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21.7.1916 Erstes Blatt
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«Mies Matt

166 . Jahrgang

greitag. 2 \. Juli W 6

General-Anzeiger Kr Oberhessen

mb Verlag der vrühl'fthes v«io.-vuch- »«d Sffmdruckerei R. imqt. Schriftleitung. Sefchastsitelie und Druckerei

Schutstr. 7.

Bczu gSv rc t >. monatl. 90 Pj., viertel- 'hrl. Mt. 2.65: durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 80 Pf.; durch diePoft Mk. 2.45 viertel- lährl. ausjchl. Bestellq. Zeilenpreis: lokalloPf., nuslv. 20 Pf. Haupt- fchriftleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz' für Stadt und Land, Vermischtes und Ge­richtssaal: Fr. R.Zenz: für den Anzeigenteil: & Beck, sämtlich tn Gießen

Heue große Angriffe im Westen und Wen abgewiesen.

Juli.

OTj Trohes Hauptquartier, 20. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Zwischen dem Meere und oer Ancre vielfach lebhafte Feuertatlgkett und zahlreiche Patrouillenunternehmunaen. Mrt erheblichen Kräften griffen oie Engländer unsere Stellungen rwrdlich und westlich vonFro mell es an sic

ks ihnen einzudringen gelang durch Gegenstoß zuruckgeworfen. Heber dreihunoert Ge fangeuc. darunter eine Anzahl Offiziere, fielen in unsere Sand.

Beidersees ^er Somme sind neue schwere K a m v fe im Gange Nördlich des Flusses wurden sie gestern nachmittag durch starke englische Angriffe gegen Longue- val und oasGMikDelvilleeingeleitet, in diedcrGegner wieder nndrang^ unserem Gegenangriff mutzte er weichen Er halt noch Teile des Dorfes und des Gehölzes Heute früh Me" auf der ganzen Front vom Foure nur - Wäldchen b zur Somme e n g l i sch - f r a nzü s i ich« Angriffs« em; dererffe starke Ansturm ist ge b r Q<f>t n Südlich des Flssses griffen die Franzosen nach- mittags in Gegend von Beikni zweimal vergeblich an und sind heute in Ser Frühe im Abschnitt Eströes-Soyecourt be­reits örcimal blutig abgewiescn; aus einem vorspriugenden worf/u ® <u,ccourt u«rrden sie im Bajonetttampf ge-

Dir Artillerien enffatten aus beiden Sommeiffern grötzte Kraft.

' öer Ckamvaqneffoiir zeitweise lebhafte Ar-

ttllerretatigkeit. in den Argonnen Mnenwerfc-kampse im Maasgebier keine besonderen Ereignisse, auf der Combres hohe eine erfolgreiche deutsche Pettrouillenuitternehnmng.

- ^ $2 Arras. Peronne. Biaches und bei Bermand sind feindliche Flugzcitgc abgeichossen. zwei von ihnen durch die

ML» *L l n 1 1* n 6 -hndo rf. Dem Leutnant

^V^°rff der erst a m Io . Julr wie nachträglich gemeldet wurde, einen franzoffschen Doppeldecker südöstlich von Peronne abgrschoffen hat. ist von Seiner Majestät dem Kaiser der Orden Pour le mörite verliehen worden.

Deutlicher Krregsschguplatz. tzeereSgruvve des GeurralfeldmarffchgllS von Hindenburg.

. gef^rn hatte der Feind mit fernen am Nachmit-

Angriffen beiderseits der Strasse Ekau-Kekka (südöstlich von Riga) keinerlei Erfolg- er hat

nur ferne grossen Verluste noch erhöht. w 91

Russische Patrouillen uno stärkere Auftlärunasabtei luugen find überall abgemiesen.

