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nert «r Hirschen Tapserkertsmedallle aus gezeichnet.
Kreis Wetzlar.
. _.4y^? T Y ; W Mrrz. Borgeftcm nachmittag fiel das ^e^hiTlHe Buschen des tm F^lde stehenden Anstreichers Nach r» deu Schten.senkcnsal und ertrank. WieLnbelo- dre van der freitmlligen Sanitätskolomle an derschnrll geborgenen L-tche vorgerwnnnen wurden, blieben erfolglos.
„ . Hessen-Nassau.
r b u r q, 15. März. In einer gestern abend ab- qehaitenen gemeinsamen Versammlung des hiesigen Garten- b * § Dbstbauvereins wurde beschlossen, stir die hiesigen MNglwder unter der Leitung des Kreisobstbautechnikers Rubelrng emen Kursus im O b st b a u m s ch n i t t abzu- halte«.
— ^rarkk^rl a. M., 16. MLrz. Der 70jährige Schneidermeister Oswald Riedel wurde gestern srich in seiner Wohnung von einem Unwohlsein belasten und riß inr Fasten den Schlauch eines Gasherdes los. Als Hausbewohner später aus den Gasgeruch aufmerksam wurden und in die Wohnung drangen, hatte der alte Man« bereits den Erstickungstod gefunden. - Frankfurts ulteste Mitbürgerin, Fräulein Katharina Knecht, ist gestern vornitttag gestorben. Die alte Dame war am 1. Mai 1915 als Tochter eines Aachener Kapestmeisters geboren, hat also ein -llter von 100 Jahren und zehn Monaten erreicht. Fräulein Knecht war bis vor kurzem körperlich und geistig verhältmsinäßig wohl. auch das Erinnernngsvermögeii war bis dahin :,och ungetrübt. Sie hatte zehn Geschwister, von denen noch zwei Schwestern iin Alter von '90 und 87 Jahren leben. — Das K a s s e n l o k a l der Kriegssürsorge in B o r n h e i m wurde von Dieben erbrochen und beraubt. Neben einem nicht unerheblichen Sachschaden beklagt die Geschäftsstelle auch deii Verlust des vorhandenen Bargeldes. — Geheimrat Professor Dr. Rehn, Generalarzt und sach- ärztlicher Beirat für Chirurgie im 18. Armeekorps, hat sich aus den westlichen Kriegsschauplatz begeben.
— H ö cf) ft a. M., 16. März. Die Kriegssihung des Kreis- tage- für den Kreis Höchst bewilligte zur Deckung der Ausgaben für Kriegsfamilienunterstützungen die Aufnahme eines weiteren Darlehens von einer Mistion Mark.
vermischter.
Der verfilmte Zola als Propagandamittel gegen die Trunksucht. Eines der größten und verbreitetsten Volksübel in Frankreich, die Trunksucht, beschäftigt mehr als je die ohnedies schon von mannigfachen Sorgen erfüllten französischen Behörden. Die Trunksucht hat z. T. den Geburtenrückgang in Frankreich verursacht, die Trunksucht hat die Leistungsfähigkeit der französischen Arbeiterschaft vermindert, die Trunksucht hat — und dies wird jetzt am karltesten beklagt — die Schuld an der großen Zahl dienstuntauglicher Franzosen. Schon in den ersten Monaten des Krieges wurden auf Veranlassung der französischen Behörden verschiedene Organisationen zur Bekämpfung der Trunksucht ins Leben gerufen, und zur Unterstützung ihrer Tätigkeit regnete es neue Gesetze und Verordnungen. Man schränkte die Erzeugung alkoholischer Getränke ein, man gab strenge Erlasse für das beurlaubte Militär heraus und suchte auch dem Zivilisten jeglichen Alkohol- gennß zu erschweren. Aber auch in diesem Falle zeigte sich die alte Wahrheit, daß Not erfinderisch macht, und die Verbote wurden so erfolgreich umgangen, daß man sich heute in Franlreich den völligen Mangel einer merkbaren Besserung eingestehen muß. Tic Reglements der Behörden, Vorschriften, Ermahnungen und Strafen erwiesen sich, wie das „Journal des Dsbats" ganz offen mgibt, als kraftlos und dnrchauS unzureichend. Statt den Alkoholverbrauch einznschräni'en, haben die Verbote im Gegenteil den Genuß berauschender Spirituosen nur noch begehrenswerter gemacht. Und auch die ^Nationale Liga gegen den Alkohol*, die an der Pariser Börse ihre cm lehrhaften Vorträgen und schönen Reden reichen Versammlungen ab hält, konnte bisher hieran nichts ändern. Nun aber kam die besagte Liga aus eine neue Idee, von der man sich das so heiß ersehnte Heil erhofft: Was Belehrung und Gesetz nicht vermochten, soll das beliebte Kino durchsetzen. Darum ging man daran, die schrecklichen Folgen der Trunksucht auf dramatische Weise iin Film vorzuführeu. Und der Autor, den man sich zu diesem Zweck verschrieb, ist kein Geringerer als — Zola! Der Trunksucht- Roknan des großen Romanschriftstellers „Der Totschläger" wurde mit ersten Schauspielerkräften verfilmt und in der letzten Sitzung der „Nationalen Liga gegen den Alkohol" zum ersten Male ab-- gekurbelt. Wie es schemt, ist es den Filmleitern auch gelungen, mit bewährtem Kinogeschick besonders alle Greueleinzelheiten der Handlrmq möglichst kraß rmd abstoßend darzustellen. Hauptsächlich die »Delirium tremens-Szenen" sollen äußerst realistisch geworden sein. „Man hat," ruft die Pariser Preffe aus, „bisher die Verbote
mißachtet und die Ermahnungen in den Zeitungen einfach überschlagen. um sich lieber in unterhaltsamere Artikel zu vertiefen. Ins Kino aber wird man gehen, und aus Zola wird man hören—* Es scheint fraglich, ob Zola von dieser künstlerischen Darstellung seiner Dichtung erbaut wäre. Noch fraglicher aber ist es, ob der gewünschte Erfolg eintreten wird. Wer die Zeitungsermahnnngen überschlug, u,n zu Unterhaltsamerem überzugehen, kann sich auch leicht den Zola-Film verkneifen, um sich an leichtfertigeren Filmstücken zu erfreuen.
