Ausgabe 
10.9.1916 Zweites Blatt
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Sr. 2*3

ZEes Blatt

wßtich mit AvSnatzme teS S^ntagS.

Die .Mehener FamMenblAler" werden den, »Anzeiger^ vrermal wöchentlich beigelegt das ..LLreiLblatt für den K«{$ Gietzen- zweimal wöchentlich. Die ..Qmdwirt-chafUjche« Zett- fr<tztN^ erscheinen rnonallich zweimal.

lbb. Zatzrgüttg

Äm-erungen -es hun-efteuergesetzes.

fteuTr schreibt: Die Sunde.

&2fJ £3 ®*>JI*W9*um Hessen auf Grund des

rK mJüL}3- Slu 9 ul } 1 "1 ^nbeetirch zugunsten des Staates < ?^ w ®2 1. Wahrend ribr ba£ ftcltat eines Hun- fft" Hi ÄÄ Ä 10 Mark jährlich zu entrichte»

cutot in die Gemeindelasse gTj® srstMsev m ber i-dach den Betrag der Staats- ».L IJ r»- rf ~ nicht übersteigen barf

^urch den .Krieg bedingte betracht Genmmdeumlagen ist ber Regierung van Ge memdtterwaltungen nalregelegt worden, die Hundesteuer den Ge-

^nim^te^ AMestchts der außergewöhnlichen

^ r-rs»lge des Krieges einge- ^§L?'^chj Imß tn diesem Jahre eine Erhöhung IU-£L 9< ? d * b°t, glaubt die Regi^ nrnert^W rr beichten zu können, die

i /ä ® t ? Tön beträgt Sie kann sich begreif

LÄlS t m t K22« veranlaßt finden, als die Erhe.

Sterats- und Gemeindesteuer, soweit dis «^.-^lt«,erungsrecht Gebrauch machen, bis I^t pi keinerlei Bedenken gesnlirt hat. Dagegen ist cs ihr aw-

^ Staat zu erhebmcke Abgabe ^ lÄemierniden bk Möglichkeit zu bieten. xfyct Einkünfte aus der HurGesteuer zu vermelweu. Sie hat dal>er euren Gesetzentwurf zugehen Lassen, der den Staates unid den Wünschen der Gemeinden glei­chermaßen Rechnung trägt. ^

*** 3 Hessen^ tzurzeft schon zur Erhebung !^'| m ^em Entwürfe darauf Bedacht geiwnrmen worden 9 rvorzugsweiseba eurtrdzu zu lassen, wo es sich bei ^ um ^iue Notwendigkeit, als Um eine

genaue Grenze dafür festzustellen. ist i&ff tr ^treffender Schluß kann

ber nLLtsache g^ogen tverden, daß der Nutzen den Xi® tmi-ch seme Wackifamkert gewährtum so

gerrngar, me Bekasttgung der Wgemernhert durch das Aiinde-

Ät" E w° raÄiUÜ'- e Utohr Einwohner eine Gemeinde Eb-L, dem Gesthkmtwnrs ist deshalb vvrgeschlagen, die bis zu 3000 Einwohnern in denk bisl>«riMN -»atze b«zubehalieu, rn größeren Genreinden aber 20 Mk erbeben zu lallen.

Geu^Ä, des Gesetzes.soll außerdem sämtlichen

l>enLmden, dre es für nötig und angängig halten, die Möglichkeir

derdeni A^ben bis zu einem Betrage,

f 01 w? Höchstsätze der Hundesteuer gleichckommt. Gläu-

^ Eerudeii unter 3000 Einloohnern bei der Festsetzung olme

fcdTffo ^ grundsätzlich bestimmten Steuer-

c 1*2 ®* ac ? hrnausgehen M können, so soll sich nach dem im bisher schon gewabrten (Grundsatz der Gleich- srüchemFalle die Staatssteu er selbsttätig auf den von IT 1 0 Mgabe fes^'etzten Satz erÄ "

Melchbleibw der bisherigen Bertzallnisse vorausgesetzt Ware bei ben Vorgeichlagenen Sätzen ein Mehr von Staatsburide^ steuer rn vahe von rund 136 000 M5 «... öS cSÜt? 710 ^

Seneral-Anzeiger für Sberhejfen

M1Mt r rr '"* _

Montag. \i Leptemdel M

Rotattonädruct rmd Verlag der Brähllchci, UnwersltatS - Buch- und Steindrucrerei.

