Ausgabe 
16.8.1916 Erstes Blatt
Seite
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I) Marburg, 10. ug. tfüc bas tuet zu errichtende In- validen beim für Jäger und Schüben sind bis jetzt rund 210 000 Mk. eingegangen. Die Gesamtkosten des Heims, mit dessen Bau bereits begonnen wurde, stellen sich auf rund 350 000 Mk.

ha. Biedenkopf, 16. Aug. Dem Vizefeldwebel Robert Zimmer mann beim Artillerie-Meßtrupp 3, dem Sanitäts- Gefreiten Heinrich Kunkel aus Wiesenbach, in einem Gnrde- Jnf.-Rgt., wurde das Eiserne Kreuz verliehen. Unteroffizier Heinr. W a g n er aus Wiesenbach, im 7. Thür. Jnf.°Rgt. Nr. 96, wurde mit der Schwarzburger Verdienstmedaille ausgezeichnet.

bz. Cransberg, 15. Aug. Der Pächter unserer Jagd, Gast­wirt Rupp, erlegte vorgestern einen prachtvollen Zehnender. In dankenswerter Weise hat der glücklicher Schütze den Hirsch in unserem Orte aushauen lassen.

da. Wallau, 15. Aug. Vorgestern morgen gegen 9 Uhr wurde auf der Landstraße mitten im Dorfe ein Zwölfender- Hirsch von einigen beherzten Männernzur Strecke gebracht". Der vermutlich im Niederlaaspher Revier angeschossene Hirsch war durch zwei Hunde aus dem Felde bis ins Dorf gejagt worden und mußte hier unter den wuchtigen Schlägen einer Axt fein Leben aushauchen. Der Hirsch ist Eigentum des Pächters der hiesigen Geiueindejagd.

X K a s s e l, 15. Aug. Die Koinmunalverbände des Regie­rungsbezirks Kassel sind auf Anordnung der Landeszentralbehörde zur Errichtung einer gemeinsamen Preisprüfungsstelle zusammengeschlossen worden, welche die Bezeichnung .Preisprüsungs- uelle für den Regierungsbezirk Kassel" führt und ihren Sitz in Kassel hat.

g. Eschwege a. d. Werra, 15. Aug. In dem« benachbarten Torfe Gerbershanseuer schoß gestern beim! Sperlingschi eßen der- 12jälMge Junge des Landwirts Riettzmüller ans Unborsichtig- mt seine Mutter. Tie Ernte im mittleren Werratale ist in vollem Gange. Ter Roggen ist schon znm größten Teile ein­gefahren und wird meistens gleich gedroschen. Ter Ertrag an Körnern ist der einer guten Mittelernte, der Strohertrag hingegen sehr gut. Hafer und Weizen stehen in Stroh und Kbrnern sehr gut, mit dem Schnitt wird in Kürze begonnen werden. Eine sehr reiche Ernte versprechen die Feldbohnen, ebenso wird die 'Grummeternte eine vorzügliche werden. Frühkartoffeln haben we­niger ergiebige Ertrage geliefert. Einen außerordentlich reicheni Behang haben Aepfel- und Zwetschenbäume. Tie Obstpreise sind trotzdem hohe, bei dem Verkaufe des städtischen Obstes wurden! 7000 Mark gegen 5000 Mark im Vorjal/re erzielt.

= Bad Homburg v. d. H., 15. Aug. Auf Anregung des Kaisers hat die neuerbohrte Tertiärguelle den Namen ..Viktoria- Luise-Quelle" (nach der Herzogin von Braunschweig) erhalten.> Für die Ueiberdachung des Elisabethbrunnens, zu der bekanntlich ein Homburaer Kurgast 100 000 Mr. stiftete, hat der Kaiser einem Entwurf des Professors Tammann-Berlin seine Zustimmung ge­geben. Der Ueberbau hat die Form eines altgriechischen Tempels, der oberhalb der Elisabethenguelle so errichtet wird, daß der Blick von der QuÄle nach dem Denknffal frei bleibt. In der Mitte soll eine Nl)mphenffgnr aufgestellt werden, am Brunnen selbst ein kleiner viereckiger Tempel, der mit dem über dem Brunnen liegenden Rund- teml*et durch eine Treppe verbunden ist. Der kürzlich hier ver­storbene Bürger Peter Heinrich Maurer hat die Stadt zur Erbin seines Vermögens eingesetzt. Nach Abzug von verschiedenen Legaten verbleiben der Stadt etwa 180 000 Mk.

X Hanau, 15. Aug. Die anfänglich auf etwa 39000 Ztr. geschützte F r ü h k a r t o f s e l e r n t e iin Stadt- und Landkreise Hanau wird sich jetzt nach dem Urteil Sachverständiger auf etwa 90 000 Zentner stellen.

ke. Wiesbaden, 16. Aug. In den vier städtischen Kriegs­lüchen wurden vom 17. September 1914 bis zum 31. März 1916 2 102 555 Portionen Mittagessen verabfolgt. Die Einnahmen hier­für betrugen 353 315 Mark, die Ausgaben 515 961 Mark. Tie Stadt batte also einen Zuschuß von 162 546 Mark zu leisten.

