Ausgabe 
15.4.1916 Erstes Blatt
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Avril. Die Hess. Tapfer- Offizier-Stelloertreter Lehrer

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®t 15 . dlpnl Einen fftsaIvfyen Anblick

w«et ge^iüwjitijg der DftaMimuj des Taunus. Soweit das Mrqe rorch-t, M lLrr^K des Gebirges vor: der Höhe der Bad- Ho-ruourger Straße bis gegen Bad-NcruHeim an den Fo- Yanm_bwg sich ablehnend, ein Blü.te^n.meer von Min- men. Der Ober-Rosbacher i mb Ockstüdttr Kirschenberg steht rn doller Bklüte; wer die Ansdehnicng nnd die Schönheit E'Er berZ>e7l riesrgen Kirschen-Anlagen kennt, der kann es Ermessen, welche Krende den straLursremrd bei dem Anblick dieser Anlagen ersaht.

^^Friedbers, 16. Apttl. Otto Bechsteiu, Geftetter ä£^ Cn&SeffDmtt ^ 257 ^hielt die Hessische Tapser-

Q. Bad-Narrheim, 16. April. Die Großh. Ernst-

(Realschule) war im abgelaufenen Schuljahr von 114 Knaben und 75 Mädchen besucht. Zwartzig Srchuler wurden mit der Berechtigung zum einjährig-frei^ wttlrgen Dreirst bezw. llebergaug zur Oberrealschule ent­laßen. Morgen beginnen die Konzerte der Sommer kur zeit ^.rt versbirktem Orchester (25 Ntann). Ab 1. Mai zählt die Kurckapelle 40 Mann. Bei Aufführung gro-ßer Orchefterwerke wrrd Verstärkung aus benachbarten Kapellen herarrgezoaen.

e. Bad-Nauheim, 15. April. Bis'zum 13. April 1916 klaren 3 7 72 Kurgäste angekomme«. Bader wurden bis bahm 60 0l3 abgegLben«

G Nieder - Nosbach, 15. keitsmedarlle erhielt der Philipp M o h r.

o<\ C 1 i ^ur 4. Kriegsanleihe zeichneten

^0^ in" ®olb 364 ^ Cbeil ^° lammelten sie noch nachträglich

0-0 Vilbel, 16. April. Der FeVmnterarzt Fritz Kull- MLUn van hirer würbe ruttt deur Eisernen Kreuz 2. Klasse aus­gezeichnet. Der im Infanterie-Regiment 115 dienende Mus- ketter August Di etz von Uer erhielt das Eiserne .Kreuz 2. Klasse und die Hessische Tapferkeilsmedaille. Musketier Heinrich Kl i n - kel von hrer erhielt das Eiferm Kreuz 2. Klasse.

Bl. B üdes h e im, 16. April. Dem Gefreiten Otbv H e r - get hier, rm Lmürwehr-Jnscmterie-Regiment Nr. 116, wurde vom Grvscherzog die Hessische Tapserveitsmedaille verliehen.

Kreis Wetzlar.

ra. Wetzlar, 14. April. In der Hauptversammlung des urcmnusrlub erfolgte die Schlußrechnung der Kosten über den Umbau der Brühlsbacher Warte. Der äußerst rührige Verein hat für dieses Wahrzeichen unserer Gegend den Gesamtbetrag von 3179.36 Mk. ausgebracht. Der erste Früh- llngsausflug rft auf Sonntag, den 7. Mai, in das schöne Dilltal vorgesehen.

Hessen-Nassau.

0 Aus dem Kreise Marburg. 15. April. Aus eigen­artige Weise kam im Nickel scheu Bchaltsteinbruch in Dreihausen der 43 Jahre alte Arbeiter Cloos ums Leben. Bei der Arbeit rutschte äM das Brecheisen aus und schuell-te chm so ins Gesicht, daß er lurtterrücks zu Boden stürzte. Er schlug dabei mit dem .Hmterköpfe auf eine Schiene und gab unter den Händen seiner hin- zueckeiiden Kamevädelr seinen Geist aus. Ter Mann hinterläßt eine Frau nrit drei .Kindern.

0 Marburg, 15. April. Das Landgericht verurteilte heute eenen Vv'aufmann und seinen Lehrling, die in einigen Orten des .^kreises Üirüchain ohne Gewerbeschein Butter ausqekauft hatten zu se 24 Vcark Geldstrafe Das ist der doppelte Bettag der Steuer

g. Eschwe ge a. d. Werra, 14. April. Durch Großfeuer wurde gestern das benachbarte Rittergut Born Hagen voll­ständig eingeäschert. Ferner wurde die Flachsbleich- und Brech- sabrik in Geisa (Rhön) ein Rapb der Flammen. Der Schaden beträgt 50 000 Mark.

