Ausgabe 
15.6.1916 Erstes Blatt
Seite
1
 
Einzelbild herunterladen

Nr. m

Der Skchener 2 nzei-er krfchemt täglich, y»^er S«mtags. - Beilagen: viermal wöchentlich GietzenerFam: l kn bJ älter; zweimal wöci)entl.Nreir> blattfVrden Ureis Hieben (Dienstag und Freitag); zweimal monatl. Lant- wtrtsihaftriche Zeitfrag«« Fernsprech - Anschlüsse: für die Schritt! eilung 112 Verlaq,Geschättsstelle51 Adresse lür Drahtnach­richten: Anzeiger Kietzen. Amnchwe von Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Abend vorher.

Erstes Blatt

166. Jahrgang

Seiger,

noiafomsfrud »«ö Verlag der vrShI'schen Umv.Such- und Steindruckerei «. Lange

Donnerstag, (5. Juni W6

Bezug 4 vi-.- monatl. 90 Pf., vierrel- jährl. DU. 2.65; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 80 Pf.; durch diePost Mk.2.45viertel- jährll ausschl. Bestellg. Zeilerwrels: lokal 15 Pf., ausro. 20 Pf. Haupt- schristleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Vermischtes und Ge- richtssaal: Fr.R.Zenz

Schriftleitung. Geschäftsstelle und Druckerei: Schulstr.7. B-ckImü^mM-ß-n

öerheßen

Zsrtschritie weftli Nene ru

und südlich von Chiaumont. ngriffe abgewehrt.

(Amtffch^^ Großes Hauptguartier. 14. Zunft

Westlicher K^ieesschauplatz.

^ Höhen südöstlich von Zillebekc ist ein Teil

lorcn^'anßcn Un3fn im ® au ^ e fle ® gestrigen Gefechts vcv-

. ^ech ts d er Maas wurden in den Kämpfen am 12

und 13. Juni die w e st l i ch u n d s ü d l i ch d e r T h7° u:

mont-Frrme gelegenen feindlichen Stellun- El* cro ^ c f^ Gs sind dabei siebenhundertdrei- uno neunzig Franzosen, darunter siebenund-

an * l * xtv i' gefangen genommen und fünfzehn Maschinengewehre erbeutet.

7 na^mi^^^°trouillennnternchmnngen bei Marieourt 'nördlich der Somme) und rn den Argonncn hatten Erfolg.

OestliHer Kriegsschauplatz.

a r o c z - S c e s zerstörten Erkundnngs- aHtcilungen vorgelchobene feindliche Befestigungsanlagen und brachten sechzig gefangene Russen zurück. U , Auf der Front nördlich von B a r a n o w i t s ch i ist der igelnd zum Angriff übergcgangcn. Nach heftiger Artilleric- ^rbkr-i ung stürmten dichte Massen siebenm l

vor. Die Russe» wurden rest- Ißc%Iuft rf0etrtc&cn - S,c hatten sehr schwere

*

., putsche Flieger führten in dm letzten Tagen weit- "'chsnde Unternehmungen gegen die Bahnen hinter der russischen Front aus. Mehrfach sind Truppenzüge zum Stehen gebracht und Bahnanlagen zerstört worden.

Balkan-Kric-gssch au platz.

Nichts Neues.

Oberste Heeresleitung.

der deutschen auswärtigen Politik sind vor der Amtszeit des jetzigen Reichskanzlers gemacht worden. Unsere Ueber- zeugung festigt sich nber, daß es keinen dauernden orreden geben wird, wenn nicht die hergebrachte Londoner Politik aus dem Felde geschlagen wird. Die Anbahnung des Friedens kann schwerlich mit derHilfe" oder Bevor zugung Englands erfolgen. /r

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

P-rlEbattVl^'Junl'iEd- ^tamllich.) Amtlich wird

Russisch er'Kriegsschauplatz.

m...Füdlich von Bojan und nördlich von Czernowitz wurden rufslsche Angriffe abgeschlagen.

