Ausgabe 
15.4.1916 Zweites Blatt
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Spielpran -er serewigren zranffutter SLa-ttheater.

Opernhaus.

Sonntag, den 16. April, abends 7 Uhr:Larmen/ Montan, den 17. April, abends 7 1 /, Uhr:Martha." Tienstaq , den

18, April, abends 7 Uhr:Aida." Mittwoch, den 19. April, ge- schlossen. Donnerstag, den 2». April, abends 7 Uhr:FraTwoolo." Freitag, den 21. April, geschlossen (Karfreitag). Samstag, den

22. April, abends 7 1 /, Uhr: .Der Troubadour." Sonntag, den

23. Avril, abends 7 Uhr:Der Bärenhäuter." In 3 Akten von Siegfried Wagner. Montag, den 24. April, nachmitags 5 Uhr: Zu ärmsten des Roten Kreuzes :Parsifal." Große Preise mit 10 % Äiisschlag.

Zchauspielhaur.

Spnntag. den 16. April, nachniittags 3 Uhr:Wilhelm Teil." Absnds 7 4 /, Uhr:Alt-Heidelberg." Äliontag, den 17. April, ge­schlossen. Dienstag, den 18. April, abends 7'/, Uhr:Das Winter­märchen/ Mittwoch, den 19. April, abends 7'/, Uhr:Die gilt- geschirttlene Ecke." Tonnerstag, den 20. April, abends 6 Uhr: Farrst." Freitag, den 21. Avril, geschlossen (Karfreitag . Sams­tag, den 22. April, abends 7'/, Uhr:Rosinersholm." Sonntag, den 23. Avril, nachmittags 3'/, Uhr:Glaube und Hermal? Abends 7 Uhr: Zum 300jährigeii Todestag Shakespeares: Zu- guiisten des Roten Kreii^eS:Hamlet." Kleine Preise mit 19 % Aufschlag. Montag , den 24. April, nachmittags 3 1 , Uhr: Deutscher Komädienabeiid:Der Fremde." Hierauf:Fritzchen." Danir:Die sittliche Forderung." Zum Schluß: ,Tüe Hasen-

psgle." Abends 7'/, Uhr:Das Diniermärchen." _

Märkte.

GHcßcit, 14. April. Marktbericht. Ails denr heutigeii Wochenmarkt kostete: Butter das Pfuiid 1,980,00 Mk.: Hühner- eier das Stück 1820 Pfennig; Käse 8 10 Pfennig, Käse- matte 3 P'ennig das Stück; Weliche 0.000,00 Mk.; Ochsensleisch das Pfund 2,00-0,00 Mk., Kubfleisch 2,00-0,00Mk. da» Mund, Rnidfleisch das Pfmid 2,00 0,00 Mk., Schweinefleisch das Mund 1,80-0,00 Mk., Kalbfleisch das Pfund 1,80-1,84 Mk., Hammelfleisch das Pfund 1,800,00 Mk.; Kartoffeln der Zentner

0. 00 Mk.; Ziviebeln das Pfund 3035 Pfq.; Milch das Liter 28 Pfq .i Nüsse 100 Stück 0000 Psg.; Spinat 30-00 Pfg. das Piuud, Kopfsalat 15-25 Pfg., Karotten 15 Psg. das Päckchen, Lauch 5 bis 8 Pfennig das Päckchen. Mnrktzeit von 7 bis 1 Nhr. - Fleischpreise auf dem Markte von aiisivärtigen Hänldlern: Ochsenfteisch das Psd. Mk. 0,00-0,00 Riiidfleisch d. Psd. 1,80-0/10 Mt., Rindfleisch-Bratenstück das Pfund 0,000,00 Mk., Nrerenielt das Psd 1 ,B0 Mk., Leber- und Blutwurst 1,60 Mk. das MunÄ, Mettwiirst 0,00 Mk. das Pfund, Schweinefleisch 0,00 Mk. Schmatz 2 Mt. das Psund.

e. Fulda, 14 April. Der gestrige Bi eh markt ivar mit 30 Ochsen, 6 Stieren, 15 Kühen, 28 Rindern wid 1 Bullen be­fahren. Die Preise waren hoch, der Handel schleppend. Es kosteten Ochsen 24003000 Mk., Stiere 10001400 Mk. das Paar, Kühe -das Stück 7001100 Mk. und Rinder 300-500 Mk.

