Ausgabe 
28.9.1916 Zweites Blatt
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Zur Prämierung war durchgängig gutes Material vor gefütirr, besonders waren unter den Stuten und unter deren jungen Nachwuchs präckrtige Tiere, die die Augen der gestrengen Preis­richter hell anfleuchten ließen und die bei ihrer .Kritik diesmal wenig zu tadeln, desto öfter aber zur Lobpreisung Gelegenheit rrahmen.

Die Preis Verteilung hatte fragendes Ergebnis:

Reitpferde unter den: Reiter gezeigt: Daniel Schaefer II., Heskem (dunkelbraune Stute, 5jähr.) 2. Preis.

Wagen sch läge, paarweise zu prämiieren: < 2 ?. Söm_Tn, Kirtorf (FuchsWallach, öjähr.) 3. Preis.

-schwere Arbeit sschläge, paarweise: S. Michel, Gretzen (brauner Wallach und Lstute, 7- und 5jahr.) 3. Preis.

Leichte Arbeits schlage, paarweise: Simon K a u f- mann, Nieder-Wcisel (Zjähr. FuchsstutcM) 2. Preis; S. Michel, Gießen (3- und 4jahr. brmrne Stuten) 3. Preis.

Leichte Arbeitsschläge, einzeln: Simon

K a u f m a n n - Nieder-Weisel (4 jährige Schimmelstute) 1. Preis; August Frensdorf - Gießen (3 jähriger brauner Wallach) 2. Pr. * F. R ü l f - Holzhcnn'en (3 iährige Fuchsstute) 3. Preis; August Frensdorf - Gießen (3 jähr. brauner Wallach) 5. Preis.

Schwere Arbeits schlage, einzeln^ Konr. Jakob D'2 ringer - Ober-Hörgern (lOjähr. hellbraune Stute), 1. Preis; Hch. Pfarrer -Weckesheim (4jähr.Fuchsstute) 2. P r e i s; 51vnr. .HäuserXIX., Nieder-Weisel (Ljähr. Fuchsstute', 3. Preis; Lud­wig Tasch-Atzbach (9jähr. dunkelbraune Stute), 4. Preis: Aug. P,e t r y - Hattenrod (7jähr. Fuchsstute) 5. Preis; Peter Richte r- Nieder-Weisel (4jähr. dunkelbraune Stute) 6. Preis. Es erhielten außerdem in dieser Klasse noch Anerkennungen: Freiherr v. D ie- m a r - Eberstadt (7jähr. Fuchsstute), Rud. V e i t h - Heuchelhcim (5jähr. braune Stute), Wilh. Wagner II., Kirch-Göns (Zjähr. Fuchsstute), Wenzel Haffes III., Nieder-Weisel (5jähr. Fuchs- stute) und Aloys E ß - Dornassenheinr (lOjähr. Rotschimmel-Stute).

LeichteArbeitsschläge, einzeln: Joh. Keßler XI., Großen-Linden (Zjähr. Fuc^ftute) 1. Preis; Ludw. Walb-Stein- bach (lOjähr. dunkelbraune Stute) 2. Preis; L. KeßlerV.» Großen-Linden (lOjähr. braune Stute) 3. Preis; Aug. Petry- Hattenrod (Zjähr. Fuchsstute) 4. Preis; Joh. Volk II., Großen- Linden (lOjähr. dunkelbraune Stute) ,5. Preis.

Arbeits schlage, paarweise: Aua. P e t r y - Hatten­rod (7* und Zjähr. Fuchsstuten) 1. Preis; Rich. E s a u s - Großen- Buseck (4jähr.braun. Wallach u. Stute) 2. Preis; Daniel Schä­fer II., Heskem (4- Und ojähr. braune Stuten) 3. Preis und Aloys E ß - Dornassenheim (10- u. Zjähr. Rotschnnmel u. braune Stute) 4. Preis.

Dreijährige Fohlen, geboren 1913, Arbeits­schläge: Joh. K e ß l e r XI., Großen-Linden (Fuchsstute) 1. Pr.; Willi Wagner II., Kirch-Göns <Fuchsstute- 2. Preis; Aug. P e t r p , Hattenrod (Fuchsstute- 3. Preis; Heinr. Sehrt, Non- nenroth i'hellbr. Stute) 4. Preis; Mops E ß, Dornassenheim (braune Stute) 5. Preis; Kärl Keßler I., Großen-Linden (hell­braune Stute) Anerkennung.

Zweijährige Fohlen, geboren 1914, Wagen­schläge: Georg Konrad Müller Ww., Griedel (brauner Wal­lach) 1. Preis, und Peter Wagner, Gießen ,'braune Stute) 2. Preis.

Zuchtstuten mit Saugfohlen oder mehreren Nachkommen, Wagenschläge; Georg Konr. Müller Ww., Griedel (12jähr. braune Stute mit 2 Fohlen) 1. Preis Keßler V., Großen-Linden (10jähr. braune Stute) Preis.

