Ausgabe 
29.4.1916 Erstes Blatt
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öe&rerjuWHh«*. Sott 18 I»^«n «iskt er fet aufwem Orte. Augenblicklich steht er in einem Landsturm-Bataillon.

LI. Bad-Nauheim, 29. April. Der KriegssrenvtMge Paul Draber, Unteroffizier in einem Jnstmterie-Negirneut, erhielt die Hessische Tapserkeitsmedaille. Otto Blau, Küchenchef im Sprudel- Hotel, sowie Gastwirt Nikolaus Hertlein, zur Trrrnhalle, beide im Lazarettzug L. 4 tätig, erhielten die Rote Kreuz-Medaille.

Bl. Wohnbach , 29. April. Dem Wehrmann Otto Müller in einem Pionier-Regiment wurde die Hessische Tapserkeitsmedaille verliehen.

> l Kreis WeMr.

Löhnberg, 29. April. Eine hiesige Frau K. geriet auf bisher unaufgeklärte Weise in das Mühlenwehr und er­trank, ehe der Unfall bemerkt wurde. Die Leiche wurde erst am folgenden Tage gefunden.

Hessen-Nassau.

ra. Aus dem Biebertal, 27. April. Erneu frohen Air- blick gewähren jetzt die Ob ft bäume und das Wachstum der Saaten. Die Wärme der letzten Tage nach dem Regen hat gute Wirkung getan. Das Wintergetreide steht besser als in den zwei Vorjahren. Auch der Klee hat sich vortrefflich entwickelt. Winter - und Frühgemüse sind wohl geraten. Die Odstbäume stehen in voller Blütenpcacht, am Zahlreichsten sind die Apstchämne mit Bluten­knospen beladen. Wenn diese Blüte gut duvchöonmrt, ist eine sehr reiche Ernte in Aussicht. Tie Frühkartoffeln sind alle gesteckt, auch die Frühjahrssaat soweit beendet. '

ra. Dauborn, 29. April. HauptleHrer W. Laut trftt am 1. Oktober nach einer 46 jährigen Dienstzeit in Ruhestand.

ra. Eisemroth, 29. April. Die hiesige Lehrerstelle wird zunt 1. Mai durch Ldhrer Bücher aus Breckenheim besetzt.

= DillenburS, 29. April. Bei der staatlichen Grude Oberscheid gerieten die beiden Kinder des Bergmanns Srer- wend unter einer: Gr u Len zu g. Sie wurden über­fahren und so erheblich verletzt, daß das ältere Kind der Gießener Klinik zugefichrt werden mußte.

= Fran kfurt a. M., 29. dlpril. Der 14jührri^ Sohn Otto des Kaufmanns Georg Ziegler wurde am Donners­tag abend tot in seinem Bette cmsgefunden. Anscheinend liegt in geistiger Umnachtung begangener Selbst­mord vor.

--Kahl, 28. April. Aus dem hiesigen StaEbckhsnhvf wurde heute mittag der Mühlenbesitzer Lab von dem Frankfurt-Münchener Schnellzuge überfahren «nd sofort getötet.

vermischte».

MrEWZm ZdK m WickMg aer desnscftcn §SAMr:reir.

te Dsrstchesiöes graphischer. Darstellung ist genau ersichtlich, um welche Zeit Ss cks jefcess ÄllonaLs auf* und mtfergcfyt Am (. Mai geht sie auf 5 -U nach

{$££. vcrch der allen ober Ivmterzeit) und geht unter 8~ nach der Sormuer« jn der Zeichnung ist auch Beginn un2> Schluß der 6 Ahr t sowohl Kach der allen Iert, als auch nach der Sommerzeit angegeben, so daß man Ms drr tlask crsiherr hWt wrevÄ.Sormeystunderr man in jedem Monate am Abend, roch.

Kr LsAgllsg hat.

