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Erstes Blatt 166. Jahrgang
Dienstag. 2. Mai (9(6
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(WD8.) GrotzeS HÄrrptouartier, 1. Mai. (Amtlich.)
Westlicher Kriegs sch auplah
Im allgemeinen ist die Laste unverändert.
An der Höhe „Toter Mann" wurde auch gestern heftig gekämpft. ^
Unsere Flugzeuggeschwader belegten seindlichc Truppenunterkünste westlich und Magazine südlich von VerdunausHiebig mit Vombeu. Ein französischer Doppeldecker wurde östlich von N o ys n im Lustkampf abgeschossen; die Insassen sind tot.
Oestlichcr und B a lkankriegssch auplatz.
Keine Ereignisse von besonderer Bedeutung.
O b e r st e H e e r ö S l c i t'u n g.
Der Kriegsmarsch aus Mesopotamien hat in England kein Wohlgefallen gefunden, und die Londoner Presse ist voll Bitterkeit mehr noch über die Herren in Zivil als über die Militärs. Man fordert in kategorischer Weise, daß dergleichen nicht Mieder Vorkommen dürfe. Unsere türkischen Bundesgenossen aber teilen uns über ihren Sieg bei Kut-el-Amara ein bezeichnendes Stück echt englischer Auffassung mit. General Townshend bot — Geld an sür den freien Abzug aus der türkischen Umschließung. Da aber die maßgebenden tückischen Offiziere nicht mehr der Aera Abdul Hamid ant- gehören, so blieb der Versuch Townshends zur Güte nur ein l-eiteres Stück. Da der amtliche türkische Bericht genaue Zahlen über die Gefangenen macht, darf man seststellen, daß England auch bei dieser Gelegenheit wieder einmal nicht den Mul zur Wahrheit gefunden hat.
Wie steht es mit Irland? Der Aufstand in Dublin ist, wenn man den Londoner amtlichen Nachrichten Glauben schenken darf, so gut wie beendet, da die Führer gefangen mrd unschädlich gemacht sind. Im Lande aber scheint noch keineswegs Ordnung wiedergekehrt zu sein, und es wird wohl auch noch geraume Zeit dauern, bis a l l e Gefahren beseitigt und alle Folgen der Nachlässigkeit der englischen Regierung aus dem Wege geräumt sind. Gleichwohl darf inan nicht daran denken, daß es den Iren gelingen könnte, selbständig über ihre Bedrücker zu siegen. Einflußreiche irische Kreise, z. B. Redmmüd, haben sich der Bewegung nicht an- aeschlossen, und diese Bewegung hat etwas zii Flackerndes, Unbeständiges, als daß man große Hoffnungen daran knüpfen könnte. Die Iren haben ein großes Temperament, aber es fehlt ihnen die Stetigkeit. Der Irländer, so schrieb ernst > Herne, „springt und hüpft wie ein Eichhörnchen; und wenn Ir, was oft geschieht, sich an Stamm und Zweigen nicht fest .ocrcug hielt, schießt er herab in den .Kot, steht dort besudelt, wem: auch nicht verletzt, und eine Menge von Hin- und Hersprüngen werden Vottwreitungen zu einem neuen Versuche, der wahrscheinlich ebenso fruchtlos verlaufen wird". Diese Erfahrung geht aus den zahlreichen Aufständen hervor, bic für die Irländer ergebnislos verlaufen sind. Heute aber handelt es sich, soweit das deutsche Interesse in Frage kommt, nicht so sehr darum, daß der neueste irische Ausstand -mit einem vollen Siege der irischen Waffen endet. Es genügt schon, wenn englische Kräfte auf diesem neuen Kriegsgebiet auf lange Zeit hinaus festgelegt werden. Und wenn zunächst auch kein Gewehrgeknatter und keine Bajonettgefechte mehr stattfinden, so bleibt diese irische Gefahr den Engländern doch drolsend im Rücken sitzen. Die Stunde der Iren und Inder, auch der Moslims im Lande der Kalifen wird kommen, wenn deutscher Kampf das englische Holz mürbe gemacht hat. Schon zeigen sich auch in dem geduldigen Griechenland Spuren, daß Englands Ansehen im Schwinden begriffen ist. Die neue Liga griechischer Offiziere ist vielleicht der Anfang vom endgültigen Ucbertritt Griechenlands zu dem Verbände der Mittelmächte.
