Rr. 243
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(WTB.) Großes Hauptquartier, 14. Oktober. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Auf dem nördlichen Teile der Front setzten die Engländer wie au den vorhergehenden Tagen ihre rege Aufklärungs- tätigkeit fort.
Die min eschlacht dauert an. Eine Wiederholung der feindlichen Angriffe nördlich der Somme in der großen Breite, wie am 12. Oktober, gelang in unserem Sperrfeuer nicht. Zwischen der Ancre und Morval kam nur ein starker Teilangriff bei Gueudecourt zur vollen Entwickelung: er wurde abgeschlagen. Die aus der Linie von Morval bis südlich von Bouchavesnes vorbrechenden Angriffe führten fast durchweg zu schweren Nahkämpfen, in denen die französische Infanterie überall unterlag. Die Truppen der Generale von Boehn und von Garnier sind im vollen Besitz ihrer Stellungen. Am Südtcil des Waldes St. Pierre Daast wurden den Franzosen bei früheren Angriffen erlangte Vorteile wieder entrissen, 7 Offiziere 227 Mann und mehrere Maschinengewehre wurden eingebracht. Mit besonderer Auszeichnung fochten das Füsilier-Regiment Nr. 36, das Infanterie- Regiment Nr. 48 und die Division des Generalmajors von D r e s l c r und Scharfenstein.
Südlich der Somme lebte der Kampf in Ablaincourt von neuem auf und brachte uns Erfolge. Teile sächsischer Regimenter brachten in einem frischen Handstreich den Ostteil des Ambos-Waldes (nördlich von Chaulnes) wieder in unseren Besitz und nahmen hierbei 6 Offiziere, 400 Mann gefangen.
Im Maasgebiet vorübergehend heftig gesteigerte Artillerietätigkeit. Oestlich der Maas einzelne bedeutungslose Handgranatenkämpfc und schwächere ergebnislose feindliche Vorstöße.
O e stliche r Kriegsschauplatz.
An vielen Stellen der Front westlich von L u ck rege Ge- fechtstütigkeit.
Kriegsschauplatz in Siebenbürgen.
Die V e r f o l g u n g an der Ostfront machte gute Fortschritte. Auch an der Straße Csik-Szereda-Gymcs-Paß hat der Gegner nachgcgeben. An den Grenzpässen des Burzenlandes gewannen die verbündeten Truppen Gelände. Die Rumänen büßten hier 292 Gefangene, darunter 8 Offiziere, sowce 6 Maschinengewehre ein.
Westlich des Vulkan-Paffes wurden feindliche Angriffe im Gegenstoß abgeschlagen: an einer Stelle hat der Gegner auf der Kammlinie Fuß gefaßt.
Balkan-Kriegsschauplatz.
Keine Ereignisse.
M a z e d o n i s ch e Front.
Im Cerna-Vogen scheiterten die erneuten, auch nachts fortgesetzten serbischen Angriffe. Die Lage ist unverändert.
Der erste Generalauartiermeister Ludendorff.
(WTB.) Großes Hauptquartier, 15.Oktober. (Amtlich.)
WestlicherKriegsschauplatz. Heeresgruppe des Gcneralfeldmar sch alls
Kronprinz Rupprecht von Bayern.
Starker Artilleriekampf beiderseits der Somme, der sich über die Ancre nach Norden ausdehnte und zwischen Eource- lette und Rancourt, sowie an der Front Barleur—Ablain- eourt größte Heftigkeit erreichte. Englische Angriffe führten nördlich von Thicpval zum Handgemenge in unseren Linien. An einer Stelle setzte sich der Feind fest, sonst ist er überall mit schweren Verlusten zurückgeworfen. In der Gegend von Lesboeufs wurde der Gegner abgewiefen. Die Franzosen griffen zwischen Barleux und Ablaincourt an. Sie haben im Dorf und in der Zuckerfabrik Genermont Fuß gefaßt. Im übrigen wurden sie zurückgeschlagen. Der Südteil von Ablaincourt ist in unserem Besitz.
Front des Deutschen Kronprinzen.
Zeitweise starkes Artilleriefeucr östlich der Maas.
O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.
An der Front westlich von Luck hielt die gesteigerte Ge- sechtstätigkeir an. Starkes Artilleriefeuer, das sich etwa auf die Front von Siniawta (am Stochod) bis östlich von Goro- chow erstreckte, leitete russische Angriffe ein, die gestern auf das Waldgelände nördlich von Zaturcy und die Gegend von Bubnow beschränkt blieben und abgeschlagen wurden.
Auch zwischen den von Kluhow und Rohatyn nach Tar- nopol führenden Bahnlinien und an der Najarowka wurde es Lebhafter.