^"^^ch des Priviati bei unveränderter Lage reine besonderen Ereignisse.

^'^rdlich von Bar ano witsch i standen gestern vor. mittag deutsche und österreichisch-ungarische Truppen unter schwerstem russischem Geschützfeuer. Abends griff der Feind die Stellungen an. wurde aber ü b e r a i { r t ft l o * a e = Zuletzt feuerte die gegnerische Ar- Mass/n blC ^urückflutenden russischen

Italienischer Kriegsschauplatz.

Die Lage ist unverändert.

Utth £?M C .Seeflugzeuge griffen neuerdings den Bahnhof uulrtansche Anlagen inSanGiorgiodiNogaro sowie den Jnnenhafen von Grado an.

Südöstlicher Kriegsschauplatz. Unverändert ruhig.

Der Stelwertreter des Chefs des Generalstabs v. Hofer, Feldmarschalleutnant.

... ^otz der russischen Fortschritte, die indessen augenblick- ° b J« b ^. Ie ^ e Esche Bericht selbst zugibt die Gefangenenzrffer hätte am letzten Gefechtstag nicht mehr erhöht werden komren, hat der Ministerpräsident Graf Tisza im ungarischen Abgeordnetenhaus mit einer großen Rede einen günstigen Eindruck erzielt. Unsere Bundes­genossen denken nicht daran, ihre Hoffnungen und Ziele fahren zu lassen, xrnb Xi^a hat sie mit einer festen und' würdigen Sprite aufs neue genau umschrieben. Auch das verbündete Nachbarreich stellt keine übertriebenen Forde- a ^ r daran fest, daß auf Grund der für die Zentralmachte siegreichen Kriegslage nur »ein Friede ae- schlossen werden könnte, der das Lnnd ungehemmt lassen und schufst wurde vor neuen Gefahren und Angriffen. Wollen F** b 2c Q r U ^ Angehen, so fuhr Tisza fort und alle ^ b s7'7dernachfo^genden Anssprache stimmten ihm darin *Ü un terixoften Weiter gekämpft werden, denn w i r ÜÄ^-^^olander und nicht die Russen und Franzosen' sind berechUgt zu sagen, daß im Friedensschluß eine Strafe f ur «^^^uldigen eingeschlossen sein müsse.

Höchst wirksam hat der ungarische Mirrsterpräsident eängegpiffen, die sich Wer die P*** 1 ReichskMiziter v. Bethmann ^^ratssekretär Grey entsponnen hatte. Er gab *S lt A-En Bnrian augenblicklich da- L^me ^genhert hat. Die Mett erfährt nunmehr, daß 2uge erster Masse", das Grey unserem hatte, aus einem Herzen mrer^^f lt ^ UnverfwrenlM gekommen ist.

kaum noch bewiesen werden, daß die eng­lische Polittk rn der bosnischen Krise in der .Krieasbeste ^Anmchte sich, geftrll-m hat. als durch dieft Dtvlö^«? ^ putschen und österreichisch-ungarische,-

denn Nwrklich bestreiten daü die ad-sühren ft, der

oXt? 4L^ hcftl dre englische Politik spic-

ümm a^ tt %?W+Äh 1° S* 11 ^h«i, *« sagen, daß in ^ en ^^iltspnnkte dafür zu finden sind da st die -rftemmftomrlen Verhältnisse dem Wtzltkrieae MsteueMen

»ÄiMferH 1 ®^ ÜTer! Zn Wm und , e . n , r m nfln sert langem gewußt. Hatte Herr v Betb- manw Hollweg die englische Polittk bei der bosnischen Mise

OT& Graf Tisza bezm^ Barm, auch

0^!^^ch^ier, her noch Wer der Marottokrise laa Der äkter- reichlsch-sungaryche Botschafter in Paris ist iTf ett uÄlür

uZ er bemm der Auf?

faffintg daß der deutsche Reichskanzler se^

Haffmrng gehegt ®

n Vl lt zu erreichen oder gar die deuts^

üSLSVKLA ä.

