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14.10.1916 Erstes Blatt
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Erstes Blau

166 . Jahrgang

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(WTB.) Großes Hauptquartier, 13.Oktober. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls

Kronprinz Rupprecht von Bayern.

Ein neuer großer Durchbruchsversuch der Engländer und Franzosen ist zwischen der Ancre und der Somme vollkommen gescheitert. Mit einem Massen- einsatz an Artillerie und seiner durch frische Reserven ver­stärkten Infanterie glaubte der Feind sein Ziel erreichen zu müssen. Die tapferen Truppen der Generale Sixt von Ar­nim, von Bochn und von Garnier behaupten nach schwe­rem Kampfe unrrschnttert ihre Stellungen.

Die Hauptmacht der zahlreichen Angriffe richtete sich gegen die Front Eourcelette bis zum St. Pierre Vaast-Watde. Mehrfach kam es zu erbittertem Handgemenge in unseren Linien mit dem v-orüberget-end eingedrungencn Gegner. Trotz sechsmaligen im Laufe des Tages mißlungenen Stotzes auf unsere Stellungen bei Sailly liefen die Franzosen hier nachts nochmals an. Auch dieser Angriff wurde abgeschlagen. Der Kampf nordwestlich des Ortes ist noch nicht abgeschlossen. Brandenburgs? Infanterie cmpffng stehend nordwestlich von Gueudecourt dichte englische Kolonnen mit vernichtendem Feuer.

Südlich der Somme wurden die französischen Angriffe zwischen Frcsnes, Mazaneourt und Chaulnes fortgesetzt. Sie erstickten meist schon in unserem Sperrfeuer. Um die Zucker­fabrik von Genermont entspannen sich wiederum hartnäckige Küurpfe. Sie sind zu unseren Gunsten entschieden. Der Haupt­reil von Ablaincourt ist nach hartem Ringen in unserem Besitz geblieben. Wir nahmen hier in den letzten .Kümpfen etwa zweihundert Franzosen, darunter vier Offiziere ge- frm-es.

Front des Deutschen Kronprinzen.

Oestlich der Maas und in der Gegend westlich von Markirch (Vogesen) letztste Feuertatigkeit. Westlich von Martivch wrrrDen französische Vorstöße abgeschlagen.

Dritte Flieger griffen starke feindliche Ge­schwader auf dem Fluge nach Süddeutschland erfolgreich an und schossen, unterstützt durch Abwehr­geschütze, neun Flugzeuge ab.

Nach den vorliegenden Meldungen sind durch abgewor­fene Bomben fünf Personen getötet, sechsundzwanzig ver­letzt worden. Der ungerichtete Sachschaden ist gering. Mili­tärischer Schaden ist nicht entstanden.

Oestlicher Kriegsschauplatz. ;

Die Lage ist unverändert.

Kriegsschauplatz in Siebenbürgen.

Das Gyergyos - und das Mszek-Becken, die obere und untere Csik sind vom Feinde frei. Die Verfolgung wird fortgesetzt. An der Strahe Csik- Szereda-Gymes-Patz leistet der Gegner noch zähen Wider­stand.

In erfolgreichen Gefechten an den Grenzhöhen östlich und südöstlich von Kronstadt wurden ein Offizier, einhun­dertsiebzig Mann gefangen genommen und zwei Geschütze erbeutet.

Balkan-Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe des Generalfeldmarsch alls von Mackensen.

Nichts Neues.

MazedonischeFront.

Beiderseits der Bahn Mona st ir Florina leb­hafte Artilleriekämpfe. Die serbischen Angriffe am Cerna- bogen litten auch gestern keinen Erfolg. An der S t r u m a - front Gefechte mit feindlichen Erknndungsabteilungen Feindliches Feuer von Land und Sec her auf die Stellungen bei Orfano.

Der erste Generalguartiermeister Lndendorff.

Wenn man sich der heftigen Erwartungen erinnert, mit denen imBert. Tagcbl." der Wiedereröffnung des lldeichs- taas entgegengesehcn wurde, so mutz man heute unwillkür­lich lächeln. Wir haben jetzt drei Sitzungstage hinter uns und noch keine Sensationen erlebt. Ist dies so schlimm? Wir glauben nicht. Es ist ganz natürlich. Denn unsere heim­lichen Sorgen, die Meinungsverschiedenheiten in taktisch- politischen Fragen, sowie ihre sachliche Begründung dursten deni Auslande nicht öffentlich ausverkauft werden. Und was sollte das deutsche Herz, das den Frieden ersehnt, aber nur emen starken, unser Land fördernden und sichernden Frieden w/ll, viel Rednerisches von sich abwerfen? Wir haben starke Ausdrucke des Vertrauens zu unserem Kampfe gehört, blühende Worte des Glaubens an eine ungeschmälerte, mit srüchem Grün einer neuen Zeit geschmückte Zukunft unseres Reiches, aber das Pathos verträgt keine allzu lange Aus­dehnung und Wiederholung. So war denn die dritte Sitzung des Reichstages äußerlich kaum unterschieden von den Be­ratungen, die uns in den Friedenszeiten oft gefesselt und

