Ausgabe 
14.6.1916 Erstes Blatt
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gelebt und 5eigen, uns, welchen Reichtum an Vieh unser Bog^s-. feig in sich birgt. Fast bei jeder Viehherde sieht man eine oder zwei Ziegen. Sie ticiem die Gebranchsmilch, besonders für dte Minder. Tie übrige Mlch kommt in eine der zahlreichen Mol­kereien, von denen sast'jedes Torf seine eigene besitzt. Das Vieh- hüten ruht gallz in deir Landen der Kirrer. Diese Arbeit Morgen meistens gemietete, auswärtigeLütekrnder' ut ichulpflichtigem t>f[ter

Unter dem (betreibe erregt besonders der Roggen die Anf- merksamleit Er zeigt jetzr nicht nur eine ansehnliche Löhe, die im Vorjahre bei der Ernte noch nicht erreicht war, sondern steht auch lückenlos da. Gar häufig sah num sonst, leere Stellen, wo die Wintert alte den! Samenkorn den Trieb vertagt hatte, T^as ist diesmal nicht der Fall. Auch die übrigen Getreidearten zeigen einen ersreulichen Stmid, da der Himmel mit seinem nassen Segei' nicht geUt. Das Letzen der Dickwurz-pflanzen hat be­gonnen Ten Stecklingen kommt ebenfalls die feuchte Witterung zugute Auch das erste Säubern und Behacken der gutstehenden Kartoffelfelder wird bereits in Angriff genommen. -^ü

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* Amtliche Personalnachrichten. Das Ehren­zeichen für Mitglieder freiwilliger Fenerwehren wurde vom Groß Herzog verliehen dem Heinrich Dietmar II. in Osthofen. - Zn den 'Ruhestand wurde versetzt am 3. Juni 1916 der Gefangen aufseher am Provinzialstarresthaus Mainz Jul. Reinelt au/ sem Nachsuchen, unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste, mit^-Wirkung vom 1. Juni 1916. . __ p . .

** Reiseprüfun g kriegsbeschadlg terO f srziere. Infolge Kriegsdienstbeschädigung ansgeschiedenen Offi- zieren, die nicht im Besitz eines ALi.tnrierckenzeugin.sses sind, aber mmdestens die Reife für Obersekunda erlangt haben, wird Ln vom Stellvertretenden Generalkommando des 17. Armeekorps Lu Tanzig eingerichteten, am 19. Juni beginnenden Kursen Ge­legenheit geboten, sich gründlich, unter Ersparung von Zeit, nach­träglich auf die Reifeprüfung vorznbereiten. 3Xe Anmeldung jst «mn geltend an das Stellvertretende Generalkommando des 1 1. Ar­meekorps zu richten, das nähere Auskunft erteilt.

** Kartoffeln heraus! DieDarmst. Ztg." schreibt: In den Städten herrscht fühlbarer Mangel an Kar­toffeln. Ihm kann und muß ab geholfen werden. Ein Verb ot des Berfutterns ist bereits erlassen. Es stehen mithin alle Vorräte für die menschliche Ernährung zur Verfügung. Sache der Kartoffelerzeuger ist es nun, ihre überschüssigen Mengen alsbald freiwillig an die Kommunalverbande zu verkaufen. Zurückbehatten'werden dürfen nur Vorräte von etwa 1 Pfund täglich für die Zeit vom 27. Mai 1916, dem Taoe der letzten Bestandsaufnahme, bis zum 15. August 1916, das sind rund 80 Pfund auf den Kopf jeder zürn Haus­halt oder stärwigen Gesinde gehörigen Person. Das Mehr muß der Allgemeinheit zu geführt werden, wenn nötig, tnt Wege der Enteignung, bei welcher niedrigere Preise gezahlt werden, wie bei dem freiwilligen Verkauf. Bei der vatet> ländischen Gesinnung aller beteiligten Kreise darf jedoch erwartet werden, daß jeder seinen Ueberschuß freiwillig an den KoinmunalverLand verkauft. Auch geringe Mengen wer­den gern erstanden: denn viele Wenig machen ein Viel

