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L?O Mk.; Zwiebeln ba3 Pfund 35-40 Pfq.; Milch das Liter 28 Mg.; Nüsse 100 Stück 00—00 Mg.: Spinat 25—30 Mg. bas Mund, Kopfsalat 15-25 Mg., Karotten 15 Mg. das Päckchen. Lauch 8 bis 12 Pfennig das Päckchen, Nhabarber das Pfund 20 Mg., Sellerie das Stück 10-40 Pfennig. — Marktzelt von * bis 1 Uhr.
Frankfurt a. M., 28. April. Heu- und S t r o h m a r k t. Auf dem heutigen Heu- und Strohinarkt war nichts angeiahren.
Meteorolo gische Beobachtungen der Station Siebten.
April
1916
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29.
10,3
6,7
71
8
Höchste Teinperatur am 27. bis 28. April 1916: -s- 19,3« C. Niedrigste „ , 27. „ 28. , 1916: + 6,6'O.
Niederschlag 0,0 mm.
Börsen-Wocheubericht.
Frankfurt a. M., 28. April.
Im freien Verkehr der Börse hat sich in den letzten acht Lxrgen ente ebrxis lebhaftere Kursbewegung vollzogen, wenn an- ^erersmts auch das Geschäft eine wesentliche Einschränkung crfah- M U. -bre Zuspitzung der Beziehungen zwischen Deutschland und dan Vereinigten Staaten hat naturgcinäh^lruf die Börlünp^beider Lchrder^ein gewirkt. I n New
Pork wareii gegen Schluß der Vorwoche nicht unerhebliche Kursrückgänge eürgetreten, denen am Montag bereits wieder eine Erholung infolge weniger pessimistischer Beurteilung der Kriegsge- fahr folgte. Im Freiverkehr der deutschen Börsen trug die vier- Pause dazu bei, die Wirkung der dtackxricht etwas abzu- fchwachen, da die Erholung New Borks bereits gemeldet war. Immerhin verkannte man auch hier den Ernst der Lage nicht und E Gimidstiimnnng war nratt. Es herrMe zunächst äußerste Zuruckhaltung: man Hörte anfänglich weder Geld- noch Bankkurse, rmnierhin ein deutliches Zeichen für die große Unsicherheit in der Auffassung der politischen Lage. Bei den späteren Umsätzen stellten ftch dw Kurse dann wesentlich unter die letzten Bewertungen der Vorwoche, aber von einem Ankaufsandrang war dock) nur wenig zu bemerken. Matter lagen vor allem Schiffahrts-Aktien, weil man an dre Gefahren dachte, die den in anrerikanisckien Häfen liegenden deutschen Schissen drohen, falls es zu einem Abbruche der Beziehungen zwischen Deutschland und Amerika konimen sollte, /bcr auch Awntan- und andere Jndustriepapiere unterlagen stärkerem Druck, wenn auch hier kein angehänftes Mgebot zu beobachten war. Im weiteren Verlaufe der Woche konnte sich.die Grund- stimmung der Börse aber wieder wesentlich befestigen, da in der Beurteilung der politischen Lage von Tag zu Tag cine beruhigtere Auschlsung sich geltend machte nird nran allgemein der Ansicht zuneigte, daß es zu eincnn ernsteren Konflikt mit Amerika ni.ck^ douiwen werde. Sch i s f a h r t s a k t i e n konnten den größten Teil des anfangs der Woche erlittenen Kursrückganges »vieder eüiholeu, ebenso M o n tan pap i e r c, zuinal gleichzeitig von einer neuerlichen Heran ffetznng der Halbz-eng- und Formeisenpreise gesprochen wurde. Von anderen JndustriepaPieren waren
schließ lick) wieder chemische Werte "bevorzugt,^ namentlich ‘zeigte es Interesse für Badische Anilin, Elberfelder Farben-
fick größeres W.. __ wvwv , wtI . ÖMLUVil *
fabrrken und Farbwerk Acühlheim Aktien, die sogar höher bezahlt wrrrdcn als das Kaufangebot der Tisronto-Gesellschaft, das aus J ri> i erit acht. Käufer bei Aktienmehrheit des Mnhlheimer Merks ist dre ^eopold Cassella G. in. b. H. Nnstu'ngswerte, einzelne Ma- tchinensamikaktien^und^AutowerLe begegneten ebenfalls nach por-
angegangene.n Angebot wieder größerer Kausllrst. Der Markt der Rentenwerte hatte sich im Verlauf der ganzen Woche, auch an den kritischen Tagen, als sehr widerstandsfähig erwiesen. Geld war leicht.. Privatdiskonten etwa 4^/g Prozent.
