LMvgt.zerchuel. Dte ^apictttuwuic^uiuc u>utuc ujm ueicd»
ßrüher verlieben. *
— Alsfeld, 30. Juni. Seinem Dtenstherrn stahl ein 14jähciger Bursche ein Wertpapier über 2000 Mk. Das Papier tonnte bisher nicht herbeigeschafft werden. Einem anderen (5m- nvohner stahl der Bursche sämtliche Kaninchen und verlauste sie -nach auswärts. Der junge Dieb wurde verhaftet.
e. Arnshain, 30. Juni. Dem Musketier Louis Ruckels- bauien von hier, im Jnf.«Rgt. Nr. 17, wurde die Hessische Tapfer- keitKmedaille verliehen.
** Atzen bairr, 30 Juni. Musketier Karl S^eng im Jn- santbrie-RegrmeM 17, 4. Kompagnie, wurde die hessische Tapfer- kestsnredaille verliehen.
io. Ijikft, 30. Juni. Dem Offizierstellvertreter Schumann bei einem Infanterie-Regiment im Westen wurde die Hessische Tapferkeitsmedaille verliehen. Mit dem Eisernen Kreuz ist derselbe bereits früher ausgezeichnet worden.
Kteis Schotten.
«.Schotten, 30. Juni. Dem Dragoner B r e u n i g beim Leib-Drag.-Rgt. Nr. 24, welcher feit Kriegsbeginn im Felde steht, wurde das Eiserne Kreuz verliehen.
Kreis Friedberg.
Butzbach, 30. Juni. Vorgestern nachmittag gegen 3X Uhr entlud sich über unserer Stadt ein schweres Gewitter. Der Regen war mit erbsendicken Hagelkörnern vermischt.
Starkenburg und Rheinhessen.
ch. Bingen, 29. Juni. Gestern abend gegen 9 Uhr fuhren die beiden Radschleppdampfer „Badische Aktiengesellschaft Mannheim Nr. 7 und Nr. 10" mit Mei beladenen Schleppkähnen zu Berg. Etwa hundert Meter oberhalb des Bürger Loches riß das Schleppseil des Meilen Schleppkahnes, eines belgischen Schiffes mit Namen Drughoru, das die Gesellschaft gemietet l)at. Ter Kahn kam ins Treffben und trieb gerade aus das Binger Loch zu. Der Radschleppdanrplf-er „Badische AktienMefellschaft Nr. 7" fuhr sofort zurück durch das neue Fahrwasser, um deu ab treiben dm Kahn, sobald er angetrieben konrinen würde, wieder aufzunehmen, doch gelang dies dem Dampfer nicht. Der Schleppkahn wurde von der starken Strömung guer gegen dieFelsbänke des Binger Lochs getrieben und fuhr regelrecht auf diesen fest. Die Versuche Anker M setzen mißlangen, denn zwei Anker gingen dabei. dem Kühn verloren. Der Schleppkahn hat eine Ladung Koks geladen, die für den Qberrhein bestimmt ist. Die Ladung ist groß, denn der Kahn vermag 30000 bis 40000 Zentner auszmrehmen und dürfte ber dem gegenwärtig hohen Wasser stand schwer belastet sein. Da er ziemllch nach dem neuen Fahrwasser liegt, ist die Fahrt durch das Binger Loch nicht dstvch ihn gesperrt waren. Ob das Schiss Schaden erlitten hat, konnte noch nicht festgrstellt werden.
\ =Dffcnbacf), 30. Juni In der Werkzeugsabrik von Eollet L Eng^hard geriet der 16jährige Lehrling Georg Hen »ringer aus Gr.-Steinheim in emen Kran, der ihn aus der Stelle zu Tode quetschte.
— DvH dem Rh eingau, 29. Juni. In den Gemarkungen der Rheürgauorte Nieder- und Oberwalluf, Eltville und Erbach sind in den letzten Jahren Himkbeerkulturen entstanden, die zu den nrnsangrsichsten Deutschlands gehören. Da mit seltenen Ausnahmen fast sedcS Jahr eine reiche Grifte bringt, haben schon verschiedene Weinberge, deren Erträge nicht im Berhältiris zu den aufgewandten Mühen stehen, den Hrmbeerseldern weichen müssen. Die diesjährige Ernte gehört zu deu besten der fetzten Jahve und ist auch um so lohnender, da wurmstichige Beeren fast gar nicht vorhanden sind Der bedeutendste Dell der täglichen Lese, zu der Kind und Kegel in die Kulturen wandert, wird abends den nahegelegenen Eisenbahnstationen zugeführt. Alle Möglichen Verpackungsgerate finden Verwendung: Eimer, Krüge, Körbchen, Teller, Schüsseln, Kästchen üsw. Diese werden mit ihrem duftenden Inhalt init den Abend- Augen nach allen Richtungen geführt. Hauptabnehmer sind die Städte Wiesbaden und Frankfurt a. M. Am Frankfurter .Hauptbahnhof treffen z. B. in jeder Nacht 15—20 Zentner ein. Tie Ware wird sofort der Markthalle oder den großen Geschäften zugeführt «Ein erheblicher Teil findet jedoch schon vor dem Bahnhof im freihändigen Verkauf zahlreiche Liebhaber, die ein paar Stunden Schlafs gern opfern, um in den Besitz frischer und billiger Früchte zu gelangen. Gegenwärtig ist die Haupterntezeit. Für das Pfund bezahlt man 50—60 Psg, ein leider auch etwas recht hoher Preis.
