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27.7.1916 Erstes Blatt
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166. Jahrgang

Donnerstag, 27. Zv!i M

mv.-Such- mb $(cm6rü4trd H. Lange. 5chrMcittmz, Sefchästsstell^ mb Druckerei. LchMr. 7.

c \ n o 6 o r e c 5: mcmatl. 90 Pf., Viertel­jahr!. 'Dtf. 2.65; durch '.'lbhole- il ZryeigÜellen moimtL 80 Pf.; durch dre Post Mt.2.4öoiertel- jal>rl. auLschl. Bestell^ Zeilewss^ecS: lokallöPf^ ausw. 20 Pf. Hsupt- ichriflleiter: ?'lug. Goetz. Verantwortlich für den polnischen Teil und das Feuilleton: Arrg. (Äoeg; für Stadt und Land, Vernnstlst-es und Ge« richtssaal: Fc.R.Zeni; für den An^rgerNe.ü: H. Deck, sänittrch m Dießen,

(WTB.) Großes Hauptquartier, 26. Juli.

(Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Am Kanal Comines Apern wurde die große englische B a st i o n durch eine deutsche Sprengung mit ihrer Besatzung vernichtet.

Nördlich der Somme halten sich nach heftigem Kampf die Engländer in Poziöres. weiter östlich am Foureaur- Waw. mrd dei Longueval wurden kleinere feindliche Vor- stötze abgennesen, am Trones-Wäldchen Angriffsabsichten er- kaLUt und durch Feuer vereitelt. Südlich der Somme hielten rmr südwestlich des Gehöftes La Maisonette in der Nacht zum 25. Juli gewonnenen Boden gegen französische Wicdererobe- rungsvcrsuche. Südlich von Estrees fanden gestern noch leb­haft dcahgefechte statt.

Auf der Höhe La Fille morte (Argonnen) besetzten die Frrurzsstn einen von ihnen gesprengten Trichter, wurden aber bald darauf durch eine deutsche Gegenmine verschüttet.

Links der Maas machten unsere Truppen an der HS h< 30 4 kleinere Fortschritte. Rechts des FlusseS war während der Nacht Artillcriekampf in der Gegend des Werkes Thiaumont. An vielen Stellen der Front wurden feindliche Patrouillen abgcwiesen.

*

Zwei feindliche Flugzeuge wurden nördlich der Somme m nuferen Linien durch Infanterie- und Maschinen- gewchrfeurr, eins nach Luftkampf brennend in Gegend von LuntzvMe zum Absturz gebracht.

Am 24. Juli wurde durch Volltreffer der Abwehr- geützrtze ein französischer Doppeldecker in Rich- ' üwg der Feste S o u v i l l e abgeschossen.

Oe stlicher Kriegsschauplatz.

' H^etres^ruppi: des Gcneralfeldmarschalls von Hindenburg.

WeWEch von Riga drangen Erkruldmigsabteilungeu in ruffische Vorstellungen ein und zerstörten sie. Feindliche Pa­trouille« z«^en vielfach größere Tätigkeit.

.Unsere Flieger brachten durch Bombenabwurf und Muichrneugewehrfeuer feindliche Trupventransportzüge auf der Strecke DünaburgPo lock und östlich von Minsk zum Halten.

Heeresgruppe dcs'Generalfcldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.

Abends und nachts richteten die Russen Angriffe, in «denen drei Divisionen festgestellt wurden, gegen die Front östlich und südöstlich von Gorodischtsche. Sie und. wie alle früheren u n t e r f ch w e r st e n V e r l u st e n f n r d e n G e g- n-er gescheitert. An einer Stelle wurde der Feind im Gegenstoß geworfen. Er ließ hier einen Offizier, achtzig Mann und ein Maschinengewehr in unserer .Hand.

Deutsche Flugzeuggeschwader warfen ausgiebig und er­folgreich Bomben auf die mit Transporten belegten Bahn­höfe Pogorjelzy und Rorodzieja, sowie in ihrer Nähe la­gernde Truppen.

