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Die lMWHche Enttüftungsoßensive.
M«r schreibt 'uns :
Lasge gerrug h-aben dve Rnsfeir qebr-mrlLrt, lrm ihre Tttuefte CEcchimigSofferrfive zugunsten der Italiener einzig sehen. Aber rnm ist die Danrpsmatze rmeder geheizt. Am Drrjestr imd der ganzen Strypasront, in Wolhynien und an der Pntitowta donnert seit dem 4. Jtmi dad .Elenkonzert der ruMfthen Geschütze. Natürlich Trommelfeuer.' System i'iKeneral Pan, das ist jetzt überall bei der Artillerie des .Zaren Mode, seitdem Väterchen im Dezember vorigen EJahres einen furchtbaren Eid geschworen, er müsse an .Weihnachten in Czernowitz ein rücken, was dann aber doch Unterblieb,. weil die Kroaten, die herrlichen Burschen, fernen 'einzigen Nustki, er sei denn tot oder gefangen, hercin- 'ließen. Das Trommelfeuer konzentriert sich besonders west- /lich von Rvwiw auf einer Strecke von etwa 25 Kilometer auf rtuc Armee des Generalobersten Erzherzog Josef Ferdinand. .v8ei -Qlchka, wie der Wiener Heeresbericht meldete. Ganz ideutlich nach dem Muster und Vorbild von Gorlice. Aus -eigenem machen die Russen nichts mehr. Ihre Idee ist offenbar, gegm Luzk u.nd Dubno hin durchzubrechen und so die Österreicher zu zwingen, auch die südlich gelegene Front .arcsz-ugeben und nach Lernberg zurückzugehen. Rawno scheint jals Ansfallstor gedacht. Dort hat General Brussilow die neuen Truppenmassen besichtigt und in Vertretung des , 3errett die üblich er: Heiligenbilder verteilt. Er versprach,
! ferne „Heften Kittder^' bei der demnächst erfolgenden großen -Aktrou selbst zu führen. Hierauf wurden die „lieben Kirrder" jvom Lager ber Rowno bis dicht an die Front vorgeschoben, 8um bei dem Ins ander ieangri ff verwendet zu werden. Ge- ^sanc^ne, die in dar letzten Woche von den Oesterreichern >dor1 gemacht wurden, haben dies zu erzählen gewußt. Xscherkesfeu und Turkmenen sind wieder dabei, Leute, die .schon im vorigen Splitherbst in Odessa und Rerii zusammen- ,g^Fl>6^u wallen, um angeblich eine Operatiotr gegen Bulga- !rien vorzubereiten. Mumitiv-n für ihre Gewehre sollen sie ^temlich> reichlich besitzen. Auf den Munitionskisten finden tsich wieder japanische Zeichen. Auch die neuzrtsammeu^ geswNte Artillerie , besoitders die schweren Geschütze, srnd japauts'ches Fabrikat. Sie werden gerade so Aue bei der bessarabischen Offensive von japa- anschen Ingenieuren begleitet. Auffallend ist nach
Den durüilrckerndeu Berichten wieder der Mangel an russi- schen Offizieren. Beständig sieht man, so heißt es, größere I Abteilungen ohne Offiziere durch Rowno umrschieren. Die kzahlenmäßige Ueberlegenheit der Russen wird also wahr- schetnltch wieder sehr groß sein. Aber die Führung läßt Rußland — zu wüuschen übrig. Der Haupt- r echer^ ehler.der treuen Russeuosfensive ist der, daß man an- sntmmt,-Oesterreich-llugarn habe für seinen Bewegungskrieg an Su-dttrol erhebliche Trtlppeukörper von der Nordost- Irout weggenomtnen, was eben durchaus nicht der
'^all ist. Das größte Hindernis für die neue Offensive HJt wieder ber Dnjestr. %n der Strypa haben die braven lLrnppen Oesterreich - Ungarns die lange Wartezeit auch ^cwtß nicht unbenutzt verstreichen lassen und weiter nördlich Md alle Lehren des furchtbaren .Krieges beherzigt, um die gewonnene Front zu halten und .^edem auch dem wütendsten Durchjbruchsversnchi die
Stirn zu bieten. Bezeichnend für die moralischen Mittet, mit denen man auf russischer Seite arbeitet, ist die Tatsache, daß die russische Armeeleitung in den Schützengräben die Nachricht verbreiten läßt, die ganze deutsche Flotte sei in der N o r d s e e s ch l a ch t vernichtet worden. Das soll der: Mut und die Tapferkeit befeuern. Die Enttäuschung über die mißglückten Anstrengungen wird nur um so größer
sein, wenn die russischen Truppen außer ihren bitteren Erfahrungen gegenüber dem zähen, unerschütterlichen Gegner auch noch die volle Wahrheit über Deutschlands gewaltige Erfolge hören. Vielleicht sieht inan dann in Petersburg rasch ein, was man schon vor eirkem'Jühre hätte einseheu sollen, nämlich, daß akle Hoffnungen auf einen Umsturz der Lage im Osten vergeblich find.
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