Ausgabe 
13.4.1916 Erstes Blatt
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Nr.88

Der «etzener Anzeiger

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Erstes Blatt M. Jahrgang

Donnerstag, M. April M6

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Rotationsdruck und Verlag der Vrühl'jchen Univ.-Vuch- und ZLeindruckerei R. Lange. Zchristleitung, Geschäftsstelle und Druckerei: 5chu!str.7.

e \ it q $ \) r c ' monatl. 90 Pf., viertel- lährl. Alk. 2.65: durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 80 Pf.: durch diePost Mk.2.45 viertel- jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal15Pf., ausw. 20 Pf. Haupt­schristleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt tind Land, Vermischtes und Ge- richtssaal: Fr. R. Zen;; für den Anzeigentetl: H. Beck, sämtlich ui Gießen.

Deutschlands Antwort an Amerika.

(WTB.) Großes Hauptguartier, 12. April. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Bei L a B n i s e l l e (nordöstlich von Albert) brachte eine kleinere deutsche Abteilung von einer nächtlichen Unter­nehmung gegen die englische Stellung ohne eigene Verluste ncunundzwanzig Gefangene und ein Ma­schinengewehr zurück.

Westlich der Maas griffen die Franzosen ve«;eblich unsere Linien nordöstlich von Avoeourt an, beschränkten sich im übrigen aber auf lebhafte Fencrtätigkeit ihrer Are- tillerie. Auf dem Ostufer brachten drei durch heftigstes Feuer vorbereitete Gegenangriffe am Pfeffer rücken dem Feinde nur große Verluste, aber keinerlei Vorteil. Zweimal gelang es den Sturmtruppen nicht, den Bereich unseres Sperrfeuers zu überwinden, der dritte An­lauf brach nahe vor unseren Hindernissen im Maschinen- gewehrfeuer völlig zusammen. Im Caillettcwalde gewannen wir der zähen Verteidigung gegenüber schrittweise einigen Boden.

*

Im Luftkampf wurde ein französisches Jagdflug­zeug bei Ornes (in der Woevre) aogeschossen. Der Führer ist tot.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Bei G a r b u n o w k a (nordwestlich von Dünaburg) wurden russische Nachtangriffe mehrerer Kompagnien ab- gewiefen.

Balkan-Kriegsschauplatz.

Nichts Neues.

Oberste Heeresleitung.

Die amtliche Note, die (siehe 2. Blatt) Staatssekretär v. Jagow uach Washington geschickt hat, gibt uns die inter­essantesten Auffchlüsse über unsere U-Bootkriegführuna. Es wird zwar unter uns Deutschen nicht Wenige geben, die die Stirn darüber runzeln, daß wir den Vereinigten Staaten überhaupt über die Angriffe ans feindliche Dampfer so aus­führlich Rede stehen, aber in unserer früheren amtlichen Zu­sage steht nun einmal der Satz, daß die Handelsschiffe nicht oj) it c Warnung torpediert werden sollen, und bei jedem Schiffsuntergang, der auch das Leben einiger Amerikaner ge­kostet hat, muß nnfer auswärtiges Amt eine Art unblutigen U-Bootkrieges mit den Herren Wilson und Lansing aus­fechten. Die Fälle, die nach der amerikanischen Anfrage in Rede stehen, wurden von der deutschen Regierung untersucht und durchaus ausreichend aufgeklärt. Besonders interessant­ist der Bescheid übenden UntergangcherSussex", wobei sich nicht feststellen ließ, ob dieses Schiss mit einen: von einem deutschen U-Boot angegriffenen verdächtigenlangen, schwarzen Fahrzeug ohne Flagge" identisch ist. Dieses Fahr­zeug mußte torpediert werden, weil alle Anzeichen dafür sprachen:, daß es ein feindlicher Minenleger war. Zwischen Folkestone und Dieppe'ist sonst in der fraglichen Zeit von deutschen U-Booten kein anderes Schiff angegriffen worden. Amerika wird um weitere Aufschlüsse über Ort, Zeit uitti Begleitumstände gebeten: ebenso konnte über den Untergang des englischen DampfersManchester Engineer" kein be­stimmter Bescheid erteilt werden, weil ebenfalls nähere An­gaben fehlten. Die übrigen von Amerika erwähnten Dampfer sind zu Recht versenkt worden, weil sie deutsche Warnun­gen nicht beachteten. Wir können mit dem Ton und Inhalt der deutschen Note ganz zufrieden sein. Sie ist kurz, klar und durchaus nicht ängstlich, da sie erkennen läßt, daß wir unsere U-Boote in den gezogenen Grenzen, die ihnen freilich das Handwerk arg erschweren, ihres Dienstes walten lassen wollen.