** Umstellung der Uhren. Jin der Nacht von Sonrrtag ans Montag rnacht die deutsche Sommerzeit den Sprung u m eine Stunde vorwärts. Damit niemand in Versuchung kommt, hinter der Zeit znrückzuLleiben, ist dafür gesorgt, daß alle öffentlichen Uhren in Gießen zeitig um­gestellt werdem An Betracht kommen die Uhren am alten Rathaus, cmr Schbachthof, an alle:: Kirchen und Schulen, auch an der alten katholischen Kirche, am Gailschen Ton­werk ustv. Damit nimmt alles nach der neuen Zeit seinen gewohnten Gang. Auch der Schulanfang beginnt mit -der neuen Zeitrechnung. Damit im Privatleben keinerlei Störung eintritt und nicht zum Beispiel das Mittagessen mit einer Stunde Verspätung auf dem Tisch erschaut, er­neuern wir daran, auch sämtllche Uhren im Hause sowie die Taschenuhren rechtzeitig ihre Zeiger um sine Stunde vor­rücken zu lassen.

** Erhöhung des Milchpreises. Um die seit­herigen LSollmilchlieserungen, trotz der so sehr gestiegenen Milchpreise, möglichst aufrecht erhalten zu können, sehen sich laut einer Anzeige in unserem heutigen Blatt die Milchprodu- zerrten von'Gießen und Umgegend gezwungen, den Preis für ein Liter Vollmilch im Einzelverkauf von 28 auf 30 Pfg. mit Wirkung vom 1. Mai d. I. zu erhöhen.

** Der Mai und die Humoristen. Während die deutschen Lyriker in Tausenden von Gedichten denwun­derschönen Monat Mai" verherrlicht haben, scheinen die jHumoristen keineswegs in dieses Lob des Monats einstim- men Au wollen. Friedrich Theodor Bischer hat sich in dem RonvanAuch einer" in sehr kräftiger Weise seinen Aerger über den Mai und den Frühlingsschnupfen von .der Seele gesprochen. Und beinahe noch drastischer tat das Wilhelm Raabe in einen: seiner weniger bekannten Werke, nämlich inChristoph Pßchlin". Da heißt es an einer Stelle:O süßer Herbst, was ist lieblicher als beim Schritte im Dal? Redet uns nicht von den Wonnen des Maien: der Mai ist ein Lump, und wer ihn aus dem «KalnLer striche der 'würde ein gutes Werk lau der durch- den grinsenden Betrüger vergällten Menschheit tun. Der September ist die Zeit, Gedichte zu machen und aus dem Leben ein Ge­dicht. Was bedeuten die zärtlichen Geftchle, die mit den ersten Veilchen von der feuchten Wiese unter regen­triefenden Hecken hervoraeholt werden und unter heiße:: Kräuterkissen und durch den Aufguß der Kamille des vo­rigen Jiachres abgebrüht werden müsse::. Was bedeuten sie geger: de:: HerSensrausch, welchen im Herbste Aphrodite von Iden Trauben pflückt und aus den überschäumenden Bechern trinkt?" Bischer war freilich ein alter Herr, als erAuch einet' schrieb, und solchem nimnrt man es nicht übet, wenn erverschnupft" ist durch eine Mcri-Erkält::ng, Raabe aber verfaßt als Vierziger seinenChristoph Pecl)- lin", und in solchem Mer sollte man sich leichter über Erkältungen hinwegsetzen und sich für die erwachende Natur erwärmen können. *

"Die Gießener frciro. Feuerwehr hält heute, Samstag abend, in der Wirtschaft zur Stadt Cassel, Kaplaucigasse, ihre diesjährige ordentliche Hauptversammlung ab.

** D i e vereinigten Haffia-Militärvereine Gießens haben eine Beratungsstelle eingerichtet. Kriegsteilnehmer und deren Angehörige erhalten in allen Fragen Auskunft unent­geltlich. Dnrch uneigennützige Mitwirkung bewährter Kräfte wird die geschaffene Einrichtung Ersprießliches leisten. Schriftliche wie mündliche Anfragen sind bei der Leitung der Beratungsstelle, Bahn- hosstraße 66 II. dahier - legiere Sonntags vorm. 1011 Uhr vorzubringen.

