Ausgabe 
11.10.1916 Erstes Blatt
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= Schotten . 10. Oft. Die diesjährige Herbstsitzrüm bcd Mnstaqes für den Kreis Schotten setzte den Voranschlag der Kreis- lasse für bas? Gesüänchahr 1916 in Einnahmen und Ausgaben aus 820 460 32 Mk fest Cs nmrden gewählt in den Kreisausschuß Bürgermeister Ritter (Laubach), Forstmeister Klingelhöser Federn' und Obciamtsrichter Brill (Schotten), zu Mitgliedern des Provinzialtages G r a f z u S o l m s - L a u b a ch und Burger-

pveijter bU ö l \. Ott. .Gefreiter Linker, von der

4 Kvinuagnie Inf.-Mgtc-. Kaiser Wilhelm Nr. 116, welcher schon im Besitze der hessischen Tapftrkeftsmed-aftle ist, erhielr nun auch L Äfejt vor &cm «rindc idas ®ifmw »reu» 2. «Waffe, fitnfler D block einer von. Iden Iwenigen, die bei'Ausbruch des Krieges, in den ersten Tagen des Maust 1914, als junger Reservist mit rhvem Regi mente aus zogen. Bis vor kurzem war er noch MtVeo- kehrt geblieben- Nun befindet er sich, infolge Verletzung am Kopse, in »nnem Lazarett in Sachsen. Montag morgen um 10 Uhr Itturden lurrterhalb des sOrtes aus 'dem Feldwege nach Gedern Kwiei entwÄbkne Irländer aus dem Miegsgesangenenlager im, benachbarten Busenborn von dem hiesigen wachhabenden Land- ttcbrmann Fritz, von der 4. Komp. Landsi.-Jns.-Batl. Wetzlar im^d herbeigeeilten Ortseiichvohnern ergriffen und in ^ Sicher heit aebrackch. Die beiden Apsreißer gaben ihre Nationalität an und, da'h sie am .Achend vorher aus dem Gefangenenlager in Bu) eit­ern entnnchen seien. Sie tragen ihre Uniform' mit den Kenn­zeichen als Gefangene.

Starkenburg und Rheinhesseil.

'* Alzey. 10. Okt. Die Kreissparkasie Alzey überwies der National st iftung ui Darmstadt den Betrag von 1000 Mk.

Mainz, 10. Okt. An Stelle des bisherigen Kommandanten von Mainz, Generals v Ruville, wurde Oberst v. Langendorsf, bisher im Militärkabinett des Kaisers, zum Festungskommandanten von Mainz ernannt.

Hessen-Nassau.

'sl Marburg, 10. Okt. Der vor einiger Zeit hier ins Leben gerufeneVerein blinder Akademiker Deutsch­lands" hielt am Sonntag im Philippshause seine erste ordent­liche Mitgliederversammlung ab. Anher den von außerhalb er­schienenen blinden Akademikern ivcrren auch zahlreiche Vertreter der Universität, der sonstigen Behörden und der Bürgerschaft der an sie ergangenen Einladung gefolgt. Der Vorsitzende, cand. Phil. jStrehl erstattete einen ausführlichen Geschäftsbericht, aus dem tzermuging, daß der Verein, der seinen Mitgli^-ern in jeder Be­tziehung eine Stütze sein soll, sich gut entwickelt hat. Es wurde be­schlossen, den .herein blinder Akademiker Deutschlands" in das' ßAevemsregister mit dem Sitze in Marburg eintragen zu lassen, Nmn Vorsitzenden wurde der Direktor der Universitäts-Augenklinik. Mos Dr. Bielschowsky, zu dessen Stillvertreter Dr. Phil. Fritz Haftenpflug, gewählt. Außerdem wählte man noch vier widere Herren in den engeren Vorstand und eine weitere Anzahl! Herveu und zwei Damen in den Beirat. Prof. Tr. Bielschowsky! richtete an die Teilnehmer der Versammlung die Bitte, allerorten fr den Verein zu loerben und diesen in jeder Hinsicht zu unter-«

Frankfurt a. M., 10. Okt. Für die durch Prof. Dr. Ziehens erfolgte Berufung an die hiesige Universität erledigte stelle eines befoldeten Stadtrats ist Syndikus Dr. L a n d m a n n Mannheim) in Aussicht genommen. Für die zwei erledigten Stellen unbesoldeter Stadträte bringt man den Stadtverordneten fRupp und den bisherigen befoldeten Stadtrat Prof. Dr. Ziehen «n Vorschlag.

--- Frankfurt a. M., 10. Oft. Auf die in Frankfurt a. M. yezeLchneten 395 Millionen Mark zur neuen Kriegsanleihe waren 4fts Samstag bereits 80 Prozent eingeteilt. Mit Zustimmung des B^irksausschusses dürfen fortan Frauen u. a. in folgenden stLdtischen Verwaltungszweigen Verwendung firchen: Jugendamt, 0>esundheitskommission, Gewerbe- und Verkehrsamt, Badeamt. Elektrrzitäts- und Bahnamt, Völkermuseum, Verwaltung »deS Zoologischeil Gartens, Fortbildung^- und Fachschulen, Pfand­haus, Galerie, Ausschuß und Kommission für die Unterstützung von Mftegerfamilien. ^ .

= Homburg v. d. H., 10. Okt. Auf Antrag hiesiger Ge­schäftsleute genechnigtr der Regierungspräsident die Einführung des .Hlchtuhr-Ladenschlusses. In allen Straßen, dirrch welche die elektrische Straßenbahn fährt, ist das Kreiselspiel für Kinder ver-

F. C. Griesheim a. M., 10. Okt. Die Wirts-Eheleute :L o h f i n k dahier (Turnhalle) v e r st a r b e n an ein und demselben Lage. Die 57jährige Ehefrau unterzog sich in Frankfurt a. M. Finer Operation, an der sie verstarb, und zu gleicher Zeit verschied 'der 61 Jahre alte Ehemann dahier.

F. 0. Wiesbaden, 10. Okt. Vom 11. Oktober ab zahlt die Stadt für das Kilo Bucheckern statt 30 vierzig Pfennig.

F.C. Kassel, 10. Okt. Einen städtischen Geflügelhof, sowie eine große städtische Kaninchenfarm legt die hiesige Stadtgemeinde an.

= Kassel, 10. Oft. Nach langem Bemühen ist es nunmehr der Polizei gelingen, dve Persönlichkeit eines Erpressers, der seit Wochen die Stadt in Aufregung hielt, festzustellen. Es ist ein 42 jähriger Packer Ludwig Hesse aus Kassel, ein wiederholt vor­bestrafter' Mann, der ftch auch schon einmal in einer Irrenanstalt ibefmid.

g. Es chwege a. d. Werra, 10. Okt. Durch ein verheeren­des Grotzfeuer wurden gestern in dem benachbarten Dorfe Rengelrode vier Bauerngehöfte vollständig ein­geäschert. Die eingebrachten diesjährigen Erntevorräte sind mitverbrannt. Der entstandene Schaden ist groß und nur teil­weise durch Versicherung gedeckt. DaS Feuer wurde durch spielende Kinder verursacht.

Diez, 10. Okt. Mehr als 100 Männer und Frauen aus dem weilen Arbeitsfelde des Rhein-Mainischen Verbandes für Volksbildung sind seit einer Woche zu emsiger Lehr- und Lerntätigkeit in der vom Verbände ins Leben gerufenen Kriegs­volksakademie beschäftigt. Mle Berufe und Bevölkerungsschichlen ohne Unterschied des Ranges und Standes beteiligen sich an den ^Darbietungen derDozenten", die in nahezu lückenloser Weise das Gesamtgebiet der sozialen und wirtschaftlichen Kriegsftirsorge

theoretisch und praktisch vorführen und in anregenden Besprechun­gen zu vertiefen suchen.

ü Aus K u r h esse n , >10. Okt. lieber die Zahl der Pfleg­linge in den Landkrankenhäusern, der Landesheil­anstalt und den Jrreirpftegemtfbatbm Kurhessens im Jahre 1915 liegen jetzt folgende Ziffern vor: Es wurden verpflegt im Land-« ftairkenhauS zu Cassel 4989 (gegen 4713 in 1914), in Cschwege 1118 (753), in Fulda 3318 (3013), in Hanau 3373 (2620), in Hers seid 1572 (1369), in Rinteln 679 (567), in Lochmalkalden 455 (569), in der Landesheilanstalt Marburg 792 (859), in Haina 926 (1044), in Merxhausen 998 (1106). Die Zunahme der Kranken in einzelnen Anstalten ist wohl auf die Unterbringung nerven^ leidender Krieger zUrückznsühren.

ch. Aus der Rheinpfalz, 10. Okt. Tie Lese der weißen Trauben ist im Gange. Mit dem Mengeertrag ist man meist nicht besonders zufrieden. Die Moftgewichte stellen sich, soweit bis jetzt ermittelt wurde, auf 6090 Grad. Geschäftlich ist nicht überall Leben. Für die 40 Liter Weißmoß werden 42 bis 52 Mark bezahlt. In Winzer-Genossenschaft Neustadt a. H. hat 1916er Portugiesermost zu 1825 Mark die 1000 Liter verkauft. Ebenso setzte sie 1915er Wein zu 2200 Mark ab.

vermischter.

Der EisettbahttUttfall bei Landsberg a. d. W.

Berlin, 10. Okt. (WTB. Nichtamtl.) Die amtlichen Fest­stellungen über die Ursachen des schweren Eisenbahnunfalles bei L a n d s b e r g a. d. W a r 1 h e haben . bisher nach demBerliner Lokel-Anzeiger" folgendes ergeben: Die von Warschau kommenden Züge D 24 und V-Zug 24 folgen sich zwischen Schneidemühl und Landsberg in einem Abstande von etwa 10 Minuten. Der Vorzug kam hinter dem Bahnhof Zantoch etwa iy 2 Klm. vor der nächste» Blockstelle Jähnsfelde wegen Maschinenschadens zum Halten. Das Ausfuhrsignal in Zantoch war nach der Durchfahrt des Zuges in der Haltestellung geschlossen. Seine Freigabe für den V-Zug 24 mußte nach der Vorbeifahrt des Vorzuges an der Blockstelle Jahns­felde durch diese erfolgen. Als der v-Zug 24 sich Zantoch näherte, hätte bei ordnungsmäßig verlaufender Fahrt des Vorzuges das Aussahrtsignal in Zantoch frei sein müssen. Da das nicht der Fall war, fragte der Beamte in Zantoch bei Jahnsfelde an, weshalb die Strecke nicht freigegeben werde. Der Blockwärter in Jahnsfelde war nun anscheinend ganz von dem Gedanken schleunigster Streckenfreigabe beherrscht, ohne sich aber darüber klar geworden zu sein, ob die wichtigste Voraussetzung für die Frei­gabe der Strecke die Vorbeifahrt des Vorzuges an der Block­stelle erfüllt war. In unbegreiflicher Verwirrung hat er ohne weiteres durch einen unerlaubten Eingriff die Sperre, die ihn an der vorzeitigen Blockbedienung hinderte, beseitigt und dann die Strecke freigegeben. Ter D-Zug 24 fand dann in Zantoch freie Fahrt, fuhr in die besetzte Blockstelle und stieß auf den in ihr haltenden Vorzug auf. Der Blockwärter liat seit etwa vier Jahren den Dienst auf der Blockstelle Jahnsfelde zufriedenstellend ver­sehen. Die gerichtliche Untersuchung ist eingeleitet.

UirsVersitätS-NcreÄrrehteir.

----Frankfurt a. Ai., 10. Okt. Privatdozeut Dr. Otto S ch u l tz e wurde zum Professor au der philosophischen Fakultät der Universität ernannt. Landrichter Dr. F. Haymann, außerordentlicher Honorarprofessor an der Universität Frankfurt, erhielt einen Rus zur Uebernahine des Extraordinariats für römi­sches und bürgerliches Recht an der Universität Rostock.

** Gießen, 10. Okt. G i e ß e n e r Ruder-Gesellschaft 1 87 7. Bei dem Abradern der Frankfurter Ruder-Gesellschaft Sachsenbausen siegte die Schülermannschall mit 3 Längen gegen nachstehende Vereine: Gießener Ruder-Gesellschaft 6 Min. 447 k Sek., Frankfurter Ruder-Verein 6 Min. 467z Sek., HöchstRassovia" 6 Min. 57 4/ 5 Sek. Das Rennen wurde an der Gcrbernuihle ge­startet bei Gegenwind und starkem Wellengang, weshalb Gießen auch diesinal nicht sofort die Führung übernehmen konnte. Beim Eingang in ben Hasen lag Gießen etwas vor dem Frankfurter Ruder-Verein, Höchst schon ^ außer dem Rennen. Die Schüler-- mannschaft hätte ihren Vorsprung noch vergrößern rönnen, wenn nicht einem Ruderer der Sitz aus den Schienen ins Boot gefallen wäre. Wenn aitcf) die in Berlin siegrerche Mannschaft der Frank­furter Ruder-GesellschaftGermania" nicht am Start erschien, so ist doch von Fachleuten festgestellt worden, daß Gießen dieses Jahr die beste Schülermannschaft gestellt hat. Herr Cf man it ist für seine Mühe und Arbeit in dieser Saison durch diesen Sieg reichlich belohnt worden. '

AirchUche Nachrichten.

Israelitische Religionsgemeinve.

Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlage).

Donnerstag, dep 12. und Freilag, den 13. Oktober 1916:

L a u b h ü t t e n f e st. 1. Tag. Vorabend : 5.30 Uhr. Morgens : 8.30 Uhr. Predigt. 2. Tag. Vorabend: 5.30 Uhr. Morgens: 8.30 Uhr. Abends: 5.30 Uhr. _

Briefkasten der Redaktion.

Muouyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.-

A. w . Niederlahnstein. 1. Für die Trauung ist der Standes­beamte zuständig, in dessen Bezirk einer der Verlobten seinen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat. Alls Grund einer schriftlichen Ermächtigung des zu­ständigen Standesbeantten darf die Ehe auch vor deni Standes­beamten eines anderen Bezirks geschlossen werden. 2. Den Be- stinimungen der Heirats-Verordnung sind nur die Militär» Personen des F r i e d e n s st a n d e s unterworfen, dagegen nicht die aus Anlaß der Aiobilmachlmg als Angehörige der Re­serve, der Landivehr, des Landsturms, sowie der Ersatzreserve in das Heer eingestellten Militärversonen. ^lls Heiratsgut sind bei der Kasse des Trllpventeils vou Gemeinen 150 Mk. 311 hinterleqen.

Ö). Die Stellen der »ntttlereil BerwaltlU'.gSbeamten werden in Preußen mit Beiverbern besetzt, welche nach Ableistung eines dreijährigen Vorbereitungsdienstes als Zivilsuperntnnerar eine Prüfung abgelegt Habel,. Als Supernninerar wird nur an­genommen, wer seiiler aktiven Militärpflicht genügt hat, bezw. vom Militärdienst befreit oder zurückgestellt ist, die Reise für Ober- seknnda einer höheren Lehranstalt oder, die Reife einer sechsklassigen Lehranstalt besitzt, außerdem ,mstal,de ist, sich mindestens drei Jahre aus eigenen Akilteln zu unterhalten. Das Gehalt eine? Rentmeisters bei der Verwaltung der direkten Steuern beträgt 30004800 Mk., außerdem nichtpensionsfähige Zulagen von je 300 Mk. für ein Drittel der Stetten.

$. 5ch.. Echzell. Das Zeichen bedeutet bedingte Kriegs- Verwendungsfähigkeit. Die Einziehung kann zu allen Truppen erfolgen.

L 5., Gdenhausen. Das Zeichen bedeutet Herzfehler, der den Dienst im Landsturm zuläßt.

Letzte Nachrichten.

Keine U-Bootbasis im Eismeer.

Kopenhagen, 11. Okt. Der Korrespondent derPolitiken" in Bergen meldet, in Finmarken (jatte man es für ausgeschlossen, daß die deutschen 11-Boote Mi der murmanischen Mißte eine Opera­tionsbasis l>aben sollten. Wliie von twrwegischer Seite behauptet wird, legen die deutschen U-Boote, die im Eismeer tätig sind, die Strecke nach dem Eismeer in sieben Tagen zurück. Sie sind mit Lebensmitteln und Oel für einen zehntägigen Aufenthalt versehen. Nach Ablauf dieser Frist werden sie von anderen Unterseebooten abgelöst.

Dänische Loyalität in der U-Bootsfragc.

Kristiania, 11. Okt. Nach einer Meldung desTemps" aus Kopenhagen hat der dänische M i n i st e r des A e u ße r n auf die Euteutenote gegen die Zulassung von Unterseebooten in neuttale Häsen und Gewässer eine ablehnende Antwort erteilt. Tie Antlvortnote macht geltend, daß keine besonderen Siegeln für Unterseeboote beständen, und daß diese sonnt wie andere Schiffe behandelt werden müßten. Es sei die Pflicht der Neuttalei^ die Richtlinien ihres Verhaltens im Verlaufe des Krieges nicht zu ändern. Außerdem fdhle es an der notwendigen Grundlage, um eine Aenderung zu rechtfertigen. Die Antwort schließt mti/bcv Versicherung, daß sie von dem Wunsche, nach Wahrung der Loyalität getragen sei.

Rumänien und der Londoner Vertrag.

Amsterdam, 11. Okt. Wie aus London berichtet wird, verlangten England und Frankreich von Rumänien die Unter­zeichnung eines Abkommens, gleich den übrigen Alliierten, keiner. Sonderfrieden zu schließen. Der rumänische Kronrat wird über diese Frage in seiner nächsten Sitzung ocrhanoctn. Eng' land läßt die Frage der finMkziellen Unterstätzung Rumäniens so lange unerledigt.

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