** Durchsucht Kisten und Kasten! Fast in allen deutschen Staaten wird jetzt mit behördlicher Befürwortung und Unterstützung die Re i chs s a mm l n n g Vater­landsdank durchgeführt. Zahlreiche Vorstände von Frauenvereinen, vom Roten Kreuz und anderen Wohlfahrts­einrichtungen haben sich in den Dienst der guten Sache ge­stellt: mit großem Erfolg beteiligen sich auch dte ^Schulen an dem Sammeln von entbehrlichem Gold und Silber und Schmuck aller Art, goldenen und silbernen Uhren, silbernem Tischgerät, Ketten, Münzen und Me­daillen, goldenem Zahnersatz und ähnlichem. So kommt aus Kisten und Kasten nutzlos Umherliegendes in- solcher Menge Msammen, daß die Hauptgeschäftsstelle des Vaterlandsdantes zur 3. Kriegsanleihe für die Witwen und Waisen der im Kriege Gefallenen bereits Vs Million Mark zeichnen konnck. Roch liegen große Mengen solcher Dinge ungenützt umher, deshalb sammelt der Vaterlands­dank weiter und» gibt jedem Spender zur Erinnerung an unsere große Zeit einen Ring aus dem von der Firma Krupp gestifteten platinähnlichen, nicht rostenden Eisen, zu dem Professor Peter Behrens den Entwurf geliefert hat. Per gl. die Anzeige in der heutigen Nummer desG. A.".

** Viehüberweisung. Für diese Woche wurden der Stadt Gießen von dem Kommunalverband (Kreisamt) Gießen 8 Rinder, 24 Schweine und 61 Kälber zur Ver­sorgung der Bevölkerung, der Kliniken und Anstalten über­wiesen. Diese Zahlen erscheinen im Vergleich zu Wetzlar,

der Stadt für die vergangene Woche 8 Rinder, Schweine und 6 Kälber überwiesen wurden, gering.

Landkreis Gießen.

-n-. Großen-Linden, 14. Juni. Installateur Heinrich Wein an dt wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse aus­gezeichnet und zum Vizefeldwebel befördert. Bei Ausbruch des Krieges als Gefreiter eingezogen, war er längere Zeit dem Aus- bildungspersonal des Gießener Regiments zugeteilt. Seit Herbst vorigen Jahres steht er bei einer Minenmevfer-Kompagnie.

Kreis Büdingen.

s. B i n d f a ch f e n , 14. Juni. Die hiesige Kirche erhält aus der bekannten Orgelbauanstalt Förster & Ricolans in Lich eure neue, mit den modernsten Errungenschaften der Orgelbautechnik aus- gestattete zweimanualige Orgel.

# Dauernheim, 14. Juni. An einer abschüssigen Stelle rutschte im unbewachten Augenblicke ein Kindersportwageu mit einem zweijährigen Kinde in die Nidda. Ein in der Nähe arbeiten­der französischer Gefangener rettete das Kleine vom sicheren Tode.

Kreis Lauterbach.

^ Lauterbach, 12. Juni. Einer der ältesten Bürger unserer Stadt, Bäckermeister Heinrich Schmidt V., ist" int Alter von 90 Jahren gestorben. Er war wenige Stunden vor seinem Tode noch in seinem Berufe tätig; niemals in seinem langen Leben war er krank.

Kreis Friedberg.

Friedberg, 14. Juni. Bahnhofsvorsteher K r i e h m von hier wurde nach Bad-Nauheim versetzt. An seine Stelle ist Bahnhofsvorsteher Loeb von Etter mach hier versetzt worden. Dem Chefarzt des hiesigen Reserve-Lazarettes, Stabsarzt Dr. Ackert, wurde das Militär-Sanitätskreuz am Kriegs­bande verliehen.

Vilbel, 14. Juni. Den Dieben ist heutzutage nichts mehr heilig. Am Hellen Tage stiegen sie in die hiesige Turnhalle und stahlen aus ihr die große Uhr.

Starkenburg und Rheinhessen.

Rüffelsheim , 14. Juni. In die Wohnung des hiesigen Gemeindebaumeisters drang gestern früh ein maskierter Mensch ein und verlangte mit vorgehaltenem Revolver von der allein anwesenden Frau die Herausgabe des Geldes. Die tapfere Frau setzte sich kräftig zur Wehr, wöbe! sie laut um Hilfe rief und dadurch die Nachbarschaft alarmierte. Der Räuber ergriff die Flucht, wurde aber eingeholt und verhaftet.

Kreis Wetzlar.

ra. Wetzlar, 14. Juni. Der Spar- und Bauverein Wetzlar zählte im abgelauienen Geschäftsjahre 341 Mitglieder mit 424 Anteilen bei einer Gesainthaftsumme von 127 200 Mark. Die Bautätigkeit hat durch den Krieg erhebliche Beeinträchtigung er­fahren; Neubauten sind an der Brannfelser Straße vorgesehen. Der Verein besitzt jetzt 33 Häuser mit 99 Familienwobmmgen, darunter 20 Einsantilien-, sogenannte Eriverbshänser. Tie Ver­mögensübersicht ergibt die stattliche Summe von 614 760 Alk. Als höchster Einnahineposten seien die Mieten mit 27 860 Mk. und unter den Ausgaben die Zinsen mit 1b 877 Mk. an erster (höchster) Stelle erwähnt. ^ _ . r p ,

ra. Wetzlar, 13. Juni. Torpedomatrose Karl L e t ft e r starb im Alter von 23 Jahren den Ehrentod.

ra. Groß-Nechtenbach, 13. Juni. Musketier Heinrich Z ö r b (8. Komp. Jns.-Rgt. Nr. 41) starb im Alter von 22 Jahren den Ehrentod.

ra. Niederlemp, 13. Juni. Vizefeldwebel Wilh. Kuhl- mann (Jnf.-Rgt. 118, 5. Komp.) starb den Ebrentod. Er war Inhaber des Eisernen Kreuzes, sowie der Hessischen Tapferkeils- medaille und vorgefchlagen zuin Eisernen Kreuz erster Klasse.