** Sammlung von nicht mehr gebrauchsfähigen G ummrw aren. Im nationalien und wirtschaftlickM: Interesse ivrrd die Bürgerschaft ersucht, die in den Haushaltungen und Ge­schäften nutzlos Lagerndem, rächt mehr gebrauchsfähigen Cftrmmi- waren (Handschuhe, Eisbeutel, Katheter, Luft-, Gas , Wasser-, Weinschläuche, Radiergaumrä ustv.) in der ftüdtisckm: Sammelstelle abzuÄofern. Die Sammelstelle beffndet sich im'städtischen Ges­und Wasserwerk, Gartenstr. 3 (technisches Bureau) und ist Werktags von 10 bis 12 und 3 bis 6 Uhr geöffnet. Selbst die llcinste Menge wird mit Dank angerwnnnen. Wenn cttva für größere Mengen

Äecm. Lese, Hameln.

Bezahlung verlangt wird, dann erhält der Ablieferer eine Beschei­nigung über die abgeliefcrten Meißen und es erfolgt nachträglich Zahl:::lg durch die Stadtkasse nach Bervertung der Waren durch die zuständige auswärtige Stelle.

** Wechselnder Nachtdienst der Apotheken. Mit ministerieller Genehmigung wird vom 1. Mai ds. Js. an in den Gießener Apotheken neben der seitherigen teilweisen Sonntagsruhe ein wöchentlich wechselnder Nachtdienst eintreten. Näheres siehe Bekanntmachung.

Die Wirtschaftslokalitäten müssen Sonntag, den 30. April, nachts 11 Uhr, geschloffen werden. Diejenigen Wirte, welche dieser Weisung nicht Nachkommen, machen sich strafbar. Nach Einführung der Sommerzeit, also von Montag, den 1. Mai ab, ist die Feierabendstunde wie seither auf 12 Uhr nachts festgesetzt. Landkreis Gießen.

e. Beltershain, 29. April. Karl Schäfer, Eisen­bahnbaukompagnie Nr. 31, der seit Beginn des Krieges im Felde steht, wurde mit der Hessischen Tapserkeitsmedaille ausgezeichnet und zum Gefreiten ernannt.

e. Staufenberg, 28. April. Ans dem Felde der Ehre starben der Landsturmmann Philipp Geißler (Jns.-Regt. Nr. 81.) und der Res. Gefreiter Wilh. H e n k e l m a n n (2. Komp. Jm.-Regt. Nr. 116) von hier. Ter Krieg hat bis jetzt aus unserem Orte 21 Opfer gefordert. Außerdem gelten 2 Mann seit September vor. IS. als vermißt, 2 befinden sich in russischer und 1 in franzö­sischer Gefangenschaft.

Kreis Schotten.

Schotten, 29. April. Heute feiert derGroßher- z o gch-o m^V o g e l s be r g ", wie ihn das oberhessische Volk in

* Berlin, 28. April. (Priv.-Tel.) TerBerliner LoLck- anzeiger" meldet ans Rotterdam:Deich Chronicle" teilt mit, daß in Kürze die Verlobung des Prinzen Georg v«n Battenberg, eines Sohnes des Admirals Lo:äs von Batten­berg, mit der Prinzessin Nadeschda, einer Tochter beä Großfürsten Michael von Rußland, bekanntgegeben werden wird. Der Prinz ist Leutnant zur See in England.

* B e r l i n. Jn den Waldungen bei Schtettstadt wurde ein 22jähriges Mädchen namens Lina Je vis mit durchschnittener Kehle tot aufgefunden. Es sch?mt ein Lustmord vorzuliegen.