R. Lange, Gießen.

Schrtftleit,.ng,GeschästSs!elle n.Druckerei.- Schub straße7.GeschästssteNcu.^rlnq:^5l,Sch«ft.

Leitung: ^ 112 . Adresse sur Drahtnachrichtew Anzerger Gießew

- . --^,^v^uvu tut yjuvin: oo

Iteucc irr Do he von rund 186 0M Mk. m enoarten r f^ ne * ^kdoch damit, daß beim Gintreterr einer deuerero^!^-2

«»Wht*-rrfYtTl br« y . .-L. _ /* < li X . |l c tiotrtr fiU j 1

^Irde^^^'b Unser« Eigeirproduktion an Eiern

wurde bei ernein Besch von rund 73 MMoneii 5 mWr~i reit ^) 5 Milliarden, genauer 5110 Milli SÄWi Ö 8 'i» b " Marken Entwicklung der h^imi!

b«f§ noch sehr beträchtliche Mengen vom ^AnÄnF I?:

Äs" 271^^0 G ^ ß a Jl 1912 Unb 1913 nicht we- an&ir ftilV l r* 1^°?®" Stuck, Unser Gesamtverbrnuch belief sich vbr oem Krieg-e auf über 7 8 Milliarde,, ftät im Jahr. Dies gibt auf den Kopf^ der1&emfemna ettl ! n Jnhresverzehr von rnnd 75 einheinnschen und M fremden Eiern, tnsgesamt 115 Stück Wüchei Nicki die P-rim, reichlich zwei Eier Jn^den

SSS SAtt stsv ,ä gf&iSS

S8&58&*-»- -*'*'> ä

Tei/von^kt?^ Ntnrde znm weitaus überwiegenden lie erten «'d und Oesterrt.ch-Ungarn bestrittär. So SV W 1913 von einer Gesamtmenge von 67 iqc j-. rjjf 3arenletc ^ ^W 8 Zo., die Donaunwnarchie nw 6 Sflc ^ be zusammen etwa fünf Sechstel der deutickien Gesamteinfuhr. In sstußlMd wiid die Geflü7e^ucht vor

trIZn'ln^^ " nb westlichen LandLL bet '! Be 5 s Öeitexreic^Ungani sind ihm vauptsiste Galizien

Steiei«ar^D^'"^ Sudungarn, Kroatien nnd^die Steiermark. Die ubrrgen Lander jt-ehen als Eierlieferoirten

ein«"Ei!M^von' 5 li 1 ^°/^'^^^n die Niederlande mit

einer Einfuhr von 8411 Do., sowie Italien nllt Tn

dZ/Ra^^^H^^^utung haben faanefien als Ausfuhrländer bte Balkanstaaten und bie Türkei gewonmn Im Jähre iOIH bezogen wir von Rumänim 5343 To von Aulaarl^^ v°n Serbien 1271 , ans ta Türkei Eich lllo §7 tt gesamt vom Balkan 113 W To, Hühnereier Einer ^'wich­tigsten Eiermarktc ist Korstantinopel, Die ZusuhZ Stm heften vofolgt tn Eilgütmzügen, Trotz der weiten Entfcr- Ege» smd bte Befürbemngskosten gering,- sie mache,, für- b ^,^vrecke von Konstartinopel bis nach Blestdentimlanb uuH/ EhV 2 /z Psenny sich ein Ei ans. Der Gesanckwert Mart iEdhr"^^ beziserte sich ans etlva 187 Millionen

