Ausgabe 
2.11.1916 Erstes Blatt
Seite
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Statt besonderer Anzeige.

Heute früh entschlief sanft, wohlvorbereitet durch den Empfang der hl. Sterbesakramente, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Bruder

Arnold Freiherr Gedult von jungenfeld

im 73. Lebensjahre.

Gießen, 1. November 1916.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Anna Freifrau Oedult von jungenfeld, geh. Seitz.

Die Beerdigung findet in der Stille statt. Bitte von Blumenspenden absehen zu wollen. Das Seelenamt ist Montag, den 6. November morgens V-8 Uhr.

Haehruf!

Am 3. August d. Js. erlag seiner Verwundung

Was Gott tut, das ist wohlgetan.

1 ] Y ei i ü nac L h kurzen Pilgerwegen Eilen wir glückselig uns entgegen '-75J üinst auch, unseres Leibes Hütte droben vor des Vaters Angesicht.

bricht,

Heinrich Laval

Nach Gottes unerforschlichem Ratschluss starb

Sanitäts-Unteroffizier im Eeseiwe-Infanterie-Regiment 2?3 Inhaber des Eisernen Kreuzes und der Hess. Tapferkeitsmeriaille.

im Glauben an seinen Heiland und Erlöser mein innigst- geliebter Gatte, unser treuer Vater

im Alter von 30 Jahren bei treuer Pflichterfüllung und aufopfernder Tätigkeit für Verwundete. r

Der Verstorbene hat dem Regiment seit seinem Bestehen angehört

Wir bedauern aufs tiefste den Verlust des tüchtigen und um­sichtigen Kameraden, der allzeit in der Pflege der Kranken und Hilfe­leistung für Verwundete sein Bestes tat.

Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Landsturmmann Ludwig Weigel

Res.-Inf.-Regt, Nr. 118, 8. Kompagnie

am 19. Oktober den Heldentod fürs Vaterland.

7878

Im Felde, November 1916.

Das Sanitätspersonal I 223 Dr. Adam, Stabs- u. Batl.-Arzt Lau, Feld-Unterarzt.

In tiefer Trauer:

Elisabeth Weigel, geb. Lenz u. Kinder nebst allen Angehörigen.

Klein-Linden, 31. Oktober 1916.

013C30

So plötzlich kam die Trauerkunde Gebrochen sei dein junges Herz.

0 Gott, wie schwer war diese Stunde Wie unaussprechlich nun der Schmerz Wie hast du wohl in letzter Stunde, Gesehnt dich nach dem Elternhaus.

Nun ruhe sanft, du lieber, guter,

O braver Sohn, geliebter Bruder,

Sollst nie von uns vergessen sein.

Ruhe sanft, du gutes Herz,

Du hast den Frieden, wir den Schmerz.

Danksagung.

Füsilier Albert Krombach

Für die so überaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hinscheiden meines unvergesslichen, innigstgeliebten Mannes, unseres guten Sohnes, Bruders, Schwagers und Paten

Garde - Füsilier-Regiment, 10. Kompagnie

im blühenden Alter von 21 Jahren auf dem Felde der Ehre gefallen ist

In tiefem Schmerze

Elisabethe Krombach Witwe

Herrn Peter Nau

sowie für die erhebende Grabrede des Herrn Pfarrers Jung und den schönen Grabgesang der Schüler sagen wir hierdurch unseren innigsten Dank.

Wilhelm Krombach, z. Zt im Felde. Frieda Krombach.

Lauusbach. Krofdorf, Hamburg, Gruiten, den 29. Oktober 1910.

Dort in jenen lichten Höh n werden wir uns wiedersehn.

7807

013011

Die tief trauernden Hinterbliebenen

I. d. N.: Margaretha Nau.

Ruppertenrod, den 31. Oktober 1916.

1

I

Danksagung.

1859 .

1909 .

oiir die mir dargebrachten jöeweise imii.jcc Teilnahme an dem^schweren Verluste meines treuen Gatten, sowie die liebevolle Pflege und Hilfe der Schwester Bertha Büchsler, sage ich auf­richtigen Dank. 7906

5 . erfüllen hiermit die traurtae Pflicht von dem Ableben unseres lieben Alterskollegen Herrn

Danksagung.

Merrlaus Jfsley

Für die wohltuenden Beweise warmer Teilnahme an unsrem schweren Verluste sagen wir herzlichen Dank. 013000

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Kenntnis zu geben.

der ftrettao if.« q», Ereickie Beteiligung bei uei. orenaß, oen o. November nachinittoas 3 iifiv »on der Kapelle de» Neuen KriedhLfes sE

Geschwister Felchner.

6g. Dahm

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findenden Beerdigung gebeten.

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Der Vorstand.

»illjtli Mil 1. Sit«.

m Großen-Buseck, den 2. November 1916.

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