Die Kämpfe au der italienische« Front.
Wien, 22. Junü Aus dem Kriegsp resseqUartier wird gemeldet: Der amtliche italienische Tagesbericht vom 16. Juni enthält die Behauptung!, oaß in der Nacht zum 15. Juni unsererseits ungeheuere Kräfte die italienischen Stellungen bei Ser rav alle und auf der Cvni Zug na angegriffen hätten, aber in die Flucht geschlagen und durchs Geschützfeuer verfolgt worden seien. Dieser italienischen Meldung gegenüber kann festgestellt werden, daß unsererseits dort überhaupt keine Angriffe erfolgten. Es sind gegen die feindlichen Stellungen nur einzelne kleine Patrouillen vor- gegangen. Die Behauptung über das Zurückschlagen unserer Kräfte ist daher erlagen.
Italien beim Kriegsausbruch.
Bern, 23. Juni. lWTB.) Das Eingeständnis, dsß Italien vom Beginn des Weltkrieges an feinen damaligen Bundesgenossen feindlich gesinnt war, bringt Hervö in der ,,Victotte" vom 13. Juni. In einem Artikel über den Sturz Sa landras schreibt Hervö wörtlich: Salandra genoß in Frankreich große Sympathien. Wir werden es ihm -niemals vergessen, daß er v o n der ersten Svunde des Krieges ab ohne Zögern uns b et v ests der Neutralität Sicherungen gab, d«artiF, daß wir in aller Rrche den Transport unserer Armee von Mgier nach .Frankreich ausführen und fast augenblicklich unsere Alpenar-- mee nach dem Elsaß schicken konnten.
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A«S der französischen Kammer.
Paris, 22. Juni. (WTW. Nichtamtlich.) Die Kummer hat mit 454 gegen 89 Stimmen eine Tagesordnung ange-- n onm ven, die der Reg-ierung das Vertrauen ausdrückt.
Paris, 23. Juni. (WTB.) Meldung der Agence Havas. Nach der siebenten Geheimsitzung nahm die Kammer die ö f f e n t l i ch e S i tz u n g wieder auf. Der Präsident verlas die Tagesordnungen, welche als Beschluß auf Grund der Geheimsitzung eingebracht wurden. Briand erklärte, die Negierung nehme nur eine von den Fraktions^- vorsitzenden Unterzeichnete Tagesordnung an, welche allein ihr die zur Fortsetzung ihrer Amtstätigkeit nötige Autorität geben könne. Die von der Regierung abgelehnte Tagesord- »ung Dumont wurde durch Handerheben verworfen. Die von der Mgierung angenommene Tagesordnung der Fraktionsvorsitzenden lautet:
Die Kammer äks Ausdruck der Souveränität des Volkes erklärt, gemäß ihrer Pflicht entschlossen m sein, weiter in enger Zusammenarbeit mit der Regierung der Lanoesrurtridigung einen an .^straft immer wachsenden Antrieb zu geben. Indem sic sich gewissenhaft des Eingriffes in Entnnrrf, Leitung und Ausführung militärischer Operationen enchätt, beabsichtigt sie darliber zu wachen, daß üiä Borbereitung der industriellen nnd militärischen Verteidi- gungsmittcl im Hinblick auf diese Operationen sorgfältig, eifrig und vvrausfchauend, ivie es der Heldenkraft der Soldaten der Republik entspricht, betriebe werde. Sie stellt fest, daß die Gehn msitzung es ich: ermöglicht, sich wirksam über die allgemeine Führung des Krieges zu unterrichten, und behält sich vor, falls nötig, wieder zu derselben Adaßregel zu greifen. Sie beschließt, eine '«wette Abordnung zu bilden, w-elche mit Beistand der Regie- rrmg au Ort und Stelle eine unmittelbare und wirksanee Aufsicht über'alle Betriebe ausüben wird, welche für die Heeres bedürfnisf« zu sorgen lyabtn. Sie nnmnt >denntnis von den bisherigen Be- muhuugw twn den von der Regierung überiwmmeneu. Per-
Mcnschikoff über dis russische Offensive.
