Ausgabe 
5.9.1916 Erstes Blatt
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) F. C. D i! l e lr b li r q, 4. Cept. D»e Stobt sandte wiederum 850 Psund -Pakete al* Liebesgaben an Dillenburger Krioqer

^Fra'n ksurt a. M., 3. Sept. Unter den, NamenVer­einigung deutscher Fremdenpensionen, Sitz Frankfurt a Dt." haben s,ch Frankfurts v, Wiesbadener, Hamburger, Bad-Nauhetmer und andere auswärtige Pensionen (Fremdenheime) zri einer Vereiniguug zusaminengejchlossen, die die Wahrung der beruflichen und Standes- Interessen verfolgt.

Fc-. $t'u§ Nassau. 4. Sept. Eme der größten umfang- reichsten Kulturen, die wohl im< Kri^gsrahr 1915/16 aus- geführt wurden, ist wohl die int 1 Stadtwvld von Eamverg duräi- ^geführte. Tie m der sog. Mörsch wcAick» von Cambcrg an der Dvmlwcher t^renze gelegenen Schältvaldungen Konnten unter ?lus Nutzung der günstigen Kriogslohpveisr von M französischen Kriegs gesangeuen im Frühjahr 1915 geschält werden und zwar aus einer Gesaintflächc von fünfzig Hcttar Diese Flächen ergaben einen Ge­samtertrag von sieben iaiuseird Zentner EicheiMrbriirde, und da die Stadt auch die Fichtenrinde ans den Fichtenablriebsschlägen Mt verwertete. wurden für die Gerbrinve und ans dem Schalholz insgesamt etuundfünszigtarlsend Mark rein gelöst, demnach pro Hektar rund 1000 Mark. Aus diesem Ertrage hat die Stadt Cam Hera eine größere Wcgebefestigung durch die Kriegs gefangenen aus führen lassen, sowie die abgesrtzten Lohschläge mit Laub- und Nadel , lwlz mtfsorsten lassen. Zn biefem Zwtzke wurden 288 200 Pflanzen 4r 11/20 Rtart pro Tausend aus .Holstein angekanft. Das Inter essante liegt unter anderem dariw daß Eschen, Ahorne, Rußbäume und Ebereschen in so großer ÄluSdehnnng, rund 100000 Stück, gepflanzt wurden, wie sie kaum Vorkommen, also ein Versuchsfeld bildet von einer solchen Größe, daß die Resultate, die diese Pflan­zung ergeben wird, wohl als ntaßgebend gelten werden, sowie daß die Pflanzung durch Kriegsgefangene, und zwar durch Leute be- wetkstelligl, die gar keine Ahnung vom Setzen der Waldpflanzen hatten, und daß die .Pflanzung in der Mt von Oktober bis April, demnach als WmterpflaNMNg, cmsgeführt wurde Dw Pflanzen zeigen Heuer einen sehr guten Stand. Kaum ein Prozent ist aus geblieben. Diese große ausgedelnrte Pflanzung war nun möglich, daß der Stadt Eamberg die nötigen Geld,nittel durch den 'vorteilhaftem Erkauf der Lohrinde mflossm. den, umsAtigen Bürgermeister Piplvevger cs Ölungen lvar. die ersvrderltchen Kriegs gefangenen m erhalten und der Stadtförster Bargvn diese in sach gemäßer Weise an geleitet hat. _ _ . - i .

Einfahrt in den Bahnhof El>arlotteltbncg in Wieiche 15. Personen wurden nicht verletzt, dir Wagon und die Gleise nicht üesckMigt Der Betrieb wurde durch Umleitung der Stadtzüge über die Fern* gleise mit geringer Verspätung durchgefül>rt. Die Stürmrg war um 2 11 Tyr 15 Minuten vormittags beseitigt.

Eisenbahnunglücke bei verlin.

Berlin, 4. Sept. lWTB. Amtlich.) Gestern abend um 11 HTrc 42 MitmleN fuhr der auf dem Balmhof Wildpark ran- aceremle Güterz,lg 816? dem einfahrenden Personenzug 899 m die Flanke, wobei 6 Personenwagen nmgestürzt sind Von den etwa 800 Reisenden wurden getötet! Frl. .Hauncheu Wesnrg, Branden bürg. .Havelstraße 80, Apothekenbesitzer Max Krohn. Berlin, Te gelerstraße 3 und eine bisher unerkannt gebliebene werbliche Per son Schwer verletzt wurden 4 Personen, leidst 16. die teilweise Ausnahme in, Krankenhaus zu Potsdam und Hermannswerder fanden, teüweise nach Anlegung vmr Verbänden die Reise mit an deren Zügen nach Berlin fortsetzten. Das GelciS Magdeburg Berlin ist vormMchtlich bis zum Mittag gesperrt. Der Betrieb wird solange eingleisig ans dem Geleis Berlin-Magdeburg ge führt, zwischen Wildpark nird Werder.

Abends um 11 Uhr 28 Mlknuben entgleiste der nach dein '^runewald fahrende Stadtbahnzug 2850 mit zlvei Wagen bei der

vermischtes.

Shackleton.

* L o n d o n , 4. Sept. (WTB. Nichtamtlich.)Daily Ehrouiele" veröffentlicht eine Depesche ShackletonS aus Punta Arenas vom 3. Sepien,ber, die besagt, daß alle Mitglieder der Expedition ge- rettet und wohlauf sind.