In den Karpathen gewannen wir die am 21. September verlorene Kuppe Smotree zurück. Im Kirlibaba- Abschnttt erlangten österreichisch unaarische Truppen im Angriff Vorteile und nahmen vierhundervierundvierzig Mann gefangen.
Kriegsschauplatz in Siebenbürgen
An der Ostfront erfolgreiche Kämpfe mit feindlichen Nachhuten.
An den Grenzpässcn des Burzenlandes keine wesen Uche Verändelmug.
Beiderseits des Szurduk-Passcs wurden rumänische Ar gnfte abgeschlagen. Von dem vorgestern besetzten Teil dc ^kinnmes ist der Gegner wieder vertrieben. Heeresgruppe des Generalfcldmarschalls „ vonMackensen.
Unverändert. .
, - . Lnazcoonrime Front, ^übliche Angriffe sind westlich der Bt nasttr—Flonna gescheitert. Angriffsversuch.' östlich d wurden nredergehalten.
Andauernd Kämpfe im Ccrnabogen ohne Veränderung der Lage.
Der erste Generalquartiermeister Ludendorsf.
Wenn wir den Krieg mit einer Wagschale vergleichen Mollen, die die Mittelmächte mit den schweren Gewichten ihrer territorialen Eroberungen zu ihren Gunsten geneigt haben, so können die Bemühungen der Gegner, sich mit der Wut der Verzweiflung an die andere Schale zu hangen und sie herabzuztehen, Uns kein Entsetzen einjagen. Zuerst konnte uns etwas bange rverden, als der neue Sturz der Engländer und. Franzosen und vorher schon der Russen in das Wieggefäß der Entente das ganze Instrument erschütterte und auf kurze Augenblicke auch unsere Wagschale erzittern ließ. Das ist heute anders geworden. Wir fühlen uns in unserer Haut und in unserer Schale ganz sicher. Auch unsere Bundesgenossen stehen auf festen Füßen. Die achte Offensive der Italiener ist kläglich zusammengebrochen, und aus den letzten österreichisch-ungarischen Heeresberichten leuchtet der Triumph tapferer und fähiger Führer. Sodann bringt uns der bulgarische Bericht willkommene Botschaft. Sarrail hat vor Monastir sich ausgemachte Mißerfolge geholt, die Bulgaren haben den andrängenden Feind Zurückgewiesen. Wir wollen gerne auch die Türken nennen, die in Persien die Russen geschlagen haben und beim Beiramfest sich ihrer neu gestärkten Volkskraft freuen. Umsomehr können wir die os- manischen Helfer rühmen, als sie auch auf den Schlachtfeldern im östlichen Europa uns in kritischen Tagen eine willkommene Stütze gewährt haben. Nun hellen sich die ob der langen Dauer dieses Ringens betrübten Gesichter bei uns wieder auf, und der deutsche Reichstag, der soeben einen einmütigen Siegeswillen neu bekundet hat, wird bereits von der Sonne neuen Schlachtenglückes beleuchtet. So werden die Auseinandersetzungen im Innern von einer freien, reinen, gar nicht konsliktsschwangeren Lust umweht sein.
Aber die Führer unserer Gestner fahren fort zu prahlen. Besonders die bekannten englischen Minister recken ihre großen Hälse aus der in der Höhe hängenden Wagschale und rufen und schreien. Die „Nordd. Mg. Ztg." gibt ihnen eine ruhige und treffende Erwideruiig. Sie verweist auf den Gegensatz zwischen den militärischen Tatsachen und der Schilderung der Lage durch die Engländer:
„Herr Asguith hat in dieser Beziehung keinen guten Ruf. Als er im Unterhause seinerzeit die mesopotanrische Expedition als eine der bestgeleiteten Unternehmungen rühmte, mar bereits der Zusammenbruch mit seinen Anfängen zu erkennen, der dann zu der Kapitulation von Kut-el-Amara führte, und heute, während m der D-obrudscha und in Siebenbürgen das Schicksal der rumänischen Heere bereits entschieden ist, spricht er noch von der Offensive der Saloniki-Armee, deren Ziel es sei, ihre Tätigkeit mit den russischen und rumänischen Truppen in Siebenbürgen und der Dobrudscha zu vereinigen. Sollte Herr Asguith noch jetzt, worüber er früher zu klagen gehabt l>at, von der militärischen Leitimg über die wirklichen Vorgänge im Unklaren gelassen werden, so hätte doch wirklich auch für ihn das Studium der Kriegskarte genügen können, um ihn von der Aussprache so handgreiflicher Jrrtümer zurüä^uhalten. Llber er muß ja wissen, ,vas er dem rumänischen Bundesgenossen an Holm, dem englischen Unterhause an militärischem Unsinn bitten darf. Seine sonstigen Eingaben über die .Kriegslage stehen auf gleicher Höhe."
