Ausgabe 
13.9.1916 Erstes Blatt
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Ar. 215

Erstes Blatt

evich-n-rl ta^üdö, ou&et So««tagr. - Beilagen: viermal wöchentlich

zweunat wöchentl.Arrir- diatistr-ea Kreis Sießen sDienstagund Froüaq)- zweimal monatl Ls«d- Girischaftliche Zeitstage« s>er,2prech - Anschlüsse: s wc b\ e Sdjvi KI eitu n g 112 Verlag,Geschäs1sstelle51 Adresse für Dratstnach- richten: 2«Ztigcr Gießen. Amiahmc von Anzeigen sür die TageSmunmer bis zum Abend vorher.

Jahrgang

Mittwoch. 13. September M

B e L u g S v r et monatl. 90 Pf., viertet- jährl. Mt. 2.65; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 80 Pf.; durch die Post Mk. 2.45 viertel- jäh rl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokallüPf, ausw. 20 Pf. Haupt­schristleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land. Vermischtes und Ge-

Rotatfons&rmf uns Verlag der Srühl'schen Univ.-Vuch- uni» Steindnickerei N. Lange. Schristleitung, Seschästrftelle und Druckerei: Schulstr. 7. ~ c - bc " atni 'M' nte : i 1 '-

Beck, sämtlich in Gießen

weiterer Vormarsch in her

RMritt des Kabinetts Zaimis.

odettfen.

(WTB.) Großes Huuptttuartier 12.September. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Frsnt des Generalseldmarschalls Kronprinz Rupv recht von Bayern.

C^iderseits der Somme sind feindlickrc Attgrifssabjichtt'll im allgemeinen durch Sperrfeuer vereitelt worden. Im Fvuveaur- und im Leuze-Walde versuchten die Engländer vergeblich im Handgranatenkamps Boden zu gewinnen. Das Dorf Gimljp fiel gestenr früh in die Hand des Feindes. Der Artilleriekampf wird mit Heftigkeit fortgesetzt.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Front des Generalfeldrnarschalls Prinzen Leopold von Bayern.

Nördlich von Stara Czerwiszcze brach ein mit starken Massen gefichrter russischer Angriff unter schweren Verlusten vor unseren Hindernissen zusammen.

Front des Generals der Kavallerie Erzherzog Karl.

In den Karpathen wurden feindliche Angriffe in Gegend der Baba Ludowa, an der Cimbroslanm Wk. und dem Capul abgeschlagen. Im Gegenstoß an der Eimbroslawa Wk. wur­den hundertsiebzig Gefangene gemacht.

Balkan-Kriegsschauplatz.

Die unter den; Oberbefehl des G e n e r a l f c l d m a r - schalls von Mackensen stehenden deutschen und bul­garischen Kräfte setzen ihren Vormarsch in der D o b r u d s ch a fort. ,

An der mazedonischen Front lebhafte Artilleriekämpfc im Wardar-Gebiet und für die bulgarischen Trnppert erfolg­eiche Gefechte am Struma.

Der erste Generalguartiermeister L u d e n d o r f f.

* s *

Der griechische Mimsterprösident Zaimis hat seinen Posten verlassen. Er hatte bekmrntlich am 22. Juni d. I. Gknlubis abgelÄst, als dieser den Unerhörten Zumiitungen der Entente sich nicht batte ftigerr wollen. Skuludis war urcfern Feinden sehr verdächtig geworden, als die griechische Garnffon von Rüpel sich vor den anrückenden Bulgaren tgmpfloS zurückzog. Im gegenteiligen Fäll, wenn die Trip­pen SarraiLs diesen Patz besetzt haben würden, wäre es für die .Herren in Paris und London ganz selbstverständlich gewesen, daß die Griechen sich gefügt hätten, derenNeu­tralität" sie eben auf dem einen Auge blenden wollten.