---Vom Fe l d b e r g, 16. August. Aus dem großen Eichwald- topfe bei Schmitten wurde am Sonntag mittag unter Teilnahme vieler Taunuswanderer und Mitglieder des Taunusklnbs, der zu Ehren des Leiters der Wohltätigkeitsabteilung des K'lttbs, Josef .Wisloch, errichtete I o s e f - W i s l o ch - T u r m eingeweiht. Tie

Weihe rede htelt der zwecke Vorsitzende des TaUnnsklubs, Adolf B a l z e r , Frankfurt, der di-e bleibenden Verdienste Wislochs um die wirtschaftliche Hebung der Taunusbcvötterung eindrucksvoll schilderte. In herzlicher Weise dankte Herr Wisloch für die ihm zuteil gewordene Ehrung. Heber di-e Baugeschichte des Turmes, der vom 634 Meter hohen Eicbwaldskopf weit ins Land ragt, sprach sein Erbauer, Ingenieur Müller, Frankfurt.

Aus der Rhön, 16. Aug. Aus der Wasserkuppe wurde gestern am Feste Mariä Himmelfahrt ein vom Rhönklub, Zweig­verein Poppenhausen, gestiftetes Kriegswahrzeichen in Form eines 12 Meter hohen Eichenkreuzes durch Predigt und Festansprache feierlich eingeweiht.

Monat!, lleberficht der Todesfälle in der Stadt Stehen.

Monat Juli 1916.

Einwohnerzahl: angenommen zu 33100 (iiikl. 1600 Mann Militär). Sterblichkeitsziffer: 23,20 7,.,.

Rach Abzug von 37 Ortsfremden: 9,79 # / 0.

Es starben an

Zus.

Er- Kinder

mftfhienp tml.Lebens- vom 2 bis wacy,ene ^ QaI)r

Angeborener Lebensschwäche 6(3)

6(3)

Altersschwache

6(3)

6(3)

Folgen der Geburt

1(1)

MD

Diphtherie

1(1)

KD

Keuchhusten

1

1

Tetanus

i 0)

1(1)

Lungentuberkulose

4(3)

4(3)

Tuberkulose anderer Organe 2 (1)

1

1 (1)

Lungenentzündung

4(2)

KD

1

2(1)

Krankheiten des Herzens

7(6)

6(5)

1 (1)

Gehirnfchlag auderelr Krankheiten des

2

2

Nervensystems

8(3)

4(2)

1

3(1)

anderen Krattkheiten der Ver-

dauungsorgane

6(5)

6(5)

Blinddarmentzündung

1(0

1 (1)

Haruorgane-Erkrankuugen

2

2

Krebs

6(3)

6(3)

Hirntlunor

KD

1 (1)

Verunglückung

3(1)

3(1)

anderen Todesursachen

3(2)

3(2)

Sumtna:

64 (37)

46 (27)

8(3)

10 (7)

A n nt.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Veröfseittlich-ung des Großh. Kreisgesundheitsamts Gießen. Dr. Wal g er, Med.-Rat.

Amtlicher Wetterbericht.

Oeffentlicher Wetterdien st, Gießen. Wetteraussichten in Hessen am Donnerstag, den 17. Atig. 1916: Wechselnd bewölkt, zeitweise leichtere Niederschläge, keine Tempe­raturänderung.

Li'-Lllü_LLLI " J_LI 11 !_ . ' '' »

Letzte Nachrichten.

Türkische Truppen in Wien.

Wien, 16. Aug. Sonntag sind hier aus der Durch- r eise neuerdings mehrere türkische Truppen­transporte eingetroffen, die auf dem Bahnhof enthu­siastisch begrüßt wurden.

Die Schlacht in Podolien.

Berlin, 16. Aug. Ter Berichterstatter desBerliner Lokal- anzeigers" Kirchlehner, meldet aus dent k. k. Kriegspress e- guartier unter dem 15. August: Am 3. August leiteten die