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Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien, 1. Mai. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird .verlauÄnrt: I.Mai 1916.
Russischer und südöstlicher Kriegsschauplatz. Nichts Neues.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Die Lage ist unverändert. Im Adamello-Gebiet iesen unsere Truppen die feindlichen Angriffe, die sich hauptsächlich gegen den Fargorida-Pnb richteten, unter beträchtlichen Verlusten der Alpini ab.
Der Stellvertreter des Chefs des Gencralstabs l v. Hö f e r, Feldnmrschalleutnant.
Der Sieg von Mtt-el-Rmara.
Der amtliche türkische Bericht.
Konstantinopel, 1. Mai. (WTB.) Meldung der Agentur Milli: Nachdem sich die in Kut-el-Amara eingeschlossene englische Armee ungefähr fünf Monate unter dem Druck unserer heldenhaften Truppen befunden hatte, mußte sie sich schließlich der siegreichen kaiserlichen Armee ergeben. Dieses Ereignis, das eine der ruhurreichsten, glänzendsten Seiten in den militärischen Annalen der ottomani- schen Armee darftellt, hat sich folgendermaßen abgespielt:
Nachdem die englische Armee in Kat el Amara ihre Lebensmittel aufgebranckst hatte, erwartete sie, daß entweder ihre Landsleute «oder die Verbündeten ihr zu Hilfe ftjmmeit würden. Das eng- liche Kabinett, das die Lage der Belagerten sehr genau kannte, sandte dein Führer Ides englischen Expeditionstiorps im Irak Befehl über Befehl, um ilm zur Eile anzutreiöen, damit er die Stellung unserer Truppen bei Fela hi e, koste cs, was es wolle, angriffe u'.w durchbreche, 'um der Armee des General Townshend Hilfe zu bringen. Die in unseren letzten amtlichen Berichten gemeldeten englischen Angriffe, die unter ungeheueren Verlusten an dem heldenhaften Widerstande unserer Truppen scheiterten, zückten, sämtlich auf die Befteiung Townshends hin. Ta die Engländer merkten, daß sie den Widerstand der Türken nicht brechen mrd ihnen ihre Beute nicht streitig v.iidym konnten, stellten sie ihre Angriffe aus Fctahie ein. Sie versuchten dann mit allen möglichen Mitteln, den belagerten Platz mit Lebensmitteln zu versehen. Sie warfen zuerst Säcke mit Mehl aus Flugzeugen herab. Aber unsere Waffen zerstörten auck diese Hoffnung der Engländer. Unsere Kampfflugzeuge begannen die feindlich-Ln Flugzeuge eins nach dem andern abzuschicßeu. Ter Feind griff nun zu eurem anderen Mittel. Er versuchte unter dem Scknrtze der Nacht ein mit Lebensmitteln beladenes Schiff in die Festung zu bringen, aber unsere allezeit ansmerk- samen Truppei', bemächtigten sich des Schiffes, das Hunderte von Tonnen an Lebensmitteln barg. General Townshend blieb keine Hoffnung. Er war ebenso üb erzeugt, daß das Versprechen des russischen, in Persien kLmpfinden. Generals, ihm in Kut >ck Amara die Hand zu reichen, nichtig sei. Am 26. April wandte sich General Townshend an den Oberbefehlshaber unserer Irak Armee und ließ ihn wissen, daß er bereit sei, Kat el Amara zu übergeben, falls ihm uw) seiner Armee freier Abzug gewährt würde. Es wurde ihm geanllvoriet, daß ihm kein anderer Ausweg als der der bedingungslosen Uebergabe bliebe. Ter eng!is-che Oberbefehlshaber machte dann neue Vorschläge. Sei es, daß er nicht die günstige Lage unserer Armee kannte, oder daß er glaubte, die türkischen Führer mit Geld gewinnen zrr