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30.9.1916 Erstes Blatt
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Jtt. 230

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Der

«Hcheittk »äfläd», «Wer ©«HnloflS. - Beilagen: viermal wöchentlich Sietz<«r^a»Me»dlStt«r; -»vermal wöckzentl.Ureir« viattsürden Xreir Gießen (DieEag und Freilag): zrveirnal monatl. Land» würschafttiche Seitfraqen Ferryprech - Anschluss«: sürdie ScheiitleitunallS B«1aa.Geschästsftelle5L Adresse iur Drahlnach- rtchien: LtzeigerGlrtzea. Annahme von Anzeige» für die TageZnulnrner bis zum Abend vorher.

166 . Jahrgang

Giehener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberheffen

Samstag, Zlt. September W

Eine neue ttriegsrede Lloyd Georges. Die verworrene Lage in Griechenland.

(WTO.) Großes Hauptyuartier. 29. Sept! (Amtlich.) j

Westlicher Kriegsschauplatz.

Front des Generalfeldmarschalls Kronprinz Rupprecht von Bayern. n _ der blutigen Abwchr der feindlichen Angriffe am 27. September flaute die Sommcschlacht gestern wesentlich ö&. Ein kräftiger englischer Angriff zwischen der A n c r e und Eourcelette wurde auf seinem Westflügel unter Auf- ^lwekleiner Grabenteile im Ncchkampf abgeschlagen. Er brach nordwestlich und nördlich von Courcelette in unserem Feuer zusammen. Ein schwächerer Angriff bei Eaucourt l'Ab- b«rye schlug gleichfalls fchl.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.

Abgesehen von einem erfolglosen schwachen russischen Vorstotz nördlich von Goduzischky und stellenweise aufgelegter Feuertätigkeit keine Ereignisse.

Die Zahl der am 27.September bei Korytnica ge­fangenen Russen erhöhte sich auf ei nund vierzig Offi­ziere. über dreitausend Mann, die Beute auf zwei Geschütze, drciunddreitzig Maschinen­gewehre.

Front des Generals der Kavallerie Erzherzog Karl.

Die Kämpfe in den Karpathen dauern an. Keine besonderen Ereignisse.

Kriegsschauplatz in Siebenbürgen.

Der Wider st and des Feindes im Abschnitt von H ermann stad t ist erlahmt. Die rumäni­schen Kräfte sind gegen das Gebirge geworfen.

Balkan-Kriegsschauplatz.

Die Lage ist unverändert.

Der erste Generalguartiermeister Ludendorsf.

emer Verständigung mit beißendem Hohne zurück, selbst wenn von Athen die aktive Beteiligung am Kriege angeboten wurde. Griechenland wird seinem Schicksale überlassen, mag es mit Bulgarien um seine Existenz kämpfen, wir können chm für seine Zukunft nichts versprechen, so lauten diese r ett des römischen Blattes. Man sieht, Venizelos und jfrne Gesinnungsgenossen werden die einzigen sein, die den ^oyn für ihre Taten ernten: klingendes Gold! Armes Grie­chenland! Wir lesen die wundervollen Poesien Hölderlins, in denen er sein schwärmerisches Auge voll Wehmut auf den besten einer großen Vergangenheit ruhen läßt. Ihm gelang es noch, in kunstvoller Phantasieschöpfung das Arme mit dem Alten zusammeuzufügen. Mit einem Schrei des Jam­mers würde er heute die Feder sinken lassen. Nur etwas ist * tr .t en griechischen Wirren groß und tragisch und wird es bleiben: das Schicksal eines mutigen, seelenstarken Königs.