interessiert, mitunter auch ermüdet und gelangweilt haben. Aus der fortgesetzten Unterhaltung über die Kartofselver- sorgung ist nichts Neues mehr hcrausgekvnrmen. Dagegen hat der Staatssekretär des Kolonialamts auf eine Anfrage uns eine knappe, aber inhaltsreiche Darstellung unseres Kampfes in Ostafrika gegeben, und hier wirkte das ge­sprochene, lebendige Wort besser als irgend eine lange Denkschrift. Noch sind wir in unserem ost- afrikanischen Gebietsteil nicht überwunden, nach langen Monaten erbitterter Kriegführung überlegener feind­licher Kräfte gegen uns halten wir einen Teil der Kolonie noch in fester Hand. Deutscher Soldatenruhm leuchtet auch unter der afrikanischen Sonne. Dort fehlt dein Häuflein unserer Tapferen die stcrrke Stütze der Heimat, die Zufuhr und Verstärkung der Kampfmittel, aber gleich­wohl wird die Flinte nicht ins Korn geworfen. Und die Truppen, die uns dort keine Siege erringen können, dürfen doch das Verdienst in Anspruch nehmen, an der Größe und dem Fortbestand des Reiches auch in dieser eisernen Zeit erfolgreich mitgewirkt zu haben.

Ein neuer, großer Durchbruchsversuch unserer Gegner im Westen ist wieder gescheitert. Und unterdessen schreiten die Känrpfe gegen die Rumänen in Siebenbürgen weiter fort. Wir wollen nicht prophezeien, denn die Erfahrungen von Verdun haben uns vorsichtig gemacht. Indessen wissen unsere Feinde selbst über ihre Aussichten auf Rumäniens Geschicke sich nicht gerade Trostreiches zu sagen. Lloyd George hat im englischen Unterhaus einen Ansspruch getan, der die Aengste und Nöte der Rumänen nur vergrößern kann. Deutschland sollaus Haß und Rache" Rumänien zer­schmettern wollen; es fehlt nur, daß der englische Maulheld im Zusammenhang mit dieser Feststellung auch wieder den Vorwurf des Hunnentums gegen uns schleuderte. Die klap­pernden Redemühlen in England sind eine kuriose Schöp­fung des Weltkrieges. Wir loben uns dagegen auch die farb­losesten Tage unserer Parlamente, denn wir haben viel weniger Sinn für groteske Verzerrungen als unsere Gegner und wollen heute vorwiegend originell in unseren Taten sein. Lloyd George, der blendende Rednerstratege, bekleidet unseren Hindenburg mit dem Aufputz einer Märchennaivi­tät. Uns soll's recht sein. Die Nebenwirkung des deutschen Kriegsplanes, die allerdings in einer Züchtigung verloge­ner Wortbrecher besteht, hat für uns auch etwas Stim­mungsentladendes. Bulgarien triumphiert! Die Hyäne der Balkankriege wird nicht zum zweiten Male ein leichtes Spiel haben. Ob sie überhanvr das Leben behalten wird, werden die nächsten Wochen entscheiden.

Der BernerBund" bespricht in seinen Kriegsbetrach­tungen die Lage an der rumänischen Front in folgenden Sätzen:

$it Siebenbürgen geht das Schicksal seinen Gang. Die Lchlacht von Reps-Fogaras hat sich in einer Schlacht um die Zugänge des.Gctzswrwaldes und die Zugänge vou Kronstadt fort­gesetzt und ist bereits zu einem Kamps um die Greuzübergänge geworden. Tie Rumänen, operativ schlecht beschlagen, aber tapfer kämpfend, sind nicht nur an, sondern zum Teil auch über die Päsie gedrückt worden. Ter Rückzug mutzte allem Anschein nach unter dem Feuer deutscher Mörser an getreten werden. Sogar die Predoalftraße ist davon betroffen nwrfrrn. Haben die Verfolger scharf Nachdrücken können, so sind vielleicht Teile der rumänischen Armee von Kronstadt weiter talauftvärts versprengt worden, während andere ans der rumänischen Seite gegen Siuaia und Plvesti zu abfluten. Pboesti und Kampolnng sind bereits zur Räumung reif.