Kreis Wetzlar.
d. Wetzlar, 3E Juni. Dem Kreiskommunalverband Wetzlar sind für diese Woche zur Verfügung gestellt: 22 Rinder, 49 Schweine, 34 Kälber und l Schaf. Hiervon entfallen auf die Bürgermeistereien Aßlar 3 Rinder, 7 Schweine und 6 Kälber, Ahbach-Launsbach 3 Rinder, 5 Schweine und 3 Kälber, Braunfels 3 Rinder, 8 Schweine und b Kälber, Greifenstein 2 Rinder. 3 Schweine und 3 Kälber, Hohensolms 1 Rind und 1 Schwein, Rechtenbach 1 Rind, 3 Schweine, 4 Kälber und 1 Schaf, Schmal- buch 2 Rinder, 4 Schweine und 3 Kälber und Stadt Wetzlar 7 Rinder, 18 Schweine und 10 Kälber.
r*. Wetzlar, 30. Juni. Der Kreis Wetzlar darf sich rühmen, eine vortreffliche Mineralquelle zu besitzen, die innerhalb weniger Jahre einen Weltruf erlangt hat. Es ist dies der „Karls-
ipruoel-, etwa l ovuo.ac.a unterhalt) Vtsttrchen a. d. L. Tte Quelle entspringt direkt in einer Felswand, die an dieser Stelle gegen das Lahnbett vorspringt und den Fluß gezwungen hat, sich nach Süden zu wenden.
ra. Erda, 30. Juni. Die Wasserfrage konnt.e für unsere große Gemeinde bisher noch nicht gelöst werden. Nachdem Hohensolms am naherr Lappenberg eine Quelle aufgeschloffen hat, kann für unser Dorf nur noch das Erlenbachtal in Frage kommen.
ra. Mudersbach, 30. Juni. Hier wurde während der Kriegszeit ein neues S ch u l h a u s an der Straße nach Hohensolms erbaut.
Hessen-Nassau.
" Biedenkopf, 29. Juni. Das' Eiserne Kreuz 1. Klaffe wurde verliehenLeutrrant undKompagnieführer Alb. H off m e i st er, Sohn des verstorbenen Arztes Dr. Hoffmeister in Biedenkopf.
e. Ziegenhain, 29. Juni. Mit dem Eisernen Kreuz wurden ausgezeichnet: Gefreiter Heinrich Loos, Jäger Karl W e t t l a u f er und Unteroffizier K. Berg aus Berfa; ferner Gefreiter Johann Möller aus Winterscheid.
-----Frankfurt a. M., 30. Juni. Gestern nachmittag ex- p l o d i e r t e in den Kellerräumen der Spiralbohrerfabrik von Günther & Eo., Moltastraße, eine größere Menge Naphtalin. Dabei wurden die Kellerräume erheblich beschädigt. Die Arbeiter konnten sich vor dem Feuer und deu starken Gaswolken rechtzeitig in Sicherheit bringen. Der Brand selbst wurde von der Feuerwehr in halbstündiger Tätigkeit gelöscht.
— Frankfurt a. M., 29. Juni. Zwischen Gästen einer Wirtschaft der Fahrgasse und Kriminalbeamten kam es wegen eines Geflügeldiebes, der verhaftet werden sollte, zu einer Schlägerei, in deren Verlauf der Kriminalbeamte L. arg verwundet wurde. Mehrere der Haupträdelsführer wurden darauf von den Beamten mit blanker Waffe unschädlich gemacht und verhaltet.