Mchen Lebens gegenüber.dem bürgerlichen Dasein bezeichn . der Geistliche dies: daß jetzt einmal notgedrungen für uns aushört dasvoreiligePlänemachen:

. --Dies Plänemachen brachte es vordem fertig, daß mir selten Zeit hatten für das Nächstliegende. Wir toaren mit Auge und Ohr r2f arwL^- al§ Daheinl. Was war denn unser Dasein?

&in Äclttaur und eme Zer,vütternng. Wir sprangen in Gedanken rmmer nber uns lMtMs, mrd die stille Echkehr bei uns selber, die Zwiesprache mit unserer Seele fehlte allzuast. Wir litten Ttmm JWttteUnmft in uns. Dagegen ift unser Leben im Krieg gesünder geworden, geistig, und körperlich. Wer null jetzt Pläne machen?

am schritt und Tritt das Wort des Meisters:Es JjfJE®SlSP l e - ,Cfl f l * e 5-l eu * eigene Plage habe. Der mor- gcnsc TW für das i-xune sorgen/' Wir missen ja nicht, waS Wtcb. Wenn wirs vergäßen, schrien es uns diese gellenden Stunmen Tag und Otacht in die Ohren

istz gilt! Wir leben der Gegenwart, K btttter den Bergen. Aber alles wirkliche Leben

'Ncht das Nächstliegende. - m bcn Zürnen, unter denen ihr steht, d^r Ub f ,iK ^V l o tl beu Wipfel und nicht vorher

Geßch? Will der Baum auch Frucht ^eben^v- ^ iit em Vorzug des kriegerischen

^lles Planemachen liegt Hutter uns, die wir nicht wissen,

mUeZfm&cur & ' lUt * N^stl^gende

K aber die Da t. Nun, auch die von Kriegszielen werden schließlich bedenken S ffi- d^chjlliegende nicht übersprungen werden

buT ^ 1 eiu schon einmal ausgesprochenes Wort tmederhvlen. Kmec^zrele, besonders in einem so laugen, wechfetvollen Kampfe, lassen sich nicht vor­zeitig ausschreiben und sonach verwirklichen wie das Lehr­programm eines Schulj-a^es odek wie ern Hanshalts- £2* ^,es Penswmrrs Kriegsziele wachsen, haben Wur­zeln, LebenSfast, und ihre Fruchte kann man nicht vorzeitig vom Baume schütteln. Die Sprache der Kanoneu, die von ^ tn bre friedlichNi deutschen Fluren herübcr- lchon manche voveilige Plänemacher bekehrt. Und ^ uberzeuqeu läßt, der nicht eitet und KS seiner venEten Weisheit sitzen bleibt. Eigen soziaLemokratischen Zeitungen, wie derMün- ^ . unb Dresdener Bolkszeitung", ist ein erschienen, der folgende Stellen enthalt- Wrr alle fühlen, daß die Gewalten, die da draußen toben nickt ^Mnischchleben, sonders ^ ba * unser Denken sich vor den chen wird beugen müssen, die dort mtt Blut Mid we^en. Darum ist es drinneir auf einmal so merk

An der Mizischen Front nördlich des Dnjestr stellen- ^ werfe Vorpostengesechte In WolA-nien drängten denffche Truppen den Feind westlich der von Zwinin^cze nord­wärts führenden Niederung zurück.

Zm Stochod-Kme südöstlich von Kaszowka über- krelen österreichlsch-lingarische Abteilungen eine vorgescho­bene schanze der Russen.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Die GefechtStätigkeit war im allgemeinen gering. Nur einzelne Llbschnitte der Tiroler Ostfront und des Kärnt­ner Grenzgebiets standen zeitweise unter lebhafterem Feue 7 i der feindlichen Artillerie.

Südöstlicher KriegSfch anplatz.

An der unteren Vojusa Geplänkel.

Die Besatzung einer füddalmatinischen Insel schoß einen ttanenischkn Flieger ab. Das Flugzeug ist verbrannt die Znplssen wurden gefangen.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Hofer, Feldmarfchalleurnaitt.