Der französische Bericht.

! 1T - Rvris, 13. Juni. 3 Uhr imchmittags: Auf dem reckten Ufer der Maas haben die Deutschen gegen Ende des TaqeS ihre Angriffe am dem ganzen Abschnitt westlich des GeWfts von Thiaumont ernenett wobei sie in einige vorgeschobene S t el lu n gen Mi^erer Lmre östlich der Höhd 321 eind rangen Ueberall sonst ,ind -ihre Angriffe in unserem Feuer geschestett Aui Maas Beschießung in der GegeW von Chatta^ ach dem Rest der FwoM

Abends^ 11 Uhr. Auf der Front nördlich von Verdim meldet man kerne ^nfanterreaktton im Laufe des Tages Tie Besätest!ina verschiedenen Abschnitten östlich und westlich der Maas setzte zuweilen aus. Der Tag war ruhig auf der übrigen Front.

vom Uriegsschauplatz an der russischen gront.

Wien 14 Juni. (WTB.) Aus dem KrieaspresseMartim Äscher Seite wird im ncnftalen Ewndc verbreitet, daß die polnische Legion gänzlich vernichtet

fCI - ifi vollkommen unwahr

Angriff« ib ^) Wr tmex Ultb wies alle russischen

- , Budapest, 14. Juni. (WTB.)M Est" veröffentlickt den Kttegsherichterstatters Molnar: Ter nördliche Flngel des Generals Brussrlow machte westlich Kolki neuerlich emen Uebergangsv ersuch über den Sttir bet Bettuck

in Wolhynien, wo leZhin MnÜ!? -Hatttvnden^ herricht setzt verhältnismäßige Ruhe

Anch an der ^ k wa sind kerne bedeutenden Kämpfe zu verzeichnen R o v d ostgalrzren tobt nordweltlich von Tarnopol rnnscken 8 ^^^birnieo nnd Kozloiv ein erbitterter Kampf. Hier versuchten ^ck^!7s7brzweifelt, entlang der Eisenbahnlinie anzngr^stm ? n ^^angrifs unserer Truppen bei Kozlow aus Jorges ch obenen Stellimg im Ostm dieses Ortes zurück In ^?bbUM von Nieniewczyk, am Ostufer der Strypa griffen TOniWf ? 1 an In den Morgenstunden erfolgten russische

^pt/ ^ Pfingstmontag brachte er-bittette

so^Wn ^ Smmt rt?U ^ 1 ?ber von unserer Attstlerie

^uommen, daß sie tmsere Stellnngen nicht erreichten. Dre^ Rußen wurden zuruckgetvieseii, ohne daß es zu

3 ? itci * Nlich ist bei Kampf auf bm Westuser der ^tthpa im Zuge. Von Buczacz drangen russische Kolonnen m nordwestlicher Richtung am Bache Koropietka hervor-

br? ^ utscheund österreichisch - ungarische

bre Angriffe nicht nur zum Stillstände, sondern sie hrden auch m energischen Gegenangriffen über eineinhalb Bataillone Stet Rachhutkänipfe im Osten der Bnkowin7

Mw unsere dottige FroM ^nriicknahmen, werden ^ n l Ä sesubrt. Gegen diesen Abschnitt z-ogen die io große Massen wie noch me int ganzen Ktteqe zusammen ^nE'ton übm h,es. M-griffe ftirnmZ m tJm Sobe Sr überein. Einzelheiten über diese Llngriffe kann aber die ^ick^N^-v^l-'r erst erfahren. Die erbitterte, schließlich en-olg- einzelner Batterien die gegen eine erdrüettnde Ueberrnacht scheinbar nicht mehr zu halten waren, schützte die von T l^ii Batteriestellnngen und bewirkte, daß viele 7 Russw schon erobett hatten, von uns zurück- Ta^es aus^' ^ ^ Heldentaten Men die Geschichte eines

Die russischen Berichte.

