Ausgabe 
20.9.1916 Erstes Blatt
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R/fi - 011 ! ^ttä-auk, einen' offenen Ort, in öem

Z5J*2? P? 16 ? 1 befanden. Bomben ab und verursachte den Tod mres Dndes, fowie die Verwundung vlln zwei weiteren .Kindern Wmeuz, ba*, von Fmbros kommend. tin oeiH) ul Bahr erfchien, louröc von unserem Artillerieseuer »ach der genannten Znsel getrieben.

Unsere ^riippen in Galizien haben heftige Angriffe des Fembes abgewiefen, die dieser mit vielmals stärkeren Kräften imb Unterbrechung vom Morgen.

i^ 1 |'f @ r r tembec * um ^end des 17. fonsetzte. Sie haben K. Do ? Ifo ^ m en behauptet. Im Laufe ec - sündigen Kampfes haben unsere Truppen über 600 AiLw befangene gemacht, darunter zwei Offiziere.

-von Den anderen Fronten keine wichtigen Nachrichten.

Das neue griechische Kabinett.

L o nbon, 19. Sept. (MTB. Nichtamtlich.) DieTimes" Erfahrt aus Athen vom 17. September: Der Minister des Putzern hat folaende Mitteilung veröffentlicht: Die gestern Ministerpräsidenten abgegebene Erklärung, daß das Kabinett kein reines Geschäftsnrinisterium sei, sondern sPottaschen Charakter Hube, ist so aufzufassen, daß das Kabinett, welches ans Parlamentsmitgliedern be- dem Lande gegenüber die volle Vevantwortlichkctt ftrr serne Taten auf sich nimmt, und daß es di-e Note der Entente in demselben Geiste -rnnttnnrt, in dem sie von dem damaligen Ministerpräsidenten gebilligt worden ist ^ At hen, 16. Sept. (WTB, Nichtamtlich.) Meldung des Renterfchen Bureaus. Der neue Minister des A«"b«rn erhielt heute die Besuche und die Glückwünsche aller diplomatischen Vertreter, ausgenommenderder Ente n t e.

Die englische Herrschaft in Griechenland.

?r 1 ! t J leT T a '1Li 9 - Dcm, Daily Telegraph" wird

aus Athen beruhtet: Der griechische Major Drosso vulos verlangte am 17. September bei dem englisch Kosttroll­bureau cmen Paß Ms ihm dieser verweigert wurde, beschimpfte

wT ^chdem dieser ihn aufgeford^h

hatte, dos Gesandtschaftsgebaude zu verlassen, ging der Major che des Fimmzministerinms zu Hilfe. Es erschienen 25 Mann unt aufgepflanztem Bajonett und stellten £*5* bCT Gesandtschaft auf. Als die englischen Beamten ihre Revolver zogen verschwanden die Soldaten. Major Drossopulos uni Gewalt emzudringen, und drängte den Gesandt- ichaftSdiener zur Seite Er wollte um jeden Preis mit dem Ge- sandten sprechen Schließlich empfing Elliot ihn in Gegen- wart der Beamten, die Zeugen des Auftritts waren Es ist

mC bic Gesandtschaft Met ben ^ bmh Ullb

oo ]tc Entschuldigungen verlangen wird.

* . *

Angriff unserer Flugzeuge aus feindliche Seeftreitkräfte.

Berlin, 19. Sept. (MTB. Amtlich.) Am 18. Septbr. unsere Flugzeuge wiederum vor der flandrischen Küste stehende feindliche Seestreitkräfte in Stäbke von zwei Monitoren, 16 Torpedobootszerstörern und einem Flugzeugmutterschiff mit gutem Erfolg an. Auf dem Flua- zeugmutterschrff wurden einwandfrei Treffer beobachtet. Wiederum wurde ein Flugzeug der zarr Abwehr unserer Flugzeuge erschienenen feindlichen Lustgeschwnder zur Lan­dung auf holländischem Gebiet gezwungnen.

Die neue französische Kriegsanleihe.

Paris, 19. S^pt. (WDB.) Der Ausgabetürs der

Kriegsanleihe beträgt ,88,75 Prozent. Die Einzahlungen snrd in vier Raten Ar

bex Z^chEng 15 Franken zu cntn^len, wahrend die übrigen Raten am 16. Dezember,

lLflZu V ru nb ^ April fällig werden. Die Zahlungen sind innerhalb vierzehn Tagen nach dem Dermin zu leisten.

Der Menschenmangel in Frankreich.

i mu ?Ern 19. September (WTB.) In Frankreich sollen ver- ^^lse Verbmrde von zwanzig- bis fünfund- dierzrgiahrrgen algerischen Eingeborenen zur Einstel- ^ JrF ^^'wrtschaft und Industrie Frankreichs gebiwet *1 ^Eklige Stellung der Eingeborenen, angewendet werden. Der Kriegs- Arbeitsminiiter und der Generalgouverneur von

Der Unterstaats-

^ Mwntionswesen fordert alle Frauen der Provinz

SS' ^^^tionserzengung soweit mög-

nch^m^dm staatlichen Unternehmungen oder der Prrvattndusttte

Dre hoilänüijche Lywnreoe.

Sew - ^^33 ) Bei Eröffnung der Generalstaaten hielt me Königin eine Thronrede, in der es heißt:

?iA.su äuftmft die Pflichten, die einer neutralen Völkerrecht auftrlägt werden, beobachten, aber unsere il nab hanAigkeit zu ver- l * 1SCn ^ uirseren Kräften unsere Rechte gegen 1^. '^^ren. Um diese Aufgabe zu Elm. stütze auf -^^ gutes Mcht und die Eintracht der Nation aus e U c a - r * * äut ' 3iC uno zu Lande, die in durä)-

wrtfahren, die ihnen auferlegte B-Ürde zu ^ Fahnen stehenden Truppen durch Soldaten und bie beträchtliche Ausdehnung unserer feS!i ralt ; ter ÄÄödmäßis fort. Du Vorräte an Waffen, bfn ädH ?nd anderem Malerml werden trotz der zu überwältigen- ^gker^en stets vergrößert. Mittel, um die Lasten der ertnchtern und babei doch unsere Wehrkraft zu crhalten, werden von mir immer aufs neue erwogen.

m l d) Vl iic ^ c - Seb r n unseres Landes wird immer

ftnüt Tip Verhältnissen beein-

K^^ b ^' (mblvut ' d)ü ^ t unb Gartenwirtschaft im all- Sn f ß ungünstig, indessen wachsen die Schwierig-

b Ausübung du)er Tür die Volkswirtschaft besonders Ä r ^ Ujentoartigcn Umständen so wichtigen Erwerbszweige irostt, von Tag zu -vag^ und es ist in gewissen Einzelheiten bereits

Produktion bemerkbar. ?luch auf u^d b <s Industrie trachten Regierung

du unglücklichen Folgen der Schwierige ub^ischwachen, die die im Auslände im Zusammenhana

CT 7 i ^ ennT Maßregeln für unsere Einfuhr au^ dem Lluslande und unseren Ausfuhrhandel mit sich bringen.

Aus dem Reiche.

m ^ ^ Der Reichskanzler.

in ' %°' ftEPtember. Ter Reichskanzler hat laut

c^ tC i n pi1 - bem Ngchtzuge Berlin verlassen, um sich nach dem Haupthuartler zu begeben.

o ^ ^ Ein Ausschluß für Kriegsziele.

bt s b ^bn Auslchufsen ist ein neuer getreten, der sich ^. 6lib ^L^ at und nun mit einem Ausruf an die Oeftentlichkeft tritt. Er nennt sichAusschuß für rasche ^^Lrkämpfung Englands". Der Aufruf vertritt mit den bekannten Argumenten die Auffassung derjenigen welche die mlnr ^glands zur See fordern^ und für sicher möglich und weniger opferreich als den fortdauermden Landkriea \\hn n ? ^?en eEen üom Ausschuß veranstalteten^rtrag hielt ^r Englands Politik in Vergl^^nheit und Zukunft rm Srnne des oben skizzierten Poogramm^ft^^

^ ^ Höchstpreise für Gerste.

< Berlin, 19 Sept. (WTB. Nichbamtlich.) Iri Abändevuna ^ Höchstpreise für Gerste vo^ 24. Juli 1916 halber Stellvertreter des Reichskanzlers durch eiJin debbeutiaen

veröffentlichte Verordnung ^ für die Tonne inländischer Gerste beim Ver ^ ^m31. August 1916 einschließ

Si'Ää'iÄsaÄS"!

5 s?s sr** M 6 ««»«ss

1 Anzahl stst'he zu Ijnueu, Die uuiu auch futtern uno teiilungssahr^l r -i! 1 -.r 1, a{ * [ '^ r: iusther gewohwen Ziffer zu bleiben, ivenw- glemT dabet ore Lnjvung alter gehaltenen Tiere dauernd leidet. Eme erhebliche Rolle hat dabei freilich auch der bedauerlich gr>' ringe Ausfall der vorjährigen Futtervorräte gespielt, dessen Nach- wirkungen m der Tierhaltung sich noch besonders stark im Frühjahr P'* ^n den.Sommer hinein bemerkbar ^ Ablieferungen zur Fleiichveri'or^ung.hat das vielmehr in § 1 der Verordnung vom bie Fettversorgung regelt, vielmehr verfügt ivor- ^ Aufbringung des Fleischbedarss ist Vorsorge zu treffen,

?,^ b ^ $5 vorzugsweise zur Milcherzeugung geeignet sind,

ÖSWZNHW" Stm3cmä6 ^d«i^

(~-r P am l babe j natürlich nach wie vor vorkomwen, daß Kühe zur ä' f2 , Ä U ' die ehedem der Milchversorgung JS & & iS w N.nndheitlickfe Schädigungen z. B.

^ Mlchectrag stark bccinträcitiqcnd«

^organge handelt, muß auch berück,ickstigt werden oaß bic ftjc her

^i?ne verhältnismäßig beschränkte gestoßen ^ ftarf zurück, so muß sie ab-

LLSL

BgÄa«aSt

Znwmmensetzung der Rinderbestände iftcht so

^y«w«ai

bieft ru«et°ilt würden, indes

Mil Rinderbestand ernen starken Anteil von

verband statt «onttolfe durch den Jmtralvichhandels-

Die Kämpfe in Deutfch-Ostafrika.

fter Sept. (WTB.) Der Sonderberichterstat-

'^;^.?euterschen Bureaus rn M ro g o ro in Deutsch-Oft- afrlka telegraphrerte unter dem 16. September:

don vielen Tagen zur Verfolgung des ^ Bergwege durch Knüppelholz

Äck^i aUT f G^antenpfäden ohne Transportmittel,

auf dem die truppen von halben Rationen, Iw hfi Jfrfatimt unter General Bevis bei

^./^^Fluß mit der berittenen Brigade unter Generalmajor

verfiel unter Führung L venevais Brrts den Feind m fernen Stellungen. Die Z n forma-

über die Stärke der feindlichen T ntppen^ n W*rc f 1 ^ verläßlich, so daß er beschlbß, mft s^ner -- Grkundungsmarröver auszufüluen. Die Jnsan- tene bahnte sich längs des rechten Ufers des Flusses einen Weg L^ud die Kavallerie uw den linken Flügel des F^s zog' ^er ^mfanterie gelang es, den Feind aus seinen vorbereiteten ©teilt,ngen JUbertreiben und das linke Ufer des Flusses zu be^- ^ er blummb. Die berittenen Tnrppen wrgeti die volle Wucht eines Gegenangriffes auf. Die Infanterie n ^vchtongriff ausgesetzt, den sie aber ab sch lug Am nächsten Koraen griff Oberst Mussey den Feind aus Oftär

schnei^n^ Ä von unseren Truppen al^st-

? ^itt schwere Verluste. Tie Deutschen schicen

Weise einige Verwundete in der Begleitung' ß***** u J b warnten uns vor den Gesahren, die den Ver­wundeten von den Löwen drohten. Drei Löwen zeigten sich vor der Feuer!inie des Obersten Massey. Ern riesiger Phtbon drang in Generals Bevis am Flusse ein und konnte nur mit Muhe getötet gerben. Die Kolonnen wurden auch Me7m ubenvllen, welche bte mit Munition beladenen Mrulesel in dft Hlncht trieben wodurch der Vormarsch der Infanterie vorüber- Wildnis"^ 3 ^ Die Kämpfe spielten sich in der dichtesten

ver Seekrieg.

Die englischen Uebergriffe.

... Kopenhagew, iS, Sept, MTB, Nichtamtlich) Die dam,che Generalpostdivektion meldet, daß von dem Ame-

Sft< , btTif ® ür - °uf der Reise von b "fch Kopenhagen, ber der Durchsnchrrng des Dampfers rn K'irtwall die gesamte Brief- und Paket­post beschlagnahmt worden ist.

*

w *Ll b l n ' .Sept. (WDB. Nichtamtlich.) Lloyds mel- daß drc brrtischen Dampfer IDew^ (3802 s<v^^o^^6ffttrtonnen) undLord T r e d e a e r" (3856

^Bruttvregiitertonnen) versenkt wurden.

