Ausgabe 
29.3.1916 Erstes Blatt
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ttcrfhtnt 6191 Mk., .Höhere und erw-eiberte Mädchenschule

12 508 Mk., Oberrealschule 2689.25 Mk., Realgymnasium

' 569.25 Mk.

8242 Mk. In der Stadt Gießen zusammen: 35

d) Landbezirk: Gemeindeschulen: Albach 1280 Mk.. Mendorf a. d. Lahn 1434 Mk., Allendorf a. d. Lda. 1244.50 Mark, Alten-Buseck 1350 Mk., Annerod 584 Mk., Bersrod 2018 Mk., Beueru 2506.50 Mk., Burkhardsfelden 929.25 Mk., Daubringen 1848 Mk., Großen-Linden 1980 Mk., Grüningen 2303 Mk., Hattenrod 929 Mk., Hausen 809 Mk., Heuchelheim 626 Mk., Holzheim 2508.70 Mk., Klein-Linden 2199 Mk., Lang-Göns 7144 Mk., Leihgesteim 1500 Mk., Lollar 1772 Mk., Mainzlar 1400 Mk., Obbornhofen 1095.50 Mk., Oppenrod 330 Mk., Reiskirchen 763 Mk., Rödgen 641 Mk., Rutters­hausen 1518 Mk., Staufenberg 523 Mk., Steinbach 356 Mk., Treis a. d. Lda. 932 Mk., Trohe 379 Mk., Watzenborn- Steinberg 747 Mk., Wieseck 1602 Mk. Fm Landbezirk zu­sammen: 45 283.45 Mk.

a) Summe Stadt Gießen 35 569.25 Mk.

b) Summe Landbezirk 45 283.45

Summa a) und b) 80852.70 Mk.

Die Orte Obbornhofen und Treis a. d. Lda. gehören

nicht zum Bezirk der Sparkasse. Diese Summen sprechen für sich und bestätigen noch einmal den Opserwillen der deutschen Schuljugend, die nicht zurückstehen will, wenn es gilt, dem Vaterlande einen Dienst zu erweisen. Lne hat sich den Dank des Vaterlandes voll und ganz verdient.

"PersoncilnachrtchtenderEisenbabndirektion Mainz. Der Obergütervorsteher Bischofs auS oem Direkttons- bezirk Magdeburg ist ab 1. April dfs. Js. bis auf wetteres der Direktion Mainz überwiesen.

** Spende der Kronprinzess in. Am Montag wurden die Frauen, die zur gleichen Zeit wie die Kron­prinzessin geboren haben, von ihr beschenkt. Jedes Kind, dessen Geburt nach dem 29. September 1915 fiel, wurde mit 20 Mk. und jedes, dessen Geburt vor dem 29. September fiel, mit 10 Mk. beschenkt. Auch das Rote Kreuz Gießen hat sich der Kriegskinder in sehr anerkennenswerter Weise angenommen und hatte eine Sammlung veranstaltet, aus den Müttern eine schöne Gabe überreicht wurde. Die

schon 8-10 Wochen im Wasser gelegen haben. Das Alter der Gelandeten wird auf 3040 Jahre geschätzt. Sie ist etwa 1.65 Meter groß, von kräftiger Statur, hat dunkelblondes Haar, blau-graue Augen.

Hrssen-Nassau.

Talsperren in der Rhön.

Aus der Rhön, 29. März. Der wichtige Plan der Erbauung dreier Talsperren in dem Ulstertale und einer solchen in dem Feldatale ist nach einer Versammlung der interessierten Orte in Buttlar einen bedeutsamen Schritt vorwärts gekommen. Die drei großen Ulstertalsperren haben die Ausgabe, der geplanten Großschifsahrtsstraße Weser- WerraM ainD o n au sür die noch zu kanalisie­rende Werra von Hann.- Münden bis Wernshausen das erforderliche Speisewasser zuzuführen, andernteils aber der allgemeinen Regulierung der U l st e r und ihrer Zuflüsse zu dienen. Der Verein für Schifsbarmachung der Werra hat sich dafür eingesetzt, daß das Ulsteraebiet tn oen großen allgemeinen Plan mit einbezogen wird. Zahlreiche fruchtbare Aecker werden fast alljährlich durch Ueberflutung der Ulster der Bestellung entzogen, und den Gemeinden erwächst hierdurch ein ständiger bedeutender Schaden. Es sind vorgesehen: eine Talsperre mit 50 Millionen Kubik­meter Inhalt oberhalb des Dorfes Lahrbach, zwei Tal­sperren oberhalb Buttlar und Wenigentaft und zwar die erste mit 25 Millionen Kubikmetern und die letztere mit 10 Millionen Kubikmetern Wasserfassung. Diese drei großen Talsperren sollen sich gegenseitig ergänzen und so reguliert werden können, daß das Hochwasser der Ulster über die regulierten Usergelände nicht mehr hinaustreten kann. An Kosten für alle drei Talsperren sind 20000000 Mk. veran­schlagt. Voraussetzung für die Durchführung dieser Projekte ist natürlich, daßcher Großschifsahrtsweg BremenMeinin­gen dnrchgeführt wird. Die durch diese Talsperren zu ge­winnenden Wasserkräfte werden auf 10 Millionen Kilowatt­stunden veranschlagt. Eine weitere Talsperre ist für das Feldatal geplant, die 40 Millionen Kubikmeter Wasser fassen und 3 800000 Kilowattstunden ergeben soll. Der Kostenanschlag für diese Talsperre sieht 9 Millionen Mari vor. Der in den vier Talsperren berechnete Raumgehalt

