Ausgabe 
22.5.1916 Zweites Blatt
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M dröc Trrr mit tex Nanren. des DkrmitMWg'elZ de-

jdtfpEBL LÄtttch öde der LwL-e 304 amb twpitcr nördlich qtttcgrri, dildetL H8er die fraLKöiftsthc Front eracn sMrn Stettfpmm in unsere giitie, von dem mrs die Lwhe 304 hätte bedroht nwrden können. Dieser Lcrgr inacht irnser Vorstoß ein Ende. Der im Sturm er­reichte Punkt 270 liegt so, des; jetzt unsere Front vom Malcmcourt- Avocvurr-Walde rlber 279, dann den ebenfalls vollständig eroberten Camcrrd-Wald dis Kcr Höhe 304 eine ungebrochene Linie borftdlt.

W. Scheuer m a un, Zdriegsberichterftatter.

Kncgsbtfefe öu$ dem Osten.

Bon unserem zum Ostheer entsandten Kriegsberichterstatter.

^Unberechtigter Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.)

ErfolHreiche Fliegertätigkeit im Osten.

O st f r o nck, 20. Mai.

Die Megertatigkeit hat mr der Ostfront im Mai erheblich zu- genonrmen und hat auf deutscher Seite sowohl im Geschwaderftug ime bei einzelnen Aufftiogen unserer Kampfflieger sehr erfreuliche Ers-elge auszwoeisen. Am 11. Mai belegte ein deutsches Flugzeug- gcschwader den Bahnhof Horodzieja, an der Linie Minsk Kraschin, die eine wichtige oiord-S«d-Berbindung dicht hinter der nissischen iFront dcrrstelll, ausgiebig und erfolgreich mit Bsmben. Bei den >oeideren Lustkämpsen, die sich unweit der wichtigen Bahnlinie ab­spielten, wurde aut'17. Mai ein feindliches Flugzeug östlich Kraschm abgeschossen, am 19. Mjai erledigte nach einem hartnäckigen Luft- kancpf vo-n fast einer halben Stunde ein deutsches Kampfflugzeug euren russischen Kampseindecker in der Gegend von Smorgon. Der 'deutsche,Flugzeugführer Ijotte trotz hindernder starker Wolkenbildunq den seiüdlrchen Flieger entdeckt und ging sofort zum Kamps nrit Maschinenigewehr heran. Nach zwcurzig Minuten wurde der russi­sche jFlugzeuMhrer auschenrend tötlich getroffen und gleichzeitig der Motor beschädigt. Der russische Apparat bäumte sich plötzlich stark xrack vorir arrf wie ein zu Tode gettofscner Vogel, bei d-nn heftigen Rxrck flog der Beobachter in weitem Schwung aus dein Slitz und fiel zerschmettert zu Boden. Der Apparat überschlug sich und kam dicht hinter der russsschen Linie zur Erde, wo ihn unsere Artillerie mit ein paar Schüssen bald völlig zusancmenschos;.

Rvhs Brandt, Kriegsberichterstatter.

Aus dem Reiche.

Der Reichskanzler heim Kaiser.

Ber^in, 20. Mai. (»TB.) Der Kaiser hat heute nachmittag 6 Uhr den Reichsfanzl-er zu einem länge­ren Vortrag empfangen.

Berlin, 21. Mai. (WTB.) Der Reich,skamzler bat heute die Führer der Reichstagsparteien zu einer vertraulichen Besprechung empfangen.

Eme HMralsorstandssitzung der ncttionalliberalen Partei.

Ber-lin, 22. Vöai. Der Zentralvorstand der uatio- n arkttberalen Partei ttat gestern im Reichstagsgebäude zu einer Sitzung zusammen, die aus allen Teilen des Reiches gut besucht war. Mgeordneter Bassermann erstattete, nachdem er der durch den Tod >ausgeschiedenen Vtitglieder lNeven-Dumont, Wamhoff, Semncker, Breithaupt, Jacobi und Obliräieri gedacht batte, in längerer Rede den Bericht über die politische Lage. 9m den 'mit Beifall ausgenvmmenerc Vorttag schloß sich eine eingeheirde Erörtrermrg. Ihr Ergebnis war die einnrüttge Annahme einer Entschli-etzung, in der die am 15. August 1915 ge­äußerte und durch die seitherigen Ereignisse bestätigte Ueber- rugung hinsichtlich der notwendigen realen Garantien für unsere zukünftige militärische, politische und wirtschaftliche Sicherheit nachdrücklich wieder­holt wird. Der Zeutralvorstand weist ferner erneut darauf hin, daß er mit der ganzen Partei geschlossen hinter der Regierunqi stehen wird, die die betreffenden Ziele nrit unbeuGsamer Festigkeit