Der bekannte Publizist Mensch i- koff, der über vorzügliche Verbindungen mit dem Hosministerium verfügt, veröffentlicht in dm „Nowvje Wremja" einen vielbesprochenen Artikel, der sich eingehend mit der russischen Offensive beschäftigt. Adenschikoff ist der Ansicht, daß trotz der Erfolge der russischen Offensive die deutsche Heeresleitung noch immer eine Taktik des Zuwartens verfolge. Es ist der deutschen Heeresleitung gelungen, die österreichisch-ungarische Front zum Stehen zu bringen und einen Durchbruch, der nt völliger Desorganisation ende, zu verhindern. Man vermisse bisher aber immer noch den großen Gegenschlag, der sich erstens gegen Petersburg zu oder gegen Bessa- r ab ie n, Rußlands größter Kornkammer, bewegen könne.
Die zurzeit ein geleiteten Gegenoffensiven der Deutschen sind keine aus starkem Offensivgeist geborene Unternehmen, sie sollen anscheinend nur verhindern, daß aus dem russischen Schlag in die Weich^- teile, ein Schlag ins Mark des Feindes werde. Deutschland scheint abwarten zu wollen, bis sich der russische Angriff verblutet, mn dann ^ähnlich wie 1.915 zu einem großen Schlage auszuholen, der wahrscheinlich eine der beiden genanntem Richtungen nehmen dürfte. Es müsse davor gewarnt werden, die letzten Kräfte zu erschöpfen, denn die amtlich fest gestellte W- ziehung deutscher Kräfte von der sianzösi- schen Front spreche eine beredte Sprache. Rußland beging schon einmal einen schweren Fehler, als es im vergangenen Winter seine Reserven guter Truppen gegen die Hindenburg-Armee anrennen und nieder- mähen ließ, ein zweiter derartiger Fehler könnte gegebenenfalls ärger werden und weit größere Folgen haben.
Die Militärkritiker müssen nunmehr zu- geden, daß ans der Offensive der russischen Armee eine stehende Schlacht geworben sei, die nur in der (Arg ein, von Czernowitz Fortschritte für die russische Armee gezeitigt habe. Hinter Czernowitz haben die Oesterreicher nunmehr vorbereitete, starke Gebirgsstellungen bezogen. Die Einnahme der .Hauptstadt der Bukowina habe beträchtliche moralische Bedeutung, aber keineswegs militärische. Man dürfe von der Einnahme der Stadt keine besonderen militärischen Ereignisse erwarten. Oberst S ch u m s k Y findet, daß die Armee Scherbatiew nach den neuesten Unternehmungen der Armee des Generäls Lin singen unsicher geworden sei. Sie werde von der genannten feindlichen Heeresgruppe und von der Armee Bo th- mer eingekeilt, so daß unter Umständen eine Rücknahme der Front geboten erscheine, da man sich andernfalls einer doppelseitigen Umfassung aussetze. Die Deutschen scheinen mit besonderer lieber- legnng ihre Driickprmckte geltend zu inachen.
pftichttmgen. Sie spricht der Regierung das Bert rauen aus, damit diese aus Gnmd der ErfalMmgen der Vergangenheit fort- fähre, in Ausübung ihrer Autorität über alle Organe der Landesverteidigung ihre ganze Energie einznseten, um die Leitung des Krieges zu starken. Die Kammer verzeichnet mit Genugtuung die durch Frankreich und seine Miierten dank der enZeren Vereinigung ihrer Anstrengungen erreichten Ergebnisse. Sie begrüßt voll Bewegung den bewundernswerten Eif-er der Armee und Flotte der Republik .und erklärt laut, daß ihr Glaube a n d e n Sieg des Rechtes ämd der Freiheit der Völker gewachsen ist.