Einen Tag nach unserem Reichskanzler hat auch der englisch^ Minister Lloyd George wieder das Wort ergriffen, obwohl er es nicht notig hatte, denn es hatte kein äußerer offizieller Anlaß dazu Vorgelegen. Wir geben diese iSchmaHeveä auch diesmal wieder, weil wir die nötigen Folgerungen daraus ziehen müssen. Herr Lloyd George hat irr einem Tone der größten Unversöhnlichkeit gesprochen, und wenn man seine Ausdrücke über die Unmöglichkeit eines Friedens im gegenwärtigen Zeitpunkt mit der Aeußerung unseres Reichskanzlers vergleicht, der die Forderung eines deutschen Friedensangebotes weit von sich gewiesen hat, so erkennt man leicht, wo Ernst und Sachlichkeit und wo Prahlerei und Leichtfertigkeit sitzen. Zwar hat auch der englische Redner den Krieg an unserer Westfront in den düstersten Farben gemalt und das Eingeständnis gemacht, daß die britischen Soldaten im Anfang ihres Auftretens in Flandern und Frankreich lediglich Kanonenfutter gewesen seien. Das soll jetzt an Deutschland gerächt wer­den. Wie kindisch ist doch dieses Gerede angesichts der Tatsache, daß England uns den Krieg er­klärt hat, nicht wir ihm. Wer hat denn die Landsleute Lloyd Georges in dieseHölle" geschickt, von der ex jetzt eine so Dante'sche Charakteristik gibt, allerdings ohne poetischen und sonstigen Wert. In ihrer ganzen An­lage waren die Verlautbarungen nur eine Sportsrede, wenn man den weichen Flaum der Klage über erlittenes Unrecht, böse Verluste und feindliche Härte hinwegbläst. Es wird ge­kämpft, bis einer unterliegt, bis Deutschland zerschmettert ist, so läßt sich die hohe Weisheit, die gefühlvolle Abwägung dieses britischen Worthelden vernehmen. Furchtbare Dro^ ungen platzen wieder gegen uns los. Aber sie sind uns ja nichts neues mehr. Und die Worte der englischen Kriegs­macher stehen sehr schlecht im Kurs. Sie haben so oft prophe­zeit und sich so oft mit großem Gerede hinterher blamiert. Man braucht kaum daran zu erinnern, und das deutsche Volk wird das englische Signal vor der Zeichnung der Kriegs­anleihe gebührend beachten! Ohne viele Worte, durch ent­schlossene Tat, durch unbeugsamen Willen, die deutschen Bal­ken im Weltgebäude als fester und gediegener sich erweisen zu lassen denn die schwankenden Kletter- und Schauaerüste des Kabinetts Asauith.

*

Woher wollen die Engländer den neuen Glauben an ihre Unüberwindlichkeit hernehmen? Auf den Schlachtfeldern haben sie so viel wie nichts erreicht. Bauen sie so fest auf den dauernden Zusammenschluß ihrer jetzigen Bundesgenos­sen? Eifersüchtig sind des Schicksals Mächte! War das Los- Ulagen Rumäniens für den Vierverband nicht eine arge Enttäuschung? Und wenn heute Venizelos von seines Daches Zinnen mit vergnügten Sinnen auf das beherrschte Kreta hin- schaut wer verspricht sich davon einen weltgeschichtlichen Umschwung? Die Meldung von einer Kriegserklärung Grie­chenlands an die Zentralmächte war verfrüht; englische Mei­nungen geben selber zu, daß dergleichen von König Konstan­tin kaum zu erwarten sei. Ein italienisch. Blatt erwähnt einen Gedankenaustausch der griechischen Gesandten an den Höfen des Vierverbandes und weist die griechischen Versuche zu

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien, 29. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 29. September 1916.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Die Rumänen wurden bei N a g y S z e b e n (Hermann­stadt) geschlagen. Die Höhen südlich und südöstlich der Stadt gelangten nach heftigen .Kämpfen in den Besitz der verbün­deten Truppen. Die Schlacht ist noch nicht abgeschlossen.

In den Karpathen wird weiter gekämpft. Die Lage ,st unverändert.

Bei der Armee des Generalobersten von Tersztyanszky wurden vorgestern insgesamt 41 ru sische Offiziere, über 4900 Mann, 35 Maschinengewehr^ und zwei Geschütze ein­gebracht.

Italienischer Kriegsschauplatz.

,- der Karst-Hochfläche starkes italienisches Ge- schutz-und Mlnenwerfer-Fcuer gegen unsere Stellungen und die dahinter liegenden Räume.

An der Fleimstal-Front griff der Feind gestern nach­mittag unter dem Schutze dichten Nebels den Gardinal und die Eima Busa Alta an. Er wurde abgewiesen.

Die Cimone-Spitze steht andauernd unter leich­tem und schwerem Artilleriefeuer. Trotzdem hatte das Ret- tungsunternchmen Erfolg. Unseren braven Truppen gelang es unter großen Schwierigkeiten, noch sieben Italiener, die vollkommen erschöpft waren, auszugraben und zu bergen.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Unverändert.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Hofer, Feldmarschalleutnant.

Ein englischer Schwatzminister.

London, 29. Sept. (WTB.) Meldung des Reuterschen Bureaus. Kriegsminister Lloyd George hat einem Ver tveter der United Preß of America eine Unterredung ge­währt, der ihn nach seiner Ansicht über die jüngsten Friedensgerüchte fragte. Lloyd George antwortete ganz sportsmäßig und sagte:

Deutschland hat seine Entscheidung getroffen, daß cs mit Eng­land kampsen will, bis einem von den beiden der Rest (Finish) gegeben wird. Der Kampf wird fortdauern bis zur Niederschmette- rung (Knock out). Die ganze Welt, auch die Dkutraleit mit dev edelsten menschlichen Beweggründen, mögen wissen, daß eine Ein­mischung von außen in diesem Abschnitt des Kampfes nicht m Frage kommen kann. Großbritannien hat keine Vermittlung angernfen, als es zum Kampfe nicht vorbereitet war. und wird jetzt kerne dulden, da es dazu bereit ist, bis der preußische Militär­despotismus auf ewig zerstört ist. Keine Träne wurde oon den Freunden der Deutschm vergossen, als Tausende von englischen Bürgern deren Ausbildung nur wenige Monate dauerte, das Schlachtfeld betraten, um dort niedergemäht, bombardiert oder mit Gas vergiftet zu werden. Und diese Leute sind jetzt bis zu Tränen bewegt bei den Gedanken an das, was kommen wird L-re haben mit trockenen Augen den ersten Runden des ungleichen Kampfes Angesehen. Kein Hinschlachten, keine Leiden, die noch konimm können, können schlimmer sein, als die Leiden dieser Toten der Alliierten, die das ganze Gewicht der preußischen Kriegs­maschine im Anfang über sich ergehen lassen mußten. In dem eng- Uchen Entschluß, den Kamps bis zur völligen Niedcr- werfnng fortzuführen, liegt mclyr als das natürliche Verlangen* nach Rache. Gegen ihn sprechen die Unmenschlichkcit und Mitleids­losigkeit des bevorstehenden Kampfes. Diese können aber nicht möglichen werden mit der Grausamkeit, die darin bestünde, den Krieg jetzt zu beenden, solange die Zivilisation von demselben Feinde bedroht bleibt. Wenn wir auch das Ende des Krieges noch nicht sehen, so haben wir doch keinen Zweifel, wie das Ende sein wird.

Aber Frankreich, kragte der Korrespondent, ist es ebenso entschlossen, den Kampf bis zu diesem Ende zu fuhren, hat es ebenso den Gedanken, zu känrvfen, bis die Friedensbedingungen Deutschland diktiert worden können'? Auf diese Frage antwortete der Kriegsminister nach einer längeren Pause mit sehr eindringlicher Stimme:

^,Dic Welt hat mich nicht gelernt, die Größe und den bewun­dernswerten Edelmut Frankreichs zu würdigen. Bei den Eng­ländern ist es Sportgeist, der das Heer bis zum letzten Augenblick beleben wird. Bei den Franzosen wird brennende Vaterlandsliebe das Heer bis zum Ziel aufrecht erhalten, ohne danach zu fragen, wann das Ende komme nsoll."

Und Rußland? fragte der Korrespondent, et*. .Roland wird bis znm Tode kämpfen, unterbrach Lloyd George. .Rußland war langsam zu erwecken, aber es wird ebenso langwm rn der Beruhigung seines Gefühls gegen die sein, die es M ouwm Kriege gezwungen haben, und es wird nichts vergessen. , . 'chlvgt in einem Augenblick los, wo es am wenigsten erwartet wird. Nein, es wird keinen Ausreißer bei den Alliierten geden^ Riem als wieder! ist unser Kriegsruf geworden. Die Leiden und Schmerzen mehren sich bei uns. Die Schrecken des Kampf­gebietes sind unbeschreiblich. Ich komme vom Schlachtfeld in Frank­reich zuruck. Ich glaubte an den Pforten der Hölle zu l^M 1 ' sah, wie Myriaden von Männern in den Glutofen

yinnngiiigen. Ich sah einige verstümmelt und unkenntlich dmwus SK"" * H . ntcf Dieses Schreckliche darf sich nicht wieder auf ^h. /^nen^^ Ern Mittel, ihm ein Ende zu machen, besteht darin,

die Menschheit eine solche fmtvi 6 die Versuchung, ihr Beginnen zu wieder- au ^ den Herzen der Regierenden, die einen verderbten Geist haben, getilgt wird. Das ist das: was England

J f *£ tt ?i b £ Tn ' 29 ^Pt. (WTB. Nichtamtl.)Nieuwe Rotterdamsche Courant" meldet aus London, daß die Blätter Ern ihren Leitartikel den AusführungenLloyd Georges gegenüber einem amerikanischen Journalisten zu stimmen. Daily News bemerkt, daß man den Frieden nicht ganz SrlvhS Augen verlieren solle. Das Blatt schreibt: Wenn p ohd George sagt, daß man nicht an den Frieden denken tann, ehe die Freiheit Europas erkämpft ist, ist es in der lat müßig, jetzt von Frieden zu sprechen. Die Zeit wird Jw diese Freiheit erkämpft und die Macht des deutschen Militarismus gebrocherr sein svird. Wenn sie oa i|t, wird es die Aufgabe der englischen Staatsmänner &f daß die Hölle, von der Lloyd George

T rf ,1? ** gesprochen hat, keinen Tag länger ftrM-

besteht, als unbedingt nötib ist. Es liegt an Deutschland und

sw ^gen, wre lange es noch nötig sein wird,

dreje Hölle fortdauern zu lassen.

Aus Griechenland.

A t ^ m..hL0,^ lWTB.) DieAgeiree Havas mrfbet au4 di/ s dem KüstenpanzerschiffHudra" sollen sich mich

die beiden SchwesterschiffeSpetzai" undPsara" nebst vier Tor­pedobooten der alliierten Flotte angeschlossen baben

l ipvTf 9 ' *2** <WTB.) DerTemps" meldet aus A t h e n A^ber: Venizelos erklärt in der Zeitung. Ä? r Bewegung, deren Leitung ich zusammen mit dem S A^urwtis übernehme, ist ihrem Wesen nach rein Wir wollen nicht die Regierungssorm aüschaffen, sondern ^rdigung von Mazedonien vorbereiten: der Zivil- und Militärbehörden bleibt unberührt. Will Athen m seiner Haltung verharren, so gehen wir allem vor. Weiter meldet derTemps": Die Gunaristen v?ben sich in emer Versammlung unter dem Vorsitz von Gunaris für tue Aufgabe der Neutralität ausgesprochen.

« PiiM'rt, 29. Sept. (W.T.B, Nichtamtl.) Meldung des Remerschen Bureaus: Trotz der strengen Maßregeln des Marineministeriums breitet sich die aufstän­dische Bewegung rn der Marine aus. Der komman- K***^ Ä tan e Fliegerlager Phaleron soll sich

25 Mechanikern der Bewegung angeschlossen hoben. Auch m der Armee greife dre Bewegung um sich, «selbst bisher neu­trale Ofnzrere, wre die Generale Gallaris imd Yannakitsas bezeichn neten es nunmehr als eine dringende Notwmdrgkeit, die Neu­tralität aufzugeben. General Dcmglis ging an Bord eines Tor- pedobooyagers, der sich der Flotte der Verbündeten anschloß London, 29. Sept. (W.T.B. Nichtamtl.) Aus Kanea wird demTorly Telegraph" gemeldet: Am Dienstag abend

setzten sich rn Herakleon 100 Antivenizelisteii, in zwei Häusern verbarrikadiert, gegen die Revolutionären zur Wehr: sw ergaben sich aber heute nachmittag. Die Revolution aus Kreta führte nur rn Herakleon zu Kämpfen, wobei es einige Tote und Ver­wundete gab. Die Kämpfe waren in ziver Tagen vorüber Das

in Herakleon in Slarnison liegt, 24o0 Mann, schloß sich der Revolution bis auf 19 Mann und 22 Offiziere an, die in den Ofsiziersklub slücküeten, da die Maschinengewehre vorher unbrauchbar gemacht worden waren und leder Widerstand unmöglich war. Tie treugebliebenen Offiziere telephonierten mr\ 'Schutz an den britischen und französischen Konsul, die ihnen ihren Schlitz zugestanden. Die Offiziere sind letzt m Sida. Aist denr Exerzierplatz wurde eine von 9000 Menschen besuchte Versammlung abgehaltm, die folgende Ent- chließung annahm: Eine bewaffnete Versammlung des krett-

chen Volkes lieschließt, daß von Venizelos und K'ondurrotis eine provisorische Regierung gebildet werden soll. Tie beiden wur­den ermächtigt, eine dritte Person zu wählen und sie in dre Re­gierung aufzunehmeii.

V e n i s e l o s ist gestern um 3 Uhr in Kanea angekommen. Dre «Straßen waren von einer großen Menschenmenge dicht gefüllt, die den Befreiern zujubelten. Der ehenialige 9lbgeordnete Zuridis begriißte Bernselos und Admiral Konduriotis namens des Volkes. Er drückte den Willen des Volkes aus, eine Regierung unter dem Vorsitz Veniselos zu bildeir urrd Admiral Korrduriotis die Leitung des nationalen Kampfes airzuvertrauen. Veniselos ergriff hierauf das Wort. Er richtete einen Aufruf an den König, worin er ihn bat,, die Wünsche der Nation U 7 id dos Volkes zu erhören. Sodann nahm Veniselos eine Truppenbesich- tiguna vor. Es herrscht völlige Ordnung. Immer mehr Offiziere der Garnison von Athen und in den Provinzen schließen sich der nationalen Bewegung" an. Mehrere Offiziere und Soldaten der Garnison von Patras sind dernationalen Bewegung" beigeireten und lmben sich nach Selonik begeben. ^

Athen 29 Sept. (WTB.) Meldung des Reuterschen Bu- reaus. Prinz Andreas v on G ri e chenl a n d, der sich sei' einiger Zeit in London aufhielt, um dort die Interessen des grie. chrschen Hofs zu vertreten, wurde telegraphisch vom Wnig Kon­stantin nach Athen zurückgerufen.