Nr. 153
Der SietzLüer Anzeiger
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Erstes Blatt
166. Jahrgang
Montag. 3. Zull Mb
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<WTB.) SrotzES HEVOckauartier, 1. Juki. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Die an vielen Stellen auch nachts wiederholten englischfranzösischen Erkundungsvorstötze sind überall abgewiesen, befangene und Material blieben mehrfach in unserer Hand Die Vorstotze wurden durch starkes Feuer, durch (Gasangriffe oder Sprengungen eingeleitet.
Heute früh hak sich beiderseits der Somme die Gefechts- tätigkcit erheblich gesteigert. Nordöstlich von Reims und nördlich rum Le Mesml scheiterten kleinere Unternehmungen der feindlichen Infanterie.
Westlich der Maas fanden örtliche Jnfanteriekämpfc
statt.
Auf dem Ostuser versuchte der Feind unsere Stellungen auf der Kalten Erdeamund imPanzcrwerk Thiaumont wieder zu nehmen. indem er, ähnlich wie am 22. und 23. Mai gegen den Douanmont starke Massen zum Sturm ansetzte. Ebenso wie damals bat er auf Grund unwesentlicher örtlicher Anfangserfolge die Wiedereroberung des Werkes in seinen amtlichen Veröffentlichungen von heute nacht voreilig gemeldet. In Wirklichkeit ist sein Angriff überall unter schwer-' sten Verlusten gescheitert. Seine an einzelnen Stellen bis in unsere Limen vorgeprellten Leute wurden gefangen. insbesondere haben das ehemalige Panzcrwerk nur Gefangene betreten.
Deutsche PatrouiUenunrcrnehmungen nördlich des Waldes von Parroy und westlich von Senones waren erfolgreich.
und muhte im Sperrfeuer unter größten Verlusten wieder umkehren.
Der gegnerische Flugdienst entwickelte grotze Tätigkeit. Unsere Geschwader stellten den Feind an vielen Stellen zum Kampf und haben ihm schwere Verluste beigeöracht. Es und vorwiegend in Gegend der angegriffenen Front und im Maas- geblet 15 feindliche Flugzeuge abgefchoffen, davon s engltfchc und 3 französische in unseren Linien. Oberleutnant Freiherr von Althaus hat seinen 7. Gegner nutzer Gefecht gesetzt. Wir haben kein Flugzeug verloren, wenn auch einzelne Führer oder Beobachter verwundet worden sind.
Ocstlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe des Generals v. L i n s i n g e n.
Der Angriff schritt vorwärts. Die Gefangenenzahl ist um neben (7) Offiziere, eintausendvi-rhundertzehn (1410) Mann gestiegen. An verschiedenen Stellen wurden feindliche Gegenangriffe glatt zurvckgewiesen.
Armee des Generals G r a f c n v o n B o t h m e r.
Deutsche und österreichisch-ungarische Truppen baden die kürzlich von den Russen besetzte Höhe von Worobijowka (nord westlich von Tarnopol) gestürmt und dem Gegner an Ge- kanaenen sieben (7) Offiziere, achthundertzweiundneunzig
Mann, an Beute sieden (7) Maschinengewehre, zwei (2) Mlnenwerser abgenommen.
Balkan-Kriegsschauplatz.
Nichts Lienes.
Gelingt em Durchbruch der deutschen Front im Westen, so farm er nur dann zu einer Ausrollung der deutschen Front fuhren, wenn er konzentrisch wirkt, also etwa wieder auf den Schenkeln des Winkels Wern—No hon—Verdun angeordnet ivird, oder an einer andern Stelle eine so breite Lücke recht, daß diese durch rückwärtige ^tellungeu nicht inehr geschlossen und der ooraucllende Gegner durch flankierende Angriffe nicht mehr gestellt werden kann. Da die rN'ont aber in der Tiefe so ausgestaltct ist, daß das ganze System unmittelbar aus der Grundltelluug am Rhein aussitzt, so ist nicht cbzntchen, >vie ein solches Schichtcngcbildc mit Erfolg durchstoßen werden kann.