Diese Vertrauenstagesordnung wurde, wie gemeldet, mit 444 gegen 80 Stimmen angenommen und die Sitzung aufgehoben. Am Freitag nachmittag soll über die provisorischen Budgetzwölftel beraten werden.
Ncber den letzten Fkng FmmekMannS wird in verschiedenen Blättern aus Briefen von Augenzeugen einzelnes mttgeteilt: Iw einem Berichte heißt es: Leicht hat er es seinem Feinde nicht gemacht, ihn zu Fall zu bringen. Drei feindliche Flugzeuge hatte er schon abgp- fchofsen, immer in Witzeseile feine Opfer unttreisend, in jähen Sturzflügen sich unter sie bergend und dann rasch und rascher ihnen in Schraubenflügxn folgend. Bei seinem Todesftm^ war er im Kampfmit zwei feindlichen Flugzeugen, deren eines er anschoß. Mährend er es lveiter verfolgte, wirrde fein Fockker von. ei-nem der feindlichen Flugzeuge am Schwanzteil getroffen. Wahrscheinlich brach eine Stahltrosse. Aber Jürmelmann hatte sich jo fest in dem Kampf verbissen, daß er dessen nicht achtete. Er ver- - folgte sein Opstw weiter. Dann brach der Schwanz ab und flog in weitem Bogen aufs Feld. Jinmelmann uno sein stenerlofer Fokver stürzten, sich heftig und unregelmäßig über schlagend, aus großer Höhe in den Tod. Der halb vernichtete Gegner wurde dann von JmmelnnMns Kameraden ebenfalls auf Fokker zur Strecke gebracht. ,
Ein deutsches Tauchboot in Cartagena.
Bern, 23. Jüni. (WTB. Nichtamtlich.) Laut Mailänder Blättermeldungen ist das deutsche Unterseeboot „II 35" am Mittwoch morgen im Hafen von Cartagena eingettoffen. Es hatte 30 Mann Besatzung und schiffte .30 Kisten mi^ Arznennitteln und chirurgischen Instrumenten ans. Das Unterseeboot begrüßte die Stadt mit 21 Kanonenschüssen. Der spanische Panzerkreuzer „Cataluna" und die Küstenbatterien antworteten. Der Konrmandant besuchte den Bürgermeister, den Militärischen Gouverneur, den Kommandanten des Zeughauses, den Hafeickdmmicntdanteu und die anderen Behörden. Er lud die Offiziere der Garnison und des Hafens zur Besichttgnng des Unterseebootes ein. Am Nachmittag ging von Madrid ein Sonderzng mit dem Sekretär der deutschen Botschaft, vielen Mitgliedern der deutschen Kolonie und deren Damen nach Cartagena ab. Seit Dienstag kreuzten französische und englische Torpedo b o ote vor der Zone der Territorialgewässer und suchten nachts den Horizont mit Scheinwerfern ab, mn das Unterseeboot abzuftmgen, das Donnerstag früh den Hafen verließ. Dev Anschein nach konnte es den Sperrgürtel der feindlichen Torpedoboote durchbrechen.
Die därrische Rerrtralitkt.
Kopenhagen, 22. Jffmi. (WM).) Zn der Mekmng eines russischen Mattes, Mi England über die Dnrrchfahrt durch den Großen Belt mit D-änenrart direkte Verhandlungen mn
geleitet habe, und daß England nicht beabsichtige d«r Dirrck^ang M erzwingert, sondern die Anl^Äegenheit freundschasllich mit Dänemark zu regeln wünsche, bemerkt die ,,Stational Tidende", daß oiese Meldung ttze an sich einen sensvtivncUcn Charakter trage, wie das Blatt an Mftändigcr Stelle ersähtt, jeder Grund lag« .entbahr e.