Zucht st uten mit Saug fohlen oder mehreren Nachkommen. A r b e i t s s ch l ä g e. Rud. V e i t h. Heuchel- herm (5 fahr. braune Stute mit 2 Fohlen 1»/, und i/z jährig) 2?^ .^udw. Ta sch, Ahbach (9 jährige dunkelbraune Stute) 2. Preis.

Zuchtstuten nachweisbar gedeckt und erkenn.« bar tragend, Wagenschläge, Dan. Schäfer EL, Heskem (5 jähr. dunkelbraune Stute) 1. Preis; Georg Konrad Müller Witwe, Griedel (12jähr. braune Stute) 2. Preis; Heinrich

G r e u l i ch^Rainhardshain (8 jähr. dunkelbraune Stute) 3. Preis -Linden (9 jähr. dunkelbraune Stute)

4. Preis.

und Joh. Volk, Großen-

Zuchtstuten, nachweisbar gedeckt und erkenne Lar tragenb, Arbeitsschläge. Konr. Jak. Düringer, Ober* Hörgern (10-jähr. hellbraune Stute) 1. Preis, Frau Ludwig W a l b I. Steinbach (10-jähr. braune Stute) 2. Preis, Freiherr von Diemar Eberstadt (7-j ähr. hellbraune Stute) 3. Preis. Kvnr. Häuser XIX., Meder-Wersel (8-jähr. FuchAstute) 4. Preis, Rud. Veith^, Heuchelheim (3-jähr. braune Stute) 5. Preis, Rich. Esau, Grvßen-Vuseck (4-jähr. braune Stute) 6. Preis; Anerkennungen erhielteri noch in dieser Klasse: Aug. Petry > Hattenrod (5-jähr. Fuchsstute), Will-elm Wagner II., Kirch- Göns (3-jähr. Fuchsstute), Jvhs. Richter, Nieder-Weisel (4-jähr. dunkelbraune^Stute), Hch. Pfarrer, Weckesheim (4-jähr. Fuchs-, stute), Hch. Sehrt, Nonnenroth (3^/g-jähr. lfellbraune Stute). Wenzel Ho ff er III., Nieder-Weisel (5-jahr. Fuchsstute), Alois , Tornassenheim (10-jähr. RvtschrinnrÄstute) und (3-j ähr. braune Stute), Rud. Ta sch, Abbach (9-jähr. dunkelbraune Stute), Karl Keßler I., Großen-Linden (3-jähr. hellbraune Stute) und Wilh. Straßheim, Griedel (11-jähr. belg. braune Stute).

Die gesperrten Preise sind von dem Landwirt­schaftskammer-Ausschuß für die Provinz Ober-« Hessen gestiftet. Ter Ausschuß war jÄwch diesmal am Markt unvertteten, während der Landes-Pferde^uchtverein für das Groß­herzogtum Hessen seinen Sekretär Msripr v. S1 r a ck - Darmstadt gesandt hatte, der mit Interesse der Prämiierung beiwohnte und seinjü freudige Anerkennung über die Fortschritte der oberhvssischen: Pferdezucht äußerte.

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Gießen, den 20. September 1916.

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Für die Großherzogliche Klinik für psychische und nervöse Krankheiten in Gießen sollen für das Rechnungsjahr 1916 auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung vergeben werden:

a) Die Lieferung von:

15 Zentner Tafeläpsel

50 Kochäpsel

25 Weißkraut

6 Meerrettich

300 Stück Rotkraut 300 Wirsing

b) Die Lieferung von:

500 Zentner Speisekartoffeln je zur Hälfte der SortenUp to date" undIn­dustrie" frei Keller.

Die Bedingungen liegen an den Wochentagen nachmittags von 35 Uhr auf dem VerwaltungS- bureau zur Einsicht offen. Angebote sind ver- schloffen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin:

Donnerstag, den 5. Oktober1S16mit1ags 12 Uhr auf dem obengenannten Bureau abzugeben.

Zuschlag erfolgt innerhalb 3 bis 5 Tagen.

Gießen, den 25. September 1916. Großherzogliche Direktion der Klinik für psychische und nervöse Krankheiten Gießen.

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Die Bedingungen können nachmittags von 3 bis 5 Uhr aus dem Verwaltungsburcau, Klinik- straße 32, eingesehen werden.

Verschlossene Angebote und Muster sind ge­trennt mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin Donnerstag, den 5. Oktober 1916, vormittags 12 Uhr bei der Verwaltung einzureichen. Die Lieferung kann auch geteilt ver­geben werden.

Zuschlagsfrist bis zum 10. Oktober 1916.

Gießen, den 25. September 1916.

Großh. Verwaltungsdirektion der medizinischen Klinik,

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