= Oberstedten (Tcmnus), 29. Juni. Unter dem dringenden Verdacht, den seit Psingstjamstag vermißt gewesenen 11 jährigen Schüler Karl Hackel erschossen zu haben, wurden am Mittwoch nachmittag der 42 jährige Arbeiter Rechenberge rund seine Ehefrau von hier verhaftet. Das Ehepaar bewohnt ein einsam zwischen Oberursel und Oberstedten gelegenes Gehöft. In seinem Besitz wurde ein Gewehr gefunden, in dessen Lauf die Kugel, die dem kleinen Hackel den Tod brachte, genau paßt. Die Untersuchung, die seit der Auffindung der Leiche gemeinsam von per Gepdarmerie und der Frankfurter Kriminalpolizei geführt wird, ergab bisher mit Sicherheit, daß der tätliche Schuß aut den Jungen nicht am Fundort der Leiche abgegeben worden ist. sondern daß der Körper erst nach geraumer Zeit dorthin verschleppt wurde. Gegen den Tod durch eines Wilderers Hand spricht der Uinstand, daß die .Kugel ajus den bloßen Körper abgefeuert lvurde. Auch in weitem Umkreise des Fundortes ist nirgends eine Spur van der Tat zu entdecken gewesen. Rechenberger stand bst den Sicherheijsbehörden schon längere Zeit im Verdacht des Wilderns und hatte deswegen auch bereits Konflikte mit der Gendarmerie. Bei diesen Wilddiebereien soll Rechenbcrger einmal von dem kleinen Hackel überrascht worden sein. Rechenberger wurde dem Frankfurter Gerichts- gefängnis zugeführt, seine Frau verblieb im Hamburger Gefängnis.
Dcrmifcbks.
* Arme Bayern . . . Auf Grund des Kriegs zustandsgesetzes trafen die drei bayerischen.stellv. Generalkommandos über die Bierausschankzeiten in Bayern folgende Anordnungen: „Die Distriktsbehörden können im Falle besonderen Bedürfnisses die Äusschankzeiten für den ganzen Bezirk oder für einzelne Gemeinden derart regeln, daß die Äusschankzeiten an Werktagen sieben Stunden, an Sonn- und Feiertagen insgesamt acht Stunden nicht überschreiten."
* Handschuhe aus R a tte nl eher. Vor zahllose ungeahnte Ausgaben hat der Krieg die deutsche Industrie gestellt Von einer derselben, wenngleich nicht der wichtigsten, so doch recht interessanten, berichtet das neueste Hell der bekannten Familienzeitschrist „Das Buch für Alle" (Union, Deutsche Berlagsgesell schaft Stuttgart!. — Zu den unerfreulichen Begleiterscheinungen des Krieges gehört eine unerwartet rasche Vermehrimg der Wanderratte im nördlichen und mittleren Deutschland. Msonders schwer heimgesnchte Gemeinden haben bereits verschiedentlich Prä mien auf die Vernichtung des gefährlichen Raubzeugs ausgesetzt. Ohne nennenswerten Erfolg: wohl zum Teil deshalb, weil es sich hier um ein „Wild" handelt, das bisher keines Jägers Begehrlichkeit zu reizen vermochte: denn sein Fleisch flößt unüberwindlichen Ekel cht, und seine Haut gilt als wertlos. Diese Auffassung hat ihre Gültigkeit verloren, seitdem wir wissen, daß Rattenfell sehr wohl gegerbt und zu den ntannigfachsten Zwecken verwendet werden kann. Zum Einbinden voll Büchern, zur Fabrikation von Handschuhen, Geldtaschen urtd Notizbüchern liefert die Haut der Ratte ein erstllassisck)es Material, dessen Vorzüge inan nur leider zu spät erkannte. In England ist diese neue Art Saffian seit einigen Jahren sehr gesucht. Die Jagd ans Ratten ist dort ein gelvinn- bringendes Geschäft geworden. Jeden Tag kann man in den großen Londoner Müttern Anzeigen lesen, in denen Hunderte und Tausende
von Rattenfallen verlangt werden. Wett uoer erne Mstlurn Mark uit Jahre soll der Verkauf dieser Ware den Rattenfängern einbringen. Uebrigens fürchtet man in den beteiligten britischen Händlerkreisen infolge des bisherigen Massenbedarfs schon seit langein den Eintritt des Zeitpunktes, wo das „Rohmaterial" nicht mehr in ausreichender Menge zu beschaffen sein wird. In Verlegenheit käme England in diesem Falle allerdings nicht, da der Bundesgenosse aut der anderen Seite des Kanals, zumal in dein „Rattennest" Paris, über unerschöpfliche Reserven veriügt. Maurice Maindron schätzt ihre Anzahl in der französischen Hauptstadt allein auf mindestens eine Milliarde. Was man bei systematischem Vorgehen in der Rattenvertilgung leisten kann, zeigte sich aus einer Versammlung der Rattensängerzunst von Paris im September 1851, auf ber fest gestellt wurde, daß im vorhergegangenen Jahre 144 361 Stück zur Strecke gebracht und deren Schwänze der Prämiierung wegen aus dem Rathaus abgelieiert worden seien. Wie jedes Ding, hätte also schließlich auch der bisher nur gefürchtete RattenzsUvachs seine gute Seite: er böte einer ganzen Anzahl Brotloser Beschäftigung und verhülfe der Lederindustrie zu einem vorzüglichen neuen Rohstoff, dessen Gewinnung zugleich der Landwirtschaft Nutzen brächte.