HeeresgruppedesGeneralsvonLinfingen.

Nordwestlich von Luck hatten Unternehmungen feind­licher Erkundungsabteilungen keinen Erfolg.

Nordöstlich vonBerefteezko wurden stärkere russische Angriffe abgewiesen, teils durch Feuer, teils durch Gegen­stoß. wobei hundert Gefangene und zwei Maschinengewehre einqebracht wurden.

Armee dcsGenerals Grafen von Bothmer. Oestlich des Koropiec-Abschnittes fanden kleinere Ge­fechte vorgeschobener Abteilungen statt.

Balkan-Kriegsschauplatz.

Nichts Neues.

Oberste Heeresleitung.

Berlin, den 26. Juli. (WTB. Amtlich.) Eines un­serer U-Boote halte am 20. Juli vor dem englischen Flvtten- stützpnnkt Seapa Flow auf den Orkney-Inseln ein eng­lisches Grotzkampflinienschiff mit Torpedos angegriffen und zwei Treffer erzielt.

B c r l i n . den 26. Juli. (WTB. Amtlich.) Eines unserer Seefluggeschwader hat am 25- Juli abends die russische Flugstation Z e r e I auf Oesel angegriffen und mit Bomben belegt, die Flugzeughallen und zuni Starten bereit- stehende russische Flugzeuge wurden getroffen. Trotz Be­schießung durch feindliche Torpedoboote und Kampfflugzeuge konnte der Angriff planmäßig durchgeftHrr werden. Alle Flieger sind zum Stützpunkt znrückgekchrt.

...* * *

Wir haben die Prüfung einer großen allgemeinen Offen­sive unserer Feinde ausgeholten, und jeder neue Tag erhöht das Gewicht dieser Tatsache. Die Gegner können sich nur emes Erfolges in der Bukowina rühmen, und auch hier hat ffch seit längerer Zeiterwiesen, daß diese Ereigniffe sich für die Russen nicht zu einem größeren Siege ausweiten kön­nen. Die russischen Verluste sind so außerordentlich hoch, ihre verwegenen Kraftaufwendungeu gegen unsere weiten Fronten im Osten sind derart nutzlos geblieben, daß ein Slegesgedanke in dem Moskowiterreiche auch nicht mit dem kleinsten Flämmchen aufleuchten kann.

Was haben wir von neuen Aufgeboten der Engländer zu erwarten? Können sie den Krieg verlängern, nachdem

unsere übrigen Gegner so übermäßig zur Ader gelassen sind, daß ihnen ohne Englands Hilfe der Mut zum Durch­halten wohl schon geschwunden wäre? Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, daß England nicht geneigt sein wird, auf dieDauer ein Hauptträger militärischer Lasten zu bleiben, und wir haben gestern einem Gewährsmann des Berliner Lokal-Anz." entnommen, daß die Stimmung in London recht gedrückt sei. Auch die Eröffnungen der britischen Re­gierung im Unterhause klangen, bei allem Lob für die Un­ternehmung in Flandern und Frankreich, nicht derart, als hätte man in England das feste Vertrauen, noch aus lange Zeit hinaus neue Kraftaufwendungeu fortzusetzen. In mili­tärischen Kreisen spricht man dem englischen Heere gerade keine glänzende Zukunft zu. So schreibt Major Moraht im B. Tgbl.":