' K r i st i a n i a, 29. April. (WTB.) Wie ^Norske Jntelli- genssedler" halbaintlich mitteilt, bereitet die norwegische Re­gie r r» u g einen Gesetzvorschlag über die Einführung der - d c n t s ch e u S o n: m e r z e i t vor, wozu der Beschluß der Stör« ihings notig ist, tun, wie beabsichtigt, gleichzeitig mit Schweden und Täneinark die nette Soitttnerzeit einzttsühren.

Schönfeld im Dftobrr 1911 nach nahezu 25jähriger Tätigkeit als Kveisrat des Kreises Schotten sein Amt niederlegte imd damit airch nach 54jähriger Tätigkeit aus dem hessischen Staatsdienst schied, wurden ihn: für seine hervorragenden Verdienste nur sein Heimat­land die größten Ehrungen bereitet. Mit besonderer Wehnntt aber sahen die Vogelsberger ihren lieben Geheimrat scheiden: l)atte er es doch meisterlich verstanden, in langen ^Jahren sich die m:begrenzte Liebe seiner Kveiseingesessenen zu erwerben und für immer zu be­wahren. Das kam zun: Ausdruck, als n:an hier einen Karl Theobald-Brunnen stiftete. Dos Lonmtt aucts heute wie­der zum Vorschein, wenn an: Brunner: eine von den Oberhessen

gestiftete Plakette mit dem Reliefbilde des Jubilars (von Bild­hauer C a u e r - Darmstadt gesckaffc::) angebracht wird. Möge den: hochverdienten Manne noch manches weitere Jahr n: Ge­sundheit und Frohsinn beschießen sein. Das ist heute der Wunsch aller Vogelsberger für ihrenGroßherzog".

L. L a r d e n b a ch, 29. April. Die O st e r s p e n d e des hie­sigen Kirchspiels, wozu atrßer Lardenbach noch die zwei kleinen Filialgemeinden Solttts-Jlsdorf und Stockhäuser Hof gehören, hat für ititsere verwundeten und kranken Feldgratten ein recht günstiges 9iesttltat erbracht. Es tvltrdet: im ganzet: fteigebig und freitvistig 410 Ostereier zusantmengebracht, welche an das Lazarett in Laubach abgeliesert wurden. Außerdem werden eben in unserem Dorfe altes Papier tntb Lumpen zum Einstampsen gesatnmelt. Der etwaige Erlös dafür wird zugunsten des Rote:: Krettzes Ver- wenduttg finden.

pp. Rap Portsbur g, 29 .Llpril.'.»ver sind die Blut- opfer, die das Vatarland von wfferer Genraiiche varlat:gt. Diesinal ist der Traaerbobe im Pfarrhaus-e eingekehrt und Ixrt mtfcocmi Pfar­rer Frits cfji die Nachricht gebracht, daß der älteste von seinen drei im Felde stehenden Söhnarr, der Leutnant d. R. in einem Feld- artillcric-Regiment Wilhelm Fritsch, im Lazarett des Diakonissen- hauses zu Posen: ain Mrsraitag verschiedet: sei Eür Leichenzug^ so gwß, une er wohl i:: unseren: Dorfe noä> nicht gesel-en worden ist, gab ihm heute dahier das letzte Geleite. Inn Felde hatte sich der Entschlafene das Eisarne Kreuz 2. Masse erworbenr und tvar für das Eiserne Kranz 1. Klasse vorgeschlageu. Das Ersatzbataillon des Jnf.-Regts. Nr. 118 hatte die Leiä^enparade unter der Füh- nmg des Leutnants W>Ber gestallt, dluch die Ersatzabteilrmg bcS Feld-Artillerie-Regimants, dem der Verstorbene migehörte, war d>uvch einen Offizier vertretet:.

Kreis Friedkerg.

6. D a d - N a n h e i in , 29. Avril. Bis zum 27. April 1916 tvaren 52 7 2 K u r g ü st e attgckotntttet:. 68 136 Bader wttrden bis dnhit: abgegebeu.

