Ausgabe 
26.9.1916 Erstes Blatt
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w Mainz, 25. -sept. (prw.-^.ei.- oiauiütioiu'

nctcnoerlammlunfl bat die Beteiligung der Stadt Mamz au der fünften Kriegsanleihe durch Zeichnung von 2 Millionen Mark genehmigt.

* Krrts Wehlar. ^

rfu Wetzlar, 26. Sept. Unsere Stadtverordneten baden in jüngster Sitzung unter anderem beschlossen: 1. Die Ein- iührung der Schulkinderspeisung vom 1. Oktober für insgesamt 600 bedürstige Schüler; diese erfordert eine tägliche Ausgabe von 800 Mk., dazu können nitrf) auswärtige Kinder, welche die Volks­schule besuchen, an der Speisung gegen Entgelt teilnehmen. 2. An die städtischen Beamten, Angestellten und Arbeiter, sowie an sämt­liche Lehrer und Lehrerinnen eine Teuerungszulage vom 1. September ab zu gewähren.

rL. Kinzenbach. 28. Sept. Wilhelm Pf aff (11- Komp. Jni.-Regt. 129), der seit den Kämpfen a»n 7./8. August als ver­mißt galt, hat sich jetzt aus russischer Gefangenschaft zur Freude seiner Angehörigen gemeldet. . p .

» Wißmar, 26. Sept. Hauptmann Schnabel schoß in seinem hiesigen Jagdrevier einen kapitalen Zehnender-Hirsch i,n Gewicht von beinahe 3 Zentnern.

Hessen-Nassau.

jr Marburg, 25. Sept. Morgen werden es 100 Jahre, baß in Kassel der chemMge Oberbürgermeister und Mrenbürger Marüirgs, Georg.August Rudolph, geboren wurde. Sein Vater war der bekannte Stadtbaumeister Rudolph in Kassel. Oberbürger­meister Rudolph, der hier studiert hatte und dem Korps Teutonia angchörte, übernahm sein Amt im Jahre 1856 und versah es bis zrnn Jrchrc 1884, sein Nachfolger wurde der jetzt hier noch im Ruhestand lebende Gelxnmrat Schüler. Im Jahre 1863 hat Oberbürgermeister Rudolph das Zeitliche gesegnet, feine Gattin lebt noch hier in Marburg. Zur Erinnerung an die Verdienste Oberbürgermeister Rudolphs um die Entwicklung Marburgs wird derPlatz Ecke Lahntor-Pilgrimstein-WeidenhLuserbrücke nach ihm benannt.

[] Mar bürg, 26. Sept. Die seit Over Jahren rm Gang be-- sindlichär Arbeiten zur Wiederherstellung des großen Sitzungs «saales im Rathause, das in den letzte,: Jahren durch vielfache Um­bauten und den großen neuen Anbau an der Westseite bedeutend erweitert würbe, sind jetzt ebenfalls ferttggestelll. Der Saal, in dem cheute zum ersten Male unedler die Stadtverordneten tagten,, bffbet nach Wegnahme der vor Jahren eingesetzten Seitenwändc jetzt wieder ein würdiges Bild. Unter Leittmg des Stadtbaumeisters Marx und der Mitarbeit hiesiger Kunsthandwerker sind auch die alten historischen reichverzierten Eichenhol ztüren mit ihren In­schriften, die an ihren früheren Stairdortev kaum zmr Geltung Kamen, hier wieder eingebaut worden. In der Sitzung der Stadtverordneten wurde,: die Mittel für die Einrichtung einer Krieqsküche für Massenspeisung bewilligt. Ferner gab nmn dem früher einmal abgelehnten Magistvatsantrag betreffend Er­höhung der Hundesteuer für einen Hund von 24 aus 36 Mk. und ftir jeden weiteren Hund von 36 aus 54 Mk. jährlich Zusttmn:ung. P: Jagdhunde wird die Steuer nicht erhöht.