Ereignisse zur See.

In der Nacht vom ll. auf den 15. wurden von unseren Torpedobooten in der mittleren Adria ein italienisches Unterseeboot, zwölf Sttmden später in der südlichen Adria ern Unterseeboot unbekannter Flagge vernichtet. Von beiden Bemannungen konnte niemand gerettet werden: unsererseits keine Verluste > ^ Am 1-2' früh überflogen drei italienische Seeflngzerme Jnselgebiet und warfen einige Bomben anf Oertttcgkeiten und gegen verankerte und fahrende Dampfer ohne den geringsten Schaden anzunchten. Zwei Flnazenae

. n zum Niedergehen gezwungen, davon das eine ganz unbeschädigt von einem Torpedoboot eingcbracht, die Fn- Miicn beider Flugzeuge, drei Offtzierc und ein Unteroffi­zier, unverwundet gefangen genommen.

Flottenkommando.

Heeres-ruppe des G^neralfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.

Im Anschürtz an lebhafte Handpvanatenkämpfe in der SSuimSkSt 9t,ffen RU ' fen ° n und wurden

Heeresgruppe desGenerals von Linsin gen.

^ dknie, nördlich von Sokul, unternab- -^^/^chl^-ungarische Truppen einen kurzen Vorstoß ^re warfen die Russen aus der vordersten Linie und kehrten planmäßig rn ihre Stellung zurück q n

Südwestlich von Luck haben deutsche Truppen die Stel-

SSVSÜSSÄS Si "4«<~

»« su in «*"> Armee des Generals Grafen von Bothmer

Keme ©reisniffe von besonderer Bedeutung.

Balkan-Kriegsschauplatz.

Unverändert.

Oberste Heeresleitung.

* * *

NatioimlEsschuß, der ein formelles Programm zwar noch nicht veröffentlicht hat, von dem aber

ae'tvitt^Werbeichreiben so viel mit- geteilt ward, daß er sich sowohl gegen dieunbedinaten im«

diemaßlosen Alldeutschen" wen- tj/ 1 ! t tle 'i! p r lrb ?.!?, S r °B e Aufgabe einer Einigung der Gei- Ittr schwerlich erfüllen, denn er ist selber bereits eine Partei s° /chtbar die Waffe des Tadels und der Krittk geschwungen hat. Einige seiner Gedanken, die er bat verlautbaren lassen, und nicht Übel. Da wird gesprochen von einer zwanglosen Körperschaft, in der sich Gelegenheit bieten wll, gemeinsam mit aildern die Fragen der Zukunft zu stu ;ry'^£L U ? tetxld)te - n und allmählich nut tem W

^iJi das Richtige zu erkennen Das

wird wohl, die richtige Losung fiir alle und füv ^eben jeht

!r ,r ^l e9 sehr Notwendiges gelernt hat'

uamlrch bescheiden mn der Verkündigung seiner Lehren . Wünsche zu sein. Draußen, an der Westfront hat der Diviswnspsarrer Fritz Philippi, während seine Stimme mit dem ^rommelfeuer stritt, eiiie Feldpredigt gehalten die der Kmnstwart" mitterlt, und aus der auch wi? ^ der 5^ma Sorgenden manches uns aneignen können Pbilivvi saate zu den Soldaten: gewiß, das wünschenswerte Dasein^ist ^?er letziges Leben nicht. Aber da die Beschwerlichkeiten und die Ungeduld nun emmal ertragen werden müssen, sott man sich die V o r z u g e des kriegerischen Lebens desto Heller vor Augen halten. Als den ersten großen .Vorzug des kriege-

würdig stifte geworden, darum blickt man erftmmt auf, einer W ©timme erhebt, mtt M erkläreu, daß jener ^reitrmge, die gestern noch alle Köpfe erhitzt haben oodJ recht gehockt hatte Was geht das uns an! Wie steht's bei Fttcoutt?