* Das Schwein im Volksglauben. Es ist wohl noch nie von dem appetitlichen Borstentiere soviel die Rede gewesen, wie in unserer Zeit. Was es für unser wirtschaftliches Leben bedeutet, ist vielleicht erst jetzt manchein klar geworden. Das Volk aber hat seine Wichtigkeit immer erkannt, und deshalb spielt das Tier eine große Rolle im Aberglauben. In der Mark gibt es viele Regeln über den „Umgangs mit dem Schwein, Wenn Ferkel gut gedeihen sollen, muß man'sie durch einen Tonnenrcifen oder durch ein Hosenbein m den Stall springen lassen. Ein schon größeres, aber mageres Schwein mtiß dagegen durch einen Frauenunterrock gejagt werden. Geht der Weg zum Stall bei der Küche vorbei, so ist es eine gute Vorbedeutung, wenn das Schwein da hineinsieht. Wer viel Sveck haben will, soll sich beim Einkauf F»rkel aussuchen, die einen „Querl", d. h. einen hochstehenden Haarwirbel auf dem Kopfe haben. Beiin Schweineschlachten soll man untätige Zuschauer nicht dulden, sondern sie mit Krummholz und Messerstiel vertreiben. ..Wenn to vele tokeken dhun/ bleibt das Schweineblut unruhig, und Pökelfleisch und Wurst verderben.
Kicben. DaS Tagesmittel in <5tcfcen stvog vvn -j-2 Grad am Freitag cruf fi- 3,75 Grad am Samstag rmd -f-6 Grad am Sonntag und Montag und fi-9,25 Grad am Dienstag. Auch heute, Dienstag, herrscht noch sehr warmes (mittags +16 Grad)/ heiteres Frühlingswetter.
Meteorologische Seodachtungen der Station Ei t.
Märkte.
fc. Frankfurt a. M., 1b. März. Frucht- und Futter-
mittel m a r k r. Durch die letzte Buudesratsoerstigunq ist jedes gute Futtermittel vom Markte verschivundeu. Im Handel sind nur Ersatzmaren, die große Nachfrage kann nicht befriedigt werden. Für kleine Posten werden hohe Preise willig bezahlt. Nmnäntscher Leinschrot 95—97 Mk., Reiskleie 38 — 39 Mk., ausländische Kleie 66-65 Mk., Viertreber 75-76 Mk., Spelzspremnehl 27-29 Mk., Kokoskuchen 80-85 Mk., Leinkuchen 90 — 93 Mk., Trockenschnitzel 68—70 Mk. Alles per 100 Kilo ohne Sack, ab Station.
Aörehlrehe Nachrichten. Israelitische tteligronsgemeintze. Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlage),
Samstag, den 18. März 1916: Vorabend: 6.15 Uhr.
Morgens: 9.00 Uhr.
Nachmittags: 3.00 Uhr.
Abends: 7.20 Uhr. Predigt.
Israelitische Religionsgesellschaft.
Gottes- ienst.
Sabbatseier am 18. März 19 13: Freitag abend 6.05 Uhr.
Samstag vormittag 8.30 Uhr.
Samstag nachmittag 3.30 Uhr.
Sabbatausgang 7.20 Uhr.
Wochengottesoienst morgens 6.45, abends 6.00 Uhr.
Witterungsbericht.
(Oeffentlicher Wetterdienst.)
Ain Anfang dieser Berichtswoche — 8. März bis 14. März — drang ein nordöstliches Hochdruckgebiet südwestlich vor; wir kamen daher mehr unter den Einfluß hohen Drucks. Die Folge davon! war, daß sich der Himmel aufklärte und ziemlich heiteres Frühlingsweiter herrschte, wenn zwar auch bei vorwiegend nördlichem und östlichen Winden die Teniperaturen inrmer noch sehr niedrig blieben, bei Nacht sogar noch unter Null sanken. In der Nacht zum Donnerstag breitete sich jedoch lineber das westliche Tiefdruckgebiet südostwärts aus, die Bewölkung nahm zu, und es fielen Mederschläge, bei dem immerhin noch kalten Wetter in! Form von Schneeschