Nr. 235
Der Giehener Anzeiger
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General-Anzeiger für Oderhessen
Rückzug der 2. rumänischen Armee.
(WTB.) Großes Hauptquartier, 5. Oktober. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls
Kronprinz Rupprecht von Bayern.
Auf dem Gchlachtfelde nördlich derSomme wuchs die starke Artillcrietätigkeit vor den Jnfanterieangrisfen der Gegner zu größter Heftigkeit an. An den meisten Stellen blieb die zum Sturm angetriebene feindliche Infanterie bereits in unserem Feuer liegen. So brach ein englischer Angriff zwischen dem Gehöft Mouguet und Courcelettc völlig zusammen; so gelangte der zwischen Courcelette und Eaucourt l'Abbaye vorbrechende Gegner nur bei Le Sars bis in unsere Stellung, wo die englische Infanterie mit schweren Verlusten der unsrigen im Handgemenge unterlag; so scheiterte auch ein über die Linie' Rancourt-Bouchavesnes geführter französischer Angriff vor unseren Linien.
Zwischen Fregirourt und Ramcourt wurde am gestrigen Morgen heftig gekämpft. Wir haben hier einzelne Gräben verloren.
Front des Deutschen Kronprinzen.
Beiderseits der Maas lebhafte Artilleriekämpft.
Oeftlicher Kriegsschauplatz.
Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.
An der Stochodfront mehrere vergebliche Vorstöße schwächerer feindlicher Abteilungen. Immer wieder erneuerten die Nüssen ihre wütenden Angriffe westlichvonLuct. Sie haben nichts erreicht! Jedesmal wurden ihre Angriffswellen von unserer Artillerie. Infanterie und Maschinengewehren zusammengeschossen. Nur nördlich von Zu- bilno drangen schwache Teile bis in unsere Stellung vor, aus der sie sofort wieder geworfen wurden.
Unsere Flieger, die auch an den vorangegangenen Tagen durch erfolgreiche Angriffe auf Lager. Truppenbereit- stellungen und Bahnanlagen den Gegner geschädigt hatten, setzten gestern durch Abwurf zahlreicher Bomben den Bahnhof Rozyszcze und die in seiner Nähe liegenden Etappeneinrichtungen in Brand.
Front des Generals der Kavallerie Erzherzog Karl.
Keine Ereignisse von besonderer Bedeutung.
Kriegsschauplatz in Siebenbürgen.
Westtich von Parajd wurden mehrmalige rumänische Angriffe abgeschlagen.
Die noch am 2. Oktober in der Gegend von Bekokten lBaranykut) zum Angriff übergeqangene rumänische zwe ite Armee ist im Alttal e hinter dieS inca gewichen und befindet sich auch weiter nördlich im Rückzüge.
Nach den vergeblichen verlustreichen Anstrengungen im Hoktzinger-(Hatszeger-)Gebirge beiderseits des Strell-(Sztri- gy-)Tales zieht sich der Gegner auf die Grenz- höhcn zurück.
Bei Orsova an der Donau gewann ein rumänischer Vorstoß Boden.
Balkan-Kriegsschauplatz. Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls
von Mackensen.
Feindlich- Angriffe östlich der Bahn Eara Orman-Coba dinu sind wie am 2. Oktober abgeschlagen.
Mazedonische Front.
Die Höhe der Nidze Planina wird vom Feinde gehalten, -sonst lst die Lage vom Prespa-See bis zur Struma unverändert.
- Jnr fortdauernden Kampf am linken Strumaufer ging das Dorf Jeuikoj wieder verloren.
Der erste Generalguartiermeister Ludendorff.
^ Am 11. b. M. wird der Reick,stag seine Bcratun, wieder beginnen. Wir werden dann das Ergebnis der fü ten deutschen Kriegsanleihe erfahren und damit wissen i das deutiche Volk über den Fortgang des Krieges, seine Ä lichten und Erfordernisse denkt. Seine allgemeinen I fordernisse, denn in die Geheimnisse der wirksamsten Str< gw oder in die Erfahrungen der hinter verschlossenen Tu . sich abspielenden politischen Taktik der obersten Führer w lut, das Volk nicht en,mischen wollen. Und doch einen wisjeii Anteil an den Entschließungen und den Absich der Reichsregierung verlangt es. Es wünscht, mehr als bis m seinen allgemeinen Urteilen, Vorschlägen, Zielen r ^Mischen gehurt zu werden: es niüuscht vor allem ein meHr VewegungSfreiheit gegenüber der Zensur. Wenn, : oer Vernn. „Lokalanz." gestern abend bereits versichert l d»s Zeichnungsergebnis der fünften Kriegsanleihe „ka ®^ f r "'P Anblick," hinter dem der vierten Kriegsanic 10 ' 7 Milliarden zurückstehen wird, dann weiß i Ausland genau, daß bei uirs keine Flauheit und Zerriss
heit der Stimmung besteht in Dingen, die kraftvolles Aus- Harren bedingen. Und warum sollten wir im übrigen so tun, als gäbe $3 bei uns gar keine Meinungsverschiedenheiten mehr? Ist das stille Umhenvuchern von Stimmungen und unkontrollierbaren Gerüchten, von geheimer Agitation und Gegenagitation nicht schlimmer und sckstid- licher als offene, ehrliche Aussprache, die zur Berichtigung von Jrrtümern und vielleicht zur Milderung der Gegensätze führen könnte?
Von diesem Gesichtspunkte aus sollte die Regierung auch den Wunsch der Parteien nach Bildung eines Reichstagsausschusses für auswärtige Angelegenheiten entgegenkommend aufnehmen und behandeln. handelt sich ja nicht um ein Mißtrauensvotum dabei. Schweres, ja das Schwerste, steht für das ganze Volk auf dem Spiele, und dieses Volk ist zwar nicht in allen seinen Teilen völlig urteilsreif, aber es ist doch mündig, bereit und gewillt, an allen Entschließungen und Ereignissen denkend und richtend teilzunyhmen. Darum soll man ihm diese Lebenslust nicht völlig abschließen. Ein Hand-in-H and gehen von Regierung und Volk in diesen großen und schweren Zeiten ist ein Erfordernis. Nicht als ob die Regierung von allen ihren Handlungen und Maßregeln Rechenschaft ablegen müßte; allein die benügen.de, beruhigende und erlösende Ueberein- stimmung in kraftvollem, entschiedenem Wollen wird sich nur durch eine bessere Ausgestaltung der J-nsormations- Möglichkeit erreichen lassen. Der nationalliberale Abg. Stresemann hat in der Halbmonatsschrift „Deutsche Stimmen" den Antrag zur Errichtung des gebrannten Ausschusses eingehend begründet, und wir geben nachstehend einige überzeugende Satze paraus wieder. An sich, so meint Stresemann, könnte es scheinen, als käme der Vorschlag der Fraktion lediglich daraus hinaus, von dem Haushalts- auSschuß des Reichstages einen neuen Ausschuß abzüzwei- gen, so wie man es seinerzeit bei dem Ausschuß für .Handel und Gewerbe getan habe.
„Tiefe Affassung ist irrig . .. Begründet wird die Forderung damit, daß die Begrenzung des Ausschusses auf die Behandlung, auswärtiger Angelegenheiten u.rd die ihm gegenüber allen anderem Ausschüssen des Reichstages gegebenem Permanenz seine Bedeutung als ein ständiges Kontrollorgan der Auswärtigen Politik der Regierung darstellen soll. Man erwartet von dem ständigen Tagen eines solchen Ausschusses dajenige, was heute fehlt: ein Z n s a m m c n w i r k e 11 der verantwortlichen Faktoren der Regierung mit den Führern des Parlaments."
Auf den Einwand, daß die Reichstagsabgeordneten gerade in Fragen der auswärtigen Politik noch nicht den erforderlichen Befähigungsnachweis erbracht hätten, erwidert Stresenrann:
„Man darf doch nicht außer acht lassen, daß dieser Vorwurs dem Reichstag gegenüber dadurch seine Berechtigung verliert, daß es heute den Mitgliedern des Reichstages sehr schwer gemacht wird, sich in dem Maste zu unterrichten, wie es für die Beurteilung der großen Fragen der auswärtigen Politik notwendig wäre. Ein solcher Ausschuß muß Referenten für die Vel>andlung bestimmter Materien bestelle^ und diesen Referenten muß seitens des Auswärtigen Amtes das ihm zur Verfügung stehende Material zugängig gemacht werden. Tie Berichte unserer Gesandten dürfen nicht nur in den Archiven unserer Regierung schlummern, sondern sie mMen auch sur die Unterrichtung des Parlaments nutzbar gemE^werdeir Nur dann wird das Parlament auch in der Lage sein, die Qualität der Vertreter des Reiches an Hand der Tatsachen cu prüfen, ihren Anregungen Geltung zu verschaffen, berechtigte Kritik zu erbeben oder unberechtigte Kritik in der Oefsentlichkeit zurückzuweisc^Ein derartiges Zusammenwirken zwischen Regierung und VvWvertrtz-. tung wird vielleicht auch dahin sichren, daß Persönlichkeiten. Me heute nutzlos ihre Kräfte verbrauchen, ohne der Oefsentlichkeit die- nen zu können, in ein Parlament eintreten würden, das ihnen Gelegenheit gibt, in einem solchen Ausschuß ihre Erfahrun
gen mit zur Verfügung zu stellen. Mas unserem Raatsleö^n so außerordentlich fehlt, ist die wechselseitige Anregung zwischen Regierung und Parlament."
