Nr. 226
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Der GfefpaeY Anzeiger
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(bb. Jahrgang
Dienstag, 21. September (9(0
enera!-Anzeiger für Oberhessen
Rotoflonsftrud uni» Verlag der vrühi'schen Univ.-Vuch- und Steindruckerei R. Lange. Schriftleitung. Seschästrstelle und Druckerei: Schulftr. 7.
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Neue ArtiAerievorbereitung au der Somme. Erfolgreiche Nümpse in der vobrudscha.
(WTB.) Großes Hauptquartier. 25. Sept (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
FrontdesGeneralfeldmarschalls Kronprinz Rupprecht von Bayern.
Der gewaltige Artilleriekampf zwischen Ancre und Somme dauert an. Feindliche Teilvorstötze gegen den Atz schnitt Combles—Raneourt und bei Bouchnvesnes mih langen.
Front des Deutschen Kronprinzen.
Am 23. September wurden am Werk Thiaumon schwächliche, gestern nordöstlich der Feste Souville starke französische Handgranatenangriffe abgewiesen.
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In zahlreichen Lustkämpfen des gestrigen Tages haben wir neu n F lu gz e u g e ab g esch o ss e n, unsere Abwehrgeschütze holten in den letzten Tagen vier Flieger herunter.
Durch feindlichen Bombenabwurf auf Lens wurden sechs Bürger getötet, achtundzwanzig schwer verletzt.
Einem Fliegerangriff auf die Gegend von Essen fiel gestern nachmittag ein Kind zum Opfer, andere wurden verletzt. Der Sachschaden ist bedeutungslos.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.
Die am 23. September durch sofortigen Gegenstoß wieder eroberte Stellung bei Manajow wurde gegen erneute starke russische Angriffe behauptet.
Front des Generals der'Kavallerie Erzherzog Karl.
Zwischen der Z l o t a L i p a und der N a j a r o w k a hoben die Nüssen vergebens die Stellungen der türkischen Truppen angegriffen. Cingedrungene Teile wurden durch Gegenstoß geworfen. Einhundert'zweiundvierzig Gefangene wurden eingebracht.
Im Ludowa-Abschnitt (Karpathen) sind abermals russische Angriffe abgeschlagen.
Kriegsschauplatz in Siebenbürgen.
Rumänische Vorstöße zwischen dem Szurduk und Vulkan-Paß sind gescheitert.
Balkan-Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe des Generalfeld marschalls von Mackensen.
Für die verbündeten Truppen erfolgreiche Kämpfe südlich der Linie Cobaöinu-Topraisar.
Die F e st u n g B u k a r e st wurde durch e i n e s u n - serer Luftschiffe bombardiert.
Mazedonische Front.
Am 23. September kleine Gefechte bei F l o r i n a. Wiederholte starke serbische Angriffe gegen den Kajmakcalan sind zusammengebrochen. An der Struma wurden in breiter Front vorgchende schwächere englische Abteilungen ab- gewiesen.
Der erste Generalquartiermeister L u d e n d o r f f.
In den letzten Tagen hatten die englisch-französischen Angriffe wegen deA trüben Wetters abgeflaut, aber der heutige amtliche deutsche Bericht bereitet uns auf neue heftige Kämpfe vor. Denn der Feind hat, wie Ludendorff sich aus drückt, einen „gewaltiger: Artilleriekampf" zwischen Ancre und Somme wieder aufgenommen. Wir brauchen darum! keine großen Besorgnisse zu hegen, denn eben wird irr der Presse eine Unterredung des Kronprinzen vor: Bayern, der bekanntlich auf dem nordwestlichen Kriegsschauplatz das Oberkommando hat, mit dem Berliner Vertreter der Hearst- dlätter, William BaYard Hale, veröffentlicht, woraus »vir die beste Zuversicht schöpfen dürfen. Der bayerische Kronprinz sprach sich sehr optimistisch über die Aussichten unserer Verteidigung inr Westen aus, so daß die Londoner Zens»r diese Unterredung aanz unterdrückte. Herr Hale hat nun seinen Bericht über den Besuch im Hauptquartier des Feldmarschalls auf drahtlosem Wege nach Amerika geschickt. Wir entnehmen seinen Darlegungen folgende wesentliche Stellen:
Ja, sagte der Prinz in tiefem Ernst, Sonntag, Montag und Dienstag, die Tage, deren tragische Kampftätigkeit Sie so glücklich und unglücklich waren, mitzu erbeben, haben bisher den Gipfel der letzten verzweifelten Anstrengung der Entente zur Erzwingung 'unserer Stellung bezeichnet. Meine Offiziere haben Auen Mitgeteilt, oder werden Ihnen »roch das Ergebnis, wie wir es auf dieser Seite ansehen, Mitteilen. Unsere Verluste an Gelände kann man ans der Karte mit der Lupe erkennen. Ihre B e r l u st e an etwas viel Wertvollerem, an Menschenleben, waren geradezu tun geh eu erlich. Reichlich und in barer Münze haben sie für wdeic Fußbreit Boden bezahlen 'müssen, den wir ihnen verkauft yaben^Zn demselben Preise können sie so viel haben wie sie wollen. Mr Rutschen sind vollkommen imstande die Lücken in unseren Rerheil aufzufüllen. Wir haben eine Reserve ai: geschulten Offi- zieverr und ausgebilbeten Mannschaften, die rroch nicht in Anspruch tzerromimen worden ist. Wir sind nicht wie die Generäle der Entente genötigt, unfertige und unausge bildete Rekruten in die ergenllrche Kampffront zu »verfem
Ob dies der letzte Versuch gewesen fein wird, können wir Nicht tmiieit. War haben als Dtaß ihrer Kraft ihre Hocli'--
leistung angenommen Und sind auf alles vorbereitet, was sie unternehmen können. Im Interesse Tausender, die in einem ' neuen Angriff vergeblich hingeschlachtet werden würden, hoffen, wir, daß sie daraus gelernt haben. Soweit es unser Vaterland) angdht, so ist es uns gleich: wir sind fogdr geneigt, weitere Torheiten, die sie begehen sollten, zu begrüßen.
Während der letzten Woche haben Sie unsere Front gesehen, und ^>ie sind durch die ganze Gegend gekommen, die bis zu unserer Aasis Mrückreicht. Dabei müssen Sie die völlige Uneinnehmbar keit unserer Stellungen und unsere überreichlichen Vorkehrungen bemerkt haben. Wenn Sie eine Mitteilung von dem, was Sie gesehen haben, Ihrer: Freunder: in England znkommen lassen könne::, ,so werden Sie.vielleicht der Sache der Menschlichkeit einen Dienst erwiesen haben."
Nun, die Feinde wollen ihre Stoßkraft, wie es scheint, doch noch einmal probieren. Gelingt es den Franzosen nicht, so schreibt der Berner „Bund", über B erny und Chanl- n e s Boden zu gewinnen, so werden sie vermutlich ihre Anstrengungen abermals weiter nach Süden trqgen und über Rohe vorzustoßen suchen. „Die Angriffsfront beträgt jetzt über 45 Kilometer, das ist genug, um einer großangelegten Durchbruchsschlacht als Entwicklungsraun: zu dienen, aber sehr viel, um so reichlich bestückt und besetzt zu werden, wie es die englisch-französische Heeresleitung für notwendig hält, um den Widerstand der deutschen Linien zu brechen. Auf zehn.Kilometer Frontbreite kann kein Durchbruch reifen, weil er abgequetscht wird und ein Loch von 45 Kilometer Breite kann nicht herausgeschossen werden, weil dazu statt 4000 etwa 20000 Geschütze aller Kaliber und Ersatzrohre nebst Munition für unbegrenzte Feuertätigkeit notwendig wären, von -den erforderlichen Jnsanteriemassen ganz zu schweigen. So ergibt sich zwischen Berechnung und Ausführung ein Zwiespalt, der nicht leicht zu loser ist und über dessen Bedeutung erst der Ausgang dieser furchtbaren Dauerschlacht uns belehren wird."
Im O ft c n sind die neuen russischen Massenangriffe noch nicht abgeflaut. Immer noch wälzen sich die Korps B russilo w s mit Todesverachtung gegen die deutschen, türkischen und österreichischen Linien. Es fehlen, so meint das genannte neutrale Blatt, nachgerade Worte und Zahlen, um die Größe und die Verluste dieser russischen Offensive zu bezeichnen. Gelingt es den Russen nicht mehr, wie im Juni, die feindlichen Stellungen zu überfluten und nach rückwärts in Bewegung zu bringen, sondern ist der Gegnerin der Lage, operativ zu verfahren oder standzuhalten, so bleiben die Massenstürme nicht nur ergebnislos, sondern schlagen auch dem Angreifer unmittelbar zum größten Nachteil aus. Auf die Dauer erträgt keine Armee, nicht einmal die russische, eine monatelange Offensivanstrengung, die mehr und mehr auf das Jnsfeuertreibcn gewaltiger Streitermassen hinausgeht und die immer wieder aufgefüllten Korps stets aufs neue lichtet und zermürbt, ohne mehr als eine starke Belastung des Verteidigers zu erzielen. Offenbar war es Brussilow wieder darum zu tun, auf Kowel, Wladimir-Wolinski und Lemberg aus der Stochodlinie, dem Lujaabschnitt und an der Reichsstraße Zloczow-Lemberg durchznstoßen. Zugleich wurde die Front an der Zlota Lipa und Narajowska angegriffen, um dort an der Straße Tarnopol-Brzezany-Chodorow und am Dnjestr über Bolszowze-Halicz Bahn zu brechen. Nicht mit Divisionen, sondern mit zusammengefaßte:: Armeekorps ausgeführt, besaßen diese Angriffe zweifellos sehr große Kraft. Sie sind teils im Feuer zusammengebrochen, teils im Nahkampf erstickt worden und haben nur zu geringen Verschiebungen geführt. Die Pargllele zu der Offensive an der Somme drängt sich aufs neue auf.
Der öfterrcichisch-unqarrsche Tagesbericht.
Wien, 25. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 25. September (916.
O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.
Front gegen Rumänien.
Zwischen dem Szurduk- und dem Vulkan-Paß wurden rumänische Vorstöße abgewiesen. An der siebenbürgischen Ostfront herrschte lebhaftere Gefechtstätigkeit.
Heeresfront des Generalsder Kavallerie Erzherzog Karl.
Nördlich und östlich von Kirlibaba stehender Kampf. Im Ludowa-Gebiet griffen die Russen abermals vergeblich an. Nordöstlich von Lipuica Dolna stürmte der Feind gegen die Stellungen der türkischen Truppen. Er wurde überall zurückgeworfen, in einem Abschnitt durch Gegenangriff.
HeercsfrontdesGencralfeldlnarschalls Prinzen Leopold v o n Bayern.
Die Russen versuchten gestern abend neuerlich, nördlich von Perepelniki durchzudringen. Ihre Anstrengungen blieben ergebnislos. Ihre Verluste sind schwer.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Die Feuertätigkeit des Feindes an der küstenländischen Front war nachmittags in einzelnen Abschnitten lebhafter. Nachts überflog ein Luftschiff unsere Linien und warf in der Gegerw von Comen einige Bomben ab, ohne Schaden anzurichten. An der Front der Fassaner Alpen griffen zwei Alpini-Bataillone in der Dunke.'h it d u ^ b'chnitt Gardinal
T^i'ua Busa Alta an. den die feindliche Artillerie unter- hatte. Die Italiener wurden nach er. vlttertem Nahlampr blutig abgewiesen. Auch gegen die Kor eella di Coldose versuchten feindliche Gruppen vorwärts zu kommen. 52 Ätpinl, darunter ein Offizier, fielen hier in Gefangenschaft. Am Monte Simone befinden sich ver schüttete, noch lebende Italiener in den Kavernen. 24 ver UH. zu befreien und ergaben sich. Die übrigen rufen um vrlfe, dle ihnen aber wegen des Feuers ihrer Ar ttllerre bisher nicht gewährt werden konnte und von der A nähme eines dem Feinde aus Gründen der Menschlich-eit o; gebotenen örtlichen Waffenstillstandes abhüngt.
Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Bei den k. u. k. Truppen nichts Neues.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant.
Der Luftangriff auf England.
^ London, 24. Sept. (WTB. Amtlich.). Eine um 5 Ubr
20 Minuten nachmittags ansgegebene Verlautbarung besagt: Die letzten Berichte zeigerr, baß wahrscheinlich nicht wehr.als zwölf Luftschiffen»: ben: Angriffe leilnahmen. Die polizeilichen richte aus der Provinz geben an, daß der angerichtete Schaben nur leicht sei, immerhin ist auf eine Stabt des östlichen Midlands eine Anzahl Bomben geworfen worden; zwei Personen wurden getötet, elf verletzt. Es wird befürchtet, daß rroch zwei Tote unter einigen Trümmern der Stadt liegen. Am Bahnhof ist einiger Schaden angerichtet worden. Ungefähr ein Dutzend Häuser und Schuppen wurden entweder zerstört oder beschädigt, eine Kapelle und ein Warenhaus m Brand gesetzt. Außer diesen sind keine Todesfälle außerhalb des Gebietes der Hauptstadt gemeldet. Obgleich sehr viele' Bomben unterschiedslos über die besuchten Bezirke abgeworfen sind, ist der Sachschaden unbedeutend. «Eine große Anzahl Bomben ist ins Meer oder ans offenes Gelände gefallen. Im Bezirk der Hauptstadt sind 17 Männer, 8 Frauen, 3 Kinder getötet, 45 Wärmer, 37 Frauen und 17 Kinder verletzt; eine beträchtliche Anzahl kleiner Wohnhäuser und Schuppen wurden zerstört oder beschädigt, eine Anzahl von Bränden wurden verursacht, zwei Fabriken erhielten Beschädigungen, einige Eiscnbahngnterwagen sind zerstört, an zwei Stellen tvurden die «Eisenbahnlien leicht beschädigt. Berichte über militärische Schäden sind nicht eingegangen.
Amsterdam, 25. Sept. (WTB.) Nach dem sehr unklaren, h:er vorliegenden Telegramm« Mer das Abschießen der zwei Luftschiffe scheinen beide Luftschiffe in Essex verunglückt zu lein. Der Kommandant des einen, dessen Besatzung umkam, hatte keine Brarrdnninden, Man glaubt, daß er aus der Gondel stürzte.
Korrespondenten aus verschiedenen Orter: zwischer: Lorwou Unid der Küste schilderr: den Untergang des einen Luftschiffes, der sich gegen 1 Uhr nwrgens ereignete. Der Donner der Abwehr - kanonen lockte die Menschen aus der: Häusern. Die Leute stellten sich an Punkten auf, vor: wo sie die nach Osten fahrenden, von Scheinwerfern beleuchteten Luftschiffe sehen konnten. Das Geschützfeuer hörte um 12 Uhr 30 Mniutlyr auf. Es folgte trete} Stille, dann sah man aiU Himmel einen roten Funken und wie über die Oberseite des Luftschiffes Flammien liefen. Das Luftschiff ivurde zu einem einzigen riesigen Feuerball, richtete sich senkrecht auf und schlug mit der Spitze noch vorn zu Boden.
Bon anderer Seite wird gemeldet: Als die Kanonen das Feuer eröffneten, warf die Besatzung die noch übrig gebliebenen Bomben ab. Ungefähr 50 fielen auf das Feld bei einem Dorfe, richtete^ aber, bis auf einige zerbrochene Fensterschieiber: keinen Schaden an. Eine Gondel blieb in den Bäumen hängen. Der Rest des Luftschiffes liegt auf Idem Felde. Tie Feuerwehrleute löschten die brennender: Trümmer. Ern anderer .Korrespondent teilt mit, daß man eines der beider: Luftschiffe hüflos Herumschweben sah, rrnd daß es endlich aus das Feld niederkaw. Tie Besatzung vost
21 Mann hätte, als sie gefangen wurde, die Giondeln bereits verlassen.
Wie „Daily News" berichtet, bemerkte man bei dem Zeppelin, dessen Bemannung gefangen wurde, daß seine Mäschinen offenbar defekt N'aren, währerrd er über >Essex flog.
Aus Rotterdam wird gemeldet, daß die Besatzung eines Bata-- Vier-Dampfers, der gestern abend in Rotterdam ankam, folgendes erzählt: Ätan sah, während der Dantpfer im Londoner Dock lag, wie ein Zeppelin heruntergeschossen imirde. Das Luftschiff schien voir den Abwehrkanonen angeschossen zu sein, denn es schwebte in geringer Höhe über der Küste. Plötzlich sahen die Beobachter, daß fick über den: Zeppelin ein Flieger befarrd, der nftt einem roten Lichte Signale gab. Gleich darauf erscholl ein Knall, und der Zeppe- lir: stürzte, in Flammen gehüllt, zu Boden. Offenbar ließ der Flieger eine Bombe auf das Luftschiff falle:: und gab ihm damit den Gnadenstoß.
B e r l i n, 26. Sept. Ueber die Z e r st ö r u n g e n in London, die durch den letzten Lu fts ch i s s a n g r i ff bewirkt worden sind, bringen die Blätter noch viele Einzelheiten. Ueber 160 H äu- s ie r sollen vernichtet oder beschädigt »vorder: sein. Bei Lincoln wurde eine große von der Regiennrg eingerichtete Munitionsfabrik mit Bomben geradezu überschrittet. Mehrere ärrßerst heftige Sprengschläge legten sie bald in Asche.
IA m ft e r d a m, 25. Sept. (WTB. Nichtamtlich. Wie ans einer Meldung der „D»a i l »i M a i l" hervorgeht, »vurde das eine der beiden verunglückten Luftschiffe in einer .Höhe von etwa 300 Metern nach der See gettieben und kehrte dann! plötzlich uin. Es wurde durch die Gipfel der Bäume geschleift »md kan: schließlich zur Erde. Das Luftschiff soll von mehreren Granaten getroffen »vorder: sein.
A n: st erbau:, 25. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Der „Tijd" wird aus London berichtet, daß die gefangen genommene Besatzung des einen der beiden herab geschossenen deutschen Luftschiffe die m i l i t ä r i s ch e n I n st r u k t i o n c i: und wichtigsten Einzelteile des Luftschiffes vernichtet oder über das Larld verstreut hake.


