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6.9.1916 Zweites Blatt
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Hl 209

Zweites Blatt

krscheini täglich n»tt Ausnahme des Sonntags.

Die ..«iehcner FamUienblSltee" werden dem

»Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt. das

..Ureisblatt für den Ureir Hießen- zweimal wöchentlich. Die ..Lanöwirtjchastttchen Seit- lragen" erscheinen monatlich zweimal.

M. Jahrgang

General-Anzeiger für SberheW

Mittwoch. 6. September $16

Rotationsdruck und Verlag der Bcühl'schea Universitäts-Buch- und Steindruclerer.

R. Lange, Gießen.

Schristleitung, Geschäftsstelle u.Druckeret: Schul» straße 7. Geschäftsstelle u.Berlag:L--^51, Schrift« leitung: 112. Adresse für Drahtnachrichten:

Anzeiger Gießer».

Die DonMonferenz.

Iah ro Serbien zerschilietbert ward, da

grng ein ^uBefruf durch das Reich der deutsch-österreichisch-' ungarischen Bum^nschiffahrt. Zum ersten Male seit dem d^, Weltkrieges kam ein ungarischer Donaudampfer, der ,,BerettYo von Orsova wieder in Widin an. Die Donau wurde frer von Ulm bis zum Schwiarzen Meere. Und es ist ??^^^lbstverstanolich, daß die Uferstaaten daran gingen, dre Probleme der Donauschiffahrt nun energisch zu fördern,

E,? rjyl ; n l$} ^ öer Eisenbahn, sondern auch belagert^ Festung herauszukommen ® a ^ an ' .nach dem Bosporus, nach dem Orient. Man traf Vorbereitungen zu neuen Uebereinkommen der Regierungen, man verteilte Vorträge'und man setzte eine Birbapest air. Ehe sie zusannneritveten Rühmen den Krieg. Das warf alles wieder Hänfen. Die Dmiautonferenz ist zwar nun doch . nber ire wurde vorzeitig wieder ge- schloffen, nicht weil der Oberbürgermeister Weiskirchner Wien geHen Budapest als Konserenzort ausspielte das ist doch eine recht interne und belanglose Sache, sondern

des Donaiiprobl-enrs verschoben ist und erst durch dre Entscheidung des Krieges mit Ru- E«n neu geschaffen werden wird. Es stellt sich heraus daß für das Donauproblern alles darauf arikonmrt Ru­mänien in den Fnt^seirkreis zu zwingerr. Ans gütlichen Wege hat es ftchbrsher geweigert. Es ist den Bestimmungen des Berliner Verlags vom 13. Juli 1878 und der Londoner äW 1883 beigetreten. Es hat immer nur ^>Q)imemgVeiten gemacht. Seitd,em es 1913 durch den Raub der Dobrudscha gar über zwei Donauufer verfügte wurde ^^brrschaft unerträglich. Alsneu- ru Untrer den sich uirsere Feinde gesteckt baden

hatte Rumänien sich nie Und rwnmer zur freien internatio- ^^Donarrschrffahrt verstanden. Als Gegner der uns d-e Fehde endlich offen ansag«, wird es hhffentffch «3 jimutgert Uneben Was da alles auf dem ^>iele steht fft "^Em^cstaliung offenbar giMiorden Ena. ^ dre DonE der Weg ist/ ans dem man

r?* 9e ^ eU lmtt - ^ iet ist die Durchbruchs- delle d« englische» Kontinentalsperre. Und darum bekte

AnlieÄ^ ^"^staat in der Kette der Donau-,

UiUregM in den Krieg gegeii uns eintrat. An den Tarda-

,u

««ä SÄSSiS Ä5, °L

beschloß, die »gimnlg^rEer einen .Staatsvertrag über die Doncni- Kl!f a ^ r * ^^berviten, der nach dem Vorbild der

Die Rheinschtffah^a^ tat

t^oer rrrsprnnglic^n Form am 1 i JS

*59*- Ed bestimmte, daß die

lvL t * e ? Jahreszeit aus beit wichtigsten Hauptstrecken ftatt* tef « Zu starkes Gefälle muß belügt wexbtn unb T bestimmter gleichbleibeuder Wasserstand geschaffen werden damit das aus wirtschaftlichen Gründen aniXc

Güteraustausch m rationellster Weise ausfübren Strome sind einmal unter sich durch den

Mittellandla^i ^ ^ ""t der Donau zu verbinden. Der ^U^dkanal wiederum hat m Westen Anschluß zu suchen

Ostern Ä Uni französischen Wasserstraßen und ist im saften, in zwei Arme auslaufend, bis zum Dnievr und zur |u«a zu führen. Das sind Zukünftsaufgabln die auf der Sfifey .sicherlich zur Sprache gekommen wären, ber Krieg nicht neue Ziele aufgeworfen hätte von denen lprAn nicht tunlich ist. Erst müssen wieder die Geschütze an der unteren Donau gesprochen haben dann

Bi/dabsir'md^ rT U Donaukonferenz zusammenkommen.

r^gen sich auch die. welche Zeit dazu haben, den

^ oder Budapest der richtige Sitz und Vorort der Donaukoufercnzen sei B

in

bciit R^Än und stffnen Ausflüssen von Basel lliä ziw Soe den Fahrzeugen aller Nationen runr Tron^ Port von Personen und Waren für alte stattet istt Eine künftige Donauschiffahrtsakte wird bestirnt o ie ?T aU ein.freier Strom in seinem ganX

3 *7 K^ 'ingelöst wmd«?kE. lÄefeümal"^

d-st wrr trotz^der entwickelten EisenbahiitNk die gute alte bitter nötig brauchen Die großen

^Verkehrs die dem vorteilhaften VLd p^M^assw

gütern in erster Linie zu dienen bestimmt sind befinde in Deutschland und Oesterreich leider nicht in^d?w ^ baö, s« chren Zweck in eintvandfrerer W^ise erfülle^^Dws Flu^ und Kanalsystem inuß so voilkowMen reguliert unt kanalisiert werden, daß ein ungehiirde^r Beff-hr in der

Ein Drama ans dem Aachiatz Emst v. wiiüenbmchs.

In eimm Aiffsatze des Septiniberheftes der bei Gebr Nabet in Berlin erschemendMDeutschen Rundschau" gibt Uot B-rtlwtd ? Bn^raph Emst ton Wildenb^uchs BeiÄüb^ cm Drmim aus dem Nachlaffe dieses Dichters SÄn Titel ist w n

vMgcyen -L5o1ke vorgelegt werden, und nicht nur Lls

!lvegmseiner eigenen Stellung in der letzten Lebens^est

WrL«rs-»Ess'^^

tftfl Amte gerechnet werden chmß HAtTN

so ichrreb Wildenbruch am 16 Februar / ( ^ aiTe lc P'

wem Asyl, mein neues StückErmanarich der Mnig" ge§ch^an dein ich arbeitete, und wer sagt, wie lange noch Eite ^e wärm noch schlimmer gewesen, als sie iwimt." Schau aus dieffn Wo^ h' a ^r : t ? lC nmchNg der neue Stoff bat Dichter baveate

N !"m ^.u sein, als L^vLLte

c-rh im ornbiahr 11903 bei ferner Urau dieser ir? ru.a

SfeTSJf Diasterschaffms, nicht Ls ^hofst^Ech^ck^

^ atCl tuci i e Weimaraner Freund Spinner

iiia xm wesenckrchen ablehnend geqenüberstellte Sa

zu.einer Tragödie in WildLuchs eignem Leb^n geworden sechs Jahre hat er um das Stück gekämpft dann swlnk ^.b^uber das Gprb, und er starb Mer dein vielgeliebten Werke s^bin. Iber zwar Jahre nach seinem Tode hat es'bei einer Vor- lefung Lrtznranns rm engeren Freundeskreise einen tiefen Eindruck bie Empfindung Wildenbruchs bestätigt daß ihm Mit diesem Drama em großer Wurf gelungen fd. Q ' m

Wildenbruchs ist der geschichtliche Ostqoten- bmr Jordams berichtet, und das Pwblem, das sich für verkörperte, war das alte TichterproblLr vom Wil^Nchder Goten Dies mächtige geschichtliche Bild hatte auch f? >0 n r ? n ? e gepackt, aber er hielt sich in «n die sterbenden Goten unter Teja, sondern Hunnen kämoken^^.^nut ihrem König Ermanarich gegen die gerade in mc Ün ^ c / ^^rulchtung anheimfallen, sondern

meltgeschichtlicben x cc \. l ' cx I ) 'verden für die großen

brerhnen bie Zukunft Vorbehalten hat. war ore drängende Not der Gegenwart, aus deren Gefühl heraus

Kriegskiefe ans dem Osten.

Telegrmnm unseres zum Ostheer entsandten Kriegsberichterstatters (Unberechtigter Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.)

Die Schlacht bei Swiniuchy.

v Aus dem Felde, 4. Sept.

unb To e Ä n £ nen ? a -il gestern auf 1600 Mann

siX 1 " d^äieve erhöht. Mit diesem Ergebnis schlossen ^^.^i Tage der Schlacht von Swiniuchy ab. Eine vor­sichtige Schatzung kommt auf über 17 000 russische Tote vor uK«n Stellungen. Wenn man dazn nur'Wmal sovL Verwundete zählt, errechnet man mit den Gefanaenen^ablen über 75000 Mann russische Verluste bei dmr fünf anaLfen- en ruslisthen Divisionen. Die zwei Schützendivisionen, das 4. sibirische Korps, Me 15. Division des 8. russischen Korps vernichtenden Niederlage sich von der ^^st^gkbit der deutsch-osterreichisch^ungarischen -Front in Wolhynien gründlich überzeugt haben

^ v t f Brandt, Kriegsberichterstatter.

von den heldenfahrten derrlarlzruhe".

den dentschcn Krwgsschlsstn, deren. Fahrten Tatennt>

twn .GeschlÄ^t Ä ttffteitoÄ'Äto f ffi

über berat sÄVÄÄ

UlSI ^uff K ^ntct SSf ^ ^

tmyeLae de'r s. LL

Der schmuck' vom^Fve^u^Z^^ E^ilch Köhcke? Ä lag bei wlfi

den Kriegserklärungen verflossen bcr .Decken der atglt^cn

DRfufte von Lmdamerlka Und in den welchrdischen Gewässer?», wenn es nach den ?ReDungen ging die

2J2LJ7??^ d- August Überhaupt nrcht mehr- denn als der Kveuzer an dresern Ta^ ui den Hafen von San Inan de ^ daß er'schwer

wck sich dann wsvrt ergeben habe. Das eroberte ( caitti'red"', schiss war rn Kingston emEschteppt worden Di«' ^

Fvanzvs en meld en, Evangelrum ist, treulich geglaMt, und so erklärte m mw ifamjfo ZmbmgÄmtchtmstalter. dm bÄd n°tw

älteii amerikanischen General a. T. an Bord Fj'. Ibrrz und bündrg, sie seien nicht die ,Mrrlsrube"

die ia bereits ,,captured" sei, das wüßten sie '

ÄSi ft»**« sic («ÄKÄ

^ »mm sich bottet, wir

uttb TOamtfdiarten derK-rrlsrnhc" die Nackwicht wirkte hnsf b-Es l-mgst öerfettUi feto, »mid m der xSFS* Wmk iäJl ^ « E iam -md die

®SS T 18 - Aüg-rst. als sie ihren ^t-^das war der Liberpooler TantpferBowes

Wctitten msf ^ Silbcrstmtb von Chile nach den

Antillen ans Fahrt Ivar. Der Koinmaichant entschloß sich, deni Tanipser z-u versatkn, da keine Möglichkeit war, ilm als PE «ngmionOTt ."als aber der «ingenblick der Verseilung gekvimum loar, da wurde den Teuffchen ganz wshrnütiq zu Simi <^ie

f £?f r E" urch die Frendt dl> ihnen

^nnacht hatte, war vorbei.Bowes Castle" war ein ganz, neues Lchlfs aus ferner ersten -Ozeanfahrt, und unter den Teutfchcm horte nian manchen Seufzer:Schade um das schöne Schiff!"

m7 c Fang. Ter Kvhlensorge war bald

reichlichsten Vorrat dämm "^rlsrnhe und dre Begt^tschiffe abgegeben hatten, die als recht staatliche kleine Flotille um te ver- ^Edere Freude bereitete unseren wackaven,^ Zs.auiallen der Fang des DampfersMaple Brauch" Der ljatte wid lebendes Vieh für Valparaiso. Und was M

C £ aim ? el Schweine, Kaninchen und

Geilugel waren ausgesuchte Exemplare bester Rasse und vorzüglich

MW E .Ausstellung in ArqeikZri^

0011mem ei 9' e3Teit Wärter g-ele-tet. Ein '^^EErest begann an Bord des Beglertdampfers, deffeu Teck danach graurrg aussah. Der Höhepunkt dieses Tages wurde M C l d)t ni a &- ai J t ^clstnrttag mehrere Bootsladungen voll gcschlach- wtem Geflügel an Bo^rd kamen. Ter übernächste Dag war ein Sonntag ^ und da lebten unsere wackeren Jungens nach dem menschensreundlrchen 'Worte des Frcmzosenkönigs Heinrich IV und jeber hatte fern Huhn rm Dvpf.

- ^7- /^Karlruhe" hatte inzwischen in der englischen Dreüe

eine AuserstehungeAeb t. Auf deur DampferIndrar^fand^ Z?^? 0 en, aus denen sich ergab, daß dascaptnred" Schiß später & ."k^bledT also kampfunfäh§ ÄJ

^ Außerdem ersah man, daß gegen dies kampfunfähig - ^ m diesen Gewässern stehenden englischen

Kriegvsalin-,engen noch vier rveitere Panzerkreuzer hinausgeschickt &!£?n!Lr£ Vtr }' lr ? ar doch oml Mühe für solch einen angeblichen, Sennvalcdeu. ^.er aber war \mc der fliegende Holländer überall!

^ Schiff fiel ihm zur Äeikte. Int Ansange ließen dre begegnenden Engländer schon gleich von fett ;w llvälZeheii,, da sie nichts anders vermeinten, als daß

ihnen crn britischer Kreuzer begegne, aber allmählich wurden ber, englischer Seeherrschast doch rächt fa a yt E'es^llt sei, und öfters, wenn die Priseninannschast der ,^Karlsruh^ an Bord kam, fand sie die Kleidersäcke der Manchchast schon gepackt-- sre lvußten schon, sie hatten mit derKarlsruhe" .f-Eteufel, zu tun. Auf dein BegleitdaE^ Kreseld landen sich nach und nach etwa 300 unfreiwillige Gäste ziusamnieil, und^nr ganzen hatten sich aiff den elf, seit dem 1. Sept. aufgebrachten^ ^ni^ern 223 ^Angehörige feindlicher Nationen^ AUgchvNgx neutraler ©tWteat und ein Araber befunden

7?^ E'enlcklts alsBundesgenosse^" rechnAl. Der ^ gx , 0311 ^0- Oktober znr Berrte: es

warVandvck , em erst drei Jahre alter 10000 Donner Als Me j£& g yi e Pchwgrerdampfers sahen, wen sie vor sick> fcttm

nw- ^5*52 kDehgesckaei Sie hatten ja in bet südameriürnis^ gehört, masiie deutschen für bösartige Hunnen, \eisa. glaubte snh verloren. Der Lolumbianistbe GesandMM Argentinien, cm Me strse mi it Frau und Mnd, wies am ^

'vlr^ w 2 Wtfaeä Gesandten m

^ ^ emer Fnu und seines Kindes Le^F

UM als dann den Fahrgästen bedeutet wurde, daß die De^se

oder Eigentum zu nahe zu trnpm , Sdaünen und Dankbarkest gleich überschwi^h^ B^rlertdampferAsunctvn" übergefLifft waren, wurde ihnen durch Aiffchlag bekannt gemacht, daß deutsche ^Aoute und Soldaten sich an unglücklichen Reisenden und ta S2 wohl bei den Engländern^

^ nach Seeranberart Prrsengelder Fu bezaMm pstegteii, doch nrcht bei uns. Der Anschlag wurde eifrig aöefert un ^ > i)lc Fahrgäste rvaren dankbar und stelltet freb-

he UmschifsimgE m-Et-r

Schiffe giug der tapfere Befehlshabcr^ch dre Lieie.^ icif der vorzüglichen Bauart des Schiffes, konnte die - ganze Besatzung des^.Hrntmfchiffes gerettet lverden. Sie hat nach kuhiier ^nhrt svvhlbehalten die Heimat wieder erreicht Ihnen wie denen, Me mit derKarlsruhe" ihr Leben gelaff^h^en ^n,^ ewige Dankbarkeit und unvergEglicher Richm gewiß

Wildenb-ruch dies Problem lebmldiT^E^ene Not die er 77 ^skuMet^t in h^ßen Verses^ntschland, t* bete J-T-X f >rur : . Wvlfe des Ostens lechzen nach Blut " Und so

d^oschoffsck^Nnl/^m Drama den verzweifelten Heldeukampf

gefährlicher ist, als an seinem eigenen ucarr >itt!i.che Verderoms zehrt. Dann findet er nfin- pinn

Sufttttft des Volkes übcrträqt er einem

6Sr^ r 2Ü6 5 tS^ tt Ä re - iugeiidlichc Paar darf nicht ster- ^ ' A "Ut« leben bleiben, wahrend das ruhmreiche areil'e Alter thm sierbmd den R-tcken wendet:Auf deckte Sttm kükt dir ^ mananch dre Gvdeüknoire. «ljus in-Ler Stete tn% ZJuT ich litt ÄÄ ^»..beschenke ich." Er bezeichnet sich a^e Nacht die

der junge Manch aus dem Königs- ? er t ,.,ten die Sonne sein soll, die aus ihm bervoraelü Gerade diese kühne .und große Wiendung hatte bei den ersten ^eferri ^?^E.^rstoßer«gt. So istLrmana^ich der^Ko7ig"^n c$ te f 5 er 3? a( &lf Wildenbruchs au diese unsere großen schweren Drge, wo Me Wölfe des Ostens, die er heulen gehört Ke wEck ® irer 3 eit erschienen sind: es ist gerade in seiner' trotz des hoffnungsvollen Ausblicks am Schlüsse tief düster eil TrnniP

SfÄK Kdnstikte JL

^>etermmitie der kunstlerrscl-eu. und menschlichen Persönlich fest

Die Völker Siebenbürgens.

für Siebenbürgen in weiten Kreisen ,f M° tocrct ? 'st man sich im allgemeinen der S! t x5T m< ^l l at !? bK,tä - Landes bewußt. Man nmß M klar ^ölk^lwcktch t eS «m. ^s'ebenbürgen mit einem lebhaften

Volkergemrsch zu tun hat. Allerdings haben unter den zweieiuhalb Millionen Menschen, die das Gebiet des atten Großfürstentuuls des Königsteiges", bewohnen, die Rumänen mit ^56 Prozent die Majorität. Mer während die Deutschen überall m Ungarn statk im Rückgang sind, halten sich gerade die Äiebenburger Sachsen gegen ihre Umigebmig: ihre Kirchen-- und <ochulver,assung bietet ihnen ehte jjrnte Sckwtzlvaffe. Im (ibwt/i fetf 1 den Deutschen in Westungarn, die ihr Botkstutti inch^hre breisgeben, obwohl sie das Recht uiid die beste Aussicht Äolgrerch tziii verteidigen, leistet der Siebenbürn.er Z55H .^en dauerhaften nationalen Widerstand. Während sonst d?e Cheschließungen der ungarischen Deutschen derart sind mV neunte Ehe eine Mschehe ist,^^verschmäht er^d^sLÄ'^t ein«

Magharm, dre ihmals zu schlampig uiid zu faul" gilt und die

! v? r tief seiner Würde. ?llleä)inas fft

^ siebenburgisch-sachsische Bauer schon seit vielen GeneratziikN!^»! schölle verwachsen. Bekannklich !ourd«i die iäckäs

|Sfi tSÄ Ä sLÄS?

Ieute t,. bem bütmSebulfetten <M,iet imjefitSttSktet

bet Ecki-oaiü-crmtg der Rumänen unter Andreas II «» 15 >oo C

bte aber rechüos und Leibeigene blieben. "00'

... 2" der günstigsten Versaffung füti> die Maqvaren in

WWÄSB säs? ^toland.

l-ISnfK'cSWr? ctbcn - Sic ' d-° in,

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104 000 sprechen Magyarisch und 67 000 rumänisch -tuf ivn Siebenbürgen aber gebärt den ^mrVnJ-n «S

Posten vvrgeschob!u

Ungarn^ erscheinen, ^azii kommt ihre stärkere Bvlksverm^mn^

BrASarsÄS ia e

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existiert nne religiöse Gegnerschaft icickst. bistde

SPÄTST ÄffSÄ

Ech das rumänische Bewußtsein envackö c;a

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Königreich Ruuränien, m beut die i

nirgends vorhanden sind. Egefaugt werden^