Ter Durchbruch an sich erfordert überdies ungeheures Material und peinliches Zusammenarbeiten, sowie rücksichtsloses Einsetzen der lebendigen Kräfte. Material und lebendige Kraft sind aut leiten der Engländer zweifellos in lstjchstem Maße Vorhänden, und an opserwülrger Angrifsslnst fehlt es wohl nicht. Man kann aucl) annehnien, daß das Zusarmnenarbeiten der Stäbe und der Gruppenführer und der verschiedenen Waffen sich seit Neuve- mapeltr und Loos sehr vervollkommnet hat, aber ob man damit rer Feucrteclmik und alllen unvorhergesehenen Wendungen, vor allevk ancy den operativen Gegenmaßnahmen des Bertei- diger'? gewachsen ist, das bleibt eine Frage, die nur durch die -rTenittic ielb)t beantwortet werden tarnt. Wäre die französische Armee nicht >o stark bei Verdun verwickelt und dort so einvfindlich geschwächt worden, wie dies umrstö er sprachen der Fall ist, so stünde dw eugilsch-^anzöstsche Offensive I-eute jedenfalls besser da, so ala- bleibt zu fragen, was die Franzosen ihr an .Kraft nritgeben xuneu. Wß sre selcht starke deutsche Krane bei Verdun binden, tst klar, ipricht aber erst mit, wenn der Gegner die defensive Bewegungsfreiheit verliert, denn die Verteidigung von Verdun ist ln die engsten Schranken verwiesen.
Seine Majestät der .Kaiser hat dem Leutnant Wintgens. der gestern südwestlich von Chateau Satins einen französischen Doppeldecker abfchotz, in Anerkennung der hervorragenden Leistungen im Luftkampf den Orden Pour lc mente verliehen.
Durch Geschützfeuer wurden ein feindliches Flugzeug bei Bras. durch Maschinengewehrfeuer ein anderes in Gegend des Werkes Thiamnonr außer Gefecht gefetzt.
Feindliche Geschwaderangrifte auf Lille verursachten keine militärischen Verluste, wohl aber haben sie. besonders in der Kirche St. Sauveur, erbebliche Opfer unter der Bevölkerung gefordert, die an Toten und Verwundeten fünfzig übersteigen. Ebenso wurden in den Städten Douai Ba- paume, Peronne und Neste durch französisches und englisches Feuer, sowie Fliegerbomben zahlreiche französische Einwohner gelötet oder verwundet.
Oestlicher Kriegsschauplatz. - Heeresgruppe des Generals v. Lin singen.
Westlich von Kolki, südwestlich von Sokul und bei Wiczynn wurden russische Stellungen genommen.
Westlich und südwestlich von Luck sind für uns erfolgreiche Kämpfe im Gange. An Gefangenen haben die Russen hier gestern fünfzehn Offiziere, eintaufcnd- drci hundertfünf und sechzig Mann, seit dem 26. Juni sechsundzwauzig Offiziere, dreitausendcinhundert- fünfundsechzig Mann cingebützt.
Bei der
Armee des Generals Grafen von Bothmer har der Feind vergeblich südöstlich von T l u m a c z geführte Kavallenc-Attacken mit schweren Verlusten bezahlen müssen.
Balkan-Kriegsschauplatz.
Nichts Neues.
Oberste Heeresleitung.
(WTB.) Großes Hauptquartier, 2. Juli, (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
In einer Breite von etwa 4 0 Kilometern begann gestern der seit vielen Monaten mit unbeschränkten Mitteln i orberettete große englisch-französische M a s s e n - angr.iff nach siebentägiger stärkster Artillerie- und Gas- l orwirkuug. Auf brtbeu Ufern der Somme, sowie dem Ancre- Bach von Gommecourt bis in Gegend von La Bm'sfeles errang der Feind keine nennenswerten Vorteile erlitt a b e r sehr schwere Verluste. Dagegen gelang es ihm. in die vordersten Linien der beiden an die Somme stoßenden Divisionsabschnitte an einzelnen Stellen einzudringen, so daß vorgezogen wurde, diese Divisionen aus den rüllig zerschossenen vordersten Gräben in die zwischen erster und zweiter Stellung liegende Riegelstellung zurückznnehmen. Das in der vordersten Linie fest eingebaute, übrigens unbrauchbar geivordene Material ging hierbei, wie stets in solwen Fällen, verloren.
In Verbindung mtt dieser großen Kampfhandlung stände,! vielfache Artillenefeuerüberfälle sowie mehrfache kleinere Angriffsunternehmungen auf den Anschlutzfronten und auch westlnh und südöstlich von Tahnre. Sie scheiterten überall.