verfolgt. Eine Besprechung über das Verhältnis tzU den

anderen Parteien führte Kirr Annahme folgender Entschlü­ßlung: Tie gewaltigen Aufgaben aus dem Gebiete der politischen und wirtschaftlichen (Gesetzgebung stellen die Parteien heute und in der Zukunft vor Entscheidungen, welche nur Unter Aufrechterhaltung der vollen Selbständigkeit zu lösen sind.

*

Berlin, 20. Mai. (WTB.) Staatssekretär Dr. Del­brück hat an die Reichstagssraktron der Fortschritt­lichen Volkspartei zu Händen des Herrn v. Payer uachsteheitdes Telegramm gesandt:

Der Reichs-tagssraktion der Fortschrtttl. Bolkspartei beehre ich> mich, für die W-orte liebenswürdiger Teilnahme und freundlicher Gesinnung, die sie mir anläßlich meiner Erkrankung und meines diücktritts üb>ermittelt>e, meinen ver- biudlichsteu Dank auszusprechen. Ich hoffe ctttch später trenn auch fern von amtlichen Geschäften dem Wöhle der deutschen Volksgesamtheit dienen zu dürfen, dem die Arbeit meines Lebens gewidmet war."

Berlin, 20. Mai. (WTB.) Der Magistrat hat aus Grund des Viehuuftriebes in der vergangenen Woche ver­ordnet, daß innerhalb der Stadt Berlin aus eine Brot­karte bis 250 Gramm frischen Fleisches oder Fettes oder von beiden zusammen wöchentlich zu ent- nehmen sind. _

Ans Hessen.

Aus der Zweiten Kammer.

Mg. Joutz hat folgenden Antrag gestellt: Zweite Kammer der Land stunde wolle beschließen, Großh. Regie­rung zu ersuchen, eineu Gesetzentwurf baldigst vorzulegen, durch welchen ent Staatskvedit bereitgestellt toird zur Hilfe für diejenigen Einwohner von Bad-Nauheim, welche durch den Krieg in Zahlung ihrer Hypothekenzinsen in Rück­stand gekommen sind.

Abg. Leun beantragt, Zweite Kammer wolle be­schließen, Großh. Regierung zu ersuchen, die Großherzog­lichen Amtsgerichte anzuweisen, 'Hypotheken schuld- ausweise zwecks Erlangung des Kriegseltern­gelds gebühren- und stempelfrei auszustellen.

Derselbe Abgeordnete beantragt ferner, die Kammer wolle beschließen, Großh. Negierung zu ersuchen, im Bun­desrate dahin zu wirken, daß der letzte Msatz des § 3 des Reichsgesetzes über die Unterstützung von Familien in den Dienst getretener Mannschaften vom 21. Januar 1916 ge- strichen wird._

Frankfurts Lebensmittelversorgung.

Frankfurt a. M., 22. Mai. Vom 29. Mai an wird durch Verordnung des Magistrats die Versorgung der Be­völkerung mit Lebensmitteln dergestalt geregelt, daß die Geschäfte Lebensmittel nur noch gegen Vorzeigung von be­sonderen Lebensmittelkarten verabfolgen dürfen. Jeder Haushaltungsvorstand erhält für sich und seinen Hausstand eine besondere Karte, wobei die schon bestehenden Bezugs­karten für Brot, Fleisch,'Kartoffeln, Milch und Zucker davon unberührt bleiben. Die Lebensmittelkarten gelten jeweils für eine lltägige Verteilungszeit. Sie berechtigen zum An­kauf von V 6 Psd. Butter, 14 Eiern, 1 Pfd. Fleisch- und Dauerwurstwaren und -Konserven, Vs Pfd. Grieß oder Grau­pen, i/ 2 Pfd. Kaffee oder Kaffee-Ersatz, y 10 Pfd. Kakao, 1/4 Pfd. Käse, 3/4 Pfd. Reis oder Hülsenfrüchten, y 2 Pfd. Speisefett oder 1/5 Liter Speiseöl, V 2 o Pfd. Tee und i/ 2 Psd. Teigwaren. Alle Warenmengen gelten für den Kopf und die Verteili''.'..p>pe:'iode Mehr ril-r dem Inhaber rach den br

