwas anders ausgelegt wer­den als Scheidemann es getan hat. Ter Zentrumsführer Spahn hat bekanntlich die damaligen Kanzlerausführungen im entgegen gesetzten Sinne wie Scheidemann unterstrichen. Wollte der Reichskanzler heute die Scheidernannscke Auf­fassung bejahen, so käme dies fast einen! neuen Friedens­angebot gleich. Wir sind gespannt darauf, wie Herr v. Beth­mann Hollweg aus dieser sachlichen und taktischen Schwierig- keit eine solche ist's, wenn der oberste Bean!te innerlich Scheidemanns Standpunkt nahe stecht sich herauswickeln wird. Wir meinen, die Kriegslage steht so, daß wir wahr­haftig nicht nötig haben, in eine Flaumacherei zu ver­fallen.

Bemerkenswert ist, daß Scheidenrann auch mit der Rege­lung der Polenftage nicht recht einverstanden ist. Er schreibt:

Hätte die deutsche Reichsregier,mg zum Beginn des Krieges erklärt daß ihr erstes und hauptsächlichstes Ziel die unversehrte Erhaltung des Deutschen Reiches sei, daß sie aber auch darüber hinaus ein freies Polen als Ergebnis der künftigen Friedens- Verhandlungen anstrebe, so hätte diese Erklärung wohl in den breitesten Massen des Volkes Anklang gefunden. Jetzt, nach 2'.\ Jahren des .Krieges, in Polen ein Mittelding von Freiheit (mit Erbmonarchie) undTbnlehnung" zu schassen, gilt vielen als ein zweifelhaftes Experiment."

Welche Weisheit! Ms Deutschland von allen Seiten überfallen wurde, als wir noch nicht ahnen konnten, auf welchen Wegen Mars unsere Geschicke führen würde, als Hindenbnrg noch nicht als der beste Meister unserer Politik int Osten konnte, da sollte Herr v. Bethmann-

Hollweg erste Erklärung über Polen ab geben! Jeder Deutsche hätte wohl seinen Augen und Ohren nicht getraut! Scheidemann vergißt ,daß Kriegsziele und Erkenntnisse künf­tiger Gestaltungen wachsen oder sich ändern und nicht wie dürres Reisig brennfähig im Speicher liegen.

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien. 8. Nov. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 8. November 1916.

O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.

HceresfrontdesGeneralsder Kavallerie Erzherzog Karl.

Südlich und südöstlich des Sz u rd u k - P a sses wur­den rumänische Angriffe abgeschlagen. Bei Spini und süd­westlich von P r e d e a l drängten wir den Feind weiter zu­rück. Beiderseits der Bodza-Straße find wir wieder im Besitz aller unserer früheren Stellungen.

Nordwestlich von Toelqyes vermochten die Russen abermals etwas Raum zu gewinnen.

Bei Tartarow schoß ein österreichisch-ungarischer Flieger einen russischen Nieuport-Doppeldecker ab.

Heeresfron tdesGeneralfeldmarschalls

Prinzen Leopold von Bayern.

Nichts Neues.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Die Ruhe imGü rzi sche n hält on.AnderFleimS- tal front wurden Angrifft einzelner italienischer Batail­lone im Col Brieon-Gebiet und an der Bocche-Stellirng ab­gewiesen. Drei Offiziere, '50 Mann und zwei Maschinen­gewehre fielen hierbei in unsere Hand.

Südöstlicher Kriegsschauplatz

Keine besonderen Ereignisse.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Hofer. Feldmarschatleutnant.

*

Ereignisse zur See.

Am 7. ds. Mts. nachmittags haben feindliche Flieger auf die Städte R o v i g n o . P a r e n z o und C i t t a N o v a Bomben aügeworftn. Es wurde nicht der geringste Sachscha­den angerichtet und niemand verletzt. Eigene Flugzeuge stie­gen zur Verfolgung auf. Eines derselben. Führer Linien- schiffsleulnant Drakulic, schoß einen feindlichen Flieger ab, der bei in hoher See befindlichen Torpedofahrzeugcn nieder- ging. Diese wurden von unseren Flugzeugen mit Bomben angegriffen und entfernten sich gegen die feindliche Küste. Am Abend des gleichen Tages warf ein feindlicher Flieger gleich­falls erfolglos Bomben bei Nmago ab. Eigene Seeflugzeuge bewarfen abends die militärischen Objekte von Vermegliano sehr wirkungsvoll mit Bomben und kehrten unbeschädigt zurück.