Ein hiesiges Blatt brachte die Meldung, ein den t s che s T o r- V e d a bm o t l)abr versucht, aus dmrrschem Ssegcbiet einen schwedischen Dampfer ausinbringen, woraus der Tawpser ein dänrsäMs Torpedvbrrot herbeigernsen hebe, das seinerseits mehrere cmitere dänische Kriege schisse um Unterstützung ersucht habe. Alle Schisse hätten sich vor den schwedischen Dampfer gelegt, um die dänische Neutralität M wnhr-en. Wie die „National Dderrd^' aus bester Quelle erfährt, beschränkt sich die ganze Angelegenheit darang daß ein deulsck>es Wachschiff einen säMedischetr Dampfer ouriei. der sich dänisches Gebiet begab. Aus diesem Anlaß näherte sich das dänische Wachschiff, ohne daß es irgendwie cinznsckwcntens brauchte. Es war überhaupt nicht die Rede davon, daß das deutsche Torpedoboot den schwedisä-en Danrpscr auf dänischem -.erbiet aur- zubringen versuchte, ebenso Wenig >vie andere dänische WachtfchiÜe hinzug«ruf<m wurden.
Die Lage Griechenlands.
Berlin, 23. Jimi. (Priv.-Del.) Die „B. Z. a. M." meldet aus Konstantinopel: Wie der „Osmanische Lloyd" aus Athen erfährt, wurde das von den Vierverbcrichsmächten gemachte Anc-ebot einer An l e Vfye von 120 Millionen; unter der Bedingsirvss der Konttolle der griechischen Finanzen und Verpfändurg der Zolleinnahnren der Inseln und Mazedoniens von Rhallis als gefährlich für die Urmbhängigkeit: Griechenlarchs zurückgewiesen.
Athen, 22. Juni. (WTB.) Meldung des Mrttvrfchen Bureaus. Das neue Kabinett wird heute nachimtta-g beendigt. Z aim i s ist Ministerpräsident urrd Minister des Mußern. Die Gesandten des Vierverbandes empfehlen ihren Regierungen an, die Blockade auf zu heben .- Die irische Frage.
Belfast, 23. Juni. (WTB. Nichtamtlich.) Die Konferenz der Nattonalifteu von Ulster hat sich für die Annahnve der Vors chl ä ge Lloyd Georges für eine vorläufige Regetting der irischen Frage init 475 gegen 265 Stimmen entschieden.
Der 5eMeg.
Berlin, 23. Jnm. (WTB.) Wie wir inEngänzurrg her gestrigen Meldung des R-euterfchbn Bureaus aus Cartagena erfahren, hatte das deutsche. U-Boot „U 35" eine größere Menge von Wedikamente:n an Bord, welche für die in Spanien internierten Deutschen aus Kamerun bestimmt sind. Kommandmtt des Unterseebootes ist Kapitänleutnant Arnanld de la Periöre.
Bern, 23. Juni. (WTB.) Laut „Corrr-ere della Sera" wurde der italienische Schoner „M a r i o" 30 Meilen vor Malorba versenkt. Die Besatzung ist gerettet.
Am dem Reiche.
Berlin, 23. Juni. (Priv-.-Tel.) Me H a u p t v e r - Handlung gegen den M geordneten L i e b ckn e cht findet .am 28-Juni vor dem Kommandanturgericht statt.
Neuroda, 23. Juni (WTB. Nichtanttlich.) Bei der N e i ch s- Oagsersatzw-ahl im Wahlkreise Reichenba^ch-Neuxvde wusie der soziäldemLkrattsche Kandürat Hermann Müller aus Berlin-Wilmersdorf mit überwiegender Sttnrmemnehrheft gegen den freikonstrvativen ÄTutsgerichtsrat Krause- NeuenbUrgl gewählt. Firns Wahlbezirke stehen noch aus, die aber an dem Wahb- veftütat nichts ändern
Berlin, 24. Juni. Der Berliner Magistatt hat.beschLofsen, für die AuMchvung der baulichen Anlagen und sonstrgeu Ern- richtungen für Zwecke der V o lcksl'Peifun g bei den Stadtverordneten 2 Millionen eruzusordern..