10 Höchstpreift für Cmfer: x

Sept^ (WDB. Nichtamtlich.) Däs Kriegernäh-

Nrngsamt gibt bekmrnt: Durch die Verordnung über me Lbchstpreise für .^>afer vo-Ml 24. Juli 1916 wurde festgesetzt, daß der Preis Mb°-nÄifch-n Dasers beim Verkaufe dmck» den Go- SirnSO. Setrtnitber 1916 einschließlich .00 m( &. Abersteigen darf. Daneben war bestimmt daß für

^ dveffe festgesetzt werden. Diese Fest

worden, daß der 5)aferhöchst- 5^. fur J?£- §*- ü uach dem 30. September 1916 bis zu anders wettigtr Ffftsetzmrg auf 280 Mark für die Tonne bestmttnt ist Für Gegenden mft be,ouvers später Ernte ist den Landeszentralbehöivdett dre Befugnis erngevalumt, zu boftmrmen, daß der Preis von 300 M noch bis ynm 15. September 1916 bezahlt wevden darf

^Letroffene Regelung des Haferpreises soll, wie schon Wieder- 111 Frühdruschpräntte wirken, ohne

Befriedigung der dringenden Anforderungen ^clft hatte ffchergestellt werden können. Ohne ^ferhöchstpreise von vornherein niedriger VNE ern Evgebnis, das nunmehr im Wege allmählicher

Lenkung erzielt werden muß.

Der Verbrauch von Kaffee und Tee.

Der Kriegs-

auffchuß für Kaffee Tee und deren Ersatzmittel, G. m.

Öe ^ TT ' ^acht bekannt, daß zufolge Verfügung des w ^s^^^^c?^?r-^mahlene Mischungen von geröste- tem Kaffee mit Kaffee-Ersatzmitteln nur in drei Sorten an er "^gegeben werden dürfen, und zwar mit 50 Zum Preis von höchstens 2.20 Mk. für das i u bem Preis von höchstens 1.40 Mark für das Pfund und mit 10 Prozent zu dem Preis

ÄÄI» 0 - 92 fftr Ä»f unb - ändere Mischungs gemahlene Mischungen von Kaffee und Er- äÄ" s'ud unzulasslg soweit sie erst nach dem 25, Sep- tn b«n Handel gebracht werden. Wer Mischungen m,s rfwmt &vf\ee4£rf<iürnxtixln verkauft, ist verpflichtet, auf der Unchullung der Verpackung anzugeben, wieviel Pro- zent reruer Bohnenkaffee in der Mischung enthalten ist. Ferner wrrd darauf anstnerksam gemacht, daß sämtlichen Fabrikanten, welchen Rohstoffe zur Herstellung von Kaffee ^$ th £ n fve?geg«ben oder geliefert iverden, die ver traallche Berpfllchkmg auferlegt ist, Kaffee-Ersatzuttttel- d te5 < " °h"e Kaffee nicht über 60 Pfg. pro Pfund für den Verbraucher m den Handel zu bringen. Ausgenommen

Kaffee-Essenz (Zuckerpräparat), betjert Prerskontrolle den Prersprüfungsstellen unterliegt,

* i

, H«^burg, IS Sept, (WTB,) Der frühere sozial.

^'ch^S^^ordnete v, Elrü, der von 1894 den Wahlkreis Ottensen-Pinneberg-Elmshorn ver- trat, ist in der vergangenen Nacht gestorben.

Aur Stadt nnd Land.

Gießen. 20. September 1916.

Das -Lbfchlachten der Milchkühe.

Die Besorgnisse, es würden bei der Beschaffung des Fleisckr- abgeschlachtet werden, sind iwch inmier befurchtet davon erne groge Beeinträchtigung der Milch- ^ttver,orgung. _ Diese Besorgnisse sind, wie das Kriegs^

W.nf.0. mKi ,

weiten die ^^chftere in sehr starkem Mäße nicht aus dem Futter mtt londcrii mit Zukauffntter, vor rlirm auch

2"** ES^Hrten Kraftfuttermitteln, .leistungs- f^'T^.öalien nmrdeir. Es handelt sich dabci in erster Üinie um ^ Gckretemtt den soganannten A b m e I kwir t i L ° i t "n ßEchnttcl nicht ^hr zugänglich sind, war es naturgemZ in - b S n betreffenden Gebieten den Milchviehbestand in alter Hohe aufrechtzu erhalten. Hierin liegt also der Grund, warum