* Ein Barbier ohne Händen nd Beine. Ein ganz eigenartiges Beispiel dafür, daß auch die Menschen, die durch die Natur oder durch Unglückssälle grausam verstümmelt wurden, ihren Lebenstmterhalt sich verdienen können, ist der Barbier Thomas, der Anfang des 18. Jahrhunderts in Gießen lebte und ohne Hände und Beine geboren war. Eine Abbildung von ihm findet sich, wie Feldhaus in den „Geschichts- und Litteratm blättern für Technik, Industrie und Gewerbe" mitteilt, aus einer großen Kupiertasel bei Balentiiti, im dritten Bande des „Musetun Museorum". Dieser Barbier konnte nicht nur feinem Gewerbe nachgehen, er war auch imstande, zu zeichnen, Briese zu schreibett, sich selbst die Feder dazu zu schneiden und eine Nadel einzttsädeltt. Auch gelang es ihm nach einiger Hebung, ein Gewehr zu laben und allerlei Spiele zu zeigen. Mit btefen Künstelt trat er öffentlich anf.
Amtlicher Wetterbericht.
Oeffentlichcr Wetterdien st, Gießen. Wetteraussichten in Hessen am Samstag, den 1. Jttli 1916 : Wechselnd bewölkt, zeitweise Niederschläge; Temperatur wenig geändert.
Letzte Nachrichten.
Französische Stimmen zur Lage vor Verdun.
Gens, 30. Juni. Zur richtigett Einschätzung der in Nord^ irankreich sowie vor Berdu n bestehenden Verhältnisse fordert erne Havasnote die französische öffentliche Meinung auf. Diese sei durch allzu optimistische Anschauung ihrer Preßorgane von der-erforderlichen nüchternen Auffassung der Dinge abgelenll worden. Es könnte, heißt es in der .Havastwte ausdrücklich, noch eine ge- wisse Zeit vergehen, bis das englische Unternehmen seine Wirkung aus andere Abschnitte (Verdun) der Front geltend machen werde. Höchstwahrscheinlich würden die Deutschen unverzüglich ihre Anstrengungen vor Verdun verdoppeln.
König Peter todkrank.
Basel, 30. Juni. Die „Baseler Nachrichten" melden: Laut „dTowiye Wremja" liegt König Peter von Serbien todkrank darnieder.
Die russische Offensive.
i. K.ö l n , 30. Juni. Zur r u s s i s ch e n Offensive meldet der Sonderberichterstatter der „Köln. Ztg." ans dem östlichen .Kriegsschauplatz: Dieser für den Angreifer an Menschen und Material sehr verlustreiche Stoß brachte ihm in Wolhynien einen etwa 60 Kilometer tiofen Raumgewinn, den er bis .heute fast zur Halste wieder verlor. Aut der: westen Kampfplätzen int Räume der 1. Armee in Podolien und in der Bukowina ist der Saaten st and größtenteils vernichtet. Auf die Offensive ktaben sich die Russen 1 Jahr lang vorbereitet. Sie haben an Truppenmaterial alles, ums irgend ging, neu ausgehvben und ausgebildet. Die ganzen .Hosstrungen des Dierverbandes lagen in dieser Offensive. Die Russen bezahlten ihre unvermeidlichen Anfangserfolge mit Verlusten, die nnseven eigenen Verlusten an Verwundeten und Gefallenen um mindestens das List fache übertreffen.
Zur Vernichtung des italienischen Luftschiffes ,,M. 5".
Wien, 30. Juni. Vor drei Wochen wurde gemeldet, daß in Turin das italienische Luftschiff „M. 5", das eben seine Probefahrt beendigt hatte und die erste Kriegssahrt machen sollte, explodiert sei. geben Berichte von der italienischen Grenze zu, daß das Luftschiff durch ein Flugzeug vernichtet wurde, das in voller Fahrt die Ballonhülle auststß und das Gas zur Explosion brachte, wodurch 20 Mann der Lustschisferabteillmg getötet wurden.
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