können, bot er uns an, alle seine Geschütze und eine Million Pfund Sterling zu übergeben. Man wiederholte ihm, was man zuerst geantwortet. Townshend ließ darauf wissen, daß er dies dem Oberbefehlshaber der englischen Irak-Armee melden würde. Dieser befand sich aber zu weit entfernt, um ihm helfen zu körnen. Da schließlich Townshend alle Hoffnung verloren hatte, übergab er sich mit der gesamten englischen Armee Kut el Amaras an den Befehlshaber der fiegreichm türkischen Armee. Die bisherige Zählung ergibt, daß fünf Generale, 277 br i tische und 2 7 4 in di sche O ffiz iere, sowie 18300 Soldaten zu Gefangenen gemacht sind. Tie Aufgabe unserer Truppen bestand auf der einen Seite darin. Ausfallversuche zu verhindern, auf die man von seiten des belagetten Feindes jeden Augenblick gefaßt war, der sich in mit allen Mitteln der modernen Technik furchtbar verschanzten Stellimgen befand, andererseits sollten sie ebenso die wiederholten heftigen Angriffe des Feindes abweisen, die täglich im Hinblick auf den Entsatz Kut el Amaras stärker wurden. Ten Leib bis zur Hälfte im Sumpf, im Kampf mit allen Schwierigkeiten der Jahreszeit und des Klimas, so erfüllten unsere Soldaten ihre Mffgabe. Sie können aber auch mit vollem Recht auf den glänzenden Sieg stolz sein, den sie soeben über die britischen Waffen davongettagen haben.
An der Kaukasusfront nichts von Bedeutung.
En feindliches Torpedoboot, das sich am 28. April dein Dell der Küste zwischen Ari Bunru und Sedd ül Bahr zu nähern versuchte, wurde von einem Geschoß unserer Attillerie,, die auf sein Feuer antwortete, getroffen. Es entfernte sich in der Richtung aus Imbvos, von Rauch und Flammen emgehüllt.
Feff'dliche Schiffe, die sich von Zeck zu Zeit der Küste Smyrnas näherten, beschossen wirkungslos einige Ocrtlichkeiten und entfernten sich alsdann.
Konstantin o vel, I.Mai. (WTB.) Ick Erwiderung auf das TelegranckU des Generaliffimus Enver Pascha, in dem er von dem glänzenden Erfolge bei Kut-el-Amara Meldung er stattete, hat die kaiserliche Kanzlei Ewer Pascha eine Depesche mit der Mitteilung übermittelt, der Sieg habe dem Sultan große Freude bereitet. Der Sultan habe geruht,. durch Glückwünsche die Krieger, die seit Monaten dem Feinde kräftigen Widerstand geleistet hätten und die Ehre des Vaterlandes retteterr, zu ehren. Der Sultan entbiete allen Soldaten seine Grüße und bete für weitere Erfolge.
Der bulgarische Generalissimus S che ko w hat an Enver Pascha ein Telegramm gesandt, in dem er im Namen der bulgarischen Armee die tapfere osmanische Arnree beglückwünscht und ihr neur. Siege zum Triumphe der gemeinsamen Sache wünscht.
Das Urteil der Neutralen.
Amsterdam, I.Mai. (WTB. Nichtamtlich) Das „Hau- deksblad" schreibt:
Die Uebergabe General Townshends mit seiner Armee an die Türken unrd in England tiefen Endruck machen. Seck Gordon in Ehrrrtum und die englische Streittnackst in Ama- jecba kapitulieren 'mißten, war kein englisches Heer gezwungen, sich denr Feinde zu ergeben. Dieses Ereignis ist von großer Bedeutung nickst nur wegen der Tatsache der Uebergabe allein und wegen des moralischen Endrlvcks, den es machen wird, sondern auch weck man nach dem Siege der Russen bei Erzerum glaubte, daß die russischen Heere versuchen würden, sich Bagdads zu bc> mächtigen und mit den Engländern zu wweinigen.