Mlfte unserer Bezüge stammte ans Län- dern, die heute mit uns verbündet bzw. von unseren Trnv- Pen besetzt ober nentrck geblieben sind. Die Zufuhr ans biesen Gebieten steht nw auch jetzt noch offen, ist allerdtnas r te kriegerischen -Ereignisse mehr oder minder ^rk geschmälert worben, R-cht hart ist auch Unsere heimische

zogen. Südlich der Somme erfolgte wieder phn* __cw

SSSSfi di- aber nicht «nlEch »m«

abgeschlagen wurden. Bei Beruh kv,mten sich

lleinen Grabenstücken festsetzen Ter Ort OTVirrii ii n

**£ Dubai' bfclMS

SftÄ'ffäftsSß Ä ff »* «SÄrjftS

^Ewmrfchall fqhren mußte, hatten füll zahlv^e

Heerfüb^- Mc mächtige Gestalt^

Eronprrnz am Zuge nbgeholt hatte vor bem Bahnhofstore erichien, irnicbe er mit drausenden Hoch- lfitb Din-rn-

tapsere^ststveiter salzen he, dies« Gk- irgOnmn. L^n tiefreier Ostpreußens Kutn' ersten Male

f*!*" »«?*» 'md

.fc&ps xfera LtÄi

»^ei^<^ WQ « Unfc N°au-n

_ W, Schenermlann, Kriessberichtersta««.

Itkb tllÄlklloNitrSXKV, Iw w m ftwi» At»prUl.'.. V it ---- <-U.o,^c.

Recht zur Abgabeethckung in größerem Umfang Gebrauch machen eine nanthafte Zahl vvn Hunden abgeschafft und dadurch ba^ Steueraufkommen geschanÄert wird. Man wird indessen zngeben rMssen, daß, toenn dies eintreten sollte, «j&te solche Nedenwirkmig

usiifen, vag, wenn snes ernrreren lvutre, erne fcncye ureoemorrruiio angjefichts der durch den Krieg gegenwLrtvg bedingten Lebens- mittelknappheit nur begrüßt werdeii könnte.

Deutschlands Eierversorgung.

Ailf Antrag des Kriegsernährlurgsamtes hat soeben der Lüerverkmis eine einheitliche Regeln^ gefunden, die es er- möglickMi soll, die verfügbaren Mengen dieses wichtigen Nahrungsmittels in gerechter Weise den Verbrauchern zi^u- st'chren. Aujs dem Umfang unserer einheimisck)en Geflügel­haltung und der Größe und Herkunft der ausländischeil Be­züge in den letzten Friedens fahren lassen sich brauchbare Schlüsse auf den Stand unserer Eierversorgung während

Züchter zur Verringerung der GeflügähULnq" mnä^t wabij^zh-./rkvst-wv-i,.ste Leaetätigkeit der Hühner' infolae vte Schwierigkeiten ber EL^ts5L, Trotzdem werben sich wir es uns zur Pfliyt machen, den Eicraenn bet Kranken und Kilver einzuschränken seitu ^ zugunsten

Uriegzbrrse aus -ein Westen

Telegramm nsereZ Kriegsberichterstatters

Mnberechtigter Nhdruck. auch auszugsweise, verboten I

it Sommefchlacht,

Gcobesiar-sttqirartier, aJn 8 S-vt Hw nocklichon Te der Svmmefront war es gemeinen ruhiger, Tvlebhaste Artillerieseuer 1-

beiderseits be3 Ancrebes. Am Foureaur-Mn^ bejonders Jemd,^sick> an unseretetümgen^L^,bemüht,,,ch t«r

1916. vm all-

Börsen-WochenScricht.

.... = Frankfurt a. M., 8. S-pt.

Ztn f r e i e n B e r k e h r an der Börse verhielten fick Sveknlo- Ka^alistenkreise auch m hex verflossenen Woähe im