.. Die Regierung hat an der Schaffung eines solchen Äus- schusses ebenfalls ein großes Interesse. Sie kann durch ihn ,m Volk Klarheit und Beruhigung schaffen, und wer weiß, ob aus diesem Wege die Opposition, die der Reichskanzler S^gen sich hat, solche Schärfen angenommen hätte, wie sw sich letzt recht häufig zeigen!
*
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien, 5. Okt. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlauttzart: 5. Oktober 1916.
Ocstlichcr Kriegsschauplatz.
Front gegen Rumänien.
In der Gegend von Orsova wurden unsere Truppen m westllcher Richtung zurückgedrängt. Südlich von Petro- seny weicht der Feind gegen die Grenzpässe. Die bei Fogaras vordringenden verbündeten Streitkräfte sind über dre Stadt hmausgerückt. Von der siebenbürgischen Ostfront ist außer der Abwehr eines starken rulnänischen Angriffes der Szovat nichts zu melden. Das Ergebnis des von der Entente mit gewohnter Aufmachung verkündeten Vorstoßes der Rumänen über die untere Donau ist aus den Berichten der verbündeten GeneralstSbe bekannt. Der Feind verließ den bulgarischen Boden rascher, als er ihn zu betreten vermocht htttc Wre aufgefangene rumänische Funksprüche bestätigen, war ön dem Verlauf dieser Ereignisse das entschlossene tapfere Elngrelfen unserer brarcn Donau-Flottille von ausschlaggebender Bedeutung.
HeeressrontdesGeneralsder Kavallerie Erzherzog Karl.
Keine besonderen Ereignisse.
Heer es front des Generalfeldmarschalls
Prinzen Leopold von Bayern.
In Wolhynien blieben auch gestern alle Anstrengungen des Feindes, die Linien der 4. Armee ins Schwanken zu bringen, völlig ergebnislos. Die Russen erlitten schwere Verluste.
Am unteren Stochod unternahm der Gegner mit gleichem Mißerfolg schwächlichere Vorstöße.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Auf der Karst-Hochfläche ist die Artillerieichlacht in vollem Gange. Stellenweise versuchte die feindliche Infanterie zum Angriff anzusetzen. Unser Geschützfeuer stielt sie jedoch nieder.
An der Fleimstal-Front dauern die Geschützkämpfe fort. Die Lage blieb unverändert.
Am E i m o n e haben unsere Truppen in der Zeit vom 23. September bis 2. Oktober 35 Italiener aus der Verschüttung geborgen. Im ganzen wurden 482 Gefangene ein- gebracht, sechs Maschinengewehre, drei Minenwerfer, viele Gewehre erbeutet.
S ü d ö st l i ch e r Kriegsschauplatz.
In Albanien nichts von Belang.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Hofer, Feldmarschalleutnant.
*
Ereignisse zur See.
Am 4. abends hat ein S e e f l u g z e u g g e s ch w a d e r die feindliche Seeflugstation bei Grado, dann militärische Objekte in Monfalcone. San Canziano und Staranzano mit schweren, mittleren und leichten Bomben mit sehr gutem Erfolge belegt. Die Flugzeuge sind trotz heftiger Beschießung alle unversehrt eingerückt.
F l o t t e n k o mm a n d o.
Kaiserseier im österreichisch-ungarischen Hauptquartier.