Amtlicher Wetterbericht.

Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.,, Wetteraussichten in Hessen am Donnerstag, den 30. Marz 1916 Wechselnd bewölkt, meist trocken, kalt.

Letzte Nachrichten.

Englische Unruhe über den deutschen U-Bootkrieg.

empf-nden M- das Geschenk der Kronpr-nzessm warme | Mten mm 30 ^tOtonen gaMiwIn

Dankbarkeit. . .

** Abgabe von Frühsaatkartoffeln. Die btt dem stadt. Tiefbauaml bestellten, aber noch nicht abgeholten Frühsaat kartofseln (Kaiserkrone) können noch am Donnerstag, den 30. d. M., m Empfang genommen werden. Näheres ist aus dem Anzeigen­teile zu ersehen. - ,

** Der städtische Seefischmarkt findet morgen, Donnerstag nachmittag 2 Uh-r, in den städtischen Marktlauben statt. Kreis Büdingen.

- Büdingen, 29. März. Das steuerpflichtige Ver mögen der Gemeinden des Kreises beträgt für das laufende Rechnungsjahr 198 487 100 Mark. Drei Gemeinden besitzen einen Vermögenswert von mehr als 40 Millionen Mark, nämlich Büdingen mit 20 786 000 Mk., Nidda mit 12 359 100 Mk. und Echzell mit 10 924 300 Mark.

o. Kohden, 29. März. In der Nacht vom EamStag auf Sonntag hat ein Bursche von 22 Jahren sich erhängt. Was ihn zu dieser Tat veranlaßte, ist noch'nicht aufgeklärt.

# Calbach. 29.März. Die Schulkinder zeichneten ihre Stücke zur 4. K r i e g s a n l e i h e bei der Post. Die Gemeinde hebt die Stücke in ihrem Kasseschrant auf und zahlt die Zinsen aus ebenso den Kurswett der Stücke zwei Jahre nach Friedensschluß. An der Schulzeichnung haben auch Erwachsene teilgenommen. Es kamen 5700 Mk. auf diese Weise zusammen.

# Ranstadt, 29. März. Die Schüler beider Schulklassen zeichneten 544 Mk. zur 4. Ktteg»anleihe.

Kreis Schotten.

Aus der mittleren Wetterau, 29. März. Die Wintersaaten zeigen ein frisches Grün und berechtigen zu den schönsten Hoffnungen. Die Bestellungsarbeiten sind durch die bis­her schlechte Witterung etwas gehemmt. Zum Teil stehen frühere Sorten der Steinobstbäume schon in der Blüte, andere sind am Aufbrechen. Es fehlen nur einige warme Tage. Treten diese mcht ein. so wird die Ernte an Frühobst weniger reichlich aussallen. Die Wiesen zeigen einen guten Grasansatz.

Kreis Friedberg.

Bl. Friedberg, 29. März. Die beiden Gemeinden Nieder Wöllstadt und Rendel haben die hiesigen Lazarette mit ein

und Kra^tgew-innung wieder ausgebracht werden.

IVs Millionen urch Schiffahrt

= Frankfurt a.. M., 28. März. Zur besseren Regekunc des Verkehrs mit Butter werden vom 17. April an 50( icsige Geschäfte mit der amtlichen Abgabe von Butter an di evölkerung betraut. Jede Stelle erhält eine Nummer. Jeder Haus'haltungsvorstand hat anzugeben, von welcher Stelle er secne Butter zu beziehen gedenkt. Auf Grund eines Auswerses erhält er dann vonseiner" Nummer die ihm rogetmäßrg zustehende Buttermenge. Moinaufwärts fuhren vier kleine reichgeschmückte Dampfer Hansa, Meta, Berta Anna und Elisabeth, um durch den Ludwigskanal in die Donau zu gelangen. Aus der Donau sollen die Fahrzeuge zwischen den: Schwarzen Meere und Regensburg Schlepperdienste vor Getreidekähnen verrichten. Als neulich die ersten Dampfer mit gleicher Bestimmung den Marn aufwärts fuhren, legten sie die Strecke zwischen Wümburg und Schwernfurt, die rund 22 Wegstunden ausmacht, nt elf Stunden gegen ständig steigendes Hochwasser zurück.

