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Kiv Vermeidung der Fremdwörter tu bot Zeittu,gen Ixtl tu Linie den Zivcck, die Mitteilungen allen Schichten der ZeittMiMeser verständlich zu machen. Dieser Zweck würde aber durch lmn*erständliche Verdeutschungen unentdelirlicher Fremdtvörter vollständig verfehlt. Der GrundsM laute: Kein Frenidwvrt für das, was tt'. gutem Deutsch cbcnfo verständlich ausgedrückt ,verden kann."
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Das Cinlagern von Kartoffeln in städtischen Privatstaushaltungen.
Im Frieden waren die städtischen, besonders die großstädtischen Hausdal tun geil ans die Aufbewahrung von Kartoffeln wenig eingerichtet. Im Kriege bat der Wunsch, sich gegen vorübergehende Btockimgeir der Zufuhr, die besonders in den Wintermonaten bisher nicht ausgeschlossen war. zu sichern, dazu gesübrt, das; auch die städtischen Haushaltungen Vorräte einlagerten. Bei der vielfach mangelnden Erfahrung in der Behandlung der Vorräte, mehr aber noch infolge der ungeeigneten Aufbewahrungsräume der groß- städttsckien Wohnungen, sind hierbei erbebliche Mengen für den menschlichen Verzehr verloren gegangen.
Bei der entscheidenden Bedeutung,, die der Kartoffel für die VoWernähnmg zukommt, müssen Mißgriffe und Verluste bei der Aufbewahrung unter allen Umständen abgewendet werden. Das kann nur erreicht werden, wenn auch alle Hausfrauen in den Städten hierbei mithelfen. Diese Hilfe wird um so dringender erbeten, als nach dem Urteil Sachverständiger damit gerechnet werden must, das; die Kartoffeln im kommenden Winter sich voraussichtlich weniger gut halten, als in den voraufgeheuden Jahren. Die Hanptgebote für eine gute Aufbewahrung sind nachstehend angegeben:
1 Bewahre nur gesunde Kartoffeln ans. Verletzte, angestoßene oder sonst verdächtige Knollen lmlten sich niemals längere Zeit. Zur Aufbewahrung sind nur völlig gesunde Knollen geeignet.
2 Lies alle ft Tage die kranken und verdächtigen Kartoffeln? aus. Bei schlechter Haltbarkeit der Kartoffeln bilden sich zwischen eingelagerten Knollen stets von neuem Erkrankungen, die sich auf die noch gesund gebliebenen Knollen übertragen. Es ist daher dringend geboten, alle 8 Tage die cingelagertcn Kartoffeln durch zusehen und dabei affe verdächtigen Knollen mrszulesen und sofort zu verbrauchen.
3. Laß die Temperatur im Aufbewahrungsraum nicht über ft Grad Celsius steigen und nicht unter 2 Grad Celsius sinken. Die den Kartoffeln anhaftenden Fäulniskeinie können sich nur bei günstiger Temperatur entwickeln. Die Fäulnis wird daher gehemmt, wem, die Kartoffeln in kühlen Räumen aufbewahrt werden. Erfrieren macht die Kartoffeln unbrauchbar für den menschlichen, Verbrauch. Das Erfrieren tritt nicht ein, wenn die Temperatur des Aufbewahrungsraumes über 2 Grad Celsius liegt.
4. Bewahre Kartoffeln nur in trockenen Räumen auf. Feuchtigkeit begünstigt die Entwicklung aller Fäulniskeime. Trockenheit des Aufbewahrungsraumes und niedrige Temperattir sind die einzig wirksamen Mittel, der Fäulnis vorzubeugen.
5. Schütte die Kartoffeln nicht höher als ftO Zentimeter. Bei höherer Lagcrrmg werden zu früh geerntete, dünnschalige, empfindliche Kartoffeln sehr leicht verletzt. Die Gefahren der Fäulnis weichen dadurch wesentlich erhöht.
6. Sorge für Durchlüftung. Durchlüftung ist ein gutes Hilfsmittel, der Fäulnis vorznbeugen. Kleine Mengen werden am besten in kleinen hochgestellten Kisten aufbewahrt werden. Bei Lagerung größerer Mengen muß auf dem Boden ein Lattenrost angebracht und an den Wänden ebenfalls durch Anbringung von Lattenrosten für Zirkulation der Luft gesorgt werden.
7. Lagere nur kleine Mengen. Die Aufbewahrungsräume der städtischen Haushaltungen werden in vielen Fälle,; diesen Forderungen nur zum Teil genügen. Es sollten daher nur kleine Men- gen, möglichst nur der Bedarf für die strengsten Wintermonate, eingelagert werden.
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** Militärische Ausbildung der Jugend. Da die Jungnrannschäften durch die Vorbereitungen für die Wehrkanrpfe im August und September stark in Anspruch genommen wurden, schloß mit einer kleinen Nachtübung <mt letzten Sonntag und turnerischen und Gewehrübnngen am letzten Mittwoch die Jungtvehr ihre Sommerübungen. Die Wintertätigkeit beginnt wieder am Sonntag, 15. Oktober. Reuanmeldungen werden an diesem Tage entgegengenommen. — Mle Gegenstände, die der Jugendwehr gehören, sind bis dahin an das Mitglied der Jugendwehr, Göres, Bahnhofstraße 40, abzuliefern.
** Die Buttererzeugung hat, wie die „Dannst. Ztg " schreibt, in den letzten Wochen beträchtlich nachgelassen, so daß es der Landesfettstelle in der nächsten Zeit nicht möglich ist, die Bedarfsgemeintzen in gewohnter Regelmäßigkeit mit Butter zu versorgen. Much wird der Zeitraum, für welchen die vorgesehenen Bntternrengen ausreichen sollen, von einer Woche auf 8—10 Tage ausgedehnt werben müssen.
** Stadttheater. Aus dem Stadttheaterbureau wird «ns geschrieben: Auch an dieser Stelle sei daraus hingewiesen, daß noch gute Plätze für das diesjährige Abonnement frei sind. Das 9lboinrement lohnt sich um so mehr, da durch etivas vergrößertes Personal der .Kreis der aufführbaren Stücke sich wieder erweitert hat und da interessante Künstler sowie wirkungsvolle Neuheiten erworben worden sind. Daß auch die Ausstattung, bei aller gebotener Sparsamkeit, nicht zu kurz kommt, wird gleich die erste Sonntogsaufführnng (Unter der blühenden Linde) bnveisen, bei der eine gänzlich neue Dekoration, darstellend eine Rheingegend, vorgeführt wird. Die Eröffnung der Spielzeit findet, wie schon bekannt gegeben, am 10. Oktober statt und bringt Lessings „Nathan der Weise".
** A enderungen im Po st verkehr Deutschlands mit Oesterreich, Ungarn und Bosnicn-Herzego-
g 11 ** o m 1 . Oktober ad treten im Postverkehr von Deutschland nach O c st c rr c i ch (einschließlich Liechtenstein), Un «Tarn und Bosnien-Herzegowina nachstehende Aende rungeii em: Gewöhnlichcundeinge schrie den e B r i c s send un gen kosten: Briefe bis 20 Gramm 15 Pfg , für tcto locttcrnt 20 Gramm 5 Pfg., keine Owwichtsbeschränkmig. wie ''u Weltpostverkehr: P o st k a r t e n 7Vs Pfg., D r u ck f a ch e n bis 50 Gramm 3 Pfg., über 50 bis 100 Gramm 5 Pfg., für jede weiteren 100 Gramm 5 Pfg., das zulässige W eistge lv i d) l ist von ^ auf 2 Kilogramm erhöht worden : W a r e n p r o b e n , nach Oesterreich (einschließlich Liechtenstein) und Bosnien -Herzegowina ms zu dem erhöhten Gewicht von 500 Gramm, nach Ungarn Jg® JvrP Gramm, für je 50 Gramm 5 Pfg., mindestens 10 Pfg.; Gle schäftspaPiere, die n eu zugelassen werden, bis 2Kilo gramm, für je 50 Gramm 5 Pfg., mindestens 20 Pfg. Die Ge samtgebühr für einen Wertbrief betrügt mindestens 00Pfg. Die BersichermrgSgebühr für Pakete m i t W erlang a b c 'st dieselbe wie fflr Briefe, mit Wertangabe. Die Gebühr für P o st Anweisungen beträgt 20 Pfg. für je 40 Mk. oder einen Teil davon. Zugelasseii sind P o st Pakete bis 5 Kilogramm und Postfrachtstücke über 5 bis 20 Kilogramm. Sowohl Postpakete wie Posffrachtstt'tcke müssen vom Absender freigemacht werden Die Höhe der Wertangabe ist nicht beschränkt. Die Gebühr für Postpakete beträgt aus alle Entfernungen im Verkehr nach O e ft e r r e i ch 60 Pfg., nach U n g a r n und B oSnien-Her zcgowina über Oesterreich 80Pfg., nach Bosnien Herzegowina über Oesterreich u n d U n g a r n l Mk. Tie Geb ü h r f ü r Ueberweisung einer bei der Post bestellten Zeitung nach einem anderen Bestimmungsort ist aus 50 Pfg. herabgesetzt worden. Tic Verjährungsfrist für Schadensersatzforderungcn gegen, die Postverwaltung tuirtf bei allen Bersendungsgegenständeu durchweg auf ein Jahr erhöht. Nähere Auskunft erteilen die Postanstalten.
** Städtischer Eierverkauf. Dienstag, den 26. Se^ tember und Freitag, ben 2>. September 1916, wird gegen Bor- zeigen der Brottnarkenausweiskarte auf d?n Kops der Bevölkerung ein Ei zum' Preise von 32 Pfennig abgegeben. Maßgebend ist die auf der Ausweiskarte vermerkte Persvnenz-ahl. Siehe Bekannt machung.
*• D i e D i e n st sl uitbeii des Chemis ch e n Unter* s u ch n n g s a m t S für die Provinz Oberhessen sind für die Winter monate (1. Oktober 1916 bis 1. Mm 1917) auf die Zeit von 8 Uhr morgens bis 4 Uhr nachiniltagS — SaniStagü bis 12 Uhr mittags - festgesetzt. ft
** D i e Gewerkschaft G i e ß e n e r B r a n n st e i n - Bergwerke hat aut die 5. Kriegsanleihe 100000 Mk. gezeichnet. Die Beteiligung an den früheren Anleihen betrug 320000 Mark.
Landkreis Gießen.
Klein-Linden. 25. Sem. Dein Wehrmann Lndwig Reuschling, welcher seit Kriegsbeginn bei dem Infanterie- Regiment Dir. 29 ununterbrochen mittampft, rontbe das Eiserne Krenz verliehen.
— Rodheim b. Hungen, 22. Sept. Ten; Wehrmann Karl Zoll von hier, der schon seit Beginn des Krieges im Felde steht, wilrde für hervorragende Leistungen bei den Stampfen in Nordfrankreich daS Eiserne Kreuz 2. Klasse verliehen.
Wr. Rödgen, 25. Sept. Ein Wäschedie b ft a f) I wurde in der Nacht^ron; 21. zum 22. d. Mts. hier verübt. Die Ehefrau Schinitt und die Witive Becker büßten dabei Wäschestücke int Werte von ungefähr 100 Mark ein. Bon dem Täter fehlt bis jetzt jede Spur.