^ Frankfurt a. M., 25. Sept. Zun: Andenken an ihren , im Felde gefallenen Sohn schenkte das Ehepaar Karl und Bertha Walther der Städel'schen Gemäldegalerie ein kostbares Gemälde von Dirk Hals, dem jüngeren Bruder des großen Haarlemers

ö X. % a n a u, 25. Sept. Bei dem hiesigen Landst.-Jns.-Ers.- .Batl. 13/38 haben die Zeichnungen auf die 5. Kriegsanleihe bis detzt den Betrag von Mk. 160 000 ergeben.

fc. Wiesbaden, 26. Sept. In der Wiesbaden-Biebricher Schweinemast anstatt werden bis jetzt 165 Schweine gemästet. Die Tiere gedeihen bei der vorschriftsmäßigen Fütterung zusehends, so ,daß sie den Festbraten zu Weihnachten abgeben können.

X. Hünseld, 25. Sept. Ein entsetzlicher Unglücksfall mit tödlichem Ausgang hat sich im benachbarten Spahl zugetragen. Der 20 Jahre alte Sohn des Landwirts Konstantin Schmelz wollte an der in vollem Gange befindlichen Dreschmaschine einen in Unordnung geratenen Riemen wieder zurecht rücken. Er wurde dabei von dem Schwungrade ersaßt und mehrere Male herum­geschleudert, so daß er förmlich bei lebendigem Leibe gerädert wurde und der Tod auf der Stelle eintrat.

-- Vom Main, 26. Sept. Das Ergebnis der Ge­treideernte liegt, nachdem das Dreschen allgnnein begonnenf hat, vor und kann im allgemeinen als ein recht befriedigendes be­zeichnet werden. Die besten Erträgnisse liefert der Hafer, der die vorjährige Ernte durchweg um das Dreifache, oft auch um das Vier­fache überragt. Außerordentlich reich fällt ferner die Gerstenernte aus. f©ben}fo ist der Weizenertrag besser als im Vorjahr. Nur der Roggen bleibt im Wrnevertrag gegen das letzte Erntejahr um eini­ges zurück, doch befriedigt seine Ernte durchaus.

Gedenkt ser Geburtstogrspende ffirs Rote Rreuz"!

vermischter.

* Berlin 26. Sept. (W. B.) Gestern abend ist der Kom­mandeur des Füsilier-Regiments Prinz Albrecht von Preußen (Hannover). Oberst FreiherrvonundzuderTann, Ecke Königin Angusta-Bendler-Straße durch einen Kraftwagen über­fahren worden. Er wurde mit einem doppelten Schädelbrnch in das Elisabeth-Krankenhaus gebracht und ist nachts seinen Ver­letzungen erlegen. . p . . . . , . ,

* Berlin. 26. Sept. Riesige Gelre:desch:ebungen sind der ,Voss. Zeitung" zufolge in der Stadt und Provinz Posen ausgedeckt worden. Ob diese Schiebungen, d:e einen Umsang von Hunderttansende von Sack erreicht, haben, irgendwie mit den tn Westpreußen verübten Zusammenhängen, sei noch nicht sestgestellt.

Gerichtssaal.

Kiel 25 Sept (W. B.) Vor dem außerordentlichen Kriegsgericht vom 18. September wegen Landesverrats wurde die Witwe Han dt und deren Toaster Erna zu je 1b Jahren Zuchthaus, die -weite, erst 14jährige Tochter Lu,,e zu einem Jahre Festungshaft verurteilt. Die Verhandlung sand unter Ausschluß der Oefsentlichkeit statt.

McheM. Ueberficht der Todesfälle i. d. Stadt Eietzen.

36. Woche. Voin 3. bis 9. September 1916. Einwohnerzahl: angenommen zu 33100 (inkl. 1600 Mann Militär). Sterblichkeitsziffer: 25,13 °/.

Nach Abzug von 10 Ortsfremden: 9,43 °/ 00 .

