Ausgabe 
8.9.1916 Erstes Blatt
Seite
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BestandsanlDaliine n. Anmeldung ansländischer Wertpapiere.

Die vom Bundesrat erlassene Verordnung schreibt die Aufnahme und An­meldung nach dem

vor.

Stand 30. Sepiemiaet* I96S

Wir sind zur Erteilung von Auskunft und Beratung gerne bereit. Giessen, 7. September 1916.

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Ohne Bezugsschein zu haben!

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(Darmsfädiep Bars!«) Niederlassung Giessen.

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®ur<^ das dankenswerte Entgegenkommen der Stadt ist auch im kommenden Winter eine Spielzeit unseres Theaters, beginnend am 10. Oktober ermöglicht worden. Vorgesehen sind wiederum zwei Abonnements, am Dienstag

und Freitag, zu je 15 Vorstellungen. Die Preise sind dieselben wie im vorigen Jahre.

An die Bürgerschaft Gießens ergeht nun der Aufruf, durch zahlreiches Abonnement das Institut erhalten zu helfen, das uns allen lieb geworden und da» in diesen ernsten Zeiten nicht nur eine Stätte der Erbauung, sondern auch em notwendiger, gerne ausgesuchter Sammelpunkt aller Kreise sein soll Mögen alle, denen das Gießener Stadttheater schon frohe und erhebende stunden bereitet hat. bedenken, daß durch Unterstützung des Theaters auch unseren geschätzten Künstlern em entsprechender Wirkungskreis erhalten bleibt An d,c Abonnenten der letzten Jahre sind bereits Karten versendet worden, auf denen sie über ihre Beteiligung am Abonnement sich erklären wollen.

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Gießen, den 8. September 1916.

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Für alle Beweise herzlicher Teilnahme beim Heim­gang unseres lieben Entschjafenen, für die vielen Kranz- und Blumenspenden sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank.

Die trauernden Hinterbliebenen;

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Frau Elisabeth Deibel Ww. geb. Henkel

und Kinder.

Giessen (Lindenplatz 5), den 7. September 1916.

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Jür die bei unserem schweren Ver­luste erwiesene Teilnahme sowie für die vielen Blumenspenden sagen innigsten Dank.

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Giehen, den 7. September 1916.

Der Oberbürgermeister.

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Das 2. Ziel Schulgeld der Oberrealschule. deUeäh gymnasiums, der Gnmnasialvorschule und der Höheren und Erweiterten Mädchenschule für das Rj. 1916 kann in den nächsten 8 Tagen noch ohne Kosten an die Stadtkafie bezahlt werden. «Skr

ri r Don den inldiesem Iavre der Stadt zur Berfüaum fiehenden Frchtendeckreisern können eine beschränke An- rahl Wellen an Private abgegeben werden. Wer solche zu beziehen wünscht, wolle dies alSbald, spätestens aber »is zum 1. Oktober ds.Js. auf dem Stadthaus, Äarten- straäe 2, Zimmer Nr. 15, anzergen. Der Preis für bic Welle betragt 30 Pfennig und ist bet der Bestellung entri-Sten Eine Erheb..,.- des Preises kann »ich f^at" ","?dn^,Di° Lieferung er,olgt frei vor das Haus, Wei aer als 5 Wellen werden nicht abgegeben, auch kann eine Ge­wahr für die Lieferung von mehr als so Wellen ^nicht übernommen werden. 6391B

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