F l o t t e n k o m m a n d o.

* * *

Prinz Heinrich von Bayern gefallen.

M ü n a. cn, 8. Nov. (WTB. Richtamtlickä P r i n z H e i n - r i,cki n s u Bia*; e r n hat deu H e 1 dentod erlitten. Der Prinz rvnrde am 7. Novemlnr aelegenillll? rin er Erkundung fcl.ircr ver - wund et und ist in der Nacht vom 7. ans den 8. November gestorben.

Prinz Heinrich war am 24. Juni 1884 als das einzige Kind des Prmzenpaares Armrif gcborerr. Sein Vater ist am 12. No­vember 1907 in Venedig gestorben. Die Mutter, Prinzessin^ There­sia, stammt aus dem fürstlichen Hause Lichtenstein. Prinz Heinrich stand seit Beginn des Krieges im Felde, zuerst als Rittmeister bei der schweren Reiterei und wurde gleich in der Schlackt irf Lothringen verivundet. Später führte er als Major ein Bataillon ld-es Infanterie - Leibregiments, in dem er seine Dienstzeit be­gonnen hatte.

Tie allgemeine Teilnahme, welche der Heldentod des Prinzeft Heinrich von Bayern erweckt, kommt in den Blättern zum Aus­druck. Wieder hat ein Prinz aus deutschen! Herrscher hause, sagt der Lokal-Anzeiger", sein Leben für das Vaterland hingegeben. Wie dieVoss. Ztg." erfährt, hatte der Prinz, der im Laufe des Krieges bereits mehrfach, verwundet wurde, das letzte Rial beim Sturur aus Fleury an der Hand und am Kopf, jetzt eine Verwundung an der rechten Schulter zwischen Schulterblatt rmd Brust erhalten. Tie Verwundung nwr 'unbedingt tödlich. Tie Kugel ging durch das rechite, Schulterblatt hindurch und zerschmetterte nicht nur das letztere, sondern zerriß auch edlere Teile vollständig. Gin ANi^ kommen wäre niemals möglich gewesen.

Aus dem französischen Heeresbericht.

Vom 7. November, nachmittags. /

Tie Franzosen und Engländer machten vom 1. Juli bis % u nt 1. November an ber Somme 71532 deutsche Soldaten und 1449 Offiziere zn Gefangenen. Das im gleichen.Zeitabschnftt durch die Wliierten erbeutete Kriegs gerät beläuft sich auf 173 Feldgeschütze, 130 schoere Geschütze, 215 Grabenmörser, 988 Ma­schinengewehre. Ter Anteil der Franzosen an der Gesamtsumme beträgt 40 796 Soldaten,^ 809 Offtziere, 77 Feldgeschütze, 101 schwere Geschütze, 104 Mörser, 535 Maschinengewehre. Es ist nichts zu melden ans dem Verlaufe der Nacht mit Ausnahme von zeit­weilig mlssetz<ender Beschießung an verschiedenen Stellen der Somme und des rechten Maasusers.

Der türkische Bericht.

Konstantinopel, 7. Nov. (WTB.) Bericht des Haupt­quartiers:

An dar Ti g r i s fr o n t belästigten wir den Feind durch wirksames Artilleriefeuer. SüÄich> von der Stellung von Fellahie ans dem rechten Ufer des Flusses zerstreuten imseve freiwilligen Krieger eine feindliche Schwadron, schlugen zwei Jir- fanterie-Bataillone, die der Fenü> zur Verstärkung schickte, und zwangen sie zum Rückzug. Im Verlauf dieser Kämpfe, die für uns mit einem vollen Erfolg endeten, erlitt der Feind große Verluste, während unsere Verluste garrz unbedeutend sind.