Hessen-Nassau.

---Frankfurt a. M., 14. Juni. Die Goldausbeute der Frankfurter Rennen am 4. und 6. Juni ergab 28 640 Mk. Die Summe ist abermals ein Beweis dafür, daß noch viel Gold verborgen gehalten wird, selbst in der aufgeklärten Großstadt.

X. S ch l ü ch t e r n, 13. Juni. Das 10 Jahre alte Töchterchen des im Felde stehenden Schmiedes August Greubel in Arni- hausen wollte Feuer im Herde schüren, wobei seine Kleider Feuer singen. Trotz sofortiger ärztlicher Hilfe erlag das Kind unter qual­vollen Leiden den erlittenen Verletzungen.

rtnrveVsrtcits-Nachrr^-ten.

--- Frankfurt a. M., 14. Juui. Professor Dr. Wilhelm Weber von der Universität Groningen hat den Ruf als Lehrer der alten Geschichte an der hiesigen Universität angenommen.

Berlin, 13. Juni. TieBosnsche Zeitung" meldet aus Halle: Professor Tr. Friedrich Ernst Dorn, Ordinarius für Physik, ist int Alter von 68 Jahren gestorben.

Geriehtsscral.

== Frankfurt a. M., 14. Juni. Das Amtsgericht bestrafte den jugendlichen Arbeiter Johann Edel aus Langendiebach mit 40 Mark'Geldstrafe bezw. 8 Tagen Gefängnis, weil er sich, nach 9 Uhr abends auf der Straße aufhielt, eine Wirtschaft be,achte und Zigaretten geraucht hat. Weitere 13 jugendliche Ver,onen wurden wegen zwecklosen Aufhaltens auf der Straße nach 9 Uhr abends mit'Geldstrafen bestraft. Ter Wirt Henrict in Seckbach, der jugendliche Personen in seiner Wirtschaft duldete, erhielt 20 Mark Geldstrafe, und mit 15 Mark wurde die Händlerin Kömpel bestraf, weil sie jugendlichen Personen Zigaretten verkauft hat. Mit 100 Mark bezw. 10 Tagen Gefängnis bestrafte das Amtsgericht den Metzgermeister Me ss er sch m i dt, Weißfranenstraße, weil er sich 5 Brotscheine zu viel verabfolgen ließ.

Meteoroioglsche Beobachtungen der Station Gietzen.

Juni

1916

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Wetter

Bew.

Bed.

Himmel

Höchste Temperatur am 12. Niedrigste * , 12.

Niederschlag 4,4 mm.

bis 13. Juni 1916: . 13. .. 1916:

4-12,5*C. + 7,5'0.

Amtlicher Wetterbericht.

Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen. Wetteraussichten in Lessen am Donnerstag, den 15. Juni 1916 Wechselnd bewölkt, Regenfälle, kühl.

vernrnchtes.

* München, 13. Juni. . In Oberbayern und'Oberösterreich

sind schwere Unwetter, von Hagelschauern begleitet, nieder­gegangen. In Oberbayern sind etwa 72 Gemeinden und zehn Städte, in Oberösterreich 20 Gemeinden, und fünf Städte betroffen worden. Die Obsternte wurde teilweise geschädigt. In Ober- Österreich sind die Verwüstungen so groß, daß eine Hilfsaktion ein- geleitet wird. . -

* Aus dem Schwarz Walde wird berichtet, daß crit eu t heftige Schneefälle niedergingen, und daß die Bergzüge bis gegen tausend Meter ein winterliches Gepräge tragen.

Letzte Nachrichten.

Die letzten Reserven Frankreichs.

i. Köln, 14. Juni. Laut derKöln. Ztg." meldet die fran­zösische ZeitungBataille", daß am letzten Freitag etwa 3 0 00 anamitische Soldaten durch Paris gekommen seien. Auch sie sind jedenfalls für die französische Front bestimmt und ein neuer Beweis dafür, daß Frankreich mit seinen eigenett Reserven aus dem Mutterlande am Ende ist. Was die Verwendung dieser Anamiten anbetrisft, so erklärte kürzlich der Vertreter von Eochin- '(Sbina in der französischen Deputiertenkammer im Echo de Purist Die Eingeborenen würden in der skandalösesten und gewaltsamster Weise zum Heeresdienst durch förmliche Menschenjagden gepreßt, dst die Kolonialbehörden veranstalteten.