Griechenland war ein Spiclball in den Händen der En- ftlrte, seit diese sich entschlossen hatte, in Saloniki einen Standort für Truppen zu errichten. König Konstantin wollte sein Land nicht m den Krieg stürzen, ohne zu wissen, welche allgemeine Richtung die Balkanpolitik nehmen würde, denn die E i n i g u n g der Balkanstaaten war ja restlos zusammen- gebrochen. Körrig Konstantin konnte auch bei hellstem Auge and schärfster Wachsamkeit nicht erkennen, welchen Verlauf die Dinge nehmen würden; er war daher so besonnen und klug, in der Neutralität zu verharren. Sein Urteil war wohl dahin gegangen, daß die Mittelmächte die überlegene Kraft entfalten würden, rnrd er hatte sich mit seinem Heer und Volk diesen nur deshalb nicht angeschlossen, weil die Lage des meerumspülten, der englischen Willkür ausgelieferten Landes besonders schwierig war. Er hatte zudem mit Wider­ständen im Innern zu rechneil, mit dem ehrgeizigen, ver­schlagenen und im Solde der Entente stehenden Venizetos, den er zwar als Ministerpräsidenten verabschiedete, als dieser den Anschluß an die Entente vollziehen wollte, dessen Untz- triebe ihm aber die Führung der Geschicke des Landes fort und fort erschwerten. König Konstantin kam m eine außerordentlich beengte, düstere und immer

läge. Wir haben

wieder kritisch sich zuspitzende ilw mit dem Dulder Odysseus verglichen, der am eigenen Haus und Herd die Fremden schalten und walten lassen muß, bis die Stunde der Vergeltung geschlagen haben würde. Aber ihm war bisher noch nicht, wie dem Helden aus Jthccka, göttlicher Rat und Beistand beschreden Tie Ensichetdungen im Südosten schleppten sich hinaus, und die Dinge wollten nicht zur Reise kommen. Die Wünsche und Forderungen der fremden Eindringlinge wurden im- nrcr anmaßender. Umso lebhafter müssen die Geduld und der Weitblick des Königs bewundert werden. Er nahm die vielen Entrechtungen, die zahllosen Kränkungen seiner Würde stumm und abwarteiid hin, und während sein Land unb Volk Dort den Schrecknissen des Krieges und voni schärfsten Sturm der Zeit verschont blieb, wob die Geschichte im Königshause em seltsames und erschütterndes Drama von persönlichen Errungen und Wirruilgen. Wir hoffen, daß.König Konstan­tin üenrwch einen Tag des Triumphes erleben wird Trotz vielfacher Hetzereieil sind ihm ein großer Teil des Volkes und der größte Teil des Heeres treu geblieben. Es wird der Entente immer zweifelhafter, ob die Neuwahlen ihren Lieb­ling Vernzelos an die Leitung der Rcgierungsgeschäfte füh­ren werden. Daher die stets erneuten Üebergriffe und Schio- bungen, deren letzte bekanntlich zur Uebergabe der griechischen Lost- und Telegraphenämter an die Entente führten Da- wurde Herrn Zaimis, der eine für die Entente stark

hI?"ml2 ?e V tra l ltat r fleliBt ^tte. aber doch anscheinend mcht dav Abwerfen des letzten Restes der eigenen Würde ^rantworten wollte, das Weitexregieren sauer gemacht. Oder war eS weniger sein Unwille als der seines königlichen

Ministerwcchsel führte? Wir wissen c ^ nu ^* Elften vor allem auch nichts über die jetzt

kommenden Entscheidungen. Wird König Konstantin nicht notgedrungen doch noch Venizelos an seine Seite beru­fen müssen? Seine Zwangslage wird von Tag zu Tag pein- lAer aber wir sehen im Norden, auf dem rumänischen Kriegsschauplatz, eine Entscheidung nahen, die vielleicht auch einen überraschenden Unischwung in Griechenland zur Folge haoen wird. Mackensen rückt an der Spitze der deutschen und bulgarischen Truppen in der Dobrudscha weiter vor. Und General Sarrail sieht sich vor die Notwendigkeit gestellt, zu zeigen, ob das Unternehmen von Saloniki ein besseres Ende nehmeir wird als das au den Dardanellen.