ft- X*? 11 ' ^-^Juni. (WTB.) Aus dem Kttecrsvresseauar-- trer wird gemeldet: Währeud die früheren russischen Gene-

ü§ltabsberichte erstcrunlich bescheiden gehalten sind, ver- Sreg"fanfare ^ Heeresleitung folgeWe

Petersburg, 12. Juni. Amtlicher Bericht vont 11. Juni:

w XOn J : r ^ lLan baß; die Offensive unserer Armeen

msl D ^ ien ' Galizien und der Bukowina auch gestern andauerte Mid begleitet ist Die tteffgen Gefangenenverluste

sckm.sXk ^ Verluste lchsen die feindlicheu Arm«n zusmmnen>

Erfolge unserer Trupven machten wir viele Lausende Gefangene und erbeuteten Kriegsgerät jeder Art m derartigen Mengen daß vorläuffg eine Zahlung utnmöglich ist J?i r .ö- B. m einem emzigen feindlichen Stelluugs- ,Sch^nwerfer, 29 Feldküä-en, 47 M. G -Wagen 12 000 Puö (191200 Kilogramm) Stacheldraht, 1000 betonierte Hindernispsahü 7 Millionen Betorrwürsel, 10000 Pud (166 000 Kilogramm) Kohle, riesige Vdunitionsvorräte, eine große Zahl Waffen und anderes Material. In eineni anderen Abschnitt er- pmt &rT lV °R 00 ? Gewehrpattorpen, 300 Kisten M. G.-Munition, ^"0 Kisten Handgrarmten, 1000 noch branchbare Gewehre, 2 Scherenfernrohre, einen Notton-Brunnen und im ganzen neun sogenannte tragbare Brunnen zur Beschaffung von -<.i.rmwa,ser. LM' Beute an Kriegs gerät, das der Feind zu den vorbereitete, ist riesengWtz UN» legt Zcuq- Von du Große des Erfolges ab, den wir über den Feind erranaen m öer geftrrgen Kampfs machiöen wir wiederum einen'

General, 409 Offrzrere, 35 100 Soldaten zu Gefangenen und er- beuteten 30 Geschütze, 13 m*&. mrb 5 L

)amtnrm T rr c der rm' Lauft der Operationen bis jetzt eingebrachten stt als o mv ttnen Geueval, 1649 Offiz-ieve, mehr als 106000 Soldaten, 124 Geschütze, 180 M.-G. und 58 Bomberi- werfer gestiegen.

s^-l'^ft^ ?1^tt dann weüschweiffge Ernz-elhttten an und

1®!!^- ^^^esamterfolg der heftigen Schläge, die unsere Trmppen,m ^der Zeit vom 4 Jum bis 10. Juni dem Feinde dau- ^Übt folgendes Bild: Unsere Armeen haben die esten Stellungen der ganzer feindlichen Front durchbrochen, und zwar von dem ausgedehnten Waldgcbret Südwestrußlands bis zur rumänischen Grenze.

M^^/^Kbur^ 13. Juni Amtlicher Bericht VVM 12. Juni: Westfront Jnftlge heftigen Gewitters im Süden Rußlands trat heute nacht eine zeitweilige Störung der drahtlichen Verbindungen 5!Ü'chO daß das Eintreffen der Frontberichite verzögett wurde und -lcachrichten aber dre Tätigkeit der Armeen infolgedessen etwas unvollständig üft).,-v.mzwrschen bestätigen die erngegaiigenen Front- bemckte ^daß die Offensive der Truppen des Generals Biussilvw auch gestern noch andauette. In manä>en Abschnitten wird der ge­schlagene Feind Wetter verfolgt. Stellenweffe wird noch erbittert getampst, da der Feind verzweifelte Gegenangriffe wacht Tie MrKahl der erngebrachten Geftngenen ist auf 1700 Offiziere imd 113 000 Soldaten gesttegen.