o"d^ hatten eifrig über den Krieg diskuttert ^5 örtlich Krieg ist, das hätten lvir darüber beinahe ver- d^^st aber daran erinnert, daß er wirklich

vs ist, nickt als das ew'ige Hin und vor von Angriffen und geuangris^eu, an das sich imsere abgestumpften Nrrven schon k .^r. ewfttzlick>e s^ssenanpmu un- K S 0101 als Ereignis von unfaßbarer Größe und

schauerlicher Tragik. Und so werden wir uns jetzt auck ^t^.^?s^iEleiuhett bewußt ,mrd uns var uns'erer Unfehlbar- bange, ,o begreifen wir uneder, datz dar .Krieg, der furckrbaw a - le zerschlagen kami. am die

schriebÄ^ben ? unsere Weisheit g^-

die Weltgeschichte das atemraubende Tempo beha en, ),c fetzt eingeichlageu hat, urü> daun werden sie loie- oer zusammenrucken und von diesem und jenem zu sfuechen an- 'p M om ^eden- rmc er Mn soll, von Parteien, Sttomumjen, Richtungen und Uirenr Verhalten wahrend des Krieges. Aber soNite f 1 n j, tt u' ci: * on ^ute nicht zu größerer Bescheidenheit er­

mahnen, zum^ lebhafteren Willen, m den Gedankenkreis ?lnders- denkender verstehend eiijzndringen?'

ßutJUi*# ^Oebung tut uns' not, sondern Selbstkritik, kritische ^stbesinnung, die mit der Einsicht beginnt, daß unser Denken von den ^.atiachen der Weltgeichichte befttnmtt wird und sich mit ihnen ändert. Dann werden wir begreifen daß diese Leit die zwncheii deir Memungeii Mauern errichtet Lid Klüfte öffL, auch

zuschüttet, daß sie in jähem

Wechsel vereintes tvennt und Getrenntes wieder vereinigt.

Die Kümpfe im Weste«.

Berkin, 30. Juli. (Priv.^el.) DerVers. meftvet aus Bafel:Daily Ehronicle" rneLdet, daßUna- lander der kleinen deutschen Gcnmisan Ovillers, trotz doppelter Umfassung mehrere Tage das Dorf ver­teidigt hat, nach Gefangennahme militärische Eh-ren durch das Präsentieren der Gewehre erwiesen Huben.

Berlin, 31. Juli. DemBerliner Lokalanzerger/^ wird aus Genf gemeldet: Der an der Somme kommandierende F o ch ,ah stch zu weiterem Aufschub seines bereits als unmittelbar bevorstehend angeMndigten größeren Un­ternehmens genötigt. Es fehlt die wichtigste Vorausfetznmr für die Erneuerung des französischen Vorstoßes, denn aber matz blieb die Hoffnung auf einen für den FrontausgLich entscheidenden Gelandegewinn Haigs imerfüttt. Der vmr den Engländern unumwunden anerkannte Heldenmut der deud schen Verteidiger vereitelte Haigs Absichten. Zn Paris ist große Enttäuschung unverkennbar. ^

Dve Sprache der Kanonen lehrt uns die Kunst des üu- ho^ns. Es gibt wohl noch Diele, die gur iricht wissen, tmß dies auch eine Kunst ist, viele Dis^kufsionsvedner und ge- leh-rte ^.eute, Zne der guten Sitte genug getan zu haben glaubten, wenn sic den Nachbar ausreden ließen, um dann, unbekninmert uni das, ivas er vorgebracht,

Sv T l -?^ et i 111 ^ Fenster hinaus zu sprechen.