Wie vorgesehen, ist die- rumänische Nordarmee unter dem' Drucke des Generals Arz nnd nach Entblößung ihrer linken Flanke durch die Niederlage der Kronstadler Divisionen gezwungen worden, so rasch als möglich den Rückweg über das Goergenygebirge zu' suchen. Dagegen hält ihre Flügelgruppö im Marostal noch energisch ftaitb, «m den Rückzug zu decken. Ob dort rumänisch? .Kräfte zur dlirfnahme im Anmarsch sind, wird sich zeigen nrüssen. Der Feldzug der Rumänen in Siebenbürgen ist wie ein Kartenhaus z u s a m m e n ge b ro che n. Nur im Ostteil kämpfen sie noch auf ungarischem Boden, lstnter sich gangbare Pässe und vielleicht vou russischm Kräften gestützt, aber die Anfrollnng il/rer Armeen von der rochteu Flanke an droht ihren Fortgang zu nehmen. Tann droht den Rn in ä neu die Gefahr einer Invasion in Gestalt eines kon- z ent riscbcn Angriffs, der erfolgen kann, wenn die linke Flanke Falkenhayns stchergestellt ist, seine Streitkräste nen auf­gebaut atrtb uotb die Pässe und Nebenwege vom Predeal. Roten- turm, Sznrdnck bis zum Vulkan in seiner Hand sind. Bon einer großen russischen Armee ist in der Wlalachei nach nichts zu sehen. Bei Cernavoda scheinen Verschiebungen im Gange zu sein, in die deutsck>e und bulgarische Flieger Verwirrung zu bringen suchu. Tie Vorteile, die de-r linke Flügel der russo-rumänischn Armee südlich Tnzlc^er kämpft hat, sind ohne stratechsckum Belang geblieben. An der Tvnan ist seit der Besetzung der 'Mein bei Swistow und Widdin noch nichts Neues geschehen. Die. deutsche Artillerie be­herrscht den Strömt von Silistria bis Dutrakau in seiner vollen Breite.

General Sarrail weiß, daß er eilen muß, wenn seine Ostensrve auf ixnri Ent schoidungs seid au der Donau zu Gewicht kommen soll, er weiß aber auch die Schivieri gleiten zu schätzen, die seiner Vvr- bewegümg entgegen stehen. Jeder Schritt vorwärts entfernt ihn von seiner maritimen Basis, die nach Osten weder verbreitert noch absolut gesichntz hverden kann irnd für deren linke Flanke er imnrer noch z-N füvchwn sckieint. Trotzdem strebt er mit seinen Serben, Franzosen nmd Russen energisch gegen Mvnastir vorwärts. Der Cernabogen ist angeschnitten. Die Serben l-aben einige Ueber- gmcge erckäm^t imd die Bulgaren setzen chren Rückzug methodisch fort. Um: sich ans 'ihre Hauptwiderstandslinie Malvvista-Mvnastrr zurückznziehen.

Aus dem neuesten bulgarischen Bericht geht hervor, daß Sarrail auch in den allerletzten Tagen nicht iveiber- gekommen ist.

Der österrelchlsch.ungarlfche Tagesbericht.

Wien, 13. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 13. Oktober 1916.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Die Kämpfe im Raume von Brasso (Kronstadt) neh­men einen günstigen Verlauf. Gestern wurden ein rumäni- icher Offizier, 179 Mann und zwei Geschütze cingebracht. An der siebcnbürgischen Ostgrenze haben unsere Truppen den Feuld aus den Tälern des oberen Olt und der oberen Maros in die Grenzgebirge zurückgewürfen.

Nördlich von Kirli Baba wurde ein russischer Vorstotz im Handgrauatenkampf abgeschlagen.

Italienischer Kriegsschauplatz.

, Die Angriffstätigkeit der Italiener an der küsten- kandl scheu Schlacht front war gestern schwächer alL in den vorhergegangenen Tagen schweren Kampfes. Alle Der- suche des Feindes, über seine Linien Mischen San Grado dl Äcerna und Nova Vas vorzubrechen, scheiterten in un- jerem Feuer. Nachmittags griff die durch Bersaglieri ver­stärkte ip. Infanterie-Division unsere Stellungen nördlich von Lokvica an. Dieser Vorstoß brach unter schwerste!! <>crlttsten zusammen. Nur wenige Leute kamen zurück ^as Lmbacher Landwehr-Jnfanterie-Negiment Nr. 27 und Ab- teuungen d<s Infanterie-Regiments Nr. 46 verdienten sich hier durch ihre Tapferkeit besonderes Lob. Ebenso ffuchtlos wie am Nordabschnitt d^r Karsthochsläche waren auch wie­derholte Anstrengungen des Feindes am Südflüae! und nörd- uch der Wippach gegen den Biglia und Vergibst. Am Pam- bw schlugen unsere Truppen Mei Angriffe aus den Boitc- Ruckcn ab.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Ein italienisches Luftgcschwader belegte gestern Ca­va in mit Bomben. Es wurden mehrere Frauen und Kin­der getötet. Ein zur Verfolgung aufgestiegener österreichisch- ungarnchcr Kampfflieger schütz zwischen der Skumbi- und Senenr-Mundung ein Caproniflugzeug ab. Apparat leicht lmvanert. Zwei Insassen wt, drei geflüchtet.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. H ö f e r, Feldmarschalleutnant.