Links der Maas wurden an der Höhe 304 .französische Grabenstücke genommen und c,n französischer Handgranaten- angriff abgeschlagen. Oestlich der Maas hat der Gegner unter erneutem starken Kräfteeinsatz gestern mehrmals und auch heute ,n der Frühe die deutschen Linien auf der Höhe Kalte Erde besonders be,m Vonzerwerk Thiaumont angegriffen
Oberste Heeresleitung.
,Der lcnige erwartete Tag-der großen U-eberraschu.no im Wecken ick gekommen, die Engländer haben in Gemeinschaft mtt den Franzosen endlich ihre große Offensive begonnen, und die Welt eravartet davon die Entscheidung dieses Krieges. Uur uns niederzuwerfen und die Ziele zu verwirklichen, die die feindlichen Staatsmänner verkündigt haben, dazu bedürfte es des Durchbruches der detttselren Front, der Ansrotluug der deutschen .Heere inib der Zurückeroberung der von den Deutschen besetzten Gebiete. Es scheint jedoch, daß so große Ereignisse sich nicht an die siebentägigen, mit gewaltigen Mtteln unternommenen artillcrislischeu Vorberei- tungeii knüpfen werden, denn überbtickt man beu deutschen Heeresbericht und die am'tlick)en feitückicheu Meldungen über den Verlauf des ersten SturmtLvges, so gervinnt man das berührende Gefühl, daß an dem denffchen Wall zwar einige Blöcke losgerissen worden sind, daß aber die „Ueberraschung" untere Tapferen nicht überkvältigt hat. Sie werden vielmehr nach dein ersten wütenden Ansturm der Feinde ihre Kräfte verdoppeln, um den Herren Engländern die rechte Antwort zu gebeu. Auch bei der großen Septe,ubei>Offensive dev Franzchen und Engländer im vorigen Jahre wurde sonwhl iil der Champagne wie.im Artois die deutsche Front in einer Breite von etwa je 20 Kilometerri in die zweite Verteidigungslinie zurückgenommen. Was wir also bisher von der „mit unbeschränkten Mitteln", wie die deutsck)e Heeresleitung sich ausdrückt, unternommenen Offensive vernehmen, braiicht uns keine Sorge cinzuflößen, wenngleich man sich keiner Täii schung darüber hiuzugeben braucht, daß man es jetzt mit einer Kraftanstrengnng des Gegners zu Lun hat, die alles bisher Dagewesene überjüngt. Die „Köln. Ztg." saßt die Ergebnisse des ersten Sturmtages mit folgenden Worten zusammen:
Von der großerl Chauepagueschtacht des vergangenen 5)erbstes kennen wir du großartige Vorbereitmtg, mit welcher der sran- zock,che Geueralstab derartige Unlernehnmngen einleitet, und nmii kann sicher lein, daß an deii technischeii Mitteln zum Durchbruch durch un,erc Linien beim Gegner mchts schien wird Ms Oaurl alles geordnet war, setzte als Auftakt wieder die nrchrtätige Beschießung unserer Stellungeii ein, unterbrochui gelegentlich durch Ertundungsvor,töße von Abteilungen verschiedener Stärke, die sich voii der ^Wirkung des Geschoßhagels überzeugen sollten. Sicben- taglges p-euer ergoß sich diesmal über unsere Gräben, und als Erlösung werden unsere braven Truppen es begrüßt haben, als endlich du feindlichen Sturmrolonnen anfetzren. Ucber 'l0 Kilonreter dehnt sich die Angriffssront. südlich von Ar ras, zu beiden Seiten der Ancrc und der Somme. Tie Ancre kommt aus der Gegend von Avesnes und zieht nach Südioestcn über Albert nach der Somme, tu die ne bei Eorbie uründet. In dem Raum zwischen Goinmecuurt, das etwa Io Kilometer nördlich von Albert liegt, und ^La Boisclle, etwa vier Kilometer nordöstlich von Albert, au ba- Straße nach Bavaume, hü der feindliche Gewaltslos; nur geringe Vorteile zu erringen vermocht. Rittlings der Somme mussten iinierc Truppeti, bereit Gräben von der Wucht des feindlichen Ar- tillcriefeuers eingeebnel ivarm, zurückgenommen werden, doch nur ms tu die zwischen den beiden Uärfcrcjt Stellungen liegenden sogc- naimtcn Rreget,tellungen. Was an Geschützen und sonstigem sckc'ate- rtal emgebaut war, wurde unbrauchbar gemacht und ging verloren Laniit mutz ,tets ge rechne iverden, da im entscheidenden Anaen- dlra diese durchweg älteren Stirrmabwehrkanonen nickik inech fort- zubrnrgen sind. Daß die feindlichen Berichte schm von großen E'-- liKäen spreänn. darf nicht täusctren, es wird erst m der nächstes Je« sich ül>ersehen lassen, wieweit der attgennmie Angriff den Gegner geführt hat.