Berlin, 24. Juni. DaS Präsidium des Dänischen Rerchsi-tag-es hock ant Donnerstag abend eine Reise mrch Kowno, Wilna und Warschau, angetreten. Auch eine Bo^ grüßung durch Hindenbuvg soll vorgesehen werden.
Arrs 3ta$t unk €anb.
Gießen, 24. Juni 1916.
Sonntagsgedanken.
Endlich sind uns wirkliche Sonrmertagie beschießen. Wie, wir diese So irrte grüßen und uns der weiten Bläue über der grünen Erde sieüen. Wir den.ken daran, wie mir vvr ernenn Jahve bange von einem Tag zum andern nach dem wolktn- losen .Himnirl blickten, ob nicht fern ein kleines Wöltchen sich zeigen wollte. Wie hätten mir das kleine herberlocken wölben, daß es groß und größer werde, seine vegenfchwangeren Flügel iiver die Fluren der .Heimat, mit andern vereint übchc alle Gaue des Vaterlandes breite. Wie ist das anders in diesem Jahr! Wir sorgen unr die Sonne nicht. Unser Korn reist unter ihren Strahlen. Schon fahren sie das Heu heim in die Scheuern, nicht den Landmann nur, der fkfy des- reichen Segens freut. Erntevöglein, wie nack) den teuren Jahren 1816 und 17, solleir uns dies^ Jahr wreder ein fröhliches Danklied singen:
„Ich wlllls zum Opfer tragen Hinauf vor Gottes Thron."
Und wenn das erst noch bloß Hoffnung ist, ich denke, sie übt' ihren Zaubrer Mer unser Gemüt und iveckt nawe Quellen der Kraft in unserer Seele. Sollte es nicht wahr sein, daß eine Fülle von Mißmut, Verzagtheit, mürrischer Ungeduld in diesen hellen Sonnentagen begraben wurde? unsere Äugen, freudige: wieder in die Znkirnft schauen? Licht und Svnne^ wer sagt die Wunder aus, die sie zu wirken vEwmögen
Und doch, lvenn wir nun dies Jahr nrit dem vergan»-- genen vergleichen, erleben wir nicht in beiden ein. Gleiches:, diese Mhängigkeit des Menschen von Mächten der Natur, die sich noch gänzlich seiner .«^rrschast entziehen? Sie sinh, ihm nneittbehrlich in all seinem- Tun und Lassen, aber nrit unerträglicher GleichMttgkeit stehen sie seinen lleinen Fren-^ den und Leiden, seimm tiefsten inneren Bedürfnissen gegenüber. Was tviffen diese Wvlken von Nutzen oder Schaden/ die sie anrirhten? Was empfindet diese Sonne von dem lachendeir Glück, dem versengenden Leid, das von ihren Strahlen ausgeht? Waren es nicht Mckliche Zetten, da tut Glauben ferner Ahnen jenem belebten Feuerball noch ein sirhlendes Herz im glühenven Wrper wvhNte? diese Regen- hilllen sich von einem ihnen selbst einwohnenden Willen zu bedingten Zielen lenken ließen? Und jetzt, da wir alles berechnen wstlen, ob wir es gleich noch nicht durchaus können, ,rie ist alles innerliche Mtentp finden diesen Mächten oer 'Natur genourmen? In ungeheurer Bewegmrg sind sic begriffen. Aber der Bewegung scheint jeder Gttm, jedes be- imrßte Ziel zu fMen.
Demtvch, wer wollte diese Märchenzeiten zurückrnfen in unfern Tagen? Ließ sich in ihnen das Große erleben, was unsere Ratnrbeherrschung uns heute erleben l«ßt? Erscheint nicht alle VerUangenheit uns wie kindliches Spielen gegenüber dem mäimlichen Handeln und Kämpfen unserer Tage? Wohl kvnrmt ims in jVdern kleinen Bangen um Sonue und Wolken zum Bewnßffein, wie abhängig wir immer noch sind und bleiben. 2lber m dieser AbhängrgLit hebt die königliche


