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4.9.1916 Erstes Blatt
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Je amch der Art der peTLustel lenden-ftöclMttvmM vcrfnhve tzünn rm einzelnen etwa wie wl^t:

Dunstobst, Kowipotts Und Aehnliches: Beeren- ffrückste aller Art werden imi Wafserbade für sich oder mit wenig Wasser in einer Schale gedünstet, bis genügend Flüssigkeit aus­getreten ist. Darm füllt mian das Obst in Flasch:: oder Maser, gibt den Saft hinzu, schließt die Gefäße, und dünstet bei etwa [7580 Grad 3 A Stunden. Entsteinte Kirschen, Pflaunten, Pfirsiche ju-üd Aprikosen werden direkt ^in die Früchtegläser gefüllt und «ebenfalls entweder int «eigenen Saft, oder unter Zusatz von wenig Wasser gedünstet. Kernobst uird Steinfrüche miit dem Stein werden iin die Gläser gebrach, mlit abgeVochtem Wasser übergossen und dann gedünstet.

Dian süßt Vor denk Genuß 'mit eürer entsprechenden Menge Sußstoss, die je nach der Fruchtart und benr Geschmack verschiebt sein kann. Soll jedoch nicht nachträglich, sondern gleich mit Süßstoff «gedünstet werden, so darf Man die Temperatur möglichst nicht bis Knut Kochen steigen lassen, weil sonst der Geschmack empfindlich Sterben kann.

Iin Durchschnitt können ans ein Päckchen Kristall-Süßstoff {I1/4 Granim) an Johannisbeeren, Preißelbeeren, grünen Stachel­beeren und Sauerkirschen l l fi Pfund Früchte, an Erdbeere::, Him­beeren, Pfirsichen und Aprikosen 10 Pfu:rd Früchte, an Birnen, Mepfeln u::d .Heidelbeeren 15 Pfund Früchte gerechnet werden.

Man hat jedoch stets abzuschntecken, zumal die Früchte ver­schieden süß sind.

Fruchtsäfte werden nach einem! der üblichen Verfahren ohne Zucker bereitet und entweder sterilisiert oder mit benzoesaurem Natron (1 Grantm auf 1 Kilogramm Fruchtsaft) konserviert. Zum Süßen verwende miau auf etwa V* bis 3 A Liter Fruchtsaft den Inhalt eines Päckchens Kristall-Süßstoff (lr/4 Gramn:).

Marmeladen: Tie zerkleinerten Früchte oder das Frncht- tMus werde:: genügend dick eingekocht und entweder mit benzoe- saurem Natron (1 Gramm auf 1 Kilogramm eingekochte Masse) [Versetzt oder sterilisiert oder nach sonstigen Verfahren haltbar gemacht. An: Ende der .Kochung kann künstlich gesüßt werden, wozu ßm Turchschnitt für 5 Pfund eingewogenes Fruchtmark 1 Päckchen Kristall-Süßstoff (IV4 Gramm) genügt.

Werden Saccharinzubereitungen von nur llOfacher Süßkraft Verwendet (kleine Täfelchen), so ist hiervon 4m!al so viel M ver­wenden als von Kristall^Süßstoff.

1 *

** AmNiche Person alnachrich len. Der Großherzog hat am 2. September den außeretatsmäßigen außerordentlichen Professor bei der philosophischen Fakultät der Landesuniversität Gießen Tr. Jan Versluys aus sein Nachsuchen mit Wirkung Dom 1. Oktober 1916 aus dem Staatsdienst entlassen.

** Auszeichnung. Dem Vizefeldwebel W. Vogel aus Gießen, Jns.-Rgt. 222, wurde das Eiserne Kreuz verliehen und von dem Brigade-General persönlich überreicht. Der Ge­freite Willy H e l s e n b e i n von der Telegraphen-Abteilung 18b wurde zum Unteroffizier befördert.

** Auch jetzt keine Ausdehnung der Land- jsturmpfticht. Wir wiesen in der vorigen Woche auch darauf hin, daß eine Ausdehnung der Landsturmpflicht über das 45. Lebensjahr hinaus entgegen den Gerüchten, die in der Oeffentlichkeit verbreitet waren, von unseren maßgeben­den Stellen nicht beabsichtigt wird. Man ging hierbei von der Voraussetzung aus, daß sich die Verhältnisse für Mus nicht von Grund aus ändern würden. Inzwischen könnte ianläßlich des Eintritts Rumäniens in die Zahl unserer Feinde das Gerücht neue Nahrung finden. Wie dazu jedoch versichert wird, vermag man an unseren leitenden stellen in der Tatsache, daß Rumänien in den Krieg eingegriffen hat, keine grundlegende Ver­änderung der Verhältnisse zu erblicken.