IVa. Steinbach, 26. Sept. Einer hiesigen Fran wurden vergaiigenen Freitag von zivei unbekannten Schulmädchen 150 Mk. iind einein mtberen Dorfbewohner Eßwaren gestohleii.
g. S t ein b a ch, 25. Sept. Kriegsinvalide Heinrich Fink ll. Landwirt, dahier, empfing das Eiserne Kreuz zweiter Klasse. Es wurde ihm in diesen Tagen durch Großh. Bürgermeister Krämer überreicht. Fink, Vater von sieben Kindern, rückte Anfang Juni 1915 ins Feld und kämpfte an der Ostfront. Er nahm an dev ruhmvollen Erstt'irmung Kownos teil und drang mit den Käme raden der heldenmütigen Truppe bis in die Nähe voii Wilna vor. Hier wurde er durch eine sehr schwere Schenkclverlctznng für jegliche Militärdienste untauglich.
Kreis Büdingen.
# Bleichenbach, 23. Sevl An den Folgen einer schweren Verwundung starb in einein Feldlazarett im Westen der Wehrmann Georg Heinrich Heß, Inhaber des (Sffernen Kreuzes. — Das Eiserne Krenz erhielten der Kriegsfreiwillige Theodor Höhn und der Musketier Gustav Heß, die Hessische TapferkeitSmedaille der Musketier Otto E m r i ch.
# Düdelsheim, 23. Sept. Der Unteroffizier Schweitzer im Drag.-Rgt. 24 erhielt das Eiserne Kreitz, früher die Hessische Tapferkeitsmedaille.
# Selters, 28. Sept. Das Eiserne Kreuz erhielt Friedrich Spahn.
Kreis Schotten.
r. Ober-Lais, 25. Sept. Landsturrnrekrut Karl N ie ß von der 12. Komp. Res.-Jnf.-Regt. 80, dar seit Anfang August als vermißt gemeldet war, I)at seiner Frau mitgeteilt, daß er sich in französischer Gefangensckwft befnidet. Am letzteii Sonntag wurde in der Kirche xu Unter-Lais foufrri) Dekan Brill- Ober- Wrddcrsherni eine ordentliche Kirchen Visitation abgclmtten.
4t Railirod, 25. Sept. An einer schweren Verwundung starb in einem Feldlazarett der Musketier Karl K r ö l l im Inf.- Regiinent 88.
4t Ulrichsteiii, 25. Sept. Durch einen Granatschuß starb den Heldentod der Unteroffizier und Offiziersaspirant Arnold Vogler vo,ii benachbarten Selgenhof.
Kreis Wetzlar.
ta. Aßlar, 25. Sept. Die zu einem Gemeinwesen vereinigten Orte Aßlar lind Klein-Altenstädlen erhalten jetzt gleichfalls elektrisches Licht. Die Errichtung dreier Transformatorenhäuschen wird in diesen Tagen vergeben.
Hessen-Nassau.
F r ci 11 k s u r t a. M., 25. Sept. Die geschiedene Gattin des in bett letzten Tagen viel genannten Barons Sch e n ck
1 “ ^ u, w unoünn 5 u vi i n e n , «KtrwrtTT ^chencr za Schweinsberg, lvurdc tot in ihrer Wohnung ansgefmrden. Es liegt Vergiftung vor; dock) ist noch nicht sestgestellt »vor- den, ob es sich um einen Selbstmord oder einen Unglücks- fall handelt. Frau Scheu ck zu SchuvinSberg pflegte ihres Herzleidens halber abends größere Mengen Schlafpulver zu nehnren.