Er- Kinder

ES starben an Zus-

1 (1)

2 ( 2 )

Diphtherie

Wundkrankheiten ,

Tuberkulose anderer Organe 1 (1) Krankheiten der Almungs-

organe

Krankheiten der Kreislauf- orqane Gehirnschlag anderen Krankheiten des Nervensystems anderen Krankheiten der Der dauungsorgane Krebs

anderen Neubildungen Selbstmord Verunglückung anderen benannten Todes­ursachen

wachsene °2 ( 2 )

im 1. Lebens­jahr

vom 2. biS 15. Jahr 1 ( 1 )

1(0

1 ( 1 )

1

1 ( 1 )

1 ( 1 )

1

1 ( 1 ) 2 ( 1 ) 2 ( 1 )

KD

1

1 ( 1 ) 1

1 ( 1 )

2 ( 1 )

2 ( 1 )

Kl)

Summa: 10 (10) 13 (7) 3 (3)

Anm - Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Veröffentlichung des Großh. Kreisgesundheitsamts Gießen.

Dr. Walger, Med.-Rat.

Meteorologische Beobachtungen der Station Gietzen.

Sept.

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Wetter

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Sonnenschein

25.

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10,8

9,5

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KlarerHimmel

26.

8"

8,0

7,8

97

10

Nebel

Niedrigste Niederschlag 0,0 mm.

24.

25.

1916: -ff 18,3° C. 1916: ff- 8,3 °C,

* tctjtc ricicyrrehren.

Die neue Schlacht am Stochod.

Genf, 26. Sept. Eine Sondermeldung des PariserIouv nal" aus dem russischen Hauptquartier besagt, daß seit die Deut> scheu unter der Leitung des Generalfeldmarschalls von Hinden- b u r g stehen, der Kampf an der O st front täglich für die Russen ernster wird. Die österreichisch-deutsche Front sei von neuem befestigt worden, was dem Feinde gestatte, cm man­chen Stellen aus der Verteidigung zum Angriff überzugehen. Am Stochod und in dem Gebiet, durch das die Bahnlinie Kowel- Rowno geht, tobt fett drei Tagen eine stettg sich steigernde Schlacht. Die deutsck>e Artillerie habe mit aller Kraft in den Kampf einge- griffen. Ein Hagel von Feuer und Eisen prassele ohne Unter­brechung auf das Gelände längs des Flusses nieder.

Die englische Arbeilerrrot.

Amsterdam, 26. Sept. Wie aus London gemeldet wird, ist durch die zahllosen Einberufungen zum .Heeresdienst in ganz England ein Arbeitermangel entstanden, die alle Industrie und Gewerbe, die keine militärischen Bedürfnisse Her­stellen, in nächster Zeit zur Betriebseinstellung zwingt. Finanz­sekretär Montagu reist im Lande umher und besucht die Munitions­fabriken, wo Lücken in der Arbeiterzahl eine empfindliche Ein­schränkung der Mmrittonserzeugung verlassen. Es ergehen überall Aufrufe an die Arbeiterfrauen, sich in den Muni­tionsfabriken mehr fru betätigen. Die Löhne sollen noch erhöht werden. In politischen Kreisen mehren sich die Sttmmen, die eine scharfe Krittk an den jetzigen Maßnahmen üben, durch die die Erschöpfung des englischen Volkes herbeigeführt werde. Das könnten die Verbündeten Englands nickst wollen.

Die griechischen Wirrnisse.

Rotterdam, 26. Sept. Der heutigeDaily Telegraph" meldet aus Athen: Einer der Offiziere des vierten griechischen Armeekorps, Oberleutnant Dubiotis, ist znm Kommandeur des in Athen garnisonierenden siebenden Infan­terieregiments befördert worden. Die Regieimng, welche die Uebergabe von Kawalla offiziell mißbilligte, zeichnet einen te* dafür verantwortlichen Offiziere aus.

Daß Frankreich immer noch auf eine bewaffnete Intervention Griechenlands hofft, geht ans dem heutigenTemps" hervor, der einen Druck dadurch auszuüben versucht, daß er Griechenlands Zu­kunft in ihrer ganzer: Trostlosigkeit malt. Besonders folgende An­spielung ans einen bulgarischen Separatfrieden ist vor pikantem Reiz. Wer:n die Bulgaren einen Separatfrieden erbitten, schreibt derTemps", so kömrte man Bulgarien das mazedonische Territorium Werlassen, das sie mit Einwilligung der griechischen Regierung besetzt haben. Int Falle der Vernichtung Bulgariens würde rvahrsä-einlich Serbien, Ansprüche auf die Gebiete des unge­treuen Griechenland erheben. Unter der unwahrscheinlichen Voraus­setzung eines deutschen Sieges Wer wäre Mazedonien für Griechen­land erst recht verloren. Deshalb könne sich Grieck^enlaud nur auf der Seite der Schutzmächte seines angestammten Bodens versichern und aus die Erfüllung der anderen Vorteile rechnen, die ihm durch eine unmittelbare Intervention sicher sind. (Fast mit denselben Worten, so schreibt dieVossische Zeitung", hat Venizelos Grie­chenland zur Teilnahme am Kriege an der Seite der Entente be­wege:: wollen. Man kann also kaum fehl gehen, wo diese Sachen lausgebrütet wordeir sind.)