bensmittekkarteu an Waren zusteht, darf der Lieferer rn

einer Derteilungsperiode nicht abgeben. Die Lieferer haben eine genaue Buchung über ihre Warenvorräte und ben jeweilrgen Verkauf davon zu führen. Durch die Ein­führung der Lebensmittelkarten soll einmal eine gleich­mäßigere, sparsamere und gerechtere Verteilung der vor­handenen Vorräte bewirkt werden; dann aber soll dem Massenverkcnrf der Muren nach auswärts, namentlich an die ländliche Bevölkerung, wie dies bisher geschah und noch geschieht, vorgebeugt werden. Der Preis für Butter ist vmn 22. Mai ab um 8 Pfg. das Pfund herabgesetzt worden/ von 2.86 Mk. auf 2.78 Mk. für Süßrahmbutter und von 2.76 Mk. aus 2.68 Mk. für Landbutter.

L»nges«»t-^.

iFür Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artike? übernimmt die Redaktion dem P'.'biikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Gewerbescheine.

Der Gewerbetreibende war es bisper gewohnt, seinen mit Be- ginit des Steuerjahres im Laufe des Monats April einzulösenden Gewerbeschein mit dem im April fälligen Ziel der Staatsstenerw einzulösen. Der neue Staatssteuerzettel, der sonst gegen Ende März oder Anicmg April zur Ausgabe gelaitgte, ist diesmal erst gegen Mitte Mai an die Steuerpflichtigen zur Verteilung gekommen.' Mit­hin glaubte sich der Gewerbetreibende berechtigt, mit der Ein­lösung seines Gewerbescheines wiederum bis zur Bezahlung des ersten Staatssteuerzieles wartcu zu dürfen. Der geringe Betrag von 1 Mk. für den Gewerbeschein läßt es ausgeschlossen erscheinen, daß mit der Einlösung des Scheines aus einem anderen Grunde | gewartet wurde, als um einen Gang und das Warten bei der ' Erhebungsstelle zu sparen. Um so überraschender -erscheint es, daß die Großh. Bezirkskasse den Zahlungsternnn für die Staatssteuer diesmal nicht abwartet, sondern augenblicklich Mahnzettel verschickt, die unter den üblichen Strafandrohungen den Betrag für den Gewerbeschein binnen drei Tagen einfordern. Die Gewerbetreibenden sind von dieser Maßnahme um so peinlicher berührt, als sie neben der Mahngebühr, die sie zahlen müssen, auch noch die Verschwendung von Zeit und Arbeitskraft beklagen, die ihrer Ansicht nach ruhig hätte verluieden werden können. Man nmb sich daher wirklich fragen, ob diese Maßnahme der Großh. Bezirkskasse so unumgäng­lich notivendig war. \

Meteorologische veobachümgen der Stüiion Sießen.

Mai

1916

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Wetter

Sonnenschein

KlarerHimmet

Sonnenschei»-

Höchste Temperatur am 20. bis 2l. Mai 1916: -s- 21,5*0. Niedrigste 20. , 21. 1916: ch 4,9' 0.

Niederschlag 0,0 mm.

Zprachkenntnisse sind in jedem Berufe unü in jeder Stelllmg vom größten Vorteil für das Vorwärtskommen. Wer einen guten Rat befolgen will, lerne fremde Sprachen nach der weltberühmteir Methode Toussaint- La n gen scheibt, der Tausende draußen und daheim ihre Kenntnisse verdanken. Die Leser seien auf das der heutigen Nummer beiliegende Sonderblatt über diese von der Langen scheidtschen Verlags du cl'Handlung (Prof. G. Langen-, scheidt), Berlin-Schöneberg, Bahnstraße 29/30 herausgegebene Me^ thode aufmerksam gemacht. 3908V

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