Meyers Handlexikon des allgemeinen Wissens. Sechste, neu» bearbeitete Auslage. Annähernd 100 000 Artikel und Verweisungen ans 1612 Seiten Tert mit 1220 Abbildungen auf 80 Illu- stranonstaseln (davon 7Farbendrucktnseln>, 32 Hanoi-und iONebenkarten, 3o selbständigen Tertbeilagen und 3OstatistischenUebersichten. 2 Bände tu Halbleder gebunden 22 Mark. Verlag des Bibliographischen Instituts in Leipzig und Wien.
Die sechste Auflage von „Meyers Handlexikon des allgemeinen Wissens bietet auf 1612 Seilen das. gesamte menschliche VMen unserer Zeit dar. Daß es gelungen ist, auf diesem knavven Raum die Fülle der Wissensgebiete zu bewältigen, ohne daß dem Srofi je durch durstige Knapvheil Gewalt angetan worden wäre, ist geradezu bewundernswert. Was man auch nachschlaqeu mag, stets sinder man, was zu schneller und doch erschöpfender Belehrung not tut, immer aber ist der Kern der Sache und das Wertvollste von den Dingen herausgeschält. Es wäre zwecklos, dafür besondere Bei- smel belege zu bringen: jeder Artikel in eben ein Beispiel dafür. Da^ triflt nicht nur für den textlichen Teil zu, sondern auch für die zahlreichen, den verschiedensten Gebieten zugeteilten Beilagen. Modern, mit Hilfe des n e u c ü e n und besten R e v r o d u k t i o n s- Verfahrens hergestellt, systematisch gegliedert und nach praktischen Gesichtspunkten zusammengestellt, bringen die 80 bunten und schwarzen I l l u st r a t i o n s i a f e l n 1220 Abbildungen verschiedener Größe und Ausführung, zum Teil mit erklärendem Text m und stelle. Außerdem findet man 32 geographische und geschichtliche Haupt- und 40 Nebenkarten vor. 35 stets in sich abgeschlossene Textbeilagen sowie 30 ftalistische Angaben enthaltende Länderübersichten nach amtlichen Unterlagen! — Was man sonst an vielen Stellen mühevoll zusammensuchen muß, ist hier in den zwei auch äußerlich sehr geschmackvollen und dabei wirklich preiswerten Bänden aufs trefflichste vereinigt. „Meyers Handlexikon" ist unentbehrlich für jeden Deutschen, wes Standes und Berufes er sek, m jebem Heim, in Stadt und Land. Auch unserer heran- wachsenden wißbegierigen Jugend wird es vortreffliche Dienste leisten. Wir empfehlen das Werk auch den Besitzern größere, Lexika an gelege ntlich._
Sammlung von nicht mehr
gebranchsfähigeu Gummiwaren.
.. All' nationalen und wirtschaftlichen Interesse wird Burgerschatt ersucht, die in den Haushaltungen und Geschütten nutzlos lagernden, nicht mehr gebrauchsfähigen Gummuvaren (jpanbUmüe, Eisbeutel, Katheter, Luft-, Ga^-, Sailer-, Wernsthläirche. Radierguinmi usw.lin der stndltscheu Sammelstelle abzuliesern. Die Sammelstelle benndet ticl) im städtischen GaS- und Wasserwerk, Gartcmtrasie ck (t.wuijckrs Büro) und ist werktags von IO bis' 12 und 3 bis 6 Uhr geöffnet.
Selbst die kleinste Menge wird mic Dank angenommen.