Russen ihre groß? Offensive in Podolren mit etitt.w Angriff gegen die Serethliuie im Raume von Zalocze ein. Vier Tage später schoben sich Massen des Feindes zwischen den Dnestr und den Pruth gegen Nordwesten. Diesem Stoß wichen die Verbündeten ans, in­dem sie sich unter heftigen Kämpfen aus die Höhenzüge westlich der Bystryca zurückzogen. Die Russen, die südlich des Dnjestr rasch Boden gewannen, während ihr Angriff auf Zalocze anfgesangen wurde, führten nun den letzten Hauptschlag, den Vorstoß int Zen­trum. Auch dort wichen die Verbündeten rechtzeitig ans und zogen sich ins Innere des westlichen Mündungswinkel der Zlota Liya zurück. Die Parole der Verbündeten lautete: Sammeln!". Ehe zum nachhaltigen Widerstand in den Waldbergen südlich und südwestlich' von Brody geschritten werden sollte, schirmte eine stärkere Gruppe der Armeen Böhm-Ermolli und Bothmer die inzwischen ein ge leiteten: planmäßigen Bewegungen" der Truppen an der Strypa-Koro- Piec-Front. Ohne daß darauf näher cingegegangen werden könnte, erweisen die Vorgänge in der Nacht vom Sonntag zum Montag, daß der in der Nacht auf Montag einsetzende Sturm der Russen, der sich in dem Raume von Hälicz bis nach dem Rücken von Za­locze richtete, überall aus starken Widerstand gestoßen ist und nir­gends durchdringen konnte. Die Verbündeten schlugen südöstlich von Halicz am Montag mehrere Angriffe ab. Westlich der untersten Zlota Lipa mußten die -russischen Massen, die von Uscie, Zielno, Monasterzyska, Podhajce kamen, bis ans die Front Marhampol Hiorozanka-Bach vorgelassen werden, vermochten aber trotz an­dauernder starker Artillerievorbereitung nicht weiter vorzudringen. Die Front der mittleren Zlota Lipa um Brzezan.)kozowa undj nordwestlich gegen Augustowka^-Zloezow bewies sich als von großer Abstoßkraft. Auch die Stellungen südwestlich Brody in den Bergen blieben fest. An der Ausdehnung der Kampffront, 120 .Kilometer Luftlinie, ist zu erkennen, daß es sich umt eine große Schlacht handelt und der Umstand, daß die Verbündeten sie angenommen haben, spricht dafür, daß sie keinen Grund haben, die Entscheidung zul scheuen.

Rumänien.

Budapest, 16. August. Ter BuckaresterAz Est"-Bericht- erstatter zieht das Kräfteverhältnis zwischen der Kriegspartei und der Friedenspartei und zählt Bratianu und Mehrere aktive Mi­nister zur^Kr ie g spar tei. Er sagte dann: Tte Tätigkeit dieser Partei besteht vorläufig darin, mehr Möglichkeiten zur Schaffung von vollendeten Tatsachen zu bieten. Deshalb wurden die Truppen längs des Pruth und der unteren Donau stufenweise verstärkt. Aber auch die Friede n sparte i, welcher der Minister des Innern Mortzun, ferner Carp, Marghiloman und Majorescu an­gehören, arbeitet mit Geschick. Man vermutet zwar, daß Bratianu eine feste, wenn auch bloß mündlich? Vereinbarung mit Rußland hat, ist jedoch darüber unterrichtet, daß diese nur ihn persönlich bindet. Deshalb meint man in besonnenen Kreisen, daß die kriegerischen Vorbereitungen noch nicht eilt Einschreiten Rumä­niens in kurzer Zeit bedeuten. Eine Aeußerung des Ministers Mortzun wird dahin ausgelegt, daß ein Ängreifen Rumäniens überhaupt erst für das nächste Frühjahr geplant ist, wenn man schon eine klarere militärisch? Lage anzutreffen hoffe. Großen Eindruck machten die jüngsten Wiener Beratungen. Diese kamen der Frie­denspartei zugute. Friedenspartei betont, niemals seien Aben­teuer gefährlicher gewesen, als sie es sein würden, wenn sich Ru­mänien jetzt verleiten lassen würde, an Seite der einen'oder anderen Mächtegruppe in den Krieg einzutreten.

Großes Erdbeben in Italien?

Jugenheim, 16. Aug. Drahtmeldung. 11 Uhr. Nach längerer seismischer Ruh? begonnen die Instrumente gestern morgen eine Anzahl großer und kleiner europäischer Erdbeben anfzuzeichnen. Das erste setzte vormittags 9.32 Uhr Sommerzeit ein. Weitere folgten um 9.51, 11.19, nachanittags 4.01, 4.21, 4.57, 6.40, 7.46, 11.05. Heute morgen 9.08 wurde ein sehr heftiges! Beben registriert, dem weitere, noch folgen werden. Die Beben scheinen alle von einem Herde von rund 1000 Kilometer Entfer­nung zu stammen. Es' ist zu erwarten, daß heute noch weitere Erd­beben folgen, da die Apparate noch nicht zur Ruhe gekommen sind. Ter Herd wird vermutlich in Italien zu suchen sein.

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Der weitere Verkauf von Rinderkraststeisch und Leber­wurst in Dosen an die Einwohner der Stadt erfolgt am Donnerstag den 17.. Freitag, den 18., Samstag, den 19. und Montag, den 21. August jeweils vormit­tags von 1012 und nachmittags von 36 Uhr in dem Städtischen Schlachthof. «Neue Schweineschlachthalle».

Es können auch größere Mengen und ganze Dosen abgegeben werden. 5863B

Gießen, den 15. August 1916.

Der Oberbürgermeister.

Keller.

Ermittelung der vreschergebnisse.

Nachstehende Personen sind für die Ermittelung der Dreschergebnisse vervsiichtei:

1. Georg Weber. Oberseldschütz

2. Georg Beinborn, Feldschütz

3. Theodor Kltsfmüller

4. Karl Schön

5. Theodor Srmon

6. Heinrich Rocker, Baumwart

7. Heinrich Müller

8. Christian Haubach, OrtSgerichtsmaun.

Gießen, den 15. August 1916. 5862 B

Der Oberbürgermeister:

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