Es ist vor einigen Tagen mitgeteilt worden, daß Schweden einen Vorschlag nach Washington gerichtet hatte, um das durch England verletzte Seerecht wiederherzu­stellen. Leider hat man nichts näheres darüber erfahren, wie dieser Schrei nach Gerechtigkeit von demhervorragen­den Vertreter der Menschlichkeit", wie unser Kaiser am Anfang des Krieges Präsident Wilson angesprochen hatte, anfgenonrmen und behandelt worden ist. England ist mit jedem weiteren Kriegsmonat den Neutralen gegenüber an­maßender geworden. Gestern brüstete sich '.Herr Asqnith mit seinem Ziel gleicher Rechte für alle Staaten; heute läßt er gemeinsam mit Frankreich in Athen erklären, daß auch ohne Zustttnmung Griechenlands wiederum griechisches Staatsgebiet, nämlich auf der Insel Kephalonia, besetzt wer­den soll. Wir werden uns daran gewöhnen müssen, daß in diesem Kriege der harte Satz: Macht geht vor Recht immer weitgehender zur Anwendung kommt. Amerika kann aus die Dauer seineir Standpunkt der unbedingten Uirversehr lichkeit seiner Staatsangehörigen aus englischen Schiffen nicht aufrecht erhalten. Es hat so vielerlei Vorteile an diesem Kriege, so wird es auch einige Gefahren, die ja bei gutem Willen zu vermeiden wären, hinnehmen müssen.

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

W i e n , 12. April. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 12. April 1916.

Russischer und südöstlicher Kriegsschauplatz. Nichts von Bedeutung.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Die lebhafteren Gcschützkämpfe in einzelnen Front­abschnitten dauern fort. Bei Riva wurde der Feind, der sich in einigen vorgeschobenen Gräben und einer Verteidi- gungsmauer südlich Speronc festgesetzt hatte, aus diesen Stellungen wieder vertrieben. Der italienische Angriff ist somit vollständig abgeschlagen.

Ter Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant.

Der französische Bericht.

Paris, 11. April. (Zf.) Amtlich? Mitteilung vom 11. April.

3 Uhr nachmittags. Auf dem linken Maasufcr unternahmen gestern abend die Deutschen gegen unsere Stellungen einen Angriff, den sie mit dem Werfen brennender Flüssig!Uten begleiteten. Ter aus dem R a b c n w a l d e ^vorbrechende Angriff wurde in un­serem Sperrfeuer und im Feuer unserer Jnfan.erie znrückge.rorscn, ausgenommen i in O st c n, wo der Feind in einig e n klei­nen Teilen unserer Gräben Fuß saßt e. Aus dem rechten Maasufer versuchten die Deutschen im Lause der Nacht uns aus den von uns in den letzten Tagen eroberten Gräben südlich des Dorfes Touaumont zu vertreiben. Ter Angriff, der ebenfalls vom» Wersen brennender Flüssigkeiten begleitet war, erlitt eine blutige Schlappe. Heftiges Bombardement der Gegend Touaümont-Vaux. Einiges Trommelfeuer in der Woevre. sstnhige Nacht auf der übrigen Front.

Flugwesen: Heute früh schoß einer unserer Piloten ein deutsches Flugzeug nieder, das bei Badonviller in unseren Linien niederstürzte. Tie beiden feindlichen Flieger kamen beim Sturze ums Leben.

11 Uhr abends. Unsere Artillerie nahm eine starke deutsche Kolonne, welche sich auf dem Chemin des Tames beiv-egte, unter ihr Feuer. Dieses gut regulierte Feuer fügte den Deutschen ernst­liche Verluste zu. In den Argonnen große Tätigkeit unserer Ar­tillerie auf die ganze feindliche Front. Westlich der Maas ziemlich anhaltendes Bombardement in: Laufe des Tages aus unserer Front M o r t H o m m e C u m i 6 r e s. Keine Infantcrieaktion. Sch­lick der Maas Nwrfeu die Deutschen nach einer heftigen Ar­tillerievorbereitung, die ergänzt wurde durch ausgiebige' Anwen­dung Tränen erzeugender Granaten, gegen 5 Uhr abends einen starken Airgriff aus unsere Schützengräben zwischen Donau- mont und Vaur. Ter Feind, der in einigen vorgeschobenen Teilen unserer Linie Fuß gefaßt hatte, wurde kurz daraus durch einen Gegenangriff unserer Truppen wieder daraus vertrieben: im Berlanfc dieses Gegenangriffes wurden etwa- 100 undcrwundete Deutsche, darunter ein Offizier, zu Gefangene:: gemacht. In der Woevre Artilleriekamps in den ^Abschnitten von Moulainvllle, Ronvaux und Chatillon. Nordöstlich von St. Mihiel kanonierten unsere weittragenden Geschütze erfolgreich einen nördlich des Bahn­hofes von Haudieourt haltenden Zug. Kein bedeutendes Ereignis zu melden aus dem Reste der Front.