. Wenn etwa mr gMßere Mengen Bezahlung verlangt wird, dann erhalt der Ablieferer eine Bescheinigung über tze a^eliefeiren Mengen und es erfolgt nachträglich Zahlung durur dre Staolkafse nach Bewertung der Waren durcy die zuständige auswärtige Stelle. 3388^
Gießen, den 28. Avril 1916.
Der Oberbürgermeister.
Keller.
Verkmetmsg.
Im Rampenabschlußbau am hiesigen Bahnhof 'ist ein Raum von etwa 28 qm Grundfläche, in den, bisher ein Barbier- und Frisenrgeschäft betrieben wurde, zu vermieten. Die Bermietungsbodingungen können während der Dlenststundeu im Stadthaus, Zimmer Nr. 16, einge- sehen werden, woselbst Angebote schriftlich und verschlossen brs rum 1. Mar ds. Js., vormittags 10 Uhr abzugeben und. Dre ^effnnng der Angeoote erfolgt in Gegenwart etwa erschienener Bieter. " 33-166
Gießen, den 15. April 1916.
Der Oberbürgermeister.
Keller.
Jahresrechrmng und Bilanz
am 31. Dezember 1815.
Bekmmtmachmeg-
In unser Handelsregister Abt. .4.. würbe heute bezüglich der Firma Göbcl L Appel, Gießen eingetragen: Installateur Heinrich Appel in Gießen ist mit Wirkung vom 1. April 1916 aus der offenen Handelsgesellschaft ansgeschiedcn und diese somit erloschen. Die Firma ist mit Aktiven und Passiven ans Kaufmann Otto Gödel zu Gießen übergegangen, der dieselbe als Einzelkanfmann unter der seitherigen Firma weiterführt.
Gießen, den 26. April 1916.
GrotzherKogliches Amtsgericht.
33748
Spar- und Vorschuß-Verein
Eingctr. Genossenschaft mit unbeschr. Haftpflicht zu StaufenSerg.
Bilanz am 31 . Dezember LOLS.
Ä. mtiba, J(,
Kaffenvorrak 5244,94 Warenvorräte 22428,68 Immobilien 13430,02 Mobilien 500,—
Forderungen 1175,07 Kapitalien 11000,—
Summe der Aktiva
X5. Passiva. JC
Geschäftsguthaben der Genossen 4910,-
Neservefvnds Betriebsrücklage Hypotheken Schuld an Lieferanten Rückstand ans 1914 Reingewinn Summe der Passiva
17 840,87
13038,60
9000,—
264,—
-,24 8 725,—
53 778,71 Passiva 53 778,71 Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1914 329 Während 1915 gingen zu. 11
Aktiva.
Ausgeliehene Kapitalien und zwar:
a) gegen Obligationen 539067.56
b) gegen Bürgschaft
c) gegen Güterkaufgelder
d) gegen Wertpapiere dem Kurs
6) gegen Immobilien Geschäftsanteil Kassenvorrat Ausstände Mobilien und 5o/y Abnutzen
75940.01
47987.18
2405.—
50892.52
36.—
11655.19
8877.92
Passiva.
Aufgenommene Kapitalien 468037.97 Imniobilien 34700.—
Mitglieder-
guthaben 9796.31
Reservefonds 22455.61
Spezial-
reservesonds 440.— Reingewinn 1482.30
Mit ministerieller Genehmigung wird vom 1 . Mai d. I. an in den Gießener Apotheken neben der seitherigen teilweisen Sonntagsruhe ein
süMpffiil »chselüer RchiSiech
wie folgt eintreten:
Die jeweilig den ganzen Sonntag geöffnete Apotheke übernimmt in der auschliestenLen Woche LiLLvirr denNachtdicrrft, während die Heiden anderen Sonntags von 3 Uhr nachm, an, wochentags von 9 Uhr abends anOhis zum nächsten Bormittag 7 Uhr gesch!os8en bleiben. — Der Name der diensthabenden Apotheke ist, außer durch Zeitnngsbekanntgabe, durch einen 2lushang an den geschlossenen Apotheken jederzeit ersichtlich.
Gießen, den 30. April 1916. 33848
Pelikan-Apotheke, g>. DornSerzek. Hirsch-Apotheke, Fr. Bauer. Engel-Apotheke, Th. MicStt.