*

Der BernerBund" schreibt über die strategische Lage Ruznänieiis:

Ms die Rumänen in den Krieg eintraten und auf Grund ihres 5 mamitten mit dem' russischen Hauptquartier vorbereiteten, Operationsplanes starke Kräfte nach Siebenbürgen Vortrieben, hEn sie offenbar der Anschauung gehuldigt, daß dadurch einq Umfassung und Zertrümmerung der Karpathenfront ermöglicht A^be und die ungarische Südslanke ihrem Zugriff preisgegeben sei. An der Don au front glaubten sie, wie mair nach dem bis­herigen Zuschnitt ihrer Operationen annehmen möchte, mit starker defensive auskonrmen zu können, bis eine große russische Hilfs­armee in der Dobrudscha aufmarschiert war. Das wäre ein ge wagter Feldzugsplan, der mehr den operativen Absichten Brasst low schienen und den politischen Wünschen der Rumänen als all­gemeinen strategischen Erwägungen und dem großen Gesetz der Vereinheitlichung der Anstrengungen in der Zusammenfassung der Kräfte ans dein Entscheidungsfeld entsprechen würde.

.. Um so mehr muß man verwmrdert sein, zu sehen, daß die Ru­mänen auch jetzt iwch ihre AotlonneN in Siebenbürgens nach viorn treiben. Haben sie sich tiicht begnügt, die Pässe zu sichern nno svch durch eine begrenzte Offensive Rücken freih eit für erne großzügige Angriffstätchteit an der West- und Südsront zu erkämpfen, sondern rücken sie immer rwch mit starken Kräften! in Srebeiibürgen vor, wo die österreichische Front weiter und werter zuruckweicht, so setzen sie sich unter Umständen der Gefahr schwerer Verstrickung aus Zwar war der Widerstand des osterretchisch-ungarischen Grenzschutzes msvlge der Überraschung durch, idexr Angreifer anfangs irrcht nachhaltig genug, um die Räu­mung des Preiszugebenden Gebietes in Ruhe durchzuführen, jetzt ist iiides der Eindruck vorherrschend, daß die weitere Zurücknahme der Front vollkommen planmäßig und im Zusammenhang mit deii Operationen auf der rumänischen West- und Südftont erfvlgt.

Dre in Siebenbürgen eingedrungenen rumänischen Armeen haben iiicht iiur die Passe hinter sich gebracht, sondern versucheii auch aus den überlassenen Flußbecken weiter vorzudriugen und windens ich durch Gcbirgsengen, die beim Vormarsch und einem

schweren Kampf weichenden Feitrd leicht zu durchschreiten, ftnd,bei einem Rucks ch l a g aber zum Verhängnis werden können So sind die Rumänen mit dem rechten Flügel dabei, durch die Eoplikaengc m die Marosklmnm einzusteigcn und haben sich vom Gyimespaß ln die Csiklandschaft vorbenwgt, Um das tiefeingekcs- selte Becken von Gyergyo-Ujsalu zu erreichen. Im Zentrum haben sie sich daran gemacht, über Kronstadt nach Fogaras zu gelangen und mit dem linken Flügel dringen sie über Pe- troseny ans Hat sc cg vor, auch hier tief ein- gcschiiittcne Schluchten durchschrcktend, die ihnen nur von germncn Kräften streitig gemacht werden. Schon trennen sie hohe Gebirge von ihrer Grundstellung, schon muß es sehr schwer halten, von ^Turgul-Ocna, Ploesti, Pitesti,

. ffmnicu, Vilcat, Targn Jiu, den Hauptetappen und Sanunlnngs- oruen der .Roldau und der Walachei den Nachschub nach vorn zur Kampftruppe zu bringen. I m H a n p t q u a r t i e r P l o e st i a b e r r-r Tf 11fin die Meldungen von Tutraka n und %f! r \ e - vordem Umlenknng von Reserven nach

Silden, tatb tu V u faxe st Hort man den Kaiionendonner der Be­schießung von Oltenita, der mit dem Zuströmen von Flücht-

^ c J fric ^! un9CtooWcn ' von Luftschiffen überflogenen S tadt zur Panik rerzt.