= Herboru, 13. April. Ans dein heilte abgehalteiien 3. dies- Mrtgen Markte waren ausgetrieben 2 Stück Rindvieh und 215 Schweine. Es wurden bezahlt für Fettvieh und zwar Ochsen

1. Quatrtat 0000 Mk., 2. Qualität 00-Oo Mark, Kühe und Rinder 1. Qualität 0000 Mk.. 2. Qualität 00-00 Mark für 50 Kilo Schlachtgewicht. Auf dem Schweiiieniarkt kosteten Ferkel 100160 Mk., Läufer 160200 Mk. und Einlegschweine 0000 Mk. das Paar. - Der nächste Markt findet am 11 Mai 1916 statt.

Börsen-Wochenbericht.

--- Frankfurt a. M., 14. April.

Zur fr-eren Vermehr der Börse bleibt die Stimm mrg un­entwegt ;ioverftchtlick> Die feste Haltung entspricht dem Vertrauen, nüt dem üderwregend auch unsere wirtschaftlichen Krci.se in die Zukunft schauen. Man ist fest davon überzeugt, daß, wenn erst nfteider Friede herrscht, unsere Industrie nicht nur eine starke llntenichimiirgslust zeigen, sondern auch die Kraft haben wird, sich erfolgreich M betätigen. Mgesehen von der i'riverändert gün­stigen Beurteilung unserer militärischen und poli­tischen L-a ge, enrpftng die Phrrrtafie und Unterrrehmungstust

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der Börse in füngster Zeit neue Nahrung durch einige Verscharrel zunqspläne in der Kühlen- und Eiseninoustrie, durch die in der iNußrwhme bei der Woermann-Linie sich äußernde ?teuoricntrerung im Schift'ahrtsgcwerbe und durch die inanr-rgfachen Pläne zu einer umfassenden Elektrizitätsverwrgung des Landes.

(Mnitigen Eirrdruck machte in dieser Woche vor allein auch das Handelsabk o m men Rumäniens mit den Mittelmächten, dem eine hochpolitische Bedenturia brig. messen wurde, ferner die große Steigerung aller russischen Werte, woraus man aur eine gewisse Friedensneigunq der Russen schließen wollte. Anhaltende Käufe der nordisch.'n Länder urrd Hollands in russischen Bankaktien und Staatspapiercn hoben deren .>tzurse bcträck;.lich, so daß weitere Kreise diesen Werten Einstige Meinung entgegen- brachten. Ter Kreis, der für das Geschäft in Betracht kommenden Wertpapiere hat sich überhaupt im allgemeinen noch mehr crweirert. Bevorzugt waren Montan Papiere, von denen hauptsächlich Phönix. Bvchumer, Teutsch-Lurcmburger, Gelscnkirck>ener und einige obcrsch.lcfische Werte, nne Oberbcdarf, Bismarckbülte und Riebed Montan größere Steigerungen erzielten. Tann waren auch S ch i f f a h r t S a k t i en lebhaft gefragt rrnd höher. Bon anderen Industrie papieren lagen Elektrowerte, namentlich Ediüm, Felten u. Guilleaume, Siemens n. Halste und Schuckert-Aktien sehr fest. Auch Kabelwerk Rhevdt, Aitgslurrg-NürnbergerMaschinen, Metallwaren-Ring, Lberurseler Motoren konnten bei lebl-aiten Umsätzen sich wefter befestigen, für chemische Werte zeigte sich eben ­falls wieder einiges Interess.-. Dagegen herrschte für R ü st u n g s- werte, wie Testtsche Waffen, Rh-inmetall, Lve.ve, Köln-Jiotl- weiler Pulver und Hie meisten Auto werte größere Ztirücl- haltung wegen der Verschärfung der Kriegsgewinnfteuer; die .Kurse aller dieser Werte bröckelten aber nur langsam ab. Teutsche Erdöl gaben schärfer nach ans Meldungen über eine beabsichtigte Ver­staatlichung des Petroleum-Verkaufs in Rumänien. B a n k a k t i e n blreben gut behauptet. Am Anlage markt lageir deutsche Anleihen sehr seit, auch die meisten fremden Fonds konnten etwas anzichen. Geld war leicht. Privatdisront 4 5 /ig Prozent.

Für Rheumatiker und Neuralgieleidende.