Am Schluß seiner Rede kommt dann die Uebcrrasckmng. Ta läßt er die Maske des lächelnden Optimismus fallen. Wenn alles so schön steht, wie er sagt, müßte er von seinen Hörern die Frage erwarten, warum er denn nicht schleunigst den Erfolg durch Friedensschluß ew.heimsen wolle. Und da kann er nrit der Wahrheit Die Dinge stehen so, daß Asguith von einem Abschluß in diesen! !Augenblick nur ein entehrendes Kompromiß, ein Flickwerk erwarten kann. Damit befindet er sich ganz und gar in Ueberemstimmung mit Lloyd George, der dem Unterhause erklärte, eine Intervention in diesem Augenblick würde der Triumph Deut schlands und das Verderben für England sein. Für diese Ostenherzigkeit wider Willen sind wir den beiden Ministern immerhin dankbar. Es wird damit aus dem Munde unseres erbittertsten Feindes zugegeben, worüber bei uns ein Zweifel nicht beftaitb: S c Kriegslage ist nach tafle vor so schlecht für England und seine -verbundetm, daß wir allen Anlaß haben, zufrieden zu sein."
Die Besprechungen über die politische Neugestaltung nn Innern, die den Reichstag kurz beschäftigt haben, sind in ihrer Richtung und Wirkung nicht ganz gleichmäßig beurteilt worden. Herr Scheidemann, der Sozialdemokrat, Hut gemeint, erst wenn seine großen Wünsche ans diesem Gebiete erfüllt sein würden, würde das feindliche Ausland die nötige Erkenntnis gewinnen, daß wir uirbcsiegbar sind. Aehnlichen Anschauungen huldigen auch die Kreise, die an der Politik des „Berliner Tagebl." Gefallen finden. Die Dinge liegen aber doch wohl anders. Gerade weil wir uns jetzt schon einer gewissen Sicherheit in Bezug auf den Ausgang des Krieges erfreuen, können wir auch den in der Ferne liegenden Aufgaben kurze Betrachtung schenken. Von diesen: Gefühl waren die Ausführungen Friedrich Naumanns :m Reichstage getragen. Er hat die Frage der „Neuorientierung" gewissermaßen ausgesck-altet, nicht weil chm daran nichts liegen würde, sondern im Gegenteil, weil er sie als einen elementaren Bestandteil des neuen künftigen Deutschland betrachtet. Pfarrer Traub, sein ftüherer Amtsbruder und politischer Gesinnungsgenosse, spricht in einem lesenswerten Aufsatz der „Voss. Ztg." über „Grundsätzliches Denken" noch etwas schärfer und präziser ans, was Naumann nur zwischen den Zeilen seiner Rede erken- nen ließ. Traub stellt, gerade im Anschluß an Naumanns Auftreten, fest, daß „die Vermengung der Gebiete äußerer und innerer Politik, unter,deren Folgen viel Wirrsal entsteht, grundsätzlich beseitigt" sei. Traub rückt auch recht wirksam die von den Rufern süc eine „Neuorientie^-
rung" mehrfach geäußerte Ansicht zurecht, als ob die inneren Reformen im Hinblick auf die Beobachtung des Auslandes uns dem siegreichen Frieden näher führen würden, oder gar, als ob solche Reformen darum dringend nötig und unerläßlich seien. Er schreibt:
„Um des Auslands willen ist es sicherlich richtiger, wenn. wir allen Anschein vermeiden, als ob wir uns durch die „Neuorientierung" bei ihm lieb Kind machen und unserer Platz in der „Kulturwelt" echt erobern müßten. Wir wünschen die Neuorientierung und werden uns künftig dafür einseben, weil es unsere deutsche:! Brüder sind, die verlangen dürfen, daß Recht und Pflicht im Gleichmaß zueinander stehen. Um unserer Toten und unserer Krüppel willen, um unseres eigenen Fleisches und Blutes willen stehen wir dafür ein. Es muß aber jeder Schein vermieden werden, als ob das Ausland, dessen Regierimgen dem Volk nach unserer Meinung gerade in diesem Krieg weit weniger politische Anteilnahme eingeräumt haben als wir, uns irgendwie beeinflussen könnte. Zu rechter Zeit zeigt der Sozialdemokrat Len sch, wie oberflächlich die Meinung ist, wenn wir Deutsche, die tatsächlich „anders" als die anderen Völker und ihre Regierungsform cn sind, in diesem „Anderssein" nur ein Zeichen der Schwäche sehen wollen. Wäre cs dies, dann wären wir längst besiegt. Gerade dieses „Anderssein" war auch eine Quelle unserer Kraft, Zucht, Organisationsgewalt. Tie Güter und Vorzüge dieses Systems zu erhalten, und es gleichzeitig von einem gewissen Kasernenton, der .Herabsetzung deö Menschen int Bürger zu befreien und die bürgerlichen Rechte in Einklang nrit den bürgerlichen Pflichten zu setzen — das ist die innerpolitische Llufgabe im neuen Deutschland, der unsere ganze Liebe und voller Eifer gehört."
