Ausgabe 
7.3.1916 Zweites Blatt
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Die MruriLürnsverjchürenLmlg der Franzosen bei Douaumonl.

Großes Hauptquartier, am 5. März 1916.

Durch den Raumgewinn der bisherigen Schlachttage hü­ben wir es erreicht, daß die Kanrpffront nördlich von Verdun verkürzt worden ist. Naturgemäß ergibt sich die Notwendig­keit, die neu errungene Front, die in unmittelbarer Füh­lung mit dem Fortsgürtel steht, durch Umfassende Arbeiten auszubauen und gegen jeden Angriff haltbar zu machen. Der umfassend angesetzte französische Gegenangriff hat nirgends an Boden gewinnen können, und die Franzosen begnügen sich damit, möglichst lebhaftes Artillerief euer unter gewaltiger Munitionsverschwendung zu unterhalten. So haben sie namentlich in den frühen Morgenstunden des heutigeir Tages versucht, durch das auf den Douaumont vereinigte Feuer die von ihnen selbst mit so großem Auf- wande hergestellten Befestigungen zu zerstören. Der nach dieser Vorbereitung zu erwartende Jnfanterieangrisf blieb aber aus.

W. S ch e u e r m a n n, Kriegsberichterstatter.

Aus L)esseu.

Förderung des Handwerks.

Am Mittwoch fand auf Einladung der Handwerkskam­mer eine Besichtigung der infolge der Vermittlung von Heeresliefernngen getroffenen Einrichtungen der Ver- dingnngsstelle der Handwerkskammer, Handwerker-Zentralgenossen­schaft, statt. Atrwesend waren n. a.: Minister des Innern, von H o m b e r g k, Ministerialrat S ch l i e p h a k e, Kreisamtmann Dr. von Köbke, Oberbürgermeister Glässin g, der Amtsvorstand und die technischen Leiter des R e s e r v e -- Be k l e i d u n g s a m -- tes 18. Armeekorps M ainz-Kasiel, der Amtsvorstand des Traindepots zu Darmstadt, der Vorstand Großh. Zentralstelle für die Gewerbe und der Handwerkskammer zu Darm­stadt, sowie der Anfsichtscat der Handwerker-Zentralgenossenschast. Der Vorsitzende, Gewerberat Falk, begrüßte Erschienenen imd gab einen lleberblich Mer die seinerzeitige Gründung der Genossenschaft imd die jetzige Wermittlungstätigkeit der Handwerks­kammer, sowie die Tarrchführung her Heereslieferungen durch die Verdingungsstelle der Handwerkskammer. In diesem Institut, das bereits im zweiten Jahre des Bestehens der Handwerkskammer ins Leben gerufen wurde und jetzt zur Verdingungsstelle aus- gebaut ist, besitzt die Handwerkskammer seit längeren: eine hand­werksfördernde Einrichtung auf genossenschaft­licher Grundlage, wie sie infolge der Kriegsverhältnisse im gesamten deutschen Handwerk jetzt angestrebt wird. Tie Genossen­schaft verfügt über die nötigen Geldmittel, über reiche Erfahrung sowie über ein kaufmännisch geschieltes Personal, wird also allen .Änforderirngen gerecht. Es war damals, bei der Neuheit der 'Sache, nicht 'so «ganz einfach, dieses Gebiet zu betteten,^ auch waren größere Geldmittel aus Handwerkskreisen zu beschaffen, aber es sollte irnd mußte auch auf materiellem Gebiet etwas Durch­greifendes geschehen, sollte dem Handwerk prakttsch geholfen werden.

Der Vorsitzende dankte hierauf allen Stellen, mit denen die , Handwerkskainmer bei Bermtttlung der Heeresanfttäge in Verbin­dung stand, und gab der Hoffnung Ausdruck, daß der Kammer und ihrer Verdinguugsstelle auch weiterhin das Vertrauen der Behör­den erhalten bleche, um so mehr, als sie berufen seien, auch nach Friedensschlnß durch Fürsorgemaßnahmen für die aus dem Kriege Zurückkehrenden sich zu betätige::. Auch den staatlichen und kom­munalen Verwalttmgen, die während des Krieges Arbeit zur Ver­fügung stellten, galt sein Dank.

Syndikus Schüttler erstattete eingehenden Bericht über die bis jetzt übernommenen Heeresliefernngen, sowie über den

er.

Staich der noch Wetter mit verschiedenen militärischen Stellen ein- geleiteten BerhMÜtungen. Ten: Handwerk jetzt und, auch nach Friedensschluß Arbeit und Berdiensttnöglichkeit zu beschaffen, sei von allen Fürsorgemaßnahmen die wichtigste, nicht nur in materiel­ler, sondern auch in ideeller Hinsicht. Auch er dankt für das Ent­gegenkommen der einzelnen Stellen und bittet, der Kammer das Vertrauen erhalten zu wollen.

Direktor P a e ch gibt einen ausgedehnten und belehrenden Ueberblick über die Einrichtung der .H'andwerker-Zentralgenossen- schaft und deren bisheriges und jetziges Arbeitsgebiet, sowie längere Darlegungen über die geschäftliche Durchführung der Heereslieferungen, die besonders für das Schneiderhandwerk, das Wagner-, Schmiede- und Sattler-, sowie auch das Schuhmacher- Handwerk beschafft werden konnten. , Auch er betont, daß diese Aufträge nur durch das Entgegenkommen der Behörden zu erlanren waren, daß aber durch die getroffene Organisation weiten Kreisen des hessischen Handwerks während des Krieges Arbeits- und Ver­dienstgelegenheit zugeführt werden konnte.