HolZsttbrrüsfton
in den Waldungen der Gemeinde Wieseck.
Nachverzeichneles Nutzbolz. in verschiedenen Distrikten lagernd, soll aus dem Submisnonöwege vergeben werden:
Los 1.
<40—49 Clnu Dnrchm.)
50.81 536912.191 Mitgliederstaud Ende 1914
536912.19
211
18
193
340
10
330
Während 1915 gingen ab .
Daher Stand der Mitglieder Ende 1915
Die Rechnung liegt vom 30. April bis 7. Mai 1916 zur Einsicht der Genossen bei dem Direktor offen.
LMhiüil'tsAftl. toii!iii§?reui Msck
eingetr. Gensssenschaft mit nnbeschr. Haftpflicht.
Wieseck, den 27. April 1916.
Direktor Hildebrand. Rechner Erb I.
Tie erteil GesimckersMÄmz
findet statt ani Sonntag den 7. Mai, nachmittags 3 Uhr bei Gastwirt Heinrich Bülzet III.
Tagesordnung:
1. Jahresrechuung und Bilanz für 1915.
2. Entlastung des Vorstands.
3. Festsetzung der Dividende.
4. Revisionsbericht.
5. Verschiedenes.
Wieseck, den 27. April 19!6.
Für den Aufsichtsrat:
Draunewell, Vorsitzender. 23 «-
Zugang in 1915 Abgang in 1915 . . .
Milgliederstand Ende 1915 Der Vorstand:
Heinrich Stephan, Direktor Ludwig Kraft III. Ludwig Kaiser II. Rechner. Kontrolleur.
Generalverfammlmlg
Sonntag, den 7. Mai ds. Js. nachmittags 3 Uhr, bei Gastwirt Louis Geißler dahier. Tagesordnung:
1. Vorlage der Rechnung 1915;
2. Beschluß über die Verwendung des Reingewinns;
3. Wahl des Aufsichtsrats.
Die Rechnung liegt acht Tage zur Einsicht der Interessenten bei dem Rechner offen.
Staufenberg, den 25. April 1916.
Der Aufsichtsrat.
340
Wsjchkefjel
emcrUiert und verzintt in allen Grützen Wieder aus Lager.
Edgar vorrmann, Gießen,
Eisenhandlung. '
1 Eilsten-Stanrm 3. Kl.
1,21 Fstm.
2 Eichen-Srämme 4. Kl. (30—39 Ctm. Durchm,) = 1,84 Fstm.
2 Eichen-Stämme 5. Kl. (25—29 Ctm. Durchw.)
— 1,11 fVflni.
2 Kiefern-Stämme 3. Kl. (30—39 Ctm. Dnrchm.) = 1,20 ö lt nt.
4 Kiefern-Stämme 4. Kl. (25—29 Ctm. Durchm.) = 2,61 Fstm.
7 Fichlen-Stämme 3. Kl. (30—39 Ctm. Durchm.) = 7,4« Fstm.
25 öicksten-Stämme 4. Kl. (25—29 Ctm. Durchm.)
- 22,14 Fstm.
53 Fichten-Slämme 5a. Kl. (20—24 Ctm. Durchm.) -- 30,31 Fstm.
176 öichten-Slttmme 5d. Kl. (unter 20 Ctm. Durch- mesier) — 48,69 Fstm.
Die Bedinanuyen können bei uns einyeseben werden. Kanfliebhaber werden ersucht, sich aenanntes Holz vorher anzusehen. Offerten sind verschlossen mit der Aufschrift „Hoizsubmission" bis zum DicnStaa. den 2 . Mai, vormittags 1<» Ubr, aus hiesiger Bürgermeisterei einzu- reichen, wo in Gegenwart der etiva erschienenen Bieier die Eröffnung statlfinde't. Bemerkt wird, daß nicht sämtliches Holz an die Abfuhrwege gebracht ist. Der Kaus- vretS ist getrennt zu halten, da eine Zusa,nmenrechnuna nrcht stattnndet.
Wieseck, am 27. April 1916.
Großh. Bürgermeisterei Wieseck.
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