Es ist noch zu früh, die Größe der englischen Verluste an der Somme zahlenmäßig seststellen zu wollen. Aber wir dürfen doch schon mit Sicherheit behaupten, daß sieaußerordentlich schwer" sich gestaltet haben. Es geht nur eine Stimme durch die englische Darstellung der Kämpfe: die deutschen Maschinenge­wehre sind die Sicheln. unter deren Schnitt die englischen Aehrei^ fallen. Was England aus Gallivoli erlebte, scheint schon erreicht oder überholt zu sein. Rußland konnte noch größere Verluste nach Jahresfrist ersetzen. Wir zweifeln daran, daß England hierzu im­stande ist. Schon innner habe ich darauf hingewicsen. daß das englische Wehrgesetz keine unerschöpfliche Quelle darstcllt und nur gerade dazu ausreichc, so viel Nachersatz zu lie­fern, als England bei seiner zweijährigen schleppenden Kriegsüh--- rung nötig hatte. Da die indische Rekrutierung nicht mehr ergiebig sleeßt und Ms vielen Gründen nur noch für Mesopotamien, Aegyp­ten sowie Saloniki im beschränkten Umfange in Betracht kommt, da Kanada nur noch Unerhebliches leisten kann, und Australien/ noch weniger, so ist aus dem englischen Angriffskrieg, der die Ent­scheidung bringen sollte, tatsächlich einErmattungskrieg geworden. Abernichtsüruns,sondernfürEngl.and."

So erscheint uns die heutige Zeit wirklich nicht danach! cnigetan, trüben Gedanken nachzühängen, uard jener Aufruf Berliner Universitätsprofessoren, den wir nachstehend wiedergeben, leidet unseres Erachtens an dem kleinen Fehler, daß ec die allgenreine Kriegsmüdigkeit, die bei. uns herrsche, zu dick und schwarz unterstreicht. Unsere Feinde draußen'werden die Aufrufe gleichfalls lesen und sie sollen sich täuschen, wenn sie glauben, oer deutsche Mut und Wille sei nur noch ein flackerndes Flänrmchen. So haben es die Berliner Gelehrten auch nicht gemeint. Sie wollen dem Volke einen neuen Ansporn geben, wollen die Gedanken^ losen, die zu Hause in ihrer Friedensmuße es sich, leicht machen, vom beschleunigten Ende des Krieges zu reden und zu schreiben, auf die Verantwortung Hinweisen, die jetzt jeder übernehmen muß, der Stimmung macht. Auch in der Besprechung unserer Kriegsziele nruß die Gefahr ge­mieden werden, dem Feinde die Ansicht beizubringen, als wollte Deutschland gerade jetzt noch rechtzeitig einen an­ständigen Frieden sich sichern, bevor die Lage sich vielleicht zu unfern llngunsten änderte. Die augenblickliche Kriegslage richtig zu erkennen und einzuschätzen, ist gar nicht so ein­fach und erfordert mehr als die Vergegenwärtigung des Momentbildes, das aus unseren amtlichen Tagesberichten und denen unserer Verbündeten sich ergibt. Auch Freiherr v. Zedlitz stellt dies in einer Polemik mit dem Mg. Fuhr­mann fest; selbstverständlich könne unter Kriegslagenur die Gesamtheit der Erfahrungen und Wahrnehmungen in dem bald zwei Jahre währenden Weltkriege verstanden werden, ein schließlich der Ausblicke, welche sich daraus auf die Lage beim Friedensschluß ergeben". In die Rechnung müsse ohne Zweifel die sachgemäße, allein von der Rücksicht auf unfern Sickgl diktierte Anwendung aller unserer Krieysmittel ein­gestellt werden. Das ist richtig, erfordert aber beim Volke und auch bei den Abgeordneten viel Geduld Und Ruhe. Denn es ist viel Unberechenbares rait im Spiele, und das voreilige Plänemachen ist vom Uebeh wie «wir schon einmal ausgeführt haben. Was die deutsche Sta-atslenkung dem Volke sagen kann, sollte sic freükich tun und daß fie etwas mehr tun und saaen könnte, irm die mancherlei Ungewißheiten und Zweifel abzrrfthneiden. ist auch heute noch unsere An­sicht. Der Abg. Fchr. v. Zedlitz «acht bei der Nachprüfung der deutschen Kriegszrele folgenden benrervenswerten Vor­schlag:

Für die Beurteilung der Kriegslage und der daraus auf die Kriegsziele sich ergebenden Nutzanwendung gibt es für das deutsche Volk sicher keine größere 2ürwritLt als den Generalfeld-« m.arschaN Hindenburg. Ich zweifle nicht, daß, menn pa­triotische Männer rm Interesse vaterländischer Pflichterfüllung srck cm ihn wende«, er ihnen seine Auffassung nicht vorenthalten wird.