Frankfurt a. M., 28. Marz. Gestern abend wurde ern Reisender, der schwer bezecht einem aus dem weinfrohen Franken- lande kommenden V-Zugeentstieg", von der Polizei in fürsorg- Weise in Schutzhaft genommen. Ms der Mann heute früh rn nüchternem Zustand befand, bemerkte er, daß chm gestern

i. Köln, 29. März. DieKöln. Ztg." bemerkt zu dem Entr üftu n gs stur m in der en g lischen Presse über b\z Verschärsung des deutschen U - B o ot kr i e g es: Dre Besorgnis ist in England, nack den sich täglich häufenden Meldungen von den deutschen U-Booterfolgen, bis zur Legende gestiegen Von Rouen sind nach England Meldungen über die angeblrche Starke der deutschen U-Bootflotte gelangt, wodurch die Unruhe noch ge­steigert wird Das Wertvollste aber ist das Bekenntnis, daß, der deutsche U-Bootkrieq tatsächlich die Zufuhren zu heeinttachtrgm vermag Man wird sich, noch erinnern, mit welcher krndlrchen Pünktlichkeit vor einem Jahre die englische Admiralität Zahlen in die Wett setzte, um zu beweisen, daß die deutschen Tauchboote einer solchen gewaltigen Erscheinung, wie der englischen Hmrdels flotte kernen Abbruch zu tun vermöchten. Diese Zahlen erscheinen nicht mehr. Der Schwaden, den die deutschen U-Boote verursachten, ist bereits genugsam erkannt. .

Die Entente und Griechenland.

Mailand, 28. März. (WTB. Nichtamtlich.) Nach einer Meldung desSerobo" aus Athen ließ gestern abend die E n t e n t e Skuludis ein Memorandum überreichen, das in den freundschaftlichsten Ausdrücken den Vorbehalt bezüglich der Einverleibung des Nordepirus wiederholt, dessen Zu­kunft vom Friedenskongreße festgesetzt werden solle.

Die englische Rekrutierung.

Manchester, 28. März. (WTB.) Der Londoner Korre­spondent desManchester Guardian" schreibt: Sowohl decSchatz- kanzler, als der Präsident des Handelsamts sind der Ueberzeugung, daß nicht sehr viel Verheiratete und Un­verheiratete für die Armee mehr zu haben sind. Einmal muß die Grenze erreicht werden. Nach der Ansicht des Handelsamtes ist sie erreicht. Die Armee zählt über drei Millionen Mann, dazu etwa eine halbe Million Verluste. Eine Million steht in direkten: oder indirektem Dienst der Flotte. Welche Methoden wir für d-ic Rekrutierung auch anwenden, wir sind jedenfalls nahe am Ende. Nicht nur die Expottindustrien und unentbehrlichsten Industrien, auch das Munitionsministerium und die Flotte klagen, daß sie nicht genug Arbeitskräfte bekommen können.

Die Arbeiterbewegung in England.

Berlin, 29. März. Die Arbeiter der Baumwoll­spinnereien in Manchester und ganz Lancashire ver­langen lautBerliner Tageblatt" eine Lohnerhöhung um 10 Pro­zent. In Dundee streiken 25 000 Jute-Arbeiter. Sie fordern eine Erhöhung von 15 Prozent.

licher sich i,

während der Bahnfahrt die gesamte Barschaft gestohlen worden war.

= Griesheim a. M., 29. März. Bei der E r p l o s» o n eines Vakuumapparates in den Elektronwerken wurden die Arbeiter iofef G eb hard t und Otto Höschen von der auSströmenden Salpetersäure überschüttet und so schwer an allen Körperteilen verbrannt, daß ihnen die Klerder vollständig vom Leibeab- gefressen" wurden. Die Verunglückten wurden sofort dem Frank­furter Diakonisienhause zugeführt, wo Gebhardt nach kurzer Zeit schon seinen Leiden erlag. Bei Höschen besteht auch wenig Hoff­nung auf Erhaltung des Lebens._

Univerfitätr-Nachrichten.