Jahrelange Schmerzen waren in 3 Tagen verschwunden

Herr E. Kelch, Hagen, schreibt:Ich leide schon seil Jahren an Rheumatismus und Blasenleiden und konnte vor lanter Schmerzen kaum noch anftreten. Da ich mir schon öfter alle möglichen Mittel hakte kommen lassen, ivelche oft sehr teuer waren und rein gar inchtS geholten hallen, kaufte ich mir eine Packung Togab denn ich ,agte mir:wenn eS nicht hilft, dann ist nicht viel verloren. Das Ret'.lltat war so überraschend, daß ich es selbst kaum glauben konnle. Schon nach dem Gebrauch von 2 Tableltcn konnie ich gehen und am nächsten Morgen konnte ich wie seit langen Jahren frei und unbehindert annreten. Heute, an, dritten Tage, fühle ich mich am ganzen.Körper trotz des miserablen Wetters so wohl, dan es eine Freude ist. Ich kann daher Togal allen Leidensge­fährten sehr warm empfehlen." Aehnliche Erfahrungen und noch überraschendere Erfolge erzielten viele andere, welche Togal nicht nur der Rheumatismus, sondern auch bei Kovfschmerzen. Hercn- schun, Jtchias, schmerzen in den Gelenken, sowie bei Jnflnenm gebrauchten. Alle Apotheken fuhren Toga l-T ab letten.

Best.: Acid. acct. c a1i . Chinin. Mg. Li. _ l262588

Wichtige ^cttcnfrage bei Materialmangel.

Erft recht ist es jetzt, wo fast keine Pslanzendaunen iKapoy und keine Roßhaare vorhanden, also Kapokmatratzen fast so teuer wie Roßhaarmatratzen sind, eine Notwenoigkeit, meine 3teil. MatratzenStabil", patentamtl. gesch. unter Nr. 420 684 (Zusatz Verbesserung beim Patentamt cmgcmeldet), in Anwendung zn bringen. Nock)! genügender Vorrat in Kapok mit Noßlnarüber- lage crniöglichl, die Vorzüge des gesunden Lagers einer Roßhaar­matratze m erreichen. Jederzeit in Roßhaarmatratzen nmzuändern. Anch Käpoküberlage mit Einlage billigeren Matcriaks gibt seit Jahren bestbewährte und noch billige Matratzen. Hofmöbel- und Bettenfabrik Th. Brück, Gießen. ___ 2936

T Hederichbekämpsung. Nach den En'ahrungen der letzten

Jahre ist der feingenmhlene Kamst lSondermarke 1 ohne Zusatz Sondermarke 2 mit Zusatz von Kieselgur zur Verhütung des Zu­sammenballens) gegenwärtig das beste und billigste .Hederichbc- kampftmgsmsttel. Er nmß in Vtengen von 45 Ztr. pro Morgen

auf noA möglichst jungen Hederich (24 Blätter) morgen? im Tau ausgesrreut werde«. Wenn dann kein Rclp-n iolgr imi> dir Sonne scheint, ver-'ckpvstrdet der Hederich rwllständig. imd die Saat gedeih: infolge der d'.'mgeriden Wstkung des Kastnts üppig; diese Bekämofungscutt lohnt sich wie feine andere. f lb U

Amtlicher Teil.

Bekanntmachung.

B e tr.: Einkaufsgesellschaft für das Grosherzogtum Hessen; hier:

Verpflichtung des .Klemhandels. _

Dm 30. März dieses Jahres ist auf Anregung der Grvßh. 1 Regierung eineEinkaufsgesellschaft für das Gros»- 1 Herzog tum Hessen m. b. H." gegründet worden. Tie Gesell- \ schuft hat den Zweck. Nahrungsmittel und sonstige Bedarssgegen- , Nände des täglichen Lebens während d-s Kric^zcs. und, solange die ^ durch den .Krieg geschaffenen Verhältnisse raxh crndauern. int In- ! land und AuslMtd zu erioerben und der Bevölkerung im Groß- ' Herzogtum Hessen möglichst ausreichetcd und zu angemessenen \ Preisen zu zu führen Ihr geboren sämtliche Kreise des ! Großherzogrums und u?rerst die Städte Mainz, Offenbach utcd Gießen, uns ir-rner NahruugsmtltelgroßkätrdlTr und Konsumvereine an. Tie Gesellschaft hat ihren Sitz in Mainz, die EKiellschaftS- stelle befindet jick) Breidenbacherstraßc 15.