Folgende genaue Berichte liegen über Kampfhandlungen vor- lttne unserer neu aufgestellten Fornrationeu meldet, daß sie gestern m den Kampfer um Rozyszee an Deutschen: 18 Offiziere, 1185 Soldaten, anOesterrerchmi: 26 Ofmiere, 743 Mann, im ganz«i also gegen 2000 Mann Langen imhm, die bereits gestern ge­meldet srnd.

.w.f ÜMi f 1 Lu§- an bcr Jkwafront, Mht bet Feind Nnchtatttg zuruä, unsere Truppen bleiben hart auf.

Galizien: Im Raume der Dörfer Hladki und Worobiftwka (3 Käometer südöstlich Hladki, nördlich Tarnopol) griff der Feind ungefähr sechsmal unsere gruppen heftig an. Gegen M>rgen des 11. ^uni wurde er zurückgeworftn. Bei dieser Gesechtshandlung muß che tapfre 5Mtung unftrer Artillette hervorgehoben werden, dre ohne Ruchrcht auf das überaus heftige feindliche Feuer alle ftrndlrcheu Angrrffe mrt rhrem Feuer zudeckte. Bei Bobulince (11 Krlometer, nordlrch Buczacz) leisten die Oesterreicher, durch ab- transpottrerte deutsche Truppen unterstützt, erbittetten Widerstand.

v, ?r ie f* in ]>l i( t>e*®e9en*ngziffe, denen unsere Trup­pen Angrrffe entgegensetzten, zwangen uns jedoch an dieser SMe etwas znruäzu^hen: es (wird dott weiter mit zunehmender Hestra- tat gekämpft. IM Mschnttt südlich des Dnjesters erreichterr

den Brückenkopf von Zalesczykki; sie kämpfen um bie Vorstädte der Stadt Czernowitz, wo starke Exploswneii beobachtet ^ Fernd sprengte die Brücke bei dem^ Dorfe Mahalo ostlrck Czernowch^ Tie Gesamtzahl der durch die Truppen d^ Generals Letschrtzkr gemachten Gefangenen übersteigt 21 000' säuft, gehörig ungattschen Kavallerie- und Jnßvrterietruppenteilcst

Rechter Flügel: Im.' 'Frontteil des Waffenplatzes von Ria a gttffmi die Teittschen nördlich der Tirulsümpfe an, wurden aber zu ruckg et rieben, worauf unsere Truppen neuerlich Fortschritte mack- tm. Aus der ganz«i Front wiserer Stellungen bnJakobstadttt^ ofmeten dre Deutschen am Morgen des 11 Juni 'vlökl(3i heftiges Attilleri«- irnb JNf-nteriZeuer, kut^

Üe stellenweise mit.Schützen vor. Uirser^ Feuer Mmg sie iLberwl m chrc Ausgangs graben zuruck^ugehen. In dev Nacht » 12 luni

'unh SlrtiHeriararbLeitoglia.

4-Vhswiatysees an, ,te würben auch hier durch unser kon- zentrisches Feuer g^lmangen, .sich unter Berückten zurückzuyiehen. ^L^^E^sndltch von Krewo griff der Feind nachhest^, Ekller,evvrbere,tnng sudüch des Twrses Katschony an. 3km! ZK» 9 Cg e m Wald westlich von Kaftchony eiuzudvmgen.

wid mrsere .Handgranatmangttffc zwangen x ^}' ^ en o r 9r ?^ ten n ? et 1 Äaldes, den er besetzte, wieder aufzu- ^ des Jasiolda brachten wir einen feindlichen

Angriff durch unser Feuer zum Stehen.

Kaukasussront: Die Lage ist unverändert.

Diesen Angaben, die dirrch eine auf das einzelne gerich­tete Schreibweise den Eindruck besonderer Wahrhnstiakeit Zwecken sollen, ist vor allem entgegenzustellen, daß die Russen naturgemäß über Gefangene und Beute Zahlen von beliebiger .Höhe veröfftntlicken köirncni, da Beweis und Gegenbeweis unter den angeWlicklichen Berhättnissen