Die Kunst der Selbftkrittk und die Kunst des Ln-Hörens ersullen beide die Forderung, das dLächstlregende zu tun. Wenn sie geiibt lverden, so würden, nach der Fürbitte des Dtvisronspfarrers Philippi, auch Wcltlauf und Zer­splitterung mehr und mehr aufhören. Die nächste Forderung de^> ^.age^ ist, daß die bisherige Erörteruug der Kriegsziele ihre ,,krampferstarrten Glieder" einmal getrostdem Tag entgegenruht". *

* . * .

2>cr österreichisch-ungarische Tagesbericht.

lifw ' 5?' r? u /* MTB. ^rühwmttich.) Amtlich wird verlautvsn: 20. Juli 1916.

Russischer Kriegsschauplatz.

- A n t ^ r Bukowina und nordöstlich deS Pnsiop- ^uttels kerne Ereignisse von Belang.

s^^^i.Zabie und Tararow hielt auch gestern die Kampftatlgkert rn wechselnder Stärke an.

Franzüstsche Fliegerangriffe aus SchwarzmakV^rte.

Großes Hauptquartier, 2k). Juli (WTB Amtlick f der Nacht vopi 17. zum 18.,Juli hat eiu erneuter fra r^ö^-

t T r ^l! C9 ^ fl ö^ rin iH 10 ollene deutsche Stabt stattgefundcn. Das Ziel tvar die kleine ^chwa^lvaldorischaft K«u-

W J2 ^ etric Ärau mtt ihren vier Kindern getötet umrde Nach heutigen erganzent^l Nachttckfiten sind auch die Schwar^^ ortschaft^ Holz e n iwd Mappach angegriffen worden. In bie* L Cll - r o^ r ^ 1 e l l ^' öail 5 ^ ec uur unbedeutender Sachschaden Die r mC a Ü C ^leits des Rheins von imjmz Gegnern geroahlten Ziele, autzerhalb des Openttionsqebiet^^ sind ohne jede militärische Vedeutung.

U 4 ^ ^ C or^r U ltangriffe sind bisher nur gegen Festmr- oi CTt Ottschasten gerichtet nwrden, die inner-

halb de^» Opcratwnvgebietes als Bahnknotenpunkte, Truvoenlaaeo unmiltelbarem Zusammenhang mit^n. stehen. Alle im franzönschen Funksprnch oom 28 Juni > l- Ottschastem Bothunc, Amiens, Hazeb^ck

l' Duc Epernav ^-ismas. St. Die, Gerardmer Luneville' Baccarat und Raon l Etappe eittsprechen diesen Voraussenun/vrr ^ftlüe^franzöfische Angriff gegen die militärisch bedeuttnms^ lofc kleine <rchwarnoaldortichast zeigt, wie die Angriffe am 'wS ffi und »arlsrudc. bie Absicht. Luftangriffe Uichr gegm mWä-

;r lo s^Br »tn Ä eItu fetanb S 1* dS» C

Sie SScrmdie ber französisckMl .Hvereslciving. »icse als B^?g^: t u n a s m a 8 r r g e l n zu rechtfcrtigeu. sind Nicht M.i

mehr werden tmr gezivmigen imfere hi-h^r Iv, «i. 3 ' -- u°ü, nicht eingesehteu starken K a m i?s ti cbw a b^^h

Misch» Siäbte bei l 'oP iU V P,:0ic 8aM 'üblicher frau

ml u^ere tteSr 6 ^ unten Ue3t CrreithbOT

^* e englische Zensur.

betn tzaaa^ ^Di?' ',Berl. LokaLanz." meldet ans

Monnenten mit von Holland teilen ihren

ßnaffin^ri A ^mnd eines Verbotes des . rregsamtes die Ausfuhr gewisser

Es bandelt §^.^schrifteu nicht mehr gestattet wird

fteuudttche ^ ^ Um oppositionelle undfriedeus.

englischen Äriegstofte«.

h n ..t 0 ^ 0 n, 20. Juli, l WTB. Nichtamtlich.) u rvLe-r -

Äung - bca W'-^ &

tun i-age nach der Äeendiguna der