EreignissezurSee.

Am 12. laufenden Monats nachmittags bat eines un­terer Secflugzcuggeschwader die vom Feinde besetzten Adria- wcrke in Moufalcone sehr wirkungsvoll mit Sprcng- und Brandbomben belegt. In den Abendstunden des gleichen Tages griff ein anderes Sceflngzeuggcschwader die mili­tärischen Objekte von Selz, Vermegliano, den Bin­nenhafen von Grado, sowie neuerdings Monfaleone und die Adriawerke mit sehr gutem Erfolg an. Trotz heftigster Bcschiehung kehrten alle Flugzeuge unversehrt zurück.

Flotte nkommando.

ver Uampf gegen Nnmänien.

London, 12. Okt. (WTB.) Unterhaus. Im weiteren Verlaufe der Kreditdebatte sagte Llvyd George mit Bezug auf Rumänien, die Regierung habe nicht den ge­ringsten Zweifel, daß Deutschland seine Kraft darauf richte, Rumänien aus Haß und Rache zu zerschmettern, iveil es dies tapfere Volk wagte, seiner Macht zu trotzen. Die Alliierten hätten alle Anstrengungen gemacht, um die ru­mänischen Heere gegen diesen Versuch zu schützen.

Berlin, 13. Okt. (WTB. Amtlich.i Seine Majestät der Kaiser empfing heute im Großen Hauptguartier bei ihrer Durchreise die Militärattaches der neutralen Staaten, die nach längerem Aufenthalt im Kampfgebiet des Oberbefehlshabers Ost sich auf den Kriegsschauplatz gegen Rumänien begeben.

Sofia, 13. Okt. Unter dem Titel:Ruß'.mrds Schitväche" schreibt das offiziöseEcho de Bnlgarie": Der rumäiiif<tz- Zusammenbruch an der Donau und der Gair-- >vy Operatimm in Siebenbürgen fesseln die albgemeine ?lusm?rksamkest zumal die e Ereignisse von größter, ja entscheidender Bedeutung sind Rn- mänien, dessen Eingreifen mit Freude na n 3 0 tüaVa seitens unserer C>eaur begrüßt worden ist, ist unschädlich gemacht und fxit den bittern Kelch bis zur Neige leeren müssen. Tie klägliche Meder- lage Rumäniens ist lum-fa fchweriviegendcr, als sie zugleich Rußlands Schwäche entbMlt. Rumänien slvllte die Vorhut des Moskvwiier- tums gegen Oesterreick»Ungarn und Bulgarin lnlden. welches Rußland den Weg nach Koi:stanti,wpcl versverrt. Nun Rumänien über den Haufen gewonen, ohne daß ihm Rußland äh .Hilfe gekommen wäre. Die russisck-en Wellen Ivalicu sich an dem Granit- felfen der verbündeten Armeen gebrochen.. Rußlands Kraft ist dnrck die gigantischen Anstrengungen der letzten Monate erschöpft und würde zur Roorganisativn eines langen Zeitraumes bedürfen. Diesmal wird imn aber die NiederN"erfung Rumäniens >ncd die Verlegung des Hauptgewichts der Kriegsereignisse nach ^udost- enrvpa nicht gestatten, sich den Zeitpunkt einer neuen Aktion, selbst zu wählen. Gleichseitig muß Russland die schwere, durch Ver- pslegungsschwierigkeiten geschaffene .Kitzle überuvindcm. Die neue, dirrch die Niedeiwerfung Rumäniens verursachte Phase des Krieges trifft Rußland im Zustande verlKngnislroller>>oäche an.

Berlin, 13. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Die ..Norddeut­sche Allgemeine Zeitung" bringt eine vergleirl^ude lleber- sichrt französischer Blätterftimmen vor und nach dem miß gl lick­ten rumänischen D o n a n ü b e r g a n g -"'.d sagt: Tie fr in - zösische Fa-chkritik begrüßte die Nackntztz- von dein ruiuä.r:-en Donanübergang Rtz Rabovo mit .

von dem (Ereignis «einen .Umscknvnng der Lage ans dem Tatze. I . rühmloses Ende führte dazu, es mir als eine strategische Ten« -- strattzon zu bezeichnen. Vor dein Unternehmen sagten dieL u - tr it ö" vom 4. Oktober: Die Lage der Bulgaren kann'sich sehr