Wien, 5. Okt. (WTB.) Aus berrt K. u. K. Kriegsp-resse- quartier wird gemeldet: Das N a. nie ns fest d es Kaisers wurde im Standorte des Armee-Oberkommandos feieÄichst begangen. Die Stadt drug reichen Flaggeirschmuck. allen Gotteshäusern fanden Festgottesdienste statt.
Besonderen Glanz erhielt die Feier im H<nrptguLrti«r durch das Erscheinen des deutschen Kaisers, der, von Generalfeldmarschall v. H i n d e n b n r g , dem General der Infanterie L u d e n d o r f f, dem Generaladjutauten Gene^ raloberst Plessen, General der Jnfmrterie Freiherr von Lyncker, Generalleutnant Chelius, dern Flüaeladjutanten Major Freiherrn v. Münchhausen up.d Stabsarzt Wetzel begleitet, um IV 2 Uhr nachmittags am Standort des Armee- Oberkommandos eintraf. An der bei Erzherzog Friedrich veranstalteten Festtafel nahmen der Deutsche Kaiser mid das Gefolge, der Generalstabsches Freiherr Konrad von Hötzendorf, di^. Herren der deutschen Militärnnssion, bet bulgarische Militärattache und die 'teiteirden! Funktionäre des Armee-Oberkommandos teil. Bei dem Mahle brachte Erzherzog Friedrich folgenden mit Begeisterung ausM- no^meuen T r i n k s p r u ch aus:
4 Gleich wie am diesjährigen Geburtstage unseres Allerhöchsten Kriegsherrn wurde uns auch heule die hohe Ehre zuteü, 'das Namenssest unseres heißgeliebten Monarchen in 9lnwesenheit Allerhöchst seines erhabenen treuesten Verbündeten begehen zu dürfen.
danke'Euer . Majestät ehrfruchtsvoll für das uns alle anSzeich^ nende, unser^Ftzst verschönende Erscheinen im Kreise der österrei- chisch-imgarischen Armee. Wir wollen am herrtigen Festtage, an dem jedes Untertanen heißeste Wunsche für das Wohl Seiner Mchestät zzmr Allmächtigen emporsteigen, das arn 18. ?lügust gctanene Gckvb- nis mit bei anderer Innigkeit wiederholen. Nicht eher ruherr und rasten nv-ir, Ibis unser Ziel: ein ruhmvoller Friede erreicht ist Veribus Unitis! heißt unser Wählspruch. Veribus Unitis werden wir dieses Ziel erreichen. Seme Majestät, unser heißgeliebter Kris« und König, unser Allerhöchster Kriegsherr Franz Josef lebe hoch, hoch, hoch!
Der deutsche Kaiser, der alle ihn erwartenden Gaste bei der Festtafel mit Handschlag begrüßte, befand sich in der besten Stimmung und zeichnete beim Cercle, vor und nach dem Mahl -ahlreickie Herren durch Ansprache ans. Bei Tisch hatte der Kaiser der reck-ts vom Erzherzog Friedrich Platz nahm, den YZeneralobersten FreilTerrn v. Conrad zur Seite. Zur Linken des Erzs>erzogs saß Gcneralfeldniarschall v. Hindenlmrg. Im Laufe des Mahles langte ein in sehr warmen gehaltenes Telegramm des Königs
von Bulgarien an. Nach fast zweisttlndigrm Verweilen im Kreise der chterreichisck>-ungLrischen Heeresleitung.verließ der deutsche Kaiser nach huldvollster Verabschiedung des k. und k Hauptquartier.
In den Straßen der Stadt bereitete das zahlreich angesmnnrclte Publikum dein Monarchen, der im Automobil Hindeirburg zur S^ite hatte, warme Ovationen.
Der deutsche Kaiser verlieh urrd überreichte heute persönÜch dem Generaladjntanteu des Armeeoberkommandauten, GMvral- major Graf Herberstein, den Roten Wlei'vrden zEter-Masse mit Schwertern.
Der Kaiser bei der Armee Liusingen.
Berlin, 5. Okt. (WTB. Amtliche Ter Kaiser hat sich an die Opfront zu den Truppen des Generalobersten von Linsiug^it dbgeben, gegen die sich der Hauptangriß der Zkussen richtet.
Der bulgarische Gericht.
Sofia, 5. Oklober. (WTB. Nichtanttlich.) Meldung der bul^ ganschen Telegraphen-Agenlur. Bulgarisä^er ' Generalstabsbericht von: o. Oktober.


