Ausgabe 
6.5.1916 Erstes Blatt
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Vorschuß- «»V ÄrebttTaffc statt. Nach brtit ttorltegaibeu

Geschäftsbericht Über boä obgcloufenc 42. Geschäftsjahr erreichte

feer Jühvesumsatz die Höhe von 3 461198,39 Mark, der Rein- yewrim war 2033,28 Mark höher als in 1914 und betrug 9698,52 Mark, obwohl für mildtätige Zivecke bedeutende Beträge zur Ver- Dgmrg gestellt wurden. Es korinten daher 10 Prozent Dividende auf das Aktienkapital verteilt werden. -Die aus dem Aufsichtsrat «ausschneidenden Herren Stadtverordneten Heinrich Weckesser. August Keltz und 9lugust Meiler lwlrden einstiurmig wiedergewählt. msi (Dfierrt wurden 15 Kinder aus der Schule entlassen und 13 junge Schickrekruten neu aufgcnonrnren.

Kreis Schotten.

L. Lardenbach, 3. Mai. Bei dem schweren Ge­witter, welches gestern abend 8 V 2 Uhr über unser Dorf zog, schlug der Blich hier und in nächster Umgebung vier­mal ein, ohne jedoch besonderen Schaden auzurichten. Im Ort schlug der Witz in die Scheune des Landwirts Knötz ein. Da sofort H>ilft zur Stelle war, gelang es, den Brand im Keime zu ersticken. Der Blitz schlug ferner in dem benachbarten Klein-Eichen in einen Apfelbaum. Beim Stockhäuser Hof rist ein Blitzstrahl auf dem Felde in der Nähe eines dastehenden Wagens eine große Furche in einen Acker, und auf der Seenbrncke schlug er in eine Eiche. Der Umkreis dieser vier Blitzschläge betrügt kaum .eine halbe Stunde. Außerdem hat es gehagelt. Schaden ist nicht ent­standen.

Kreis Friedberg.

Bl. Friedberg, 5. Mai. Pfarrer S chneider zu Baben­hausen bei Tarmstedt, dem Schwiegersöhne des Geh. Medizinalrats Dr. Weckerling hier, wurde die zweite evangelische Pfarr­stelle zu Butzbach übeickvagen. Tie hiesigen städtischen Obst­anlagen stehen gegenwärtig in einer solchen Blütenpracht, wie seit langen Fahren nickst. Schon Mitte April singen die Birnen Und

Frühäpfelbäume zu blühen an, und man merkte bei manchen Spät- obstbärrmen, insbesondere Birnen, daß sich Blütenknospen ent­

wickelten. Daß aber Bäume, insbesondere späte Aepfelbämne sich in solchem Maße noch zum Blühen entwickeln konnten, das hätten selbst ältere Pomolvgen nicht erwartet, zumal Mitte April noch kein Blütenansatz vorlianden war. Diese riesige Entwickelung ist gerade­zu ein Wunder der Natur, und ist lediglich auf die warme Früh­lingswitterung in Verbindung mit den: milden Winter zurückzu­führen. Das im Lause dieser Woche aufgetriebene Schlacht­vieh betrug ungefähr 46 Stück Großvieh etwa 50 Schweine, sowie etwa 45 Stück Kälber und Hämmel. Diese verteilen sich auf den gesamten Kreis, insbesondere finden Berücksichtigung die Städte Friedberg, Bad-Nauhrim, Butzbach und Vilbel, auch wurden einige Stücke von der stldilitärbehörde nach Mannheim requiriert. Die Verteilung des Viehs geschieht Treuerdings durch die Stadt.

ZXBad-Nauheim, 5. Mai. Es sind jetzt schon fast doppelt soviel Kurgäsw !hier als zur gleichen Zeit be£' Vorjahres. Das schöne, wanne Frühlingswetter trägt dc^u bei, die Zahl der alten und neuen Freunde Bad-Naichnms von Tag zu Tag zu vermehren. Die Badehäuser ssind in vollenr Betrieb. In der Trinkkuranlage «haben die Movgvrkonzerte wieder begonnen und ihr lebhafter Be­such ist ein Beweis dafür, daß der Wart der Bad-Naührimer Trink­kuren immer mehr erkannt wird. Durch die Lage Bad-Nauheims in der fruchtbaren Wetteran ist die Versorgung der Kurgäste mit Lebensüntttlu bestens gesichert. Außer Brotkarten bestahlen keiner­lei Beschränkungen. Die Einführung von Fleischkarten wird in: Laufe dieser Kurzeit auch nickst erfolgen. Die Unterhaltungen im Kurhaus boten in dieser Woche viel Abiveckstlung. Professor; Winderstein eröffnete seine beliebten Donnerstags-Sinfonie­konzerte mit einem Beethovenabend unter Mitwirkung des Klavier- virtuosen Otto Weinreich aus Leipzig. Ferner fanden gut be- süchte Gastspiele vom Frankfurter Opern- und Schauspielhaus und vom Darmstädter Ho schrater statt; letzteres mit dem neuen Lothar Schmidtschen LustspielNur ein Traum". Ein Vortragsabend von Mar H 0 f p a n e r - Vstünchen brachte ein ausverkauftes Haus. Prinz Friedrich Leopold von Preußen Sohn, die fürstlich und gräflich Stolberg-Ro ßla scheu Herrschaften, die Prin­zessin Marie zu Dsenburg-Büdingen, die Gräftn Solms-Rödelheim. Admiral von Capelle und Frau General vonMudra sind u. a. zum KurgÄrauch eingetroffen.

