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21.9.1916 Erstes Blatt
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Nr. 222

Der Me-ever NsziHrr «scheint tächüch, anßer E«M!tagr. Belagern iH<xmal t»üd'ver><1tft3

fetener ^owiftf irMJHJer,

awetrnal rn6cfxntl.Kre<S= ttsttfür-enRreir Sietzen (Die»Stag undFrerloq): zrveiniot mo«atl. Lantz- lvirlfchaftlicheSeitfraaen Ferujpüch - Anschlüße: in r di e Schriitl ertun g 11Ä Verlag,Geschästsstetteöl Adresse kür Dralitnach« richten: L»zeiger Siehe«. Lmttchme von Anzeigen iür die Tagesmnnmer bis zum Abend vorher.

Erstes Blatt

16b. Jahrgang

8otM»N5-ruck «ntz Verlag der vrühl'sch«!, Univ.-Vuch- und Stetndruderef R. Sange. Schriftleitung. Geschäftsstelle und Druckerei: Schulftr

Donnerstag. 1 \. September M6

ÄezuqSvre ntonctC 90 Pf., giertet« jcihrl. Mt. 2.65; durch Abhole« u. Zweigstellen moitatf. 80 Pf.: durch d ie Post Mt. 2.45 viertel« jahrl. ausschl. Lestellg. Zcilenpreis; lokal 15Pf., ausw. 20 Pf. -r- Haupt« schriitleiter: Aug. Goetz.

, Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz: für Stadt und Land Vermischtes und Ge richtssaal: Fr.R.Zenz für den Anzeigenteil: H Beck, sämtlich in Gießen

/WTB.) Großes Hauptquartier. 20. Sept. lAmtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz. FrontdesGeneralfeldmarschallsKronprinz Rupprecht von Bayern.

Auf Dem Schlachtfelde an der Somme keine Ereignisse von besonderer Bedeutung. Einzelne feindliche Vorstöße wur- Sen apgewresen. Wir harten bei Flers im Handgranaten- rngriff Erfolge. Nachträglich ist gemeldet, daß am 18.Sep- -ember abends ein französischer Angriff aus Elery heraus rbgefchlagen wurde.

Front des Deutschen Kronprinzen.

Am Westhange desToten Manne wurden die »vranzofen aus einem kleinen, von ihnen noch gebaltenen Grabenstücke geworfen. Achtundneunzig Gefangene, acht Ma­schinengewehre fielen dabei in unsere Hand.

Unsere Patrouillen haben in der Nacht zum l9. Sep­tember in der Champagne bei erfolgreichen Unternehmungen fechsundvierzig Franzosen und Russen, heute nacht südlich des RheinRhone-Kanals eine Anzahl Franzosen gelangen genommen.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Front des Generalfeldmarschalls Prknzen Leopold von Bayern.

Westlich von Luck, gegenüber den Truppen des Gene- ee ls v. d. Marwitz, kam die Wiederaufnahme der feindlichen Angriffe am Tage nur teilweise zur Durchführung, während an den meisten Stellen die russische Infanterie auch durch das auf sie gerichtete Feuer der russischen Artillerie nicht r.nm Verlassen ihrer Gräben zu bewegen mar. Erft abends und nachts brachen Angriffe in ft a r k e n Wellen vor und sind w i e d e r u m u n t e r g r ö ß t e u V e r l u st e n gescheitert. Der vorübcrgch.nd bei Szelwow cinaeoro- chene Gegner ist restlos zurückgeworfen.

Front des Generals der Kavallerie Erzherzog Karl.

An der N a j a r o w k a ging der für uns günstige Kampf Wetter. Starke feindliche Angrifft wueden abgeschlagen. In den h-reits verschneiten Karpathen dauern die russischen An­griffe an. Der Feind hat einzelne Teilerfolge erreicht.

Kriegsschauplatz in Siebenbürgen.

Die Rumänen sind über den Szurduk-Paß

zurückgeworfen.

Balkan-Kriegsschauplatz. Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von Al a ck e n s e n.

s t er Dobrudscha spielten sich heftige, wcchselvolle Kampfe ab. Mit eiligst h-rangrfühi t?n Verstärkungen leistet »er Feind in seiner Stellung den zähesten Widerstand.

Mazedonisch« Front.

... Ms Flo rina und am Kajm akcalan wurden feind- Iiche Angriffe zum Teil »ach Nahkampf zurückgeschlagen- festlich von Florina wichen Vortruppen dem Stotz aus festlich der Stadt wurde der Gegner mit Erfolg überrascht und angegriffen.

SEWder Brlasica Planina haben die Bulga­ren am 17 September die Italiener aus den Dörfern Mat-

.unÜ Paroi geworfen und fünf Offiziere, zweihundert- mnfzrg Mann gefangen genommen.

Der erste Generlttauartiermeiftcr Ludendorff.

Bericht) eine ganze Reihe von Bedenken vorgetragen, und Sozialist Brizon protestierte in einem Zwischenruf bei der Rede Briands gegen dieVerewigung des Krieges". Wir yaoen uns ftdoch an die Verkündigungen der französischen Regierung selbst zu halten, wenn wir wissen wollen, wie es bis auf weiteres mit den Friedens-

r ^^^ssischen Zweiten Kammer hat sich gestern aller- lw Zünd^ifs entladen, und die freie Aussprache, die sich über die Organisation unserer Lebensmittelversorgung be­sonders auch über die Beschlagnahme der Aepftl und Vflau- nwn, entspann, wird hoffentlich die gewünschte Wirkung aus- Gefahr besteht, daß große Mengen dieses ^bstes durch die plötzlich verordnete Maßregel verderben w müssen dem Kriegsernährungsamt allerdings dringende t^genvorstellungen gemacht werden. Die Regierung, die sich uver mangelndes Entgegenkommen des Berliner Zentrab- i^^gennber hessischen Wünschen nicht beklagte, sondern U r ev Vorkehr mit der Berliner Be-- befrtebtgt aussprach, hat dem Landtag gleichwohl ver- wrochen, dre hier vorgebrachten Wünsche der hessischen Land- wirte und Verbraucher mit Eindringlichkeit und Energie zu

uÄl 3$ unser Hessenland w.rtschaftlich nicht Mlig unter die Räder Berliner Verwaltungsorgane kommt, son- süddeutsche Staaten auch, sich einige Bewe- gnngRreiheit Vorbehalt, die den besonderen, landschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen entspricht, ist der Wunsch ledes einzelnen Hessen.

l } n ^re deutsche Westgrenze hinweg ist uns ein U W Ur ^^ ten gekommen. Herr Briand, der Ministerpräsident, hat vor der versaminelten chEEtz 7-,7 h 5m q ar r eTt0T,f ? lassen, die hoffentlich bei uns Mnn- ^ -ierchnung dcr Kriegsanleihe wirken wird!

r^ nrcb? °vt>mi,thch sind die Gemüter in Frank­

reich nicht. Es wurden der französischen Regierung (siehe

aus sichten steht. Und Herr Briand hatte mit seiner Rede d'.o ?ugeschlagen werden soll, einen Erfolg. Er lobte zu- nächst die Bemühungen der übrigen Bundesgenossen, Eng­lands, Italiens und Rußlands. Das mußte er, nachdem Klagen über mangelnde Uuterstützung vorgebracht worden waren, schon nm die gute Laune Englands zu erhalten, das, wie wir aus neuesten Meldungen erfahren, Anstren­gungen macht und Ueberlcg ungen veranstaltet, sein Heer zn ergänzen und zu vergrößern.

Um das französische Volk zu neuen Opfern, zu neuer ^ut gegen den Feind aufzupeitschen, gebrauchte Herr Briand ewige theatralische, aber nicht sehr geistreich wir- lende Bilder:Eines Tages sprang Deutschland seinem Rachbar an die Gurgel. Um ihn zu erreichen, schritt es über den Körper des kleinen Belgien." Das sind wahrlich Fest­stellungen von verblüffender Neuigkeit' Dann folgte aber lener Aufruf, den wir uns merken müssen, au dem auch der deutsche Reichstag nicht vorübergehen wird: das Wort Friede sei eine Herausforderung, eure Schmach für das Gedächtnis aller französischer Toten! Frankreich will siegen dann Frieden schließen. Dieser An ft ns Briands ist ftr uns auch nichts Ueberraschendes, nichts Neues. Es war vorauszusehen, daß es so aus der Kammer heraus- schallen werde. Wie wäre es auch anders möglich da ja der Vertrag besteht, nur gemeinsam mit England und den an­deren Bundesgenossen Frieden zu schließen. Briands große Worte machen uns Deutsche nicht ängstlich. Es kommt viel- leuht dennoch bald der Tag oo die Hossnunaen unserer westlichen Nachbarn sich langsam verslüchngen. Warten wir lioch ein lvcnig, und hüten auch wir uns, das Wort Frieden zu früh auszusprechen! Erwartungen, wie sie dieser Tage ein schwedrjches Blatt äußerte, erleichtern uns das Aus­harren. Siegt Mackensen in der Dobrudscha, gelingt es den Franzosen und Engländern nicht, unsere Front zu erschüt- tern so w«d bald für dm Entente das WRerfechtR klinen rechten Zwea mehr haben. Daran würde auch der neue engrstche Heere^rjatz irichts ändern.