][ Marburg, 29. März. Den ordentlichenIZrotzssoren der

gemachten Früchten aller Art versorgt und damit den Berwundeten, die größtenteils aus den harten Kämpfen

bei Derdun hier em-

gelieierl wurden, eine große Freude bereitet. Trotz der herrschen­den Teuerung ist die Opferwilligkeit noch nicht erloschen.

Friedberg, 29. März. Auf dem Felde der Ehre starb der Feldwebel S t a u b a ch von der 241. Pionier-Kompagnie.

81. K a i ch e n , 29. März. Zur vierten Kriegsanleihe zeichneten 46 Schüler der hiesigen Schule 1900 Mk. .

BI. Oppershofen, 29. März. Von den zwei Schulklassen, sowie von dem hiesigen Darlehnskassen-Derein wurden zur vierten Kriegsanleihe zusammen 75 000 Mk. gezeichnet.

4 ß B ü d e s h e i m, 29. März. Das Eiserne Kreuz erhielt Dizewachtmeister Fritz Die tz.

Bl. Langen Hain-Zieqenberg, 29. März. Für die 4. Kriegsanleihe zeichneten die S ch ü l e r der hiesigen Gemeinde 2400 Mark. , . ,

Starkenburg und Rheinhessen.

Offen bn cf) a. M., 28. März. Am Samstag, den 25. ds. Mts., iviirde im hiesigen Hasen beim Heben eines Nachens eine weibliche Lerche gefiinden. Anscheinend mochte die Leiche

hiesigen philosophischen Fakultät Dr. Natorp. Dr. Richarz Dr.'Vistvr wurde der Charakter als Gehermer Re­gierungsrat verliehen.

der

Märkte.

F. C. Frankfurt a. M., 29. März. S ch w e i n e m a rk t. Auf­trieb keine. Von seiten der Stadt 230 Stück, die zu den Höchst­preisen reißenden Absatz fanden. . _ .

fc. »tat tffurt a. M., 29. Marz. Frucht- und Futter- mittelniarkt. Das ruhige Bild der letzten Woche hielt an. Besuch schwach, Handel gering, da nur einzelne Posten guter Ware im Handel sind, die bei der großen Nachfrage zu den geforderten hohen Preisen schnellen Absatz fanden. Biertreber 75-78 Mk.. Reiskleie 35-36 Mk., Haserersatz 63-65 All., Spelzspreumehl 3032 Mk. Getreide gefchäftslos. Alles per 100 Kilo ohne Sack.

ko. Frankfurt a.M., 29. März. Kartof felmarkt. Kar­toffeln im Großhandel in loser Ladung ab Versandstation 6,10 Mk.

per 100 Kilo. ^

fc. Frankfurt a. M., 26. März. Heu- und Strohmarkt. Aus dem heutigen Heu- und Stroh,narkt war nichts angefahren.

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Wiegand Engelbach und Frau Auguste, geb. Oöbel.

Gießen, März 1916.

Statt Karten.

Ein kräftiger Junge

angekommen

Karl Moos

und Frau Minna, geb. Thöt.

Gießen, den 28. März 1916. (ow

Bekanntmachung.

Das Umlagekataster der land- und forstwirt­schaftlichen Berufsgenossenschaft für das Großher- zogtum Hessen für das Jahr 1915 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 31. März bis zum 13. April dieses Jahres, auf der Bürgermeisterei zur Ein­sicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, dast ein Betrieb in das Kataster aus­genommen oder nicht ausgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Maus der Offenlegungsfrist bei dem Vor­stände der land- und forstwirtschaftlrchen Berufs- genossenschaft in Darmstadt zu erheben. Spater eingehende Widersprüche können feine Berücksich­tigung mehr finden.

Groszen-Linden, am 28. März 1915.

Großh. Bürgermeisterei Großen-Linden.

Leun.

2330

Holzversteigerung

Montag, den 3. April l. I., von vor­mittags 10 Uhr an, soll im Stausenberger Ge. meindewald im Distrikt Maistrauch und Mark nach- verzeichnetes Holz versteigert werden:

61 Rm. Buchen-Scheit

16 Rm. Eichen-Scheit 195 Rm. Buchen-Knüppel 60 Rm. Eichen-, Kiefern 894 Rm. Buchen-, Eichen

und Fichten-Knüppel und Kiesern-Reis

150 Rm. Fichteu-Reis (lange Haufen)

130 Rm. Buchen-, Eichen-, Kiefern- u. Fichten-Stöcke. Die Zusammenkunft ist im Distrikt Maistrauch. Staufenberg, den 27. Mürz 1916.

Großh. Bürgermeisterei Staufenberg. Stephan.

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