ANchkühe eine gering^ ge- nyoxbcn ist. m ist selbstverständlich zweckmäßiger eine geringere

nicht. d-k"l,"-i, s ^°?niss- -rmöglich-u -z

WWMM-M

an^Phillvv^ ^"^^'°^d^"t^^rer'F-^rwe^ren"'wu^«Eve^i-hen zu L'^lk-rsL NN. Jak-b H °, m a n n und Ja'k/b Al-t^

SÄe bwtSeW^ 4 "^" 1l ® ie &6flSeS.t e S«

fS Ä r ff'* n schwerer Not und Verwüstung

di, F,iLcnsarb,it d,f

Sr.SwI® WW 5 BVSSE

'EN um mn freundliches Gesicht und eine offen« Hand c vl^dscheine der Kriegs an leiben wird

Jm Kn f i Sl ^orhergehenden MvnE ab nicht nur nen P o jta n sta l ten cirtfchticMid) der PonaaenM

ich^aMwno"o^" Ech von den hessischen Staatska^en rn Zahlung genommen werden. Die ErnMung der Zrns- scheuie ist dmnit den 'Besitzern der .Kriecwankejh^^r-

iinh^tmr rr^ ^ b hoffentlich recht vielen

und vor allem auch der Landbevölkerung den Ent>

schttiß zum Zeichnen der .Kriegsanleihe erleühberii n den rn der Be^nntmachung in vorliegender Nr bezeichn et eiö

a#| Kss fcs? sucf*. £

. B es chlagnahme von Obst Fm Amlliktt-'n

»-!» \*A'-

cS*ß+ ber behufs Sicherung der Z w e t s ch e n e r n t e

°bgest§n im Krcij>M<chen bis auf .veittres

aogeuyen wird. Für den An- und VerkauT von 8wetschen swd auch fernerhin die von der Landesvbststelle für das ^ erlassenen Vorschriften maßgebend.^

^ßßß'^P ^^^v^cheuswert herausgestellt, sie, soioeit ihr MioN ftemullig der Kontrolle durch die .Kriegsgesellschaft S imrb, gleichfalls zu den Shndikatsbedingungen in den Verkehr zu brmgen. Lu diesem Zwecke ist eine Verovdnung des Vräu^ deuten des Knegsernährnngsamts er^ngen, Lach der für ^

nirtftkT* b ß ^bsellschaft abgesetzten TÄchftsche aus Teichk Wirts chaften unter drei Hektar und aus Wildgewässern dieselben Prelsbedmgungen maßgebend sind, wie für die übrigen mit Ge- nehmigmig der Gesellschaft abgesetzten Fische.

f, xr '^^-^^^^^^^beiKartoffelbezug Die Ver-

psÄ ns ans

Klemverkauf aus 5,50 Mk. für den Zentner ermäsäat w^^skü?

Iber Das Kriegsernährungsamt gibt hier­

über ftlgendes bekannt: Gemeinden, die für Kattofl>ln

**& . fei K°l-erd«s VcrL°uch^ 7 chLL

ua 1 * ry r bctl , Ä^fOier, den Kleinhandelspreis bis einschließ- ich 15. Februar 1917 auf höchstens 5,50 Mk. für ^n Mtzen, erhalten vom 1. Okwber 1916 ab ein Drfttel ln Ö ^ ^. über dre genannten Sätze hrnausgehenden Aufwendunaen aus Reichsmitteln erstattet, wenn diese Kosten im übrigen ander­weitig aufgebracht weichen. Die Gemeinden haben jedoch ben' Toteren Verwaltungsbehörden nachzuweisen, daß sie mit Rück- nvLß b fp ^ cu i dIt I ti ^ e höhere Aufwendungen machen

gedeckt wcrdcn ^ Preis von 4,75 Mk, bezw, 5.50 Mk

L* Merkblatt über sparsame Verwendung,

^ Feldzeugmeisterei hat ein ' Merk-

Matt über sparsame Verwendung vorr Schnellstahl" herausgegeben das an gut sichtbarer Stelle in allen Fabriken und WeL'stätten^ in denen Stahl, Eisen imb andere Metalle verarbeitet weichen an­gebracht werde>i muß. Abdrucke dieses Mer'kblattes schd 'beim stellvertretenden Generalkommando 18. Armeekorps Abt II e/8 rn Frankfurt (Main) anzufordern. ' c/i5

** Stä dtischer S e e f i s ch m a r k t. Donnerstag de» 21, S e p t e m ber 1916, » n ch j t t a q z z u h r b»!

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