Uns scheint, daß hier dem Feldmarschall etwas zu viel zugemutet wird. Wohl wird er bester als sonst jemand in der Lage sei», die Aussichten unserer weiteren Kriegführung abzuschätzen, aber er wird es vermutlich aüLhnen, seine Ansichten dein Volke oder dessen Vertretern vorzulegen, solange er annehmen muß, der Reichskanzler und sein kaiserlicher Herr Hütten das nächste Aur^t auf seine Kenntnis und Erfahrung. Er wird die Einheitlich­keit unserer KrreMhrAwg zu hoch halten, als daß er auf eigene Faust Politik macht. Vielleicht hat der kluge frei­konservative Parteimann dies ebenfalls bedacht und sich innerlich erheitert an dem Frage- und Antwortspiel, das ja bei der beiderseitig geübten Vorsicht nicht zum Schaden für das Reich ausschlagen würde.

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien. 26. Juli. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart. 26. Juli 1916.

Russisch erKriegsschauplatz.

^^l-dwestlich von Rociszcze versuchte ErkundungSvor stoße wwie südlich von Lobaczewka gefichrte russische Angriff/ mißlangen völlig. 100 Mann und 2 Maschinengewehre blie­ben in unseren Händen. Südlich von Leszniow nahmen wir un/erc Trupven vor überlegenem feindlichen Druck hinter den Bolducka-Abschnitt zurück. Sehr heftige, durch starkes Arttllenefeuer vorbereitete russische Angriffe beiderseits der Buhn nächst Radziwillow brachte dem Feinde nach wechfel- ^?llew für ihn äußerst verlustreichen Kämpfen nur unwesent­liche Vorteile.

An den übrigen Fronten nichts von Bedeutung. , Italienischer Kriegsschauplatz. öen schweren Verlusten in den letzten Kämpfen südlich der Val Sugana unterließen die Italiener jeden wei­teren Angriff. Unsere Stellungen standen jedoch noch an­dauernd unter feindlichem Geschützfcuer. Am 24. dieses ver^ wr der Feind vor einem Abschnitt dieser Front allein 1200 dis 1300 Tote und Verwundete, dir er nun zu bergen rm Begriffe ist.

An allen übrigen Fronten ist die Lage unverändert. Es kam in einigen Abschnitten zu hefttgeren Geschützkampfen.

S ü d ö st licher Kriegsschauplatz.

An der Vojusa Artillerickämpfe.

Der Stellvertreter des Ehefs des Generaistabs v. H ö f e r, Feldmarschalleutnant.

Ein Zeppelin über den TLlandSinfeln.

Berlin, 26. Juli. (WTB. Amtllch.) Eines unserer M a r l n e l u f t s ch i f f c hat am 25. Juli einen Angriff auk bz n Haupt st ützpunkt der russischen und eng­lischen U-Boote in Mariehamm ausgeführt und die dortigen Hafenanlagen mit 700 Kilogramm Sprengbom­ben mit gutem Erfolg bcworfe!^ Trotz heftiger Beschießung ist das Luftschiff unbeschädigt in seinen Flughafen zurück gekchrr.

Lin Aufruf Berliner Aniversttätrprofeffare».

Berlin, 26. Juli. Die Berliner Universitätsvrofesso- ren v. Gierte, Kahl, Ed. Meyer, D. Schäfer, Seeberg. Ad. Wagner und v. .Wilamowitz-Möllendorf veröfteutlichen fol­genden Aufruf:

An unser Volk?