** Leimversorgung. Der Vorstand des Ortsgcwerbe- Dereins macht darauf aufmerksam, daß in diesen Tagen an alle Schreinerbetriebe ein Fragebogen versandt wird für Erhebungen «über Bestand, Verbrauch und Bedarf an Leim, und daß nur die- fewigen bei späterer Verteilung von Leim Berücksichtigung findet Wunen, die diese Fragebogen genau beantwortet und rechtzeitig) «bgeliesert haben.

** Das Gießener Fröbel-Seminar mit I Ausbildung von Kindergärtnerinnen beginnt am 2. Oktober

neue Kurse. (S. Anzeige.)

** Der Golem sil,m hat, wie nicht anders zu erwarten war, Scrmstzag und Sonntag eine große Zahl von Gießen er:: ins Licht­spielhaus Bähnhofftvaße 34 geführt. Der Film rechtfertigt seir:en Ruf vollkmmnen. Er ist nicht nur ein Meisterwerk der Film­kunst, sondern auch der Schanspielkunst Paul Wegeners, der dem Mn Leben erweckten Donklumpen eine gespenstige Wirklichkeit verleiht. Es kann demnach dringend empfohlen werden, den Filn: nnzusehen, der von allem bischer gebotenen abweicht. Gelegenheitj dazu bietet sich nur noch heute und morgen.

**'Der städtische Verkauf von Büchsenfleisch:md Leber- tvurft in Dosen erfolgt bis auf werteres Montags, Mittwochs, Donnerstags und Samstags, vormittags von 812 und nachm, von 26 Uhr in dem Laden Ludwigsplatz Nr. 14.

** Das he<uti.ge Kreiisblatt enthält erue Bekannt' machung über die Abgabe von Flaschenspiritus, ferner über den Verkehr mit Süßstoff, sowie eine Verordnung über die Erweiterung der Feuerböschpffrcht.

Landkreis Gießen.

44 Burkhardsfelden, 3. Sept. Die Hessische Tapserkeits- medaille erhielt der Leutnant d. Res. Lehrer Val. Stumps.

** Elimbach, 3. Sept. Die Hessische Tapferkeitsmedaille erhielt Ehristoph Rem er, Jns.-Rgt. 186.

Kreis Alsfeld.

44 Altenburg, 3. Sept. An: 13. März fiel durch Granat- schuß der Lehrer Adan> L 0 tz, dienstlich verwendet in Brauerschwend und Darmstadt.

44 Schadend ach, 3. Sept. Die Hessische Tapferkeitsmedaille erhielt der Offizier-Stellvertreter Lehrer Roth.

Kreis Lauterbach.

Ia. Lauterbach, 3. Sept. Das Eiserne Kreuz erhielt Ersatz- Reservist Karl Peter von hier, zurzeit verwundet in Gießen, für Tapferkeit bei der Erstürmung von Beanmont im Februar ds. Js. Die Hessische Tapferkeitsmedaille erhielt Andreas Hahn, Queck, Meldereiter beim Stabe des Hess. Drag.-Rgts. Nr. 25.

it. Bernshausen, 3. Sept. Landsturmmann Heinrich Schmidt vom Jns.-Rgt. Nr. 81 gilt seit dem 5. August als vermißt.

rr. S ch l i tz, 3. Sept. Musketier August H 0 f m a n n, der seit den: 30. Juli v. Js. in russischer Gefangenschaft sich befand, ist nach Mitteilung eines Kameraden nunmehr vor einigen Monaten gestorben.

rr. Sandlofs, 3. Sept. Der schon bejahrte Gastwirt D ü ck e r t geriet gestern infolge Scheuwerdens seiner Pferde unter die Mähmaschine und trug am Kopse erhebliche Verletzungen davon.

Kreis Friedberg.

bv2. Bad-Nauheim, 3. Sept. Dem Gefreiten Paul Teschner von hier wurde das Eiserue Kreuz verliehen. Emil Rudelius, Vizeseldwebel im 222. Res.-Jnf.-Ngt., wurde zum Leutnant d. Res. befördert.

chp Gambach, 3. Sept. Das Eiserne Kreuz erhielt der Lehrer Heinrich Müller.