Erfolge deutscher Seeflngzeuge.

Berlin, 20. Sept. (WTB. Amtlich.) Deutsche See- slug zeug e griffen am 19. Septeutber nachmittags wi^-erurn^ die vor der flandrischen Küste stehenden feind­lichen t r e i t k r ä f t e mit Bomben an und erzielten auf einem Zerstörer einwandsftei mehrere Treffer.

Tie griechischen Gaste in Deutschland.

^ . Berlin, 20. Sept. (Priv-Tel.) DieVoss. Ztg." mel- det aus Görlitz: Die Mannschaft des vierten grie­chischen Armeekorps, etiva 6000 Mann, wird in dem Lager an der neuen Kaserne untergebracht. Die Offiziere, lt, ' er ^ )CTt iu der Stadt in möblierten Zimmern und Gaghofen unterbebracht. Sie tonnen sich ebenso wie die Mannjchaft frei m der Stadt bewegen.

Der türkische Bericht.

^Konstantin opel, 19. Sept. (WTB.) Bericht des Haupt-

An der Fron tvon Felah i e haben wir feiTidliche Batte-- rien wirk)am bekämpft und ein feindliches Munitionslager in die Luft fliegen ^lassen. Feindliches schweres Artilleriefeuer blieb wir- kungslos, ob wo Hst es durch Flugzeugbeobachtung geleitet wurde Wir warfen eme wiudlichc Abteilung, die auf das Erbiet von Een- saye kam, in ihre Ausgangsstellung zurück.

Aii der v erfischen Front warfen wir am 18. September mue Schwadron femdkicher Kavallerie zurück, die sich dem Dorfe Crndum a nh!y, me ^ er nördlich Deolet Abad, näherte. Feindliche

fld unieren Vorposten näherten, wirr- Zungen zurnckgeworsen. Durch einen über- vlllchenden Angritt zerstreuten wir eme feindliche Schwadron in der k lIa9 - Wrr warsen den Femd, der in f*? 1 -^f ' 80 Kilometer östlich Bidgjar, eingedrunpen war, L.Esund b^etztcn,die genannte Ortschaft. Aus wercinstimmeir- ^.L^°^^^us,agen geht hervor, daß in den vortzerge- «ampfen von En-d-kad und Hamadan die Rnssen ra, ^090 Mann verloren haben, und daß eins ihrer Geschütze uad cmes ihrer Automobste zerstört wurden.

nod ^+£t*£E fa rJ; U *l X 0n J ^rnrützel, Artillerrezweikampf w N^a ub e rbande, die van unseren Feirr--

Unh . intter rhrem Schutze stand, l<mdete am 11, er bei ,\<i nt f c und wufte Mit Verlust für sie versagt. Fünf grauen und 1.3 Mann der friedlichen Bevölkerung wurden getötet !ft verwundet.^ Ein Angriff, den wir gegen Kan l i Ada Lusmörteu, war ebenso wie der gegen Dj ib- .w-'/.lrch Jwali von Erfolg gekrönt. Wir brockten drei Mehende wwdliche Segler mit Bemannung dnrch unser Artillerie- '^r zum Sinken, nahmen einige Gewehre und machten Beute Kem wichtiges Ereignis auf den anderen Fronten.

Der öfterrcrchisch-ungarische Tagesbericht.

Wien. 20. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbarff 20. September 1916.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Front gegen Rumänien.

D« Rumänen wurden südöstlich, Haffzeg (Hötzmg) völ- in unNm Besitz^^ "" Srurduk-Patz sind wieder

HeeresfrontdesGe n eralsder Kavallerie

Erzherzog Karl.

.^.3« den Karpachen setzte der Gegner seine Angriffe mit fiA Urr ' $ÜÖIi£fl des Gestüts Luezina und süd-

mr if Cr ° rtIW6c "l"u-en

W1 > Lipnica Dolna versucht der Feind ver-

SK'L ««-»-»-»- »um

^ ter ejf* ^ f des Generalfeldmarschalls

Prinzen Leopold von Bayern.

Bei der Armee dc§ Generalobersten von Tersztvanskn tagSutzer russische Anflriffsversuche sm Keime er- ftmt: atzends trr-eb der Feind zwischen Pustomity und Szel- Massen gegen die deutschen und öster- Truppen des Generals v d. Marwitz überall geworfen. Heute früh erneuerten *''^e. Es gelang ihnen bei Szewow stellen ui unsere Gräben einzudrinaen rasch zu weÄn ( ^ rörnnn ^ ri ftc zwangen den Feä?td aber, wieder

Italienischer Kriegsschauplatz.