e. Bad-Nauheim, 5. Mai. Bis zum 4 . Mai 1916 waren 6312 Kurgäste angekommen. Bis dahin wurden 73462 Bäder abgegeben.

-- Aus der Wetter au, 3. Mai. Dank des ausgezeichneten Wetters schreitet die F r ü h l i n g s a r b e i t gut vorwärts. Gegen- ttvärtig ist nrcm mit dem Setzen der 'Kartoffeln beschäftigt; Die Früh­kartoffeln sind schon am Aufgehen. Bereits werden die Tickmurz- äcker vorbereitet. Einen geradezu vorzüglichen Stand zeigt die Winterfrucht. Das Korn 'hat teilweise schon Aehren getrieben und der Weizen hat sich gut entwickelt. Nicht minder gut steht Gerste irrtb .Hafer und wenn die Witterung einigermaßen günstig -bleibt, steht eine sehrguteErnte in Aussicht. Allerdings hat das günstige Wetter auch das Unkraut sehr gefördert. Besonders die lästigen Disteln treten stark aus und überall ist dasDisteleisen an der Arbeit. Auch dem überall auftreteudeu Hederich wird kräftig mit Spritzen und Kainit zu Leibe gegangen. Was das Grünfutter anbert'stft, so kann gesagt werden, daß »vohl seit Jahren so kein guter Klee wuchs, wie Heuer. Schon holt man ihn heim und bald wird man von Milch- und Fettnot rächt mehr sprechen können. Die Obstbäume haben ausgeblüht. Gut haben soweit es sich

überblicken läßt Birnen angesetzt, Auch MrtfchaffNlpfek ver­sprechen eine einigermaßen g:lte Ernte, während bessere Aepfel schlechten Fruchtansatz zeigen. Da es in die Zwetschenblülen regnete, steht eine geringe Ernte in Aussicht.

Starkenburg und Rheinhessen.

M. Offenbach a. M., 5. Mai. Im Offenbacher Stadtparlament wurde gestern beschlossen, die Beschäf­tigung von Arbeitslosen beim Waldhof fortzusetzen. Ebenso bewilligt wurde dem Soldaten heim für die Tauer seines Bestehens, längstens aber bis zum 1. Oktober 1916, ein barer Z u schiu ß in Höhe der für den Verbrauch an Wasser, Gas und Elektrizität der Stadt geschuldeten Beträge mit rückwirkender Kraft seit dem Bestehen des Soldatenheims. Auf ein Gesuch der Droschkenkutscher wurde deren Taxe mit Rücksicht auf die teuren Pferde und Ficktermittel um 2050 Pfg. erhöht. Für eine bessere Er n ä hr u n g der K i n der, die zu 10°/p an Unterernährung leiden sollen, werden 50 000 Mk. zur Verfügung gestellt unfr die Verwaltung beauftragt, fdjim jetzt unter Benutzung von vorhandenen Mitteln mit der Frauenkriegs­hilfe die Organisation zu schaffen inrb demnächst der Stadtverord­netenversammlung zu berichten.