Bern. 1. Mai. (WTB. Nichtancklich) Der „ Bun d" schreibt zu denr Fall von Küt-el-Amvva: England hat in Rdefrporamieit
ein-Heer von 20000 Mann eingesetzt, vpfett aber eine Armee von mehr chs doppelter Stärke. Militärisch und politisch ist das ein schwerer Schlag, der nicht nur die Früchte jahrelanger Anstrengungen zwischen dem Persischen Golf und dnn Roten dldeeee zerstört und das Ansehen Englands im Orient und Indien erschüttert, sondern auch den Türken in einem kr ick scheu Augenblick die Handlungsfieiheit in starkem Maße in die Hand gibt.
Bern, 1. Mai. (WTB.) Das „Berner Jntelligenzblatt" schreibt: Mehr noch als die neue militärische Medertage bedeutet wohl für England im Hinblick auf seine Millionen mohammedanischer Untertanen der Rückschlag, den es durch die Uebergabe von Kut-el-Amara als islamitische Großmacht erleidet. Dies umsomehr, als sich unter den Gefangenen zwei indische Regimenter befinden. — In den „Neuen Zürcher Nachrichten" nürd betont, daß die englische Kriegslecktung wieder einmal eine erstaunliche Unfähigkeit zeigte. Der englische Feldzug in Mesopotamien sei als gescheitett zu betrachten. Das! englische Anseh.n auch an den Vorhäfen Indiens fei zerschmettert. In der Türkei werde Jubel herrschen, in Petersburg aber keine Trauer: man hätte es dort nicht gern gesehen, wenn England Mesopotamien hätte besetzen können. Die Uebergabe von Kut e!-Amara sei iür England ein schwerer Schlag, so schwer oder noch schwerer, als der Rückv-lg von den Dardanellw. Sie werde ckn fernen Osten mächtig nachzittern.
Ergüsse der englischen Presse.
Rotterdam, 1. Mai. (WTB. Nichtamtlich/ Me Blät:.7 bringen Leckartikel über General Townshends Uebergabe und die Unruhen in Irland. Tie regierungsfeindlichen Blätter benutzend die Unternehmung in Mesopotamien dazu, das Kabinett scharf <xa-- zugreifen. Tie „Daily Mail" stellt die Frage: .Warunr ronrde Townshend geopfert? und beantwortet sie dahin, daß die bvicksche Regierung für die verrückte Idee des Vornrarsches auf Bagdad verantioortlick gemacht werd-en müsse. — Die „Mo rning Post" schreibt, eine Gruppe von Mensckien in Erglanö versucht unenckr-egt die Schuld sür jede Niederlage denr Mllckär und den Seeleuten, in die Schuhe zu schieben. Ndan dirrfe aber Innen Versuch, sick der Berantwottung zu eutziel?cn, dulden. — Die „Times" erklär:, man habe nicht lange am einen neuen treffenden Beweis ff"i" die unglückseligen Ergebnisse der gcgenwärckgen Kiüegsleick'.ng zu warten brauche::. Ter Bericht v?on Kut et Amara sei von der Nation n:it großem Leidwesen, aber mit denichsesten Entschlüsse anfgcrcommrn worden, daß dcrnrckgc rcnüborlegte und nicht zn rechtscrckger'd.' Menteuer mit ganz ungenü^gcnden Truppenaufgeboten ein für allemal unterblerben müssen. — „D aily New s" betont, daß -inan gegenüber den bekannten Anzeichen rwn Unzufriedenheit in Irland eckre sttäffichie Gleichgültigkeit an i>en Tag gelegt habe. Das Drama sei die Folge davon gewesen, daß die Regicruug unt-.n- lassen habe, gegen die revolntionäre Bewegung in Ulster entsprechend aufiutreten. Es gereick>e aber zur Genugtuung, daß die Mehrheit des irischen Volkes mit dieser wilden Bewegimg nichts zu tun gehabt habe.