Auch der ruhig abwägeude, alle Wgliclfteiten tu Betracht ziehende Berner „Bund" schätzt die 'Aussichten der Engländer tind Franzosen gering ein. Welche Schwierigkeiten und Hindernisse sie zu üherwitiden hätten, wenn sie sich c r ii ft f t ch mit dem Gedanken tragen, die deutsche Front zu durchbrechen, pavon sagt der Berner „Btmd" nicht zuviel, wenn er u. a. schreibt:
Die österreichisch-ungarischen Tagesberichte.
Wien, I.Juli. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: I.Juli 1916.
I l l ö » , Ul ll U {) l u ß.
Bei Tlumac z c wurden österreichisch-ungarische Truppen der Armee des Generals Grafen von Bothmer von einer dre, Kilometer breiten und sechs Glieder liefen Reiter- maste attackiert', der Feind wurde zersprengt und erlftt schwere Verluste. Sonst in Ostgalizien und in der Bukowina mchts von Bedeutung.
In Wolhynien schreiten die Angriffe der verbündeten Armeen vorwärts-, sie drängen den Feind südlich von Ugruion, westlich von Torczyn und bei So>ul zurück.
Seit Mang Juni sind südlich des Vripiat 158 russisthe Offtziere, 23 92a Mann, mehrere Geschütze und 99 Ma-fchinengewehrc eingebracht worden.
I t a l i e n i s ch e r K r i e g s s ch a u p l a tz.
Auf der Hochfläche von Dobcrdo ließ die Gefechts- tangteit im nördlichen Abschnitt nach den heftigen Kämpfen ln denen unsere Truppen alle ihre Stellungen behauvteten' wesentlich nach. Im südlichen Abschnitt dagegen setzten die Italiener ihre Angriffe und. nachdem diese abgeschlagen waren, das sehr lebhafte Gcsthützfeuer fort. An Gefangenen wurden 5 Offiziere. 105 Mann abgeschoben.
An der Kärntner-Front griffen Alpini-Adteilunqen nördlich des Seebach-Tales vergeblich an.
Zwischen B r c n t a und E t s ch scheiterten feindliche Vontoye gegen unsere Stellungen im Raume von Cima ^i'-ei und des Monte Zebio, dann gegen den Monte Jnterrotto am Pasubio. im Brandtal und am Zugnarücken.
Arro stand unter dem Feuer italienischer Geschütze. Unsere Sceslugzeuge belegten die vom Feinde belegten Ortschaften San Canziauo. Bestrigno und Staranzano sowie die Adrimverke ausgiebig mit Bomben.
Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Nichts Neues.
Der Stellvertreter des Ehefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant.
Wien, 2. Juli. (WTB- Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 2. Juli 1916.
Russischer Kriegsschauplatz.
In der B u ko w i na bei unveränderter Lage keine besonderen Ereignisse.
Nordwestlich von Tarnopol eroberten österreichisch- ungarische und deutsche Bataillone die vielumstrittene ^öb- von W o r ü b i j o w k a zurück. Sieben russische Offiziere und 982 Manu, sieben Maschinengewehre und zwei Minenwerfer wurden erbeutet.
Der Angriff der unter dem Befehl des Generals von L i n j i n g e n stehendei^verbündeten Streftkräfte wurde auch gestern an zahlreichen Stellen beträchtlich nach vorwärts ge tragen. Zahl der Gefangenen und Beute erhöhen sich. Russische Gegenangriffe scheiterten.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Im südlichen Abschnitt der Hochfläche von Doberdo setzten die Italiener das heftige Artilleriefeuer rmd die An griffe gegen den Raum östlich von Selz fort. Diese amt' nachts andauernden Anstrengungen des Feindes blieben dank dem zähen Ausharren der Verteidiger ohne Erfolg
Zwischen Brenta und Etsch wiederholten sich die fruchtlosen Vorstotze gegen zahlreiche Stellen unserer Front.