--- Mainz, 4. Mai. In: Hause des Oberbürgermeisters G ö t te l m a n n versammelte sich gestern abend eine Anzahl hvch- angesehener Mainzer Persönlichkeiten zu dem bestimmungsgcmäß am 3. Mai stattfindendenR 0 s e n b r a u t e s s e n". Den Ehren­platz an der Festtafel hatte diesmal Fräulein Barbara Schätzle, als die 79. Mainzer Rosenbraut inne.' Mit der Feierlichkeit hat es folgende Beivcmdtnis. Am Hofe Napoleons I. in Paris lernte die südfranzösische Gräfin de Brosse den Freiherrn von Eber­stein kennen, dem sie später als Gattin nach Mainz folgte. Kurz vor ihrem Tode stiftete nun die Freifrau von Ebersteiu 1835 der Stadt Mainz rin Legat von 12 000 Gulden mit der Be­stimmung. daß von den Zinsen alljährlich 500 Gulden dem tugendhaftesten Mädchen von Mainz überreicht und der Rest von 100 Gtüden zu einem alljährlich am 3. Mai im Hause des Bürger­meisters statt findendeRosen braut essen" verwendet werden sollen. Tie eigenartige Stiftung, die einem ähnlichen Brauch in der Hei­mat der Frau von Ebersteiu entspricht, hat fürewige Zeiten" Giltigkeit. Gestern kam sie zum 79. Mal zur Anwendung. f Die diesjährige bereits genannte Rosenbraut wurde von einem städtischen Beamten im herrschaftlichen Wagen von ihrer elter­lichen Wohnung in der Lauternstrcrße zu dem Essen abgeholt und später in gleicher Weise wieder nach Hause lWgleitet. Während des Mahls wurden derRosenbr<vrt", bereit Eltern bereits 88 bezw. 72 Jahve zählen und die der Bestimmung gemäß von ihrer Tochter unterstützt werden, die 500 Gulden feierlich überreicht. Hessen-Nassau.

jlAusdeM'KreiseMarburg, 4. Mai. Im hiesigen und den angrenzenden Kreisen zeigen die Getreid e sa a t en einen ganz vorzüglichen Stand. Die Mahnung, viel Raps anzubaueu, hat ebenfalls viel gefruchtet, denn mehr wie jemals leuckjten überall, besonders im Ebsdorfer Grund und im Ohmtal, gewaltige Flächen

Frankfurt a. M. , 5. Mai. Freiherr Adolf von

H 0 l z h a u s e n, der letzte der einst hier hock.angesebenen Adels- samilie, hat der Stadt eine Stiftung von 1383 750 vermacht. Die einzige an die Stiftung geknüpfte Bedingung ist die Gewährung einer Lebensrenie von jährlich 50 000 Bit. - Ferner stiftete ein anderer Bürger 50 000 Mk. zur Errichtung eines WalderholnugS- heims.G

Bad Homburg v. d. H., 5. Mai. Zum diesjährigen Aufenthalt der Kaiserin in Homburg wird mitg'eteilt, daß die hohe Frau längere Wochen hier zu verweilen gedenkt. In ihrer Begleitung befinden sich u. n. die Hofdamen Gräfin Keller und Gräftn Rantzau, Kabinettsrat Frhr. v. Spitzenberg und die Hoiräte Backstbat und Bosch. Heute früh kam ein Teil des kaiser­lichen Marstalls hier an. In der nächsten Zeit wird die Prinzessin Joachim von Preußen erwartet; auch der Besuch der kronprinzlichen Kinder steht in Aussicht.

Gelnhausen, 5. Mai. Eine von amtlichen Ausschüssen vorgenommene Besichtigung der V i e h b e st ä n d e d e s K r ei s e s ergab, daß eine ausreichende Anzahl von Schlachttiereir für die vorgeschriedenen Lieferungen vorhanden ist. Der Landrat fordert die Viehbesitzer nunmehr zur freiwilligen Abgabe der Tiere auf, im Weigerungsfälle läßt er zur Enteignung schreiten.

Kandel.

Düsseldorf, 5. Mai. (WTB.) In der heute abgehobenen Versammlung des RoheisenverbandeS wurde über die Marktlage berichtet: Die Lage am Inland'markt ist unverändert fest. Ir: allen Röhrisensorten herrscht starke Nachftage, ganz be­sonders von Phosphor armer: und manganhaltigen Roheisensorten, die für Heereszwecke stark begehrt sind. Das Ausland sowohl das verbündete als 'auch das neutrale sind weiter mit großer: Anfragen am Markte. Irr Luxemburger Noheiseil wurden große Aufträge zu befriedigenden Preisen hereingenommen. Im März hielt, sich der Versand mit 59,83 Prozent aus der Höhe des Vor­monats. Der Versand im April beträgt nach den vorläufigen Fest­stellungen 55,03 Prozent der Beteiligung.

Amtlicher Wetterbericht.

Oeffentlächer Wetterdienst, Gießen. Weiteraussichten in Hessen am Sonntag, den 7. Mai 1816: Wechselnd bewölkt. Stellenweise Niederschläge, Temperatur wenig verändert.