. . „.Dankfurt a.M.. 24. Sem Aus Grund einer M,eigr beun Polizeipräsidium mivarteten Smnstag früh zahlresdk' Knmi- ualbeamte die Wikuirft des sogen, ober hessi scheu Markt- znges, der 4.55 Uhr ans dem tzanptbabiihof eintrifft. Dieser Zug Nimmt ans fast jeder Station von Wabern bis Frankfurt Bauersleute lmt ihren la-ndlvirffclmftlicl^n El^m,missen aus, dre besonders Samstags in großen Mengen den hiesigen Markt, noch mehr aber die Prmatkliiidschaff.^bcsudmi (Gestern früh unirben die Händler ausnahmslos an der Sperre festgehalten und zur llnter» suchung ihrer Körbe wich der Bahnlwfswaclw geführt. Hier bo schlagnahnite man ihnen alle Eier, etwa 2800 Stück, die der städtt- scheu El er v e r t ei lnngs stelle zugeführt wurdl-ii. Die übrige Ware Kap-, Geflügel n.dcrgl., durften sie bcckialttni
Die Goldankausstelle
ist morgen von 3 bis 5 Uhr geöffnet!
Arbeiterbewegung-'
Lohnbewegung im Metnllorbeiterveeband.
^ -.Der(in, 24. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Die tm
m,bblä t f ^ tf 1 1 n r . b c l * c c Ü J v band organisierten Ban*
d -iU'?.?^?E"-!Uragtcrn n, emer Versammlung nach mehr c\U hif si ÖU S n r stürmischen Ausema.idersetzungen die Branchenleituna b^ b?ii Arbeitgebern dahm vorsteUig zu werden, den Ban- anschlagern eine ansehnliche T e n e r u n g «z il l a a e zu bc- willigen, andernfalls den Tarif zum l. Oktober 1916 als gekündigt zu vetrachten.
Ein großer Ansstand in New Nork.
w 8S. Sept. (W.T.B. Nichtamtlich.) Meldung
5 »?,. ? outerRchen Bureaus. Da die Gesetlschaften sich geweigctt haben, den Aiigestelltcn der Eisenbahnen und Tranibahnen zu er- laubeii, den Gerverkschasten beiziltreten, beschlossen die Vertrete, p o ii , a sl n l l cn Indil st rien N e ,v BorkS die N i e d e r - legnng der Arbeit für Mittwoch früh 8 Uhr. Wird diese, Anordnung Folge geleistet, werden Tausende von Fabriken und «Spinnereien geschlossen, der Wagenverkehr und die 2lrbeit im Haie, und ui den Docks werden anshören.
letzte Nachrichten.
Htrabsctzulig der Kriegsbesoldung siir Offiziere und OstizierstcHvertreter.
, Das Armeeverordnniigsblatt veröffentlicht einen die Offiziers. Besoldung neu regelnden kaiserlichen Erlass nach dem die Kriegs, besoldniig erl>cblich herabgesetzt wird. Wir veröffentlichen den vollständigen Erlaß in unserer morgigen Nuimlnrer.
Französische Hceressorgen im Orient.
Bern, 25. September. Ms Paris wird gemeldet: Der pa x \ . a ” l «ntatif ch e Marineaussch n ß beauftragte Nie.hrere Mitglieder, sich in Saloniki ülier den Zustand der Onentflotte soime über die Verhältnisse des Nachschubes und der Verpflegung des Expeditionskorps im Orient M vergewissern.
Die Fraktionsvorstände bei dem Stnatssekretnr des Innern.
erlin, 25. Sept. Neben den schon seit, eimgen Tagei, stattsuidendeii Besprechungen zwischen den, Staatssekretär des Auswärtigen Amtes von Jagow und den Führern der eü,*eOie,t Parteien ist auf Dienstag im Reichsamt des Innern eins weitere Konferenz zwischen dem Stellvertteter des Reichskanz- lers Staatssekretär Dr. Helffcrich und den sämtlichen F-rak- twnsvorstänbcn auberaumt. Dabei handelt es sich, wie das „Berliner Tageblatt" hört, im tvcseiitlicheii mir um Öen ArbeiÜplatt des Reichstages, die Dauer der Tagung ufw.
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