Die „Nordd. Allg. Ztg." hat in der oben erwähnten Entgegnung auf die Reden englischer Minister auch auf den darin neu bekundeten „Vernichtungswillen" hingewiesen, ohne ihm allerdings die unverrückbaren deutschen Ziele fest und bestimmt gegenüberzustellen. In dieser Beziehung klingen uns die grundsätzlichen Feststellungen eines liberalen Politikers wie Traub noch sicherer, ermutigender und zweckmäßiger. Er gibt Herrn v. Bethmann Hollweg einen unzweideutigen Tadel, indem er die Stimmung in den Schützengräben anführt, die wenig darum fragen würde, wer es war, der im Reichstag gesagt hat: „Wir halten fest, was unser Schwert uns erobert" und dann fortfährt:
„Es trägt auch zur Erschlaffung der Kriegs- freudig feit da draußen bei, wenn sich die Meinung sestsetzen wtzrde. daJ S>ie Regierung rückhaltlos den .Standpunkt 'Scheck d e ui a n n s teilt: „was französisch ist, MM französisch, was belgisch ist, bleibt belgisch".
Wir meinen auch: ohne in große Erörterungen der Kriegsziele zu verfallen, hätte vom Regierungstisch ein deutliches Wort zu der Kontroverse zwischen Westarp und Scheidemann wohl gesagt werden dürfen. . . .
* * *
Die österreichisch-ungarischen Tagesberichte.
Wien, 14. Ott. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 14. Oktober 1916.
Oestlich er Kriegsschauplatz.
Oesllich von Hatszeg (Hoetzing) bemächtigte sich der Feind eines Teiles des Grenzkammes. Ein nächtlicher Gegenstoß warf ihn zurück. Um eine Höhe wird noch gekämpft. Die Säuberung der südöstlichen und östlichen Grenzgebiete Siebenbürgens macht rasche Fortschritte. Die Rumänen wurden an zahlreichen Punkten über die Pässe zurückgeworfen. Ueberall, namentlich im Gyorgya-Gebirge, hoben unsere Truppen ganze Abteilungen Versprengter der verschiedensten rumänischen Verbände aus.
In Wolhynien herrschte gestern sehr lebhafte Gefechtstätigkeit. '
Italienischer Kriegsschauplatz.
Da auch Der gestrige Tag an der küstenländischen S ch l a ch t f r o n t ruhiger verlief, ist der a ch t e g r o ß e A n - st u r m d e r I t a l i e n e r mit den Kämpfen des 11. Oktober als abgeschlagen zu betrachten Mehr noch als in den letzten Schlachten hatte der Feind diesmal seine Kräfte gegen den Südflügel zusammcrrgeschoben. Zwischen dem Meere und den Höhen östlich von Görz waren die dritte und Teile der zweiten Armee mit insgesamt etwa 16 Infanterie- Divisionen mit einer sehr mächtigen Artillerie und zahlreichen Minenwerfer-Batterien angesetzt. Unsere todesmutigen Karstverteidiger haben durch eine Woche im schwersten Feuer ausgeharrt und sodann drei Tage den unaufhörlichen Stürmen des an Zahl überlegenen Feindes getrotzt, bis ihn seine Verluste zwangen, den Angriff einzustellen.
Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Nichts von Belang.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. H ö f e r. Feldmarschalleutnant.
EreignissezurSee.
In der Nacht vom 12. auf den 13. hat eines unserer S e e f l u g z c u g g e s ch w a d e r neuerdings die militärischen Objekte von Monsalcone und San Canziano erfola- reich mir Bomben belegt. Am Abend des 13. griffen unsere Seeflugzeuge die Adriawerke in Monfalcone an und erzielten viele Treffer. Feindliche Flieger warfen über den alten Hafen von Triest und nächst Miramare Bomben ab, ohne irgend einen Schaden anzurichten. Sie wurden von unseren Seeflugzeugen verfolgt und hierbei ein feindlicher Flieger durch Linienschiffsleutnant Banfield zum Niedergehen im Sturzflug hinter den feindlichen Linien gezwungen. Bei allen Unternehmungen wurden unsere Flugzeuge erfolglos beschossen. Flotte nkommando.
Wien, 15. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 15. Oktober 1916.
Oestliche r Krieg s sch auplatz.
Südlich von.Hatszeg (Hötzing) haben unsere Truppen in erbitterten Kämpfen den Grenckamm in ganzer Ausdehnung behauptet.