Die Haltung Griechenlands.
Bern, 1. Mai. (WTB.) Der Sonderberichterstatter des Mailänder „Secolo" in Athen drahtet seinen: Blatre: Die griechische Regierung erkläre die B-er w-e i g e r u n g der Erlaubnis zmn Transport serbischer Truppen durch griechisches Gebiet als unwiderruflich. Man müsse jetzt den bevorstehenden endgültigen Beschluß des Verbandes abwarten. Die venizelistische Parteivresse, die anfangs sür den Plan des Verbandes eingetreten war, sei in letzter Zeit sehr zurückhaltend geworden, da ein beträchtlicher Teil der öffentlichen Meinung gegen den Durchmarsch sei. Mminehr aber erkläre sich Venr^elos durch einen Artikel in seiner „Iris" öffentlich sür die Erlaubnis zum Durchmarsch.
Eine Liga griechischer Offiziere gegen die Entente.
Wien, I.Mai. (WTB. Nichtancklich.) Die lllolicksche ^Korrespondenz erhält folgende Mcktellimg aus Griechenland: Die das Selbstbcstimnlungsrecht aufs ckesstc verletzende'^ Handlungen b:~: Eckente, die in der Armee des Landes von Beginn <m schnierzkich enipsnndcn wurden, haben infolge des Druckes, den diese Mächtegruppe aui die Regierung in der Angelegenheit des Dnrchnckr>> sches serbischer Truppen' durch Griecl>en!and auszuüben urckste, ihren Höhepunkt erreicht. Diese Bewegirng führte jetzt zur Bildung einer Liga unter den Offizieren in Athen, die sich die »oeitestgel-ende nwralisckie Untcrstützirng der Regierung im Widerstande gegen die fortgesetzte Bedrückung tz-cs Landes zuin Ziel setzt.
Bern, I.Mai. (WTB. Nichtamtlich.) Souieck aus den spärlichen und vorsichtigen Näeldungeu der "pariser Blätter zu euttrehmen ist, bandelt es sich bei den Kundgebungen des Atdener Osfizierkorps um somitane nackonale Erllä'-nnaen für Dbänn und Vaterland. „Temps" erzählt, daß eine gewisse Zahl von Offizieren, 'velche die gegenwärckge Lage als gefahrvoll für der öffmr- lichen Frieiu ' ansel'en, sich versammeltcir. um Maßnahmen zu beraten. Sie veröffentlichten eine Erklärung, in der sic vwsick>er:l. entschlossen zu sein, den König zu schiUzeu. Sie sagen, daß sie nicht daöor zurück)'chrecken würden, die äußersten Maßregeln gegen diejenigen zu erg'-eifeu, die sich gegen Dhron und Lwnd Verschwören. Der König und der KriegÄniinner beeinffußten sie beruhigend, sv daß gestenk die Sttaßen ganz ruhig 'oaren. Niemand kann indoffen! bestimmt vorauMagen. Wal che Wendung die Lage non neoma wird. Nach der „Hestie" ließ der Kriegsncknister den Koros'a>rern an- tnnvfehlen, die Offiziere nwchten vcnneiden. Grund zu der Annayure zu geben, daß sie sich in Ausübung ihres Amtes in die gegeuwärck-. gen Fragen einmffchen.
Ein rnsfisch-gricchischer Konflikt.
Berliu, 1. Mai. (Priv.-Tel.) Der „Berliner Lok :oji;Z* meldet aus Rotterdam: Londoner Blätter schreiben, o&jj ein neuer Kotlflikt zlvischen Rnßland und ö?rrechen lau d wegen des Eigentmnsrechties ans dein Berge mrd im Kloster Athos bevorstehe. Einem Gerickht zufolge fick Tn