Flugwesen: Irr der Nacht vom 10. aus den 11. warfen unsere Bombardierungsgeschlvader zrr zwei verschiedenen Malen 27 bezw. 21 Granaten aus die Bahnhöfe von Nanllttois nird Brieulles. Das gleich!? Geschwader belegte den Standplatz eines weittragenden 38-Zentimeter-Geschützes mit Geschossen.

Die französische Finanzlage.

Paris, 12. April. (WTB.) Meldung derAgenceHa- vas": Me indirekten Stenern und Staatsm o no­pole ergäben während des ersten Vierteljahres 1916 einen Minderertrag von 106 Millionen Frauken gegen das erste Vierteljahr 1915 und einen Minderertrag von 142 Millionen Franken gegen das erste Vierteljahr eines gewöhnlichen Jahres. '

Die Höchstpreise in Frankreich.

Paris, 12. April. (WTB. Nichtamtlich.) Der Senats- ausschuß zum Studium von H ö ch st p r e i s e n hat nach An­hörung des Ministers des Innern einen Abänderungsantrag Clementels angenommen, der die Regierung zur Festsetzung von Höchstpreisen für die Zeit bis drei Monats nach dem Kriege ermächtigt. Höchstpreise können festgesetzt werden für Zucker, Kaffee, Petroleum, Brennholz, Brennspiritus, Kar­toffeln, Eier, Milch, Butter, Käse, gewisse grüne Gemüse, Dörrgemüse, Wein, Obstwein, Margarine, Speisefett und Speiseöle.

Das Programm der Pariser WirtschastSkonfcrenz.

Rotterdam, 12. April. (WTB. Nichtanttlich.) TerRot- terdcnnfche Courant" meldet aus London: Im Oberhause sprach Lord Cour tuev gestern: über die bevorftehuMa Wirtschaftskon- serenz tn Paris. Er sprach sich energisch dageger: aus, nach Be- endrgung des Krieges emen Wirtschaftskrieg zu beginnen, mtb sagte: Gerade der Freihandel hat es uns ermöglicht, diesen Krieg !ortzusetzen und andere Länder zu rmterstützen Der Freiharwel allen: rmrd der: Wohlstand nach Friedens scMrß wiederherstellen, ^ord Crewe teilte mit, daß Frankreich die Konferenz ir: Vor­tag gebracht habe. Sie werde sich nrit laufenden Angelegen­heiten beschäftigen und auch über Fragen berate::, die nach

dem Kriege zu berücksichtigen sein wert.en. Unter lausenden Angelegenheiten seien zu verstehen* das Verbot, mit dem Feinde Haudel zu treiben urrd eine Regelung des Ausfuhrverbotes, um die Verluste der Alliierten so viel wie möglich einzu sch ranken. Zu den Fragen, die nach den: Kriege zu lösen sein werden, gehüc die Wiederherstellung dc§ Handels zwischen den Alliierten nnchGaran- tien für ihre zukünftige wirtschaftliche Unabhängigkeit. Die Dele­gierten 'hätten den Auftrag, Augen und Ohren offen zu halten, die ihnen vorliegenden Probleme zu prüfen, aber keine Beschlüsse da­rüber zu fassen. Lord Crewe kehrte sich gegen den Versuch, in die zukünftige Handelspolitik wieder Vergeltungsideen hinein,zu:ra­gen. Aber es werde, um. größere Gefahren abzuwenden, vielleicht doch notwendig sein, in Deutschland keine Bestellung mehr zu machen.

Die vierte Kriegsanleihe in Ocftreich-ttngarn.

Wien, 12. April. (WTB. Nichtanttlich.) Die Staats­schuldenkommission des Reichsrates hat in mehreren, in der Mitte der vorigen Woche abgehaltenen Sitzungen die Kontra­signierung von Obligationen für die vierte Kriegs­anleihe beschlossen, wonach wahlweise eine amortisable, in 40 Jahren bei 5Vr Prozent Verzinsung rückzahlbare Anleihe, deren Verlosung mit 1921 beginnt und siebenjährige 5VoPro- zcntige Schatzscheine angeboten werden.

Die Entente besetzt Kephalonia.