= Fulda, 15. April. Die Stadtvmordrietenversammkung be­schloß für das Rechnungsjahr 1916 eine Erhöhung der Einkom- ,mensteuer vor: 162 auf 180 und der Realsteuern von 178 auf 180 Prozent. Der Haushaltsplan für 1916 schließt in Einnahmen und Ausgaben mit 3 469 351 Mk. gegen 3 472 323 Mk. im Vor­jahre.

Frankfurt a. M., 14. April. Wegen unberechtigten Tragens einer Vizefeldwebel-Uniform nnd der Hessischen Tapferkeits- medaille wurde der Elektromonteur Karl Julius G a h r zu drei Tagen Gefängnis und den Kosten des Verfahrens verurteilt.

Bl. Oberliederbach, 16. April. Ter Kriegsfreiwillige Georg Engel von hier erhielt das Eiserne Kreuz 2. Klasse.

Wiesbaden, 14. April. Mil sosorliger Wirkung verbot der Regierungspräsident für beit Umfang des Regierungsbezirks -Wiesbaden die Schlachtung von Rindvieh. Scyqten und Schweinen für den eigenen Wirtschaftsbedarf des Viehhalters (sog. Haus- schlachtunqen) bis zum 1. Juli 1916. In dringenden Fällen ist der Landrat, in Frankfurt und Wiesbaden der Polizeipräsident berechtigt, Ausnahmen zu gestatten.

ob. Aus der R h e i n p f a l z, 14. April. Auf dem F r e i n s- Reimer Spargelmarkt wurde das Pfund Spargel erster Sorte mit 1,00-1,20 Mk. bezahlt. Die Nachfrage war stark, das Angebot noch gering.

bekleidet wurden. Tos Stubenmädchen von einst ist heute ÄeHrcerbt

in einem Gasthaus der City. Die Zkindermädchen haben ein« Uniform angezogen und fahren aus den Motorv-mnibussen als Schaffnerimren. Und selbst jene weiblichen LlngeftMteu, die bisher noch nicht von der Regierung zur Kriegs arbeft aufgesordert wur­den, geben freiwillig ihre frühere Tätigkeit auf, da sie von den in den Kriegswerkstätten zu gewinnenden größeren Einnahmen angelockt fverden. Darum wurde man durch die Not dazu ge­trieben, an Stelle der jungen Mädchen und Frauen alte Männer mit weiblichen Arbeiten zu beschäftigen. Selbst in den Hotels ist die Bedienung dieser Art verändert worden, nnd an Stelle der Stubenmädchen, die friiher die Zimmer aufräumten, erblickt man jetzt alte Männer bei dieser Arbeit.

Märkte.

ko. Frankfurt a. M., 14. April. Heu- und Stroh markt. Auf dem heutigen Heu- und Strohmarkt war nichts angeiahren.

F. C. Wiesbaden. 14. April. V i e h m ark t. Zum Ver­kaufe standen: 37 Rinder, darunter 3 Ochsen, 3 Bullen, 31 Kühe, 204 Kälber, 11 Schale und 47 Schweine. Lebhafter Handel.

Meteorologische veobachtMgen der Station Gietzen.

April

1916

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Höchste Temperatur am 13. bis 14. April 1916: -f- 8,1*6. Niedrigste . . 13. 14. . 1916: + 4,2' 0.

Niederschlag 4,1 mm.

Amtlicher Wetterbericht.

Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen. Wetteraussichten in Hessen am Sonntag, den 16. April 1916 Wechselnd bewölkt, meist troclen, tagsüber ivarm.

vermischtes.

* Berlin, 14. April. (Priv.-Tel.) DerBerliner Lo­kalanzeiger" meldet aus W i e n: Die Stadt Wien beabsichtigt zur Stärkung ihrer sehr in Anspruch genommenen Finanzen eine durchgreifende Reform der Abgaben für T y e a t e r und Kinos, sowie der Einlrittsgebühren zu Musikaufführun­gen, Tanz- und sportlichen Veranstaltungen. Die Steuer soll nunmehr einheitlich mit 10 Prozent des Betrags der Ein­trittskarte festgesetzt werden und wird auf jährlich 1V^ Millio­nen Kronen berechnet.