44 Oppershofen, 3. Sept. Am 24. Juli starb den Helden­tod der Schuloerwalter Heinrich Junge l, dienstlich verwendet an der Seminarschule zu Frredberg.

44 Reichelsheim, 3. Sept. Einem 19jährigen Arbeiter aus Staden kam beim Arbeiten aus der Dreschmaschine der eine Fuß in die Trommel und wurde abgequetscht.

44 Stammheim, 3. Sept. In einer Sandgrube wurde ein hiesiger Bewohner durch eine herabstürzende Wand verschüttet und als Leiche geborgen.

Kreis Wetzlar.

ia. Aus dem Kreise Wetzlar, 3. Sept. Der Ober­präsident macht daraus aufmerksam, in diesen: Jahre keine zu großen Strohmieten und nicht zu dicht beisammen zu setzen und auf ein gutes Abdachen derselben bedacht zu sein.

bz. Oberkleen, 3. Sept. Wegen starken Austretens der Diphtherie unter den hiesigen Schulkindern ist die Schule vom Landrat vorläufig geschlossen worden.

Hessen-Nassau.

F. C. Wetter, 3. Sept. Die Versorgung der hiesigen Stadt mit elektrischem Licht hat die Stadtverwaltung beschlossen.

s. Marburg, 3. Sept. Vom schönsten Wetter begünsttgt, konnte heute mittag auf dem Marktplätze das Erinncrungs- mal an die jetzige große Zeit, eine die Form eines Opferstocks tra­gende, aufrecht stehende, mit einem eisernen Kreuz gezierte Säule, auf der später eine Sonnenuhr angebracht werden soll, der Bena- gelnng frei gegeben werden. Außer den Vertretern sämtlicher Be­hörden hatten sich zu der schlichten Feier zahlreiche Bewohner Mar­burgs cingefimden. Vorträge der Jägerkapelle wechselten mit Ge­sängen der vereinigten Gesangvereine Marburgs ab und Beigeord­neter Mueller wies in längerer Ansprack)« auf die Bedeutung der Feier und auch darauf hin, daß die Oipfer, die wir in der Heimat bringen könnten und müßten, niemals an die heranreichten, die un­sere Tapferen draußen brächten. Er erinnerte u. a. auch an das mutt ge Verhalten der Truppen, die aus Marburg im Felde ständen, fläach beendigtem Festakt wurden zahlreiche Nägel eingeschlagen. Wem: das ganze Mal, das später sm Schülerpark Ausstellung.fin­den soll, benagelt und sich aus Holz in Eisen verwandelt hat, können der Kriegsfürsorge rund 14 000 Mark zugewendet worden.

Vermischtes.

Erdbeben in Nvrdindicn.

Bern, 2. Sept. (MTB. Nichtamtl.) DerTemps* meldet aus Bombay: In Nordindien hat ein sehr heftiges Erdbeben stattgesunden. Der Hauptstoß dauerte eine halbe Minute. Er wurde in Simla, Delphi und Lucknon verspürt. In diesen drei Städten ist der Schaden wenig bedeutend.

Orkan in Britisch-Westindien.

New Pork, 2. Sept. (WTB. Nichtamtl.) Bei einem Orkan, der Montag nacht auf Dominica (Britisch-Westindien) wütete,

j:nd 5 0 Menschen umg e kommen, 200 G^oauoe wurden zerstört und sonstiger Schaden angerichtet.

*

Berlin, 2. Sept. Der 17jährige Fürsorgezögling Karl v. Klopotek und dessen Ibjähriger Bruder Willi, die im April die Witwe Gervo ermordeten und beraubten, wurden zu je 15 Jahren Gefängnis verurteilt.

Amtlicher Wetterbericht.

Oeffentlicher Wetterdien st, Gießen. Wetteraussichten in Hessen am Dienstag, den 5. Sept. 1918 Vorwiegend trüb und regnerisch. Keine Temperaturänderung.

Letzte Nachrichten.

Furcht vor Hindenburg.