Tie Waren der Gesellschaft iverden teils durch die.^kreisämtcr bezw. Oberbürgermeister. Bürgermeistereien usw., teils durch die angeschloisenen Großltzjndler imd Konsumvereine in den Verkehr gebracht. Svrveit die Aaren durch Vermittelung des Handels verteilt tverden. ersolgl die Abgabe nur an solche K l e i n h a n b e I ^ lg cf cfcäfte, welche sich schriftlich verpflichtet haben, den Verkauf nur nach den vom AufsichrSrat der Gesellschaft festgesetzten Be­dingungen vorzunehmen. Tiefe Bedingungen liegen auf sämt­lichen Bürgermeistereien aus. Tic Unlerzeickmung kann dort t»r- genommert werden; sie erfolgt auf einem blauen Vordruck und zwar in doppelter Llusfertigung.

Ta nur solche Geschäftsleute, welche die oben­genannten Bedingungen unterzeichnet haben, an dem Vertrieb der Waren der Gesellschaft teil- haben können, so ergeht an die Inhaber aller BcinhondelS- gcscl.äste mit Spezerei- und ähnlickien Waren die Aufforderung, jspä teste ns bis zum Mittwoch, den 19. d. Mts. die Unlerzcichnurrg auf der Bürgermeisterei vorzunehmen. Nach diesem Tage werden Unterzeichmmgen nicht mehr vorgenommen.

Gießen, den 14. April 1916.

Großherzogliches Kreisamt Gießen.

Dr. Usinger.

An die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises.

Unter 5)inweis aus vorstehende Bekanntmachung werden Ihnen umgehend eine Anzahl weißer und blauer Verpflich. ttmgsscheine übersenden und weisen Sic an:

a) bnrd> ortsüblickie Bekanntniachnng zur Unterzeichnung der Bezugsbedingungen auszufordern,

b) die blauen Scheine in doppelter Atlsferftgung unterzeichnen zu lassen, die weißen dem Gesckiäftsinhaber nach Unter-^ich- nuug in jc eincni Abdruck auszuhändigen,

e) rtach Mlauf des 19. April die je doppelt mtterzeichneten blauen Scheinc an uns sofort gesammelt zurückzusenden -

d) dabei zn berichten, welche Kleikchandelsgeschäfte die Be­dingungen nicht unterzeichnet haben.

Unter den BegriffKleinhändler" fallen atte Geschäfte, die regelmäßig Spezerei- und ähnliche Wanm im Kleinen an die Bevölkerung abgeben.

Weiter benötigte Schrine können von der l^örkaussgeseUschaft für das Großherzogtrml Hessen in Mainz, Breidenbocherfrraße 13, telegraphisch bezogen werden (Telegrammadresse:.Hessackarst

Mainz^O- Nicht benützte Scheine sind zurückzusenden.

Gießen, den 14. April 1946.

Grvßherzogliches .Kreisamt Gießen.

Ör. U s i n g e r.

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Giessener Paedagogium

Individueller Unterricht in kleinen Klassen Sexta-Oberprima. Arbeitsstunden unter strenger Aufsicht. Vorbereitung auf

Einjährigen-, Primareife- u. Abiturientenexamen

Kinder unt. 14 Jahr, sind durch d. Besuch des Paedagogiums von der öffentlichen Schulpflicht lt minister. Verfüg, befreit, ftchirlcrheim in groß. Park. Nur geprüfte akadem. gebild. Lehrkräfte. Drucksachen Nr. 55 durch Siraktar Braekamani, Giessen, Ludwigstr. 70, in d. Nähe d. Universität. Fernruf 633.

Im vergangenen Jahre bestanden von den n«r im Paedagogium unter­richteten Schülern 1 die KelfeprUfang, 3 die Priraareifeprüfnns:, 6 die Einjährigenprüfung und 5 die Anfnahmeprüfnng in eine

öffentliche Schule, das heisst shmtliehe Prüflinge. [1633

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Bekanntmachung.

Am 30. März ds. Js. ist aus Anregung der Großh. Regierung eineEinkauföckesellschast für das Groß- h erzog tum Hessen m. b. H." gegründet worden. Die Gesellschaft hat den Zweck. Nahrungsmittel und sonstige Bedarfsgegenstände des täglichen Lebens während des Krieges der Bevölkerung im Grotzherzogtum Hessen inög- lichst ausreichend und zu angemessenen Preisen zuzu­führen. Ihr gehören sämtliche Kreise des Großherzog­tums und vorerst die Städte Mainz, Offenbach und Gießen und ferner NahrungSnuttelgroßhändler und Kon silmvereine an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Mainz, die Geschäftsstelle befindet sich Breidenbacherstraße 13.