Bl. Nieder-Weisel, 29. April. Nächsten Montag feiert der hiesige israelitische Lehrer Max G o l d s ch n: i d t seit: Lbjähriges

Letzte Nachrichten.

Italiens KriegskosLen: 10 Milliarden.

Lugano, 29. April. JNrCorriere della Sera" veröffent­licht der ftalienische Volkswirtschaftler Einaudi einen Artikel über die bisherigen Kosten des Krieges, dessen Barausgaben er für Italien mit sieben Milliarden Lirs beziffert. Dazn kämen noch eine halbe Milliarde ordentliche, IV 2 Dtilliarden außerordentliche Schatzgutsck^inc und eine Barentnahme von einer halben Milliarde aus der Staatskasse. Met:n man bedenkt, daß ein großer Teil der italienische:: Kriegslieferungen erst nach mehreren Monaten bezahlt ivird, kann das Kriogs!erforderr:is sicherlich auf rmü> 10 Milliarden beziffert werde::.

Dir Konsuln drr Mittelmächte verlassen Canea.

Haag, 29. April.Morning Post" meldet aus Athe::, daß der deutsche, der österreichische und der bulgarische Konsul in Canea die Stadt Mit ihrttm Pier^otml und den Ärchiven verlassen haben, um sich nach dem 'iroßen Gebrrgsdorfe L a c c 0 i zu begeben, :oo sie zu bleiben beabsichtigen. Sie fürchteten bei eMer Landung der alliier­ten Stteitkräste in Ca:wa gefangen gen-nnmen zu werden. Kurz nach ihrer Abreise besuchten zwei englische Offiziere das^ deutsche Konsu­lat, das aber schon geschloffen worder: war^ '

Der Erfolg der Beschießung Englands.

* Kopenhagen, 29. April. Uebcr die WrrLrng der letztent Zeppelinangriffe auf England wird in London das stvervgste Still- sch-oeigen beivährt. Tor bei der Beschießung von Lowestost> darmouth angerich-tete Schaden ist sehr groß. Am 25. April mittags Ivurden heimlich mehrere Sanitätsabteilungev mit Äerzten trach Parnwuth gescksickt. Ai an entnimmt daraus, das; dort eine große Anzahl von Mcmsckten verwecndet worden ist. Nach LMveswft sind mehrere Sanitätsab tkilrrngen ab gegangen, wo einige hindert Personen, darunter viele Soldaten, in de:: Hvlpi- tälenr liegen. Fast die Hälfte von Lowestoft ist bei der Beschießung durch die deutschen Kriegsschiffe in Trumm er ge­legt wvrde::. Nan^ntlich> am Strande ist keck: 5)aus :mbeschädigt. Zahlreickie Brände sind ansgebvochen; die Haftnanlagen sind zer­stört. Die Zahl der Opfer ist groß. Jn Parmortth wurde eine Kaserne in Brand geschossen, wobei rnehrere Explosionen der dort lagernden Munition stattfcnchen.

Wichtige Bettenfrage bei Materialmangel.

Erst reckt ist es jetzt, wo fast keine Pslanzendaunm (Kapok) und feine Roßhaare vorhanden, also Kapo tnm trotzen ft st so teuer wie Roßhrarrnvtratze:: sind, eine fftotwenoigleit, nreme 3teil. MatratzenStabil", Patentamt!, gesch. unter Nr. 420 684 (Znsatz Verbesserung beim Patentamt angenreldet), in 9lnwendung zu bringen. Noch genügender Vorrat in Kapok mit Roßlxrarüber- läge ennöglicht, die Vorzüge des gesunden Lagers eurer Roßhaar- nratratze zu erreichen. Jederzeit in Roßl-aarnkatratzen umzuändern. Auch Kapokülwrlage mit Einlage billigeren Materials gibt seit Fahret: bestbewährte und :wck: billige Matrotzei:. Hosmöbel- und Bettenftbrik Th. Brück, Gießen. ' 2936

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