§irückbnl^7b ^^ä^^ungsgesa-äst auf die neuen Krregsanllihen UMrckyaltMd, immerhin war die L-tinrmung wieder zuversicht-

sT l rr r -f^ 11l 5^' ^ozu die vertrauensvolle Benrüü- lnrlttarlschen Ge,amllage und insbefo-ndere der gegen .^?^eterr Operationen hauptsächlich beigetraaen bE? Mu der Ruckkchr des Vertrauens hmfen aber cm$wSSJPm ***** krallig ersten. In einigen Swrderw^en kcrm^ belangreichem Verkehr. Äeben Mvntanwerten die II

urf5r e h9 S t -r Crfe ? nert ^öen, wobei man Käufe Mls 'grow Weisen beobachteri wollte, vollzogen sich naineS m R u stu ng v w e r i e n, und zwar in ^iüsmngswerten winteren <omnes, größere Umsätze. Diesen Werten hat sich das Interesse seit m ^bühtcm Maße zugetvandt, und darin ist aiich die ^?^ atT ? n aT ? ^,ten tätig. Durch die Fesseln, die dem V^kebr ^ Sdekulation ja allerdings wesentlich S imterdrückt wurde sie doch

Nicht. Vordergründe standen auf Meldungen iiBn!

X^r g ^l mn Geschäftsgang und auf c£ KfaÄ Köln-Rottweiler Pulver, die ,'vrunahafl ^^anschließend an di^se Lweg!^

(Deutsche Waffen und HirchKupfer Äuch Ludwig Loewe lagen fest. Neben diesen eigent^r ^waren auch 9lutowerte wie Daimler Ben-, SHetirr ?Pp Eisfnach lebhaft gefragt und höher. Äuch^ir 'ch-emi-

Jst1^ss?^?ndw ZEa-bMimmg wieder einige*

^ Elektrowerte. Bon anderen JnLmstrievavieren

jmb Gummcheter trat eben® ÄÄ? UWerU übrigen Geb eten war das^X aäÄ KwMrft hervor. Auf den Erringe BerLLg

Schrffahrtsaktien. nur

Für eme gute Auffrahme^r ^ bchäüptet.

l lr n ^Ä^bende Dorbereill^g^ Kriegsanleihe

fest nicht daran, daß bas Eraebniü^^ .und man z;«i-

Mird. Das Geschäft in ar. l , e fy ^frütugend menten

° rt. * 1 ' = mnanKummr

malbe kam es nur M Hdgranatenkämpfen von ^vrer ^seit ferne (M

m Übliche Artill« Ijct i hre Geschütze weiter nllch v^j! gingen schach.

V-t zwrr "^1*^ zum Verkauf zu bringen imt w"^2L^S cn I^ <1 ^' ihre Bestände überlwbeii z dar Anmeltemtz

kaum erreicht. Die Aufnal^msähia^ll^S brese ADgaberr doch bie SchuldverschreibUngmi Unser^ Auslandes ftw

M " *-=^ÄÄ£Ä*Äsl

~iSs£| SZ.tz-»K.«SWW 4 S <

vorn ge°>etwa 4 1 /

Zritz Reuter als Samariter.