Bern, 4. Sept. Oberstleutnant Pris imRadical" gehr davon aus, daß .Hindenburg keinen Schritt tun tuende, der ihm nicht absolut sicher erscheint. Pflicht der Alliierten sei es, mit alten Mitteln für einen langen Krieg zu arbeiten. Die diplomatischen Erfolge haben gerechtferttgte Freude erregt, aber darunter dürfe der 'klare Blick nicht leiden. Es gehe zwar immer besser, aber vom Ziel sei Man weit entfernt. An der Somme habe sich rvieder ein­mal gezeigt, daß Erfolge an einer engen Front, selbst, wenn sie einige glückliche Ergebnisse «zeitüsten, sehr schwer auszubeuten sind. Man würde das Publikum täuschen, lvürde man ihm unmittelbar bevorstehende Entscheidungen verkünde::.

Die Forderungen der Entente.

London, 3. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung des Reuterschen Bureaus turnt 1 2. Sept., abends. Die der griechischen Regierung übermittelte englisch-französische Note fordert d:e Kon­trolle über das griechische Post- und Telegraphenwesen mit Ein­schluß der [uahtlosen Telegraphie und die Ausweisung feindlicher Agenten ans Griechenland, die der Spionage und der Bestechung schuldig sind, . sowie Ergreifung der notwendigen Maßnahmen gegen griechische Untertanen, die der Spionage und der Bestechung mitschuldig sind. Ter Bertvtter des Reutedchen Bureaus ist in der Lage zu erklären, daß die Erfüllung dieser Forderungen nicht aus Schwierigkeiten stoßen würde.

Die Revolution in Griechenland.

Genf, 4. Sept. Nach einerMatin"-Meldung aus Athen werden auch in Larissa, also im alte:: Kmrigreich Griechenland, revolnttonäre Freiwilligeüt-Komitees gebildet, die von den franzö­sischen Militärbehörde bewaffnet werden sollen. Das Salonikier Nationalverteidigungskomitee hat den Jahrgang 1915 in Maze­donien einberufen u:rd die Abreise aller Griechen zwischen 19 und 45 Jahren Verbote::. Die provisorische mazedonische Regierung be­steht Es dem Obersten Zimbrakakis, dem Obersten Mazarakis, dem früheren Präfekten von Saloniki Argyropnlos, ferner zwei Aerzten Zarbos und Pazis. dem Advokaten Grasos und fünf werteren Bür­gern. Die vor dem Piräus liegenden 42 französischen und eng­lischen Kriegsschiffe und die sieben Transportschiffe, sowie die Dro­hung mit der Landung sollen dem Schritt der Eutentegesandten beim König Konstantin, der heute (Sonntag) mrternommen werden soll uird die endgültige Entscheidung bringt, das nöttge Gewicht geben, falls die Salonikier Revolution keinen genügenden Eindruck aus ihn gemacht haben sollte. Die französische Presse will zwar glauben machen, die Entente habe mit dem Salonikier Aufstand gar nichts zu tun, den Regieriu^en von Paris und London liege es durchaus fern, sich in diese innerpolittschen Händel einzumischen. Die An­deutungen der nämlichen Preffe verraten aber, daß das Entente­geschwader vor Athen wichttgere Ausgaben zu erfülle:: habe, als nur die militärisch-technischen Forderungen zu unterstützen. Die Schritte der Athener «Ententevertreter gelten dem König. Mit hinreichender Deutlichkeit schreibt die Information": Der Anfftmü» in SaloniL und die gleichzeitige Anwesenheit der Flotte der Verbündeten vor dem Wräus sind Tatsachen, die den König Konstantin über seine Pflichten ausznllären geeigiwt sind. Die rumänische Intervention läßt ein weiteres Zögern nickst mehr zu. Und derTemps", der die Sicherheit der Armee Sarrails durch den Körrig selbst bedroht glaubt schreibt: Das Leben eines einzigen Entente-Soldaten hat für uns größeren Wert, als die Krone Griechenlands.

Zum Erddebcn in Italien.

Bern, 3. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) DerSecolo" meldet aus Rimini: Wie die amtliche Prüfungskommission zur Feststellung des durch das letzte Erdbeben verursachter: Schadens bekannt gibt, sind öfferttliche und Privatgebäude in 21 Gemeinden schwer be­schädigt und 21 Dörfer vollständig zerstört worden. Die Untersu­chung betrifft jetzt 78 Gemeinden, in der Provinz Forti wurden 8000 Häuser besichtigt, 2000 davon wurden für unbewohn­bar erllärt. ___

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