Der russisch-rumänische Zwischenfall.

Bukarest, 14. Juni. Generäl Potrescheu, der nach Marmoritzo abgesandt wurde, um das Vordringen der Russen auszuhälten, koitnte sich diesem Orte wegen des zwischen Oester- reichern und Russen tobenden Kampfes nicht nähern. Darauf, begab sich General Potrescheu nach Besi'arabien, wo er dem russischen General 'Keller, dem Komniandanten der russischen Truppen in Nordbessarabien, den Vorfall schilderte. General Keller erklärte, er wisse nichts voii der Grenzüberschreitniig, dre dem groben Fehlw eines Offiziers zuzuschreiben sei, und traf Maßnahmen zum Weg­zug jener Truppen. Trotzdem hat einer Blättermeldung zufolge, die rumänische Regierung wegen des Eindringens einer russischen Mllitärabteckung aus rumänisches Gebiet bei Dorohei militärische Maßnahmen an der Grenze getroffen.

Die Trauerfeier für Kitchener.

L 0 n d 0 n, 14. Juni. Am Dienstag fand in der St. Pauls- Kathedrale der Trauergottesdienst für Lord Kitchener 'tatt. Der König, die Königin, das Kabinett, das diplomatische Korps, Vertreter der Ärmee, der Flotte und der Dominions, sonne eine riesige Menschenmenge nahmen daran teil.

Vaterlandsdank

Sammlung von entbehrlichen Gold- und Sllbergegenständen zugunsten der Nationalstiftung für die Hinterbliebenen der rm Kriege Gefallenen.

flCine Dankesschuld ist abzutragen. Bon vielen Tausenden der Tapferen, die für das Vaterland gefallen sind, haben wrr, die ^Daheimgebliebmen, eine heilige Pflicht übernommen: die Fürsorge für ihre Hinterbliebenen, ^.reue um ^leue.

Es ist schon manches dafür geschehen. Aber noch viel bleibt zu tun übrig. Und es gjbt eine Hilfe, die dem Helfer kein schweres Opfer auferlegt, und doch, wenn sie von allen Seiten her einfetzt, einen Strom von Kraft bedeutet.

In Schränken und Kasten ruhen noch Schmuckstücke und andere Geräte aus Gold und Silber, die nicht mehr Sebmucht werden: alles nutzlose, wie Werte. Laßt sie uns zusammentragen, nicht gegen Entgelt, sondern als ftere Liebesgaben, ^aßtsteun um- fetzen in lebendige, sorgenscheuchende Kräfte, zur Hilfe allen Witwen und Waisen, deren Ernährer ihr -eben für nnv und unsere

Kinder geopfert haben.

Dieser Aufgabe will die SammlungVaterlandsdank", nachdem sie in anderen Gebieten des Reichs bereits einen hohen Erlös gebracht hat, nun auch hier dienen. Jede in den Schulsammetstellen und in den öffentlichen Sammelstellen etitgelicrerte spende gibt das Anrecht auf einen eigens für denVaterlandsdank" hergestellten eisernen Erinnerungsnng.

Der bewährte vaterländische Sinn unserer Bevölkerung läßt uns hoffen, daß sie auch bei diesen! Liebesw^k nicht zurückstehen wiid. Mögen Herzen und Hände sich rühren, die Dankesschuld abzutragen, die auf jedem lastet. Lrene um -reue.

Sammelstellen:

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Auch ist die Geschäftsstelle desVaterlandsdank" für

Gießen, Juni 1916.

bereit.

Hofbuchdruckereibesitzer

Der Orlsausschuh:

Professor Dr. Sievers, Rektor der Landesuniversität. Geheimerat vr.Ufinger.PromimaLire^r. Keller. Ob-rwr^mnsö-r^ Et. ^

Professor Dr. Alles, Kreisschulinspektor. Dr. Baur, Direktor des Realgymnasiums. Bucklng, Landgenchtsdlrettor a D r G \ G h d ^ banIb \ reftor . g rau

Geheimrat Gebhardt. Heichelheim. Geheimer Kommerzienrat. Kindt, Hosbuchdruckereibchtzer Dr. Ätam '.i , { t \J tor ' @ r I u r D i, Stoer-ko, Direktor der Oberstleutnant Naumann, Vorsitzende des Allg. Deutschen Frauen-Verems. Dr. «chnell D-rektor de Ob^asichu-e. G-he.mer Schulrat Dr ^.^^sse.

Höheren Mädchenschule. Landgerichtsrat Wiener, Vorsitzender des Zweig-Berems Gretzen vom Roten Kreu.,. .^acoers. ~

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