Exzellenz v. Hom bergt gbt sicher Freude über de e solg- reiche Tätigkeit der Handwerkskammer und ihrer Verdingungs- stelle Ausdruck, die eine richtige 'handwerksfördernde Tätigkeit entwickelt 'haben. Das hessische Handwerk müs'e den Mil: är- verwaltungen dankbar sein für die reiche Zufuhr von Arbeits­gelegenheit, und auch er könne die Versicherung geben, daß die hessische Regierung in jeder Weise die Bereitstellung von Arbeit für die kommende Friedenszeit fördern werde, und daß beson­ders alle Organisationsbestrebungen im Handwerk den wärmsten Beifall der Regierung fänden.

Der Amtsvorstand des Reserve-Bekleidungsamts 18. Armee­korps. Oberstleutnant Allardt, bemerkt, daß er es als Pflickst der Militärverwaltung bettachte, dem Handwerk Arbeit und Ver­dienstgelegenheit zu bieten und es sei ihm eine Freude, aus den Darlegungen entnehmen zu können, in welch großem Umfange dies gelungen sei. In seiner Tätigkeit habe er die Mitarbeit der Handwerkskammer schätzen gelernt und er danke für die der Militär­behörde wertvolle Unterstützung. Auch die wachsende Tätigkeit der handwerklichen Organisationen begrüße er :md hoffe, daß das gute Einvernehmen zwischen Militär- und Zivilbehürden auch weiter­hin bestehen bleibe. Was in seiner Macht liege, werde er, soweit es möglich sei, dem Handwerk auch nach Friedensschluß Arbeit zu- weisen.

Hieran schloß sich die Besichtigung der in der Neckarstraße 3 befindlichen enveiterten Betriebsräume der Handwer­ker-Zentralgenossenschaft, derer: Verlauf allgemein be­friedigte, was in den verschiedenen Ausführungen sich kundgab. Besonders wurde lobend anerkannt, daß es sich hier nicht ledig­lich nm Anregungen und Vorschläge drehe, sondern daß die Sache prattisch angesaßt worden sei und überall Anpassungsfähigkeit und ein gesunder, frischer Wagemut sich zeige, ohne den es eben keinen praktischen Erfolg gebe.

Märkte.

Gießen, 7. März. Marktbericht. Auf dem heutiger: Wochemnarkte kostete: Butter das Psd. 1,90-0,00. Hühnereier das Stück 17-00 Pfg., Käse das Strick 810 Psq., Kasematte 1 Strick 3-0 Pfg., Kartoffeln der Zentner 3,75 bis 0,00 Mark, Milch das Liter 28 Pig., Spinat 25-30 Pig. das Pfurrd, Wlrsing 15 bis 20 Pfg. das Stück, Gelberüben 00-00 Psenrrig das Pstrrrd, Rotkraut 00-00 Psenrrig das Stuck, Rosenkohl 2530 Pfg. das Pfund, Welßkrarrt 2025 Pfg. das Stück, rote Rüben 00 Pfg., Zwiebeln das Pfund 2025 Pfg., Nüsse 100 Stück 00-00 Pfg., Blumenkohl 00-00 Pserrnig, Sellerie 0-00 Pfennig das Stück, Grünkohl 2025 Pfg., Feldsalat 1012 Pfg. Marktzeit von 8 bis 2 Uhr.

ke. Frankfurt a. M. Viehb off Marktbericht vom 6. März. Auftrieb: 711 Rinder (darunter Ochsen 102, Bullen 28, Färsen

urrd Kühe 581), Kälber 123. Schafe 1, Schweine 4. Preisnotierung fand kei'..e statt.

je. Frankfurt a. M, 6. März. Frucht- und Futter-

m t t t e t irr a r k t. Die Situativ' ist gegerr die Vorwoche unver­ändert. Rach guten Futtermitteln herrscht lebhafte Nachfrage, dre nicht befriedigt werden kann, da rast nur Erfagrurtermiltel an den "Markt konrmen. Man hört folgende Preise: Haiererfatz 62 Akk., Rerskleie 35 Alk., Spelzsprernnehl 25-27 Pik., Malsgrteß 104 brs 106 Mk, Biertreber 73-75 Mk. Alles per 100 Kilo.

ke. Frankfurt a. M., 6. März. Kartoffelmarkt. Kartoffeln ab Versandstation m loser Ladung per 100 Kilogramm 6,10 Mk. _

Bekanntmachung.

Betr.: Erweiterung des in Offenbach bestehenden Schweine- und Kleinviehmarktes durch einen Grostviehmarkt.

Wir machen Interessenten darauf aufmerksam, daß aus dem Schlachthol Ofsenbach der seither bestehende Schweine- und Klein­viehmarkt auch auf Großvieh ausgedehnt ist.

Gießen, den 6. März 1916.

Großherzogliches Kreisamt Gießen. I. V.: H e m m e r d e.

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