Ein zweites Kriegsjnhr nähert sich seülem Ende. Es hat unseres Waffen noch reichere Erfolge gebracht als das erste. Umere Tapferen buten ihre Brust den Gegnern. Ties in Feindesland im Vercknj mrt den Bundesgenossen haben sie den Weg nach Konstantmopel frei- gemacht, den Balkan für die Mittelmächte gewonnen. Unsere junge Flotte hat sich in offenem Kampfe den gefürchteten Herren der Meere nicht nur gewachsen, sondern überlegen gezeigt. Und dow stnd honnungssreudiger Stolz, wie er uns lange erfüllte, und die Erkenntnis der Notwendigkeit weiteren Ausharrens und Kämpsens nicht mehr herrschende Stimmung des Tages. Die Erwartung eines nahen Friedens bewegt weite Kreise. Wir waren von jeher, seit Jahrhunderten, eur Friedensvolk. Wenn unser Reich nicht zustande kommen konnte ohne vorbereitende Kriege, so lag das im Gana der Geschichte, wie das Geschick sie uns auferlegte. Nachdem das Deutfche Rerch kchworden war, hat es nichts gewollt als den Frieden, Raum für ehrliche Arbeit, die allein im Frieden gedeihen kann. Es fai nicht haben sollen, wa^ es suchte. Rachsucht, Ländergür. Erwerbsnmd der Nachbarn haben ihm die Waffen in die Hand gc^ zwungen. sich selbst und das verbündete Nachbarreich zu retten t>cm der geplanten Verstümmelung und Zerstückelung.

Auch seitdem wir kämpfen, haben wir keinen anderen Ge­danken gehabt, als daß wir ringen um einen ehrenvollen Frieden. Wir haben das Schwert nicht in die Hand genommen, um zu erobern. ?cun wir cs haben ziehen müssen, lvollen. können und dürfen wir es nicht in die Scheide stecken, ohne einen Frieden gesichert zu haben, den auch die Feiude zu halten gezwungen sind Der ist aber nicht zu erlangen ohne Mehrü.ng unserer Macht. Ausdehnung des Bereiches, in deni unser Wille über Krieg und Frieden entscheidet.' Dazu bedarf cs sicherer Bürgschaften,realer Garantien^ Dariibcr ist bei allen Deutschen irur eine Metming.

Unsere Gegner sind noch nicht bereit, uiis solche Bürgschaften znzugeftehen. Sie gebeii ihren Msichten nicht mehr so schroffen Ausdruck wie zu Anfang. Sie haben sie aber ,üchl aufgeaebcn. sie wollen nach wie vor, daß wir machtlos lvcrden, und rcchtürtigen das fortgesetzt mit der niedetträchtiqen Verlcuuiduug, daß wir nach der Unterdrückung oller Völker. Rach Weltberrschail feen. Sre stuö nicht friedbereit, so km men muh wir nicht von Fri^l en reden.

Der Krieg lodert, ungeheure Opfer fordert er fortgesetzt. Es gkbt kaum noch etne Familie, in die Schmerz, Trauer und Sorge nicht ihren (sinzug hiellLli. Sollte all das umsonst dargedrachr. ertragen, gelitten sein? Sollten wir wünschen können, all dem ein Ende zu machen mit der gewissem Aussicht, in wenigen Jabrer abermals und dann in schwierigerer Lage als ietzt um unser Dasein kämpfen zu müssen? Unsere Feinde rechnen mit der Not, in die sie uns durch Msperrung versetzen kömren. Sollten wir der lleinen Entbchiiingen wegen, die uns der 'Tag auferlegt. unsere Zullmst in Frage stellen küruien, füllten das tun, obgleich wir Silier sind? Wir verdieiicn nicht cüt Volk zu heißen und ein Reich »u haben, wenn es so wäre. So /vollen wir denndurcheilten", un­verzagt und unerschütterlich durchhalten uwh sieaen lveck mode» ,

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