An der K a u k a s u s f r v n t auf dem rechten Flügel Schar­mützel, die zu unseren Gunsten ausftelen. Im Zentrum zerstreuten wir den Feind durch unser wirksames Artilleriefeuer. Auf dem linket: Flügel wiesen wir mit Erfolg feindliche Erkundungsangriffe zurück. Am 4. und 5. November unternahmen wir einen über­raschenden Angriff gegen die Insel Kecowa, wesllrch von Antalia, die seit langem den Banditen als Zufluchtsort dient, die unter den: Schutze der feindlichen Flotte unsere Küste überfallen und plündern. Unsere llnternehmnng war erfolgreich. Eine große Anzahl Gewehre, eine Menge Mehl, sowie Vieh wurden erbeutet. Tie Bandtten hatten hundert Tote. Wir machten einige Gefangene, die gehängt werden sollen.

Eitt feindliches Flugzeug, das am 6. November um 2 Uhr nachmittags von Metelin kommend über Deneseta in Gegend von Smyrna flog, witrde ditrch eins unserer Flugzeuge abgeschossen und fiel ins Meer. Ter Beobachter und der Pilot konnten nicht gerettet werden.

Kein Ereignis von Bedeutung auf den anderen Fronten.

Ter Stellvcrtreteirde Ob<frbesehlshaber.

Der Zar an der Front.

Petersburg, 8. Nov. (WTB.) Meldung der Peters­burger Telegraphen-Agentur. Der Zar und der Groß- fürst-Thronfolger sind von Zarskoje Sselo an die Front abgereift.

^Die rumänischen Truppen von französischen und russischen Ofsizreren geführt.

Berlin, 8. Nov. (Priv.-Tel.) DieBoss. Zeitung" meldet aus Amsterdam: Nach Meldungen der Ententeberichterstatter aus Rumänien werden jetzt alle rumänischen Armeekorps von russischen und französischen Generälen geführt. Eine schnelle Aenderung zugunsten der Verbündeten sei ttotzdem nickt zu erwarten, da an eine Offensive in Rumänien einstweilen nicht zu denken, sei. Die AOinitionsvorräte köttnten nur langsam ausgefüllt werden, mtch müsse eine amtliche Lebenstnittelverteilung, eingcführt werden, um die Bedürfnisse des Heeres sicher stellen. Es könnten Monate vergehen, ehe georcknete Verhältnisse geschaffen seien.

Enver Pascha über die Militärpflicht.

K o n st a n t i n o p c 1, 8. Nov. (W.T.B. Nichtamtl.)Tantn" veröffentlicht eine Erklärumg des Kriegs Ministers und Vizegenera­lissimus En ver Pascha über die Ausdehnung des tiven Militärdienstes auf jene Leute, die die Loskauftare bezahlt haben. Enver Pascha erklärt:

Es ist einer der größten Vorteile, die die Türkei aus dem gegen­wärtigen Kriege zieht, daß die Nation sich an den mclitärischen Geist gewöhnt hat. Bis jetzt glaubten die gebildeten und reichen Leute, das ' Recht aus die Befreiuug ertvorbeit zu haben. Dank dem Kriege laden sich die meisten Vorstellungen dieser Art binnen kurzer Zeit ge­ändert. Die jungen Männer, die in die Armee eintteten, gewöhnen sich an das militärische Leben, tnachcn sich mit der Heiligkeit dev Pflichterfüllung vertraut und tauchen in der MI gemerkt l-eit unter.

Der Minister erörtert sooann die Wichtigkeit der Militär­pflicht und hebt hervor, daß die Orgatrisierung und Vorbereitung der Jugend jdie Lücken ausWlen, die die häusliche und ©ättül* erziehung im Charakter gelassen haben, und lederl Jüngling dafür empfänglich macken, nnt Freuden zu den Fahnen zu eilen. Schließ­lich erklärt der Minister, daß die Regierung die geeigneten Maß- nah men ergreifen werde, damit die Durchführung des neuen Ge­setzes keiue wirtschaftliche Krise herbeiführe, und eine fnumcfrcntw Frist gewähren werde, damit die zu deit Waffen Gerufenen ihre Angelegenheiten erledigen können^