IM Jahre 1863 war Reuter von seiner merkLanburgischeu Heima t nach dem schönen Eisenach übergxsübelt und war ber Ausbruch des Krieges 1866 gerade dabei, sich am Fuße der Wartburg ein schönes Haus für seine alten Tage zu bauen. Aber Reuter dachte in dieser Zeit toebn- an seine Schriftstellevei, noch an den Bau seines Heims; aenn mich 'Eisenach, seine zweite Heimat, wurde von den Kriegs- schrecken hei ingesucht, als die Hamroveraner den Durchzug verlang­ten und im Weigerungsfälle die Stüdt in Brand zu scksteßen drohten. Den Wirrwarr," berichtet Reüter seinem Freund und Leidens- aenosfen Grashof in Lübeck über diese Vmnänge,die Szenen der Angst!mtb Verzweiflung zu beschreiben, müßt Du mir erlassen. Der Magistrat erließ BefeU, Wässer auf alle Hausböden zu schleppen, das Publikum vergrub seine Schätze und saß mit seinen Habselig­keiten int Keller, von Mord, Brand, Münderimg und Notzucht phantasierend; meine Wirtsleute gingen in düsen wilden Vorstellun­gen heldenmütig voran und wollten uns auch in den Strudel dieser Schrecken hinein ziehen; wir rührten rms aber nicht; altes blieb bei uns, wie es war; nur ich giing in die Stadt uüd kaufte Fleisch, soviel zu haben war, damit ich den armen Kerlen, ivenn sie hier lmrchkämen, was in die hungrigen Mäuler stopfen konnte." Reich­lich Gelegenheit, Samariterdienste zu leisten, fand Reuter nach der blutigen Schlacht bei Langensalza. Biel Einquartierung wurde ihm ins Haus gelegt, vonsthm wsillig, aufgenoimmÄi und von seiner Gach tin mach Kräften verpflegt. Aber Reuter tat noch mehr zur Lin­derung der Not und des Glends, das der .Krieg heraufbeschworen hatte. Er setzte sich mit dem Leipziger Buchhändler Erhard Quaudt in Berbilndung und maatbfce sich in einer plattdeutschen Ansprache in den Zeitungen an seineleiwen Lanb-slüd' un gauden F rün ' n" und appellierte an ihr gutes Herz:Ji yewwi mi oft­mals lseggt, pat Ji, Spaß an meine Schriweri hatt hewwt; vftnull kam ick nich nrit Spaß mr Jjug heran, ditmät is dat allerbitterste Jpnst, de mi tau Jug driwwt. 'De Rod is grot hrr tau Lan'n. Bland is frit: flaten, vet Blüüch un dütfchvs Bläup.^ In Langen­salza liggen .Preußen und Hannoveraner an de 1500 up ehren Smerzenlager: in Dermbach un Salzungen llggen Preußen un Bayern an de 600, in Eisenach 100. Dermbach un Wiesenthal, wo Hat «letzte Gefecht tüschen Preußen und Bayern füll, is de ärmste Gegend in den armen Dhüringer Wäld, de Lüd' dor herum hewwen nicks, kein Fleisch un kein Snrolt . . . Hir möt noch vel, sehr vel hulpen 'tvardQi. So'n Jantmer gegenäwer is nich de Red' von Partei un Partei, nich vion Früud un Find, dütsche üands- lüd' sünd't allerwegen . . . Taegert nich tau taug', leimen Lands- tüd'!" Dieser Ausritt hatte einen jBombenenolg. In kurzer Zeit ttafen aus Mecklenburg 6500 Daler und eine Menge Viktualien und Gebrauck>sgegenstände ein und konnten, zur Verteilung gelangen. Unermüdlich war Reuter im Verein mit seinem liebenLowifing" bei diesem Liebeswerk tätig, er kaufte Lebens- und Genußmittel und schickte unablässig neue Vorräte an die Verwundeten und Kran­

ken in der llmgegen.d., .er leitete selbst einen I ii 5 !!!!»;i«im

nach Frankfurt a. M)ier zeigte er sich .,sä Transport l satorischer, sozialer und cf^MÄZ.

is&Ä-tas.T. £ä ts

s säest «safe .äs«» »»»*** « ««»

S SSS »iSrC 1 aÄgiÄ'i.?.'»«

aenrol einer lichtvoW Znknnst, bm w W °l

|en, wofür er alz Iking gekänchst I^aelii^en bes-

dcs Deutschen Reichöhm war es nock,Dfrn^Z t 'JZ C ®P'!® un S l zu erlcken. fcrffnrmt, diese Emtgnng

angefertigt. Tie änsterste unseres H-eeres

geringste Menge weil selbst^

berbliche ZerjeLngen Mljr,

lallen wüstde. Von bieftchstni^^I_i^L^^Ettel gelnngen Erhitzen i Wester v^m bie tv^ch

Wbenhe, jonie Fän,n^b°r,bri^' SchÄLZS^ bnitersÄrre-

Em wststnjchast-ich^^^^

s« ^«feljsfiSSSSÄ^asg

r unenrantfljer Kontrolle sichergestellt fnd>

hna t u n g.

Mäßige und gesunbhrungszufuhr Dies is> CU }^r^? '^ und ursprünglichste rtition", und die '^^rlaßllchste

und ursprünglichste nitt^

sps'srcsaa«

t'ÄKÄÄSÄrl?