Athen, 11. April. >'zf.) Der geplante Transport fer£nfd>er Truppen von Korfu nach Saloniki hat die Verbündeten zu verschiedenen Maßnahmen veranlaßt, eie sie zwar wieder als provisorisch und durch militärische Rücksichten geboten bezeichnen, die aber eine wettere Einschränkung der griechischen Souveränität und die Heranziehung weiteren griechischen Gebietes für die kriegerischen Bedürfnisse der Enteillemächte bedeuten. So rati­fizierten die Gesandten der Entente der griechischen Regierung^ daß in griechischen Häfen des Ionischen, Kretischen und Aegäischeu Meeres F l o t t e n st ü tz p u n k t e der Ver­bündeten eingerichtet werden sollen, von denen nu£ nicht bloß eine systematische Verfolgung deutscher Unterseeboote aus­gehe, sondern auch Transportschiffe der Verbündeten sicheren Unterschlupf finden sollen. Ter erste in der Reihe dieser Häfen ist Argostoltton auf Kephalonia, wo man nach hier vor­liegenden Nachrichten mit der Durchführung der geplanten Maß­nahmen bereits begannen hat. In dortigem Hafen ist ein Geschwa­der der französischen Flotte cingelanfen, das dort längere Zeit zu bleiben gedeNkr. Tie Besuche der verbündeten Kriegsschiffe in letzter Zeit vor Patras, in der Siwabai und anderen kretischen Häfen, Vornahme von tiefen Messungen und Erkimdrmg nach Berpflegungs- und Wasserverhältnissei: einzelner Orte werde:: jetzt besser verständliche Jedenfalls werden die Fesseln, mit denen Griechenland von der Entente eingcschnürt lvird, damit immer enger. Daran wird auch der ständige Protest Griechenlands nichts ändern. . (Frks. Ztg.)

(Tic Insel Kephalonia liegt am Eingang des Golfs von Patras und beherrscht also die westliche Zufahrt zum Isthmus von Korinth. Argostolion liegt am Eingang einer tief in die Insel eingeschnit- tenen schmalen Bucht.)

Amsterdam, 11. April. (WTB.) Reuter verbreitet fol­gende Atb'ncr Meldungen: Am 9. Avril begaben sich der englische und französische Gesandte zum Ministerpräsidenten und teilten ihm mit, daß ihre Regierungen beabsichrigen, ans der Insel KepHa­lo n i a , namentlich aus der Reede von A r g o st o l i. Truppen! auszuschiffen. Sie versicherten, daß den griechischen Hoheilsrechten Rechnung getragen werden solle. Die Gesandten eröffneten dein Ministerpräsidenten, daß zwingende Notwendigkeiten ihre Regie­rungen veranlagten,, die Reede von Argostoli zu sperren: sie fügten hinzu, die Maßregel sei ergriffe:: worder:, um dei: Verkehr aus'der Reede mit möglichst geringen Schwierigkeiten a::frecht zu erhalten.

Der Mini st e rpräsidcnt protestierte lebhaft und erklärte e::ergisch. Griechenland müsse gegen diese neue Ver­letzung seiner Souveränität Einspruch erheben. Es folgte eine lebhafte A u s e: n a n d c r setz u n q. Der englische Geiandte hatte eine Audienz beim König. Am 10. Avril veröffentlichten der englische und französische Gesandte eine Mitteilung, daß die Errichtung eines Flottenstützpunktes in Argostoli nur zu Verteidi- gungszweckcu vorgenommen werde nird nicht den Charakter einer Besetzung trage.

Berlin, 13. April. Wie verschiedenen Blättern gemeldet svird, kann eine Landung der Miierten auf Kreta als nahe bevorstehend angesehen werden.

DieSchützer der Rechte kleiner Staaten".

Dnruiden, 12. April. (WTB. Nichtamtlich.) Ten Reedereien der Bmnid-er Dampftrawler ist mttgeteilt morden, daß ihre Dampfer nicht englische Kohle laden dürfen, Menn die Reedereien sich nicht ver­pflichten, daß die von ihnen gefangener: Fische nicht nach Deutschland a u s g e hr t'werden. Da die Ree­dereien keine Kontrolle über den Fischhaiidel haben, konn­ten s:e dies Versprechen nicht gebe::. Die Trawler, die ei:g- lische Kohle an Bord hatten, luden sie iiisolgedessen wieder aus. Sie sind mit deutscher Kohle versorgt worden.

London, 12. April. (WTB. Nichtamtlich.) Grep teilte :m Unterhause mit, daß die englische Regierung den neutralen Regieriiugei: ein Memorandum über die Beschlagn-ahme vor: Artikeln, die dem Feinde gehören u::d mit der Post verschickt Morden sind>, übermittelt habe.

Die neuen Steuern in England.

London, 12. April. (WTB. Nichtamtlich.) Das Unter-- haus^hiat die verschiedenen im Budget vorgeschlagenen n e u- e n Steuer:: angeuommei:, doch hat die Regierung die Fahrkarten st euer aufgegeben und die Zündholz- st e u e r ablgeändert.

Die Wirkung der Zcppelinangriffe in England.

Berlin, 12. April. (WTB.) Der Berliner- ,Lokalan- zeiger" meldet aus Rotterdam: Rach MittellnuMu von Sec-