Das italienische Geschützfeuer gegen die Karftbochfläche L^lttneise wieder sehr lebhaft.

lt ^. n Infanterie kamen dank unserer Artillerieivirkuna

"eMae^der^tt^- ^ IUIn ^Meht. hatten die Ve" S f Hochfläche in den viertägigen schweren .Kämpfen

ä Schaden, eine Kavallerie-Division und etwa

Io Bersaglreri-Bataillone gegenüber.

griffen die Italiener uilsereStel- lungen auf dem Civaron und am Maso-Bach an. Sie wur- d^n nach heftigen, bis Mitternacht währenden Kümpfen UN ker groben Verlusten völlständig zurückgeworfen

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Keine besonderen Ereignisse.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Hofer, Feldmarfchalleutnant.

Eine neue Nede des französischen Ministerpräsidenten.

^WTB.) WdbmiQ der Ag-euce Havas. Kammer. Im Zenite ber Beratung übrr Me provisori- [Aft \ r l !te orderte der sozialistische Abgeordnete Rour die Regierung am, bestrebt zu sein. Me Einheit der Kräfte ^ tn * Zimmer Me Eiwl?eit der Front verwirk-, lrcht worden sei. Frmckreach könne, so ftihrte er aus, nicht das ^ Me Miiertmr müßten auch M^

uotwenMgen Opfer brmgen. In seiner Erwiderung auf die Aus- fuhrungen des wzmlisttschen Redners rühmte Briand die ein-- zelnen Anstreugun^gen der aftiierten Völker, um den Sieg der her- Die^ Forderung, ein Land müsse f-'

s m eines anderen in das rechte Verhäftmrs,

fe^n, schv«ßt emtn ungerechten T adel in sich. Briand sagte. England riefte nicht nur eirte ruhmvolle Rolle in! Frankreich, Wstdern es schütze auch in so nüklickwr Werse die Schwierigkeiten habe England eine große Armee ausgestellt. Freiwillig, so führte Briand aus, sind Me Eng- lander nrtt Üwer ganzen Loyalität in den .Krieg eimwtreten SebMi Sre ftre ZM ihrer Verluste und beurteilen Sie danach ihw glanzende Anstrengung. Was Italien betrifft, so ist es freiwillig zu uns getonunen. Sie wissen, mit ivelch beumnde-, rungswurdigem Mut und unter welchen IckiMerigen Verhältnissen L!? Lande iür die gemeinsame Sache kämpft.

^) Dre Russen haben trotz Transportschtrierigkeiten Me Wel^rKwert um ihren brWerlichen Armeen in Frankreich und dem Balkan zur Hilfe zu kommen. Wir alle vereinigen mtfere Austiengimgen gegen den gemeinsamen Feind. Wir müssen alls unsere Hrlfsnirttel, alle uiiwre Kräfte und unser Geld vereinigten. Daftrr wollen wrr arbeften, denn wir alle snrd aus ganzem Herzest Sekvnrmen. Was ganz Frankreich lxuw will ist, daß so viel Blut nicht vergebens geffossen ist, daß Frank­ls groß e rt hervorgehe und daß es beweist, daß Me

.^ache der Frnhert trruistphiert, und daß es morgen den Strahlen­kranz des Ruhmes erlangt, den es verdient

Bnand fulst- sott: Das Land ist durch keinerlei Propagandü irrsgewhi-t worden. Es richtet stnieii Mick auf den Sieg und es wrll rhu schleunigen. Zu Mesem Zwecke gibt es Kanonen, Ge­schosse und MensckMi mit unerjchüttettrckiem Adute. (Beiiall.^

Der Sozialist Brizon erhob in einem! ZwischenNuf Ein-. c h S e Verewigung des Krieges, der

to tnel Menschemwier koste. Briand erwiderte, Frankreichs das nicht amgehört habe, sriedliche Gefühle kundzugeben, sei lang- sani emein vorbereitenden Angrift zum OpffM gefallen. Eines ^tages sprang ihm Deutschland au die Gurgel, lim es zu erreichen, schritt es über den Körwer des kleinen Belgien, dessen -lieutralität es einstmals verbürgte. Seit zwei Jahren erwägt Frankreich den Eindrtnglüig, drängt ihn Fuß um Fuß zurück und S i e m? L c ^ l n ^ 11 diesem Augenblick t> o it Frieden' ^oAchc Heiansforderung, welche Schmach für das Ole- dächtnis all rnrserer Toten! In mehreren unserer Departements sind die Deutschen eingedrungen und begehen dort schändliche Llns« schreituugen gegen die Bevölkerrnrg, die indessen eine beir-mr.xu-ungs^ würMge Haliung bewahrt. In bem Augenblick, wo diese gespannt auf die Geschütze der Besreruug horchte, sagen Sve, imt luallat