Die Waren der Gesellschaft werden teils durch die Krersäinter bezw. Oberbürgermeister, Bürgermeistereien nsw. teils durch die angeschlosienen Großhändler und Konsumvereine in den Verkehr gebracht. Soiveit die Waren durch Vermittlung des Handels verteilt werden, erfolgt die Abgabe nur an solche Kleinhandelsge­schäfte, welche sich schriftlich verpflichtet haben, den Ver­kauf nur nach den von, Aussichtsrat der Gesellschaft fest­gesetzten Bedingungen vorzunehinen. Diese Bedingungen liegen aus dem Stadthaus, Gartenstraße 2, Zimmer Nr. 16, auS. Die Unterzeichunng kann dort vorgenommen werden; sie erfolgt auf einem blauen Vordruck und zwar m dop­pelter Ausfertigung.

Da nur solche Geschäftsleute, welche die obengenannten Bedingungen unterzeichnet haben, an dem Vertrieb der Waren der Gesellschaft tcilhaben können, so ergeht an die Inhaber aller Kleinhandelsgeschäfte nnt Spezerei- und ähnlichen Waren die Aufforderung, spätestens bis zum Mittwoch, den 19. ds. Mts. die Unterzeichnung vorzu- nehmen. Nach diesem Tage werden Unterzeichnungen nicht nrehr vorgenommen.

Der Oberbürgermeister. 3078B1

Bilanz

des ltshivirtschaftliliieil KensWierrms eingetrii- geiic Kkiissseirschkst mit MbeftrünkterH-lstzM zu WajjekSöril-Aeiiiberg vom Fahre 1815.

Aktiva

Passiva

Kajsa-Konto

Bestand am

31.12. 15

230.04

Waren-Konto

Bestand am

31.12. 15

11227.80

Inventar-Konto

15 °/o Ab­schreibung 159.30

Rückstände

a. 31.12.15 7617.65

Debitoren diverse Debi> toren

724.11

Zusammen Zahl der

Konto-Korrent-Konto

Diverse Kre­ditoren . .

BetriebS-Rück-

lage-Konto

Mitglicder- Konto . .

Reserve-Fonds- Konto . .

Ueberschuh in ISIS .

Zusammen

7103.40

2805.52

1710.

3150.

5189.98

19958.90 Mitglieder Ende 1914 Abgang 1915

3066

19958.90 173 9

164

Zugang 1915 . 4

Mitglieder-Stand für 1916 168 Wakenborn-Steinberg, den 15. April 1916. Sommer VII. Dam asky. Leicht.

Holzversteigerung.

Montag, den 17. April l. I., vormittags

8^/2 Uhr im Mühlberg beginnend, soll nachstehen­des Holz versteigert werden:

115 Fichte-Stämme 27,26 Fftm., 231 Fichte- Derbstangen21,35 Fstm., 10 Rm. Eiche-Nutzscheit 2,50 Mtr. lang, 24 Rm. Nadet-Scheit, 175 Nm. Eiche-Scheit, 5 Rm. Nadel-Knüppel. 74 Rm. Eiche- Knüppel, 4800 Nadel-Wellen, 77 Rm. Eiche-Stöcke, 56 Rm. Nadel-Stöcke, 4700 Eiche-Wellen.

Das zerstreutlagernde Holz wird nicht vorgezeigt. Leihgestern, den 10. April 1916.

Großh. Bürgermeisterei.^ J

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Chem. Fabrik Eisendrath 6.m.b.H.

Fabriklager: Frankfurt am Main, GutleutstraSeS. [1713D

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Holzversteigerung.

Montag, den 17. dS. MtS., wird m den Waldungen der Gemeinde Rödgen folgendes Holz versteigert:

& Nutzholz

61 Stück Eichen-Derbstangen (Wagnerholz)

62 Stück Fichten-Derbstangen

h Brennholz

24 Rm. Kiefern- und Fichten-Rundscheit

34.4 Rm. Eichen |

37 Rm. Kiefern i Knüppel

22.4 Rm. Fichten |

350 Stück Buchen 650 Stück Eichen 350 Stück Kiefern 600 Atück Fichten

18,6 Rm. Kiefern- und Fichten-Stöcke.

Die Zusammenkunft ist mittags 1 Uhr im Utersberg.

Rödgen, am 14. April 1916.

Großh. Bürgermeisterei Rödgen.

Kraushaar. 307 *

Wellen