Der öfterrcichisch-ungarifche Tagesbericht.

^ , ^en,12.Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 12. September 1916.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Front gegen Rumänien.

Lage unverändert.

Heeresfront des Generals der Kavallerie Erzherzog Karl.

den Karpathen dauern die Kärnpfe an. Alle Alv- griffe, ble der Feind gegen unsere Stelünrgen nördlich des Goldenen Blstrltz-Tales und im oberen Czeremosz-Tal rich­tete blieben erfolglos. Sonst in Ostgalizien keine Ereignisse

Heeresfront des Generalfeldmarschalls

Prinzen Leopold von Bayern.

Am unteren S toch od versuchte der Gegner mit dich- ten Massen unsere Linien zu durchbrechen. Er wurde unter fttr chu schwersten Verlusten abgewiesen. An den übrigen Frontteilen mäßiges Artilleriefeuer ^

Italienischer Kriegsschauplatz.

^ . An der Fron, zwischen dem Etsch und Astach-Tale wie- derholten die Italiener ihre Angriffe gegen den Abschnitt ^on.te Spil-Monte Majo: sic wurden überall unter emp­findlichen Mrlusten abgewicsen.

L^As^nlmrde hat die Artillerietätigkeit im Absthiiitt der Mrsthochftäche zugenommen.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Bei den k. und k. Truppen keine Veränderung

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs

v. Höfer, Feldmarschalleutnant.

*

Ereignisse zurSee.

In der Nacht vom 11. auf den 12. Setztemdcr hat ein Flugzcuggeschwader die Lustschiffhatle in Icsi, Bahntwfs- > anlagen von Falconara und Wwehrdatterien von Ancona

angcgrifsen. In der Halle wurden mehrere Volltreffer er­zielt. Die Flugzeuge wurden von Mwehrbattcricn beschossen, kehrten jedoch alle unversehrt zurück.

Flottenkommando.

* * *

Hu$ Griechenland.

Der Rücktritt Zaimis'.

Athen,. Sept. (WTB.) Meldung des RentteiTschen Bureaus. Zaimis ist zu rück ge treten.

o Sept. (WTB.) Nach einer Meldung der Agence

'^oa^aus^Athen ist das geiamte KabinettZaimiszurück.-

N 12. Seist. (WTB.) Meldung des 'Reuterschen Bn- SDemission des Ministerpräsidenten Zai- lich verlmitban ^^^urmen worden, wurde aber noch mcht amt-

Athen, 12 Sept. (WTB.) Meldung der AgenceHavas. f 1 * ^uterfuchung» des Attentats wird LEäftiq fortgesetzt. Die an Zaimis überreichte Verbalnote, die die Forderungen der Entente enthält, war nicht in die Fornr eines Ultimatums gel'leidet, aber trotzdenr sehr kategorisch. Me Gesandten ssrnd von der Auftichtigkeit Zcnmis' über­zeugt, dem sre von der Gefährlichkeit der geheimen Or­ganisationen Mitteilung gemacht haben, die der -Kotrtrvlle der Regierung entgehen und eine Lage schaffen, aus der anarchische Zustande hervorgehen. Die Tatsache, daß Bünde eme Gefahr für die innere Lage Griechenlands bedeuben, wurde der Regierung von dem Vierverbande schon lange vor den Ereignisserl der vergangenen Nacht klaraeleat - ^ l L ä ^ noe Hovas meldet ferner aus Athen, daß die ariechische Regierung alle Forderungen des Ver­bände^ angenommen hat. Die Polizei hat es über­nommen, die Reservisten-Bereinigungen aufzulüsen.

Berlin, 18. Sept. Zu den griechischen Dinavn sagt dre Germania^: Der Wnig steht scheinbar qanz ein- sam und hnslos da. Aber die königstreuen Herzen, wenn auch zurzeit zur Untätigkeit verurteilt, fahren fort Lu schlagen, fa fte schließen sich chrem Monarchen in dieser Zeit der Prnfnng um so ftster an.