* Grotesken des englischen Tienstbotenman- gels. Das ununterbvochekie Klagelied derDaily Mail" über den sich immer bedrohlicher gestaltenden Dienstbotemnangel in Eng­land enthüllt nachgerade groteske Zustände. Die Hotels nnd die in London so zahlreichen Bordrnghäuser können kaum noch die Schar der Gäste fassen, die durch den Dieustbotenmangel aus ihren Wohnungen getrieben wurden. Doch auch dieser Auslveg erwies sich "acht als der richtige, vielmehr hat es den Anschein, daß man damit nur vom Regen in die Traufe kam. Tie neuerliche umfang­räche Heranziehung der Fragen zur Arbeit in den Ktt-egswerk- stätten hat die Zustände ans die Spitze getrieben. Ueberall nehmen Mädchen und Frauen die Stellungen ein, die ftüher von Männern

Letzte Nachrichten.

Aus der nationalliberalen Partei.

Köln, 15. April. In der Sitzung des Provinzialvorstandes der nationalliberalen Partei für die Rheinprovinz be­tonte der Vorsichende Prösessor Molden Hauer, daß die Rheiu- provinz fest hinter Bassermann stehe. Sie werde Sonde Aktionen und eine die Freiheit und Unabhängigkeit der Pattei gefährdende Politik unter allen Umständen bekämpfen.

Die auswärtige Politik in der italienischen Kammer.

i. Köln, 15. April. Laut derKöln. Ztg." schreibt dieJdea rmtionale" zu der bevorstehenden Besprecl/ung der auswärtigen Politik in der italienischen Kammer. Man habe die Aus­sprache über das Budget des Ackerbauministettums in ganz mrvor- hergesehener Weise in die Länge gezogen, so daß die Kammer nun gezwungen wird, die auswärtigen Angelegenheiten nur in den wenigen Sitzungen zu behandeln, die vor den Osterferien der Kammer no-ck) übrig bleiben. Diese Tatsache habe in den Wandel­gängen des Parlaments zu abfälligen Kommentaren Anlaß ge­geben. Viele Abgeordntte seien zu der Ueberzeugung gelangt, die Regierung wolle ^absichtlich verhindern, daß die Aussprache den­jenigen Umfang annehme, den ihre Tragiveite erfordere. Diese werde allgemein als großler Uebelstand erklärt, denn in Italien sei es noch mehr als anderswo nötig, über die politische Lage Klar­heit zu schassen, wie man es in allen Bolksvettretungen der Al­liierten getan habe. DieJdea nationale" hofft, die Regierung werde am Schluß der Verhandlungen Gelegenheit finden, nicht nur einen positiven Blick ins Gebiet der unfehlbaren Sieges zu tun, sondern Italien die Gelegeicheit geben, zu sehen, daß die gegenwärtigen und zukünftigen Interessen der Nation bei der Ne­gierung in guter Hand sind.

Eine französische Fälschung.

Athen, 15. April. Tie ftanzösische Gesandtschaft veröffent­licht heute durch die VenizeloszeitungPattas" eine Faksimile-, depeslche, die der hiesige bulgattsche Gesandte Passarow angeb­lich an den bulgarischen Konsul in Saloniki richtete. Aus ihr soll hervorgehen, daß Gunaris sich dafür eingesetzt habe, daß in Salomki für Rußland lag-ernde Säcke den Bulgaren überlassen werden. Wie bekannt, dementierte Passarow sofort das Vorhanden­sein eines solchen Dokuments; er habe niemals eine d-uartige Depesche weder an seine Regierimg, noch an den bulgarischen Konsul in Saloniki gerichtet. Tie Veröffentlichung des Faksimiles bestätigt die Beschuldigung Passarows, daß das genannte Dokument eine Fälschung seitens französischer militättscher oder diplo- inatischwer Behörden darstellt, dem: es ist in völlig fehlerhaftem Bulgarisch gehalten. Außerdem enthält es keine Chiffre, ob­gleich die ftanzösische Regierung behauptet, daß es sich um ein Chifftetelegramm handelte. Diese französische Fälschung macht hier, nachdem sie klar widerlegt worden ist, den peinlichsten Ein­druck, da man sich klar beumßt ist, daß die französische Diplomatie zu einer schmutzigm Sache griff, nur die zurzeit populärste poli­tische Persönlichkeit, den Minister Gunatts, dessen politischer Ein­fluß täglich stätter wird, zu stürzen.

Englische Offiziere zum U-Bootkrieg.