Gericht.saal.

Frankfurt a. Nb, 4. Sept. Die Möbelträger Gebrüder Hiutmelein und Gustav Pilgriin erpreßten bei einem Umzug unter Ausnützung der augenblicklichen Notlage von einer Familie 30 Mark Trinkgeld. Das Schöffengericht verurteilte den Pilgriin zu zwei Monaten und das Brüderpaar Himmelein zu je einem Monat Gefängnis. _

WScherttl. Uebersicht der Todesfälle 1 d. Stadt Gietze«.

33. Woche. Vo,n 18. bis 10. August 1910. Einwohnerzahl: angenonunen zu 33 100 (iukl. 1000 Mann Militär).

SterblichkeitSzifser: 30,30 Nach Abzug von 9 Ortsfremden: 6,29°

starben an

Zus.

Angeborener LebenSschmäche 3 (9) Eitervergiftung 1 (1)

Lungentuberkulose 1

Arterienverkalkung 1

anderen Krankheiten des

Nervensyslsms 1 (1)

anderen Krankheiten der Ver- dauungsorgaue 2 (2)

Krankheiten der Harnorgane 1

Krebs 3 (2)

Gumma, 13 (9)

Er­

wachsene

Kinder

imLebens« tahr 8(3)

NY

vom li. bi» Nähr

NY

2(3) -

1 -

3(3)., -

M4) T(4)

Kl)

M mit.: Die in Mammen, gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Veröffentlichung deS Großh. Kreisgesundheitsamts Gießen.

Dr. Wal g er. Med.-Rat.__

Wetteraussichten in Hessen am Mittwoch, den 6. Sept. 1916

Unbeständig, Regenschauer, kühl. x m

Letzte Nachrichten

Uebcr Londons Mitte.

Mailand, 5. Sept. TerEorriere dclla Sera" meldet aus London - London glaubte sich durch die Vorkehrungen, die Marschall French und Sir Pcrey Scott gegen Lustüberfälle getroffen litten vollständig gesichert. Man war der Ansicht, daß der Luftver^ teidigungSdienst eine derartig starke Abwehr geschaffen habe daß man es für unmöglich hielt, daß ein Zeppelin jemals das Zen- trum der Stadt erreichen könnte. Ueberdies waren seit einigen Ta ­gen alle Vorkehrungen verschärft worden. Ein Zeppelrn erreichte

die SOfttte der Stadt. Alle Straßen waren voll Menschen, die dos chaurig-ächöne Schauspiel beobachten wollten. Die Kanonade der Abivehrgoschlitze und da« Platzen der Zeppelinbomben dauerte die

ganze Nacht an.

Rotterdam, 6. Sept.Daily Graphic" behauptet, bi* deutschen Feuersresser bftltxm die Absicht, den schlimmsten Schaden anzuri ästen, den!fie bis jetzt der Ration, die sie als ihren ärgsten Feind bctvaästcn, zugedackt litten. Der Angriff imtrdc von einer größeren Anzahl Luftschiffen als jemals zuvor nnternoimnen. Air begrüßen den von uns bei dem sclnerklicheu Säxtuspiel am Sonntag errungenen ^Erfolg. Wir sehen darin den fortdauernden Sieg unse­rer Abwehrgeschütze Über eine Art von Kriegführung, die nur ins Blaue ihinein ein Maximum von Leben und Mgentmn zu zerstören versucht.

Bulgariens Rache für 1918.

Sofia, 5. Sept. Vier Tage lang ntußche die bulgarische Presse sich äußerste Zurücklsaltung auferlegen, solange bis die Regierung gesprockxen l-atve, die in Ruh? und Besonnenheit weife die nötigen Folgerungen ans der neu geschaffenen Lage zog. Zum erstenmal lvar die Abrndpresse vomo 1. September lebhaft bewegt. Alles, was an Kraftänßecungen zu lesen war, lvar eine getreu« Wiedergabe der Stimmung des bulgarischen Volkes und der Armee.

: der gesamten Presse war nicht ein Wort zu finden, das nicht tiefster Ueberzeugung entstammt und gefunden Haß erregte, der sich nur in wuchtigen Tate,: entladen kann. Heute durchweht «in Geist daö ganze Land: Rache für dt« Dobrudfcha und 1913.

Die Kämpfe in der Dobrudscha.

Haag, 5. Sept.Niamve Rotterdamsche Eourant" schreibt: Das wichtigste Ereignis an allen Fwonten ist der dentscki-bnlgarrsche Angriff in der Dobrudscha. Was jetzt auch in Erstaunen ver­setzen kann, ist die Tatsache, daß die d e u t s ch e Heeresleitung auch für diesen Kriegsschauplatz Truppen zur Verfügung hat. Man muß sagen, daß an die deutschen, Truppen so ungeheure Ansprüche gestellt werden, daß von einem Ueberschuß an Mannschaften natürlich nicht gesprochen werden kann. Aber die Sendung der deutschen Truppen in die Dobrudscha beweist, welch große Bedeutung die deutsche .Heeresleitung der Aufrscht- erhaftung der Verbindung mit der Türkei beilegt. Den Bulgarien, ist das Terrain wohl bekannt, denn es ist das Gebiet, das man ihnen geraubt hat., . __

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