Wiedersehen war seine und unsere Hoffnung!
Tieferschüttert erhielt ich die schmerzliche Nachricht,dass mein geliebter Gatte, der liebevolle Vater seiner 3 Kinder, unser guter Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel
Heinrich Laval
Sanitäts-Unteroffizier, Res.-Int.-Reg. 223, Inhaber der Hess. Tapferkeitsmedaille n. d. Eisernen Kreuzes 2. KI.
seiner am 30. Juli erhaltenen schweren Verwundung im 30. Lebensjahr im Feldlazarett den Heldentod fürs Vaterland gestorben ist.
In tiefem Schmerz:
Auguste Laval geb. Hofmeister und Kinder Familie L. Hofmeister, Eltern
„ K. Palm,z. Zt.imFeldeu. Fraugeb.Hofmeister „ H. Kode und Frau geb. Hofmeister „ W. Rink, z. Zt. im Felde u. Frau geb. Laval ,, W. Moritz und Frau geb. Laval Henriette Laval.
Giessen (Glaubrechtstr. 3), Hannover, "Wetzlar, Frankfurt a. M.. den 25. August 1916. 6083
Als du hinauszogst, welch ein Schmerz. Vor Heimweh brach dir bald dein blühend
junges Herz.
Wir konnten dich nicht nochmals sehn. Doch hofften wir auf bald’ges Wiedersehn. Nun hast du alles überwunden.
Hast einen sanften Tod gefunden.
Zwar liegt es in des Höchsten Plan,
Was Gott tut, das ist wohlgetan!
Du gnter Sohn lebst nun nicht mehr, Dein Platz in nnserm Kreis ist leer.
Du reichst uns nicht mehr deine Hand, Du starbst zu früh fürs Vaterland.
Warst noch zu jung und starbst zu früh, Vergessen werden wir dich nie!
Du sankst dahin wie Rosen sinken,
Wenn sie in voller Blüte stehn,
Und heiße bittre Tränen fließen,
Weil du so schwer mußt' von uns gehn.
Tieferschüttert erhielten wir die traurige Nachricht, dass am 7. August unser lieber hoffnungsvoller Sohn, treuer Bruder und Enkel
Musketier Eduard Neunobel
Landwehr-Infanterie-Regiment 349, 10. Kompagnie
im 23. Lebensjahre nach 12 monatlicher treuer Pflichterfüllung den Heldentod fürs Vaterland erlitten hat.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Johannes Neunobel.
Stangenrod, im August 1916. 6076
Allen denen, die uns bei dem schmerzlichen Verluste meiner lieben Frau, unserer guten Mutter soviel Teilnahme bewiesen haben, sowie für die zahlreichen Blumenspenden sagen aus diesem Weg herzlichen Dank
Ludwig Waldschmidt
und Kinder. oiues Gießen, 25. August 1916.
lerv ll-20Jahren. 15 >19 Einjährige, ir kaufm. Ausbild, r junge Leute von i—SO Jahren, v. Beaufsichtigung. . Direktor A.Harr.
. -r ■
Ein weiterer schmerzlicher Verlust hat nns betroffen, ln Halle a. S. starb am 12. August plötzlich und unerwartet unser lieber Bundesbruder
cand. phil. Fritz Blum
Leutnant der Reserve im Inf.-Regt. 81,
Ritter des Eisernen Kreuzes I. n. II. Klasse, Inhaber der Hessischen Tapferkeitsmedaille usw.,
aktiv 1909—1911.
Die Giefiener Burschenschaft Frankonia.
I. A.: Leonhard Kraft, dzt. Vertreter.
Die Beisetzung fand mit allen militärischen Ehren auf dem Gertraudenfriedhof in Halle a. S. statt. 6072
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Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die sohmerzliche Nachricht, dass unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter
Frau Helene Deibel, geb. Braun
nach längerem Leiden am 24. August, nachmittags 51/2 Uhr, im Alter von 76 Jahren sanft entschlafen ist.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Daniel Keller und Familie Ludwig Deibel VI. mtd Familie.
Wieseck, den 26. August 1916.
Die Beerdigung findet Sonntag nachmittag 2V-> Uhr statt. [6089
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