Kopenhagen, 15.'April. Unter den englischen See­offizieren hat eine scharfe Bewegung gegen die von der Regierung g etroffenen Besti mmungen eingesetzt, die den Kapitänen bestimmte Verhaltungsmaßregeln gegenüber U- Booten geben, Nach diesen Bestimmungen snrd die KUpitäne an­gewiesen, einem Beseht von U-Booten zum Stoppen nicht Folge zu leisten. In dieser Anweisung der 'Lldmftalität erblicken die Seeleute eine schwere Gefahr für ihr Leben. Sie weisen daraus hin, daß U-Boote bei Angriffen aus hoher See sich nicht um das Schicksal der Besatzungen kümmern können und fordern deshalb, daß die Fahrzeuge bei dem ersten Anruf stoppen und dem an­greifenden U-Boot die Verantwortung für die .Besatzung über­lassen. Des weiterer lvird die Forderung erhoben, daß englische Handelsdampser keine Nationalitätenabzeichen führen sollen, weit es wiederholt vorgekommen sein soll, daß neutrale Dampfer deut- schen U-Booten englische Dampfer signalisiert haken. Alle Er-

keummgszeichen englischer Dampfer solle» während der Reise un­kenntlich gemacht werden.

Derkritische" 15. April.

Berlin, 15. April. Der Berichterstatter desBerlinerTage­blattes" meldet unttrm 14. April: Gerüchte von einer stärkeren Offensive Mit der Richtung gegen den Koloß Metz waren bereits rm Januar unter der Lothringer Landbevölkerung verbreitet. Französische Flieger sollen Mitteilungen abgeworftu haben, in denen an die «Einwohner desvon Preußen geknechteten, alten ftan- zösischen Landes" Aufrufe gerichtet wurden. «Es hieß auch, daß die Leute sich vorbereiten sollten, ihre Wohnorte zu verlassen, weil Metz bald von französischen Fliegern völlig zerstört werden würde. Von Zeit zu Zeit wurde dann aus der Richtung Pont ä Mousson mit großkalibrigen Geschossen das Feuer gegen die Metzer Fotts Wagner, Novo Ant, Corny nnd auch gegen den französischen Ort Pagny gerichttt. Der Feind hat dabei nichts erreicht, als daß ein Paar Familien ihre Wohnstätten verließen und daß aus unseren weittragenden Geschützen die Quittung auf Pont h Mousson und Nancy geschleudert wurde. Weder im Pttefterwalde noch an der Lothringer Front schwang sich die ftanzösische Jnfantette zu Hand­lungen aus, wie sie der artilleristischen Arbeit hätte folgen müsssn. Aber doch blieb das Gerücht von einer bevorstehenden französischen Offimsive bestehen. Ich glaube heute selbst an den Plan des Feindes, da ich nun durch einen französischen Gefangenen erhärtet sehe, der Durchbruch nach Metz sei bewaten worden, und anfangs Februar sollte das Unternchimen seine theoretische Einleitung finden. Bei den Truppen tvestlich der Maas sprach es sich herum, daß sie gegen Metz eingesetzt werden sollten und zwar nannte man den 15. Apttl als den Tag des.Anfangs der Offensive.

Australiens Kncgskoften.

Amsterdam, 15. April. In Londoner. Zeitungen werden die K r i e g s k o st e n A u st r a l i e n s, die das Land zur Lölfnung der Mannsch,asten benötigt, aus 33 Millionen Pfund jährlich geschätzt. Der Berechnung ist die Kopfzahl von 275 000 Wann zugrunde gelegt.

Der RheinDonau-Kanal.

W ien, 15. Apttl. Im Gemeinderät wurde dir Erötterung des Anttages über die Schaffung ttnes Rhein Donau- Wasserweges fortgesetzt. > Bürgermeister/ Weiskirchner betonte, daß der Krieg die Wichtigkeit der Donau für die Zenttalmächte gelehrt habe. Er wies unter anderem aus die rmnänische Getreide- zufuhr auf der Donau hin. Ern Antrag, eine Tagung der Donau­städte D-eutschlands und Oesterrttch-Ilngarns zur Beratung über den RheinDoNlOukanal nach Wien zu berufen, wurde mit dem Hauptantrag Schmid angenommen. In einer vertraulichen Sitzung des Gemttrü>erates wurde ein Antrag, Bürgermeister Weiskirchner wegen seiner Verdienste mm Es-renbürger von Wien zu ernennen, der geschäftsvrdmmgsmäßigen Behandlung überwiesen.

Dmkt an uns! Sssw

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Amtlicher Teil.

Bekanntmachung.

Betr.: Maul- und Klaueirseuche in Gießen.

In Abänderung unserer Bekanntmachung vom 3. März d. Js^ (Gießener Anzeiger Nr. 54, 4. Blatt) ordnen tmr an, daß da s Ge-« biet der Stadt Gießen ein gefährdetes Gebiet bildet.

Der Sperrbezirk (Unionbrauerei an der Hardt und drr Hardthof) bleibt bis auf weiteres bestehen. Ebenso das gefährdete Gebiet der Geinarkung Heuchel­heim.

Gießen, den 15. Aprll 1916.

Großherzogliches Kreisamt Gießen.

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