Ertragen aller Anst-ngen mo,flich zu märben gruppen von Nährs erforderlich, uänü^>

Kohlehydrate. Proü das Eiweiß des Bomüei^ d^sÄu ^

des Fleisches und Bänd der Milch swrfte^^

enthaltene Pflanzein. Die Fette kömien

wie pflanzlicher Weitem, die KMehydoatt^schl^llch^^

rw Getreidemehl u Kartoffeln eittbattene f ? te

verschiedenen Zucke Zu düsen - hlt

sich nock> Genußmid -Obst, Kaffee, Tee

satten, um die Ber^organe dauernd in

Diese Bttirrchtungem bie 7fafö^nwSÄ

Armvekonserven. Dnservensystem allein ermö^^? ^

baren GeuutzMittel bie Armee anzuleoeir Heereskonserven fir Dr. % Moye ^

ber Deutschen BerlMlt in Stuttgart ettch^ndm^io^r! Ueber Land und Mführt, Biichsensleü<^^^^? ^ XrodMntofM. Motte' in L'll V'^Er|e, nnd

Trockerckarloffel. DAotte'in >«it MntzH

Heer <mf ihre nuten Vorräte «SS anstertzem Usch-, Butter-, Ml^lrnd W

Tte Herstellwig beefonfernen erfÄt X- naue Befolgung dfften hygienischen Bvrfchrüwn !^^ ^ hierfür, mnrlE terre Heere^ernEn^ZZ^' ^uch zelten rn winberttmouer Welle Ä^rs^^ ^7.

^IIN man ohne Uemgi bel^tztem§^ ÖShSiS

Hon,' gibt, dessen ing mit Konsswen qkeich^tTll SST* unselige, jedenfallkeines, b®s S S SJetncb tu tat ve-wensEten gleicht einer b^Vklenstte ansgearbeiteten ismaschmerie unter strenger orMnt-

N«b°s"'wSte^^ ^Krieges hnt

Ä?^§ihon Tnschenlamipe ausgewackLen Nebenünhler der

Gru-'de i die Lebensdauer bev >2^ «»« mit gutem

lampen versorgen ist nvhf- elektryche Taschen-

AchtteTÄ l 4ÄÄÄ 3p ä

^ Uhren Mm Ber-

eingerichtet sind "«t Radiuui-

halten nun, wie Drote|'sor & nLZb? bchö-chnet werden, mte bon Otto Sstnmer mPrmnethens" (Se^ao

Btosothor. So sind *. <JJ lUneit" i^Eltest meistens

meffer ufn> mit lenchtenden Höhen-

®«»M« Mvri'chitomLß k^Üe - borsehen. Der

mit einem Leuchtpunv Süden JSZ w 5 ^* 6 "' und West», baä Nordende der Ma^netn^l bezeichn«,

in emem Dreieck end^e stecher ^ 5 ??E cheibe. der

Äss&a.Äftss

ist E einer Lellchffcheibe ^

Ematwnsstrich fald taih ist noch ein

Himmelsrichtung foha 6 ; mtat bei Nacht tete

Siftem in LeuchtsZ^uNch^L^'- ^ .Skalen § mit Leiuchttmrrken verseben^^ 'Dw' *3? TeiluNgsstrick^

verarbellet sind, X IeiKÖtotta! Stoffe, die d^i

Vvn sich, doch gllg^es große UnÄ-ichi^^ .erhebliche LichtMrwgen. radioakttven Stoffen schNWikt^- ^ rmchi dem Gelmtte^r

£5? Lelichtfarbiw und

faut, daß sre tn ber Duukellwit rr-r.-fof m. ^^bstosfen t|t es gemein- das b.st AtsstE^

Dre Folge davon ist daß wäöi-^>v r^^ tz/ ^neder abgeben ?^cff( abnffnMt. bis schliestliiü mn* 11 ? ^unbt'n die Leucht-- tft. Will man die Güte solch-.- Äx^^ i>as Eigeillicht tittia man«« daher n&Z! fo httf

ausgesetzt waren, sondern man nt,L ^ eit i>atl Tageslichte

aeiÄte Licht 'wieLr bon sich'^L'L: ^ ^ ^