gelber Samenfelder aus dem satten Grün der Roggen-, Weizen- und Haferfelder heraus. Durch Urbarmachung sind in der Nähe

der Stadt sowohl, wie besonders im westlichen Teil des Kreises die Anbauflächen vernrehrt worden, viel Brachländereien werden gegen­wärtig mit Kartoffeln bepflanzt. Auch die Baumblüte, besonders die der Strinobstbäume, sowie der Birnen und Kirschen sind gut dnrchgekommeu und jetzt beginnen die Aepfel ihre Blüten zu ent­falten. Auch die verschiedenen Beercnarten, besonders aber die Heidelbeeren, versprechen eine reiche: Ernte. Die Frützjahrsnäsfe hat auch auf den Graswuchs' günstig eingewirft, denn in den Gärten wird schon eifrig Grünfutter gemacht und vor acht Tagen lzat auch rin Marburger Einwohner von einer von ihm' gepachteten städtischen Wiese das erste diesjährige Öen nach Hause gefahren. Wenn die Erwartungen nicht täuschen und keine Störungen rin­treten, dürfte'in diesem« Jahre hier in jeder Hinsicht eine reiche Ernte bevorstehen. Dem Wildschaden, über den hier und da Klage geführt wird, wird jedenfalls auch noch entgegengetreten.

ra. Frankenbach, 5. Mai. Die hiesige Gemeindejagd bringt für die Gemeindekasse eine Iahreseinnabme von 1030 Mk.

[] Aus der Rabenau, 5. Mai. In Nordeck starb gestern im hohen Alter von 89 Jahren der Bürgermeister a. D. Philipp Wisker. Mit ihm ist wohl der letzte der Bürgermeister aus der kurhessischen Zeit dahinqegangen, denn er versah das Amt 48 Jahre lang, und zwar von 1863 bis 1911. Während seiner langen Wirk­samkeit bekleidete er viele Ehrenämter, u. a. gehörte er auch längere Zeit dem Marburger Kreistag an.

= Frankfurt a. M., 5. Mai. Von der Staatsrisenbahn- brücke stürzte gestern beim Spielen der zehnjährige Sohn des Kohlenhändlers A. W 0 l f st e t t e r in den Main und ertrank. Die Leiche wurde fortgetrieben und konnte noch nicht geborgen werden.

= Frankfurt a. M., 5. Mai. Der Spezereihändler Ludwig Full in Bornheim fuhr kürzlich ins fleischreiche Frankenlcrnd und kaufte 70 Pfund Fleisch- und Wurst­waren. Auf dem Wege nach dem Bcchnhvf fiel er einem Schutzmann in die Hände. Füller nmßte seine Beute ohne Entschädigung der Polizei aushändigen und wurde vom Würzburger Sck)öfftngericht zu 100 Mark Geldstrafe ver­urteilt. Er legte Berufung ein, mußte es aber erleben, daß ihm die Strafe auf 200 Mk. erhöht wurde. Das Gericht wer der Ansicht, daß in der Jetztzeit die Händler gezwungen werden müßten, sich den Verordnungen zu fügen.

Letzte Aatzr-chteii.

Die deutsche Antwort.

Berlin, 6. Mai. Die Antwortnote der deutschen Regie­rung wird in den amerikanischen Kreisen Berlins vor­wiegend in optimistischen: Sinne beurteilt. Es wird trotz gewisser Einwendungen die Erwartung geäußert, daß rin Bruch zwischen Deutschland und den Vereinigte:: Staaten vermieden wer­den wird. Dieser Auslassung 7 ,eigen auch vorwiegend die Berliner Vertreter der bedeutendsten amerikanischen Zeitungen zu.

Die schwedischen RüsLmrgen. i. Köln, 6. Mai. DieKöln. Votksztg." meldet aus Peters­burg: Die russischen Blätter verzeichnen in langen Telegrammen ans Stockholm die schwedischen R Ü st n n g e n, die für die schwere Artillerie und den LuftdiensLjiLllem 60 Mitliorten Kronen erfordern, imd drücken ihr Unbehagen gegenüber dieser Maßregel aus. So wie die Dinge heute liegen,.käme auf dem einen lute dem anderen Gebiete nur Deutschland tu Betracht. Schweden schicke sich an, lenkbare Luftschiffe zu bauen, was auf Angriffs--; absichten über die See hinweg schließen lasse. Jetzt schon müsse für ehteit starken Küstenschutz gesorgt werde::, denn die schwedische^ Rüstlungen könnten nur eine einzige Spitze haben, jene gegen Rußland.

Ans Irland.

i. Köln, 6. Mai. Ter ,,Köln. Ztg." zufolge erfährt der Manchester Guardian" der Vizeckönig von Irland werde dem Minister Birrell in den Ruhestarcd folgen. Vizekönig würde Lord Derby werde::.

Aus Marokko.

Bern, 5. Älöai. (WTB. Mchbamtlichi)Temps" melfeet ans Tanger: Man hörte hier gestern ein heftiges! G e-sch ütz s e u e r. Ankommenden stöackrichten zufolge ver­zichteten die Spmtier auf ihr Hauptziel Foudouk ein Djedid und bezogen vielmehr Stellungen bei Sidi Dalha, ^Kilo­meter südlich Langer, um einen Druck auf einige feindliche Stämme der Ourd Raas auszuüben. Lcntger, luie das üb­rige französische Marokko ist noch ruhig.

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