DieFreisinnige Zeitung" sagt: Der König ist rju be­dauern und zugleich zu bewundern. Er hat Ni all dem Wirrwarr bis fetzt noch immer seine Ruhe Und unerschütter­liche Ueberzeugnng von der Richtigkeit seiner Polittk be­wahrt.

* » *

Auszeichnungen an Heerführer.

c r (WTB.) DemReichsanzeigeck^ zu­

folge ist dem Generalobersten v. H e e r i n g e n, Oberbefchls- haber der Kustenverteidigung, das Eichestlaub zimr Orden Pour le merite und dem General der Artillerie z. D. von S ch il b e r t, Oberbefehlshaber einer Armee, der Orden Pour le merite verliehen worden.

Feindliche Fliegerangriffe.

Berlin, 12. Sept. (WTB.) Am 9. Septeknber abends erschien,ein feindlicher Flieger, der sich anscheinend verirrt hatte, in der Gegend von Rottweil und wttrs yret Bomben ab, die, ohne Schaden anzurichten, auf un­bebautes Land fielen. Ebenso erfolglos blieb ent am 10 We ^^.^^nlntener Angriff mehrerer Flugzeuge aufdie militärisch bedeutungslose Stadt Saarburg?^

Rücktritt des Generalobersten v. Pflanzer-Naltiin

-Wien, 12. Sept. (WTB.) Der Kaiser

stehendes Handschreiben vom 8 . September erlasse- Mem lieber GeneraLoberst Freiherr von Pfla nzer-Bal- l Bedauern habe ich vernommen, daß Sie

Ihrer erschütterten Gestnrdheit gezwmrgen, um die Ent- Hebung von Ihrem Ar mee-Kommändo bittem Äen nach hm^bimgsrwller, ausreibender Wirksamkeit währet

Atzten Entschluß voll imrrdia^fühl^Z s? ltte c genehmiMn. Dankvollst getenfr

^ lLXt[} S e . schwierigen Lagen ent­wickelte Tätigkeit und die wertere Führung der 'shiceii Svenen Städte «Wed»«'

mente besondere belobende Anerkennung ans. ^ ,xlWl

^ 01t Itt den Rnhefdmd tretenden

Generaloberst von Pflanzer-Baltin sagt derLokal-Anzera-r"' Eu hat seit dem dlusbvuch des Krieges aus einem schweren venrni- wortmigsvollen ioftm geftonbet, auf dem er sich glanzend be­wahrte. Erst dem gelvaltigen, mit unerhörter Berschivendum? ton

KMMäS ?C 4 :

»urSÄSlpräf 1 ®crtdbt3img ,nVr

_Russische Vorbereitungen.

. , .0 l tt 1o-^ Sept. DerKölnischen Zeitung" zu solar wurde

der frühere Oberbefehlshaber der russischen Südwest-Ärmer. J wa- !<?!.!" h°chwrckK-s°n Stuftragt nach Rumänien Ät Gleichz^rg werbe im amtlichen Blatt des urssischm Knt^mch^ stmmns iMvoraeho^n dak RuUand «aindliche BorbtD7cN dlzug treffen ünisso, vbwoül es erwünscht wäre, daß der Knez noch vor denr Winter seinen Mschluß finde

Neuer russischer Landsturm cinberufen

. Kopenhagen. 12. Scbt. (WTB Nichtanülich'f St wüelstwennvs Westink" vom 7. Sechencher uerii frntlirfit Zarenukas über die Einbarufimg sämtlicher Landstnrmm^^ n er zweiten Grades der Jahrqiinae 191b bis Äl sowre der Jahrgänge 1902 bis 1899 des Ni ar n ela-n d ld rTnl' D« ersteTag ber SMitiwtim. ist der 7 Se^chln Di« burger Blätter erinnern daran, daß die Einiberusimg der "and^ sturmmanner zweiten owades schon vor etwa üm'äri*

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