Lugano, 26. September. Nach einer Pariser Meldung des Eorriere della Sera" find die Ententegesandten tri Athen mit der griechischen Regierung noch, nicht wieder in neue Verhandlungen ein getreten. Dagegen setzten die griechffchen Vertreter in den Hauptstädten der Entente die Verhandlungen mit den betreffender Mächten fort. Die Ententemächte ließen Griechenland wiffeu, das es ihnen nicht um ein Eingreifen von feiten Griechenlands, sondern nur rum' Garantien ziur Sicherheit der Orient­armee Ku tun wäre.

Trauerfeierlichknten in Cronberg.

Cronberg 26. Sept. (Drahtnachr.) Die Leiche des in de> Dobrudscha gefallenen Prinzen Wilhelm von Hessen wurde heute früh von Frankfurt nach hier überfühtt und ttaf kurz vor 7 Uhr ans dem Bahnhof ein. Als der Zug den Bahnhof erreichte, be­gannen die Glocken von Schönberg und Cronberg zu läuten. Am Bahnhof erwartete Prinz Friedrich Karl mit seinen vier Söhnen den Sarg, der von Ulanen aus Hanau aus dem mit Tannengrün und auf den mtt vier Pferden bespannten Wagen gesetzt hmtben. Auf dem Sarg lagen der Degen des Helden und ein schlichter Lorbeerkranz. Bei dem Zuge durch die Stadt schritt unmittelbar hinter dem Sarge der Vater mit den vier Brüdern des Gefallenen. In der .Kttche wurde der Zug vom Prinzen Friedrich Karl, der Landgräftn Anna von Hessen, dem Herzogspaar von Meiningen -und dem Herzogspaar von Hessen erwartet. Unter stillen Gebeten imirbe die Leiche vor dem Altar bis zur Tranerfeierlichkeit auf- gebahrt.

Statt jeder besonderen Anzeige.

Den Heldentod fürs Vaterland starb unser herzens­guter, unvergesslicher Sohn, Bruder, Schwager, Onkel und Neffe, mein lieber, teurer

Konrad Ploch

Vizefeldwebel und Offiziersaspirant Inf.-Regt. Nr. 116, 10. Komp.

Inhaber des Eisernen Kreuzes.

In tiefem Schmerz:

Familie Ploch, Ene Sauer,

Giessen (Lieber Str. 80), den 25. September 1916. 012172

bleibt unser Geschäft am

Freunden und Bekannten die traurige Nach­richt, daß meine liebe Frau, unsre gute Mutter

grau Hedwig Mader

nach langem schweren Leiden im Alter vou 44 Jahren sanft entschlafen ist.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Robert Mader. ms

Gießen, Ncuenweg 28, den 25. Sept. 1916.

Beerdigung findet Donnerstag, den 28. Sept., nachm. 4 Uhr, auf dem neuen Friedhof statt.

Kietzener Hau§srailen-Verem.

Die Abgabe des Weißkrauts

findet statt Mittwoch, de» 27. September an der Bahn, Eingang dem Lenzscheu Felsenkeller gegenüber, von 10 Uhr vormittags an. Mitgliedskarten müssen vorgezeigt Der Zentner kostet 5,25 DU. 16945c

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Karola Prätorius Wilhelm Schmidt

Direktor der deutschen Schule ln Madrid z. Zt. Leutnant d. L. und Eomp.'Führer

beehren sich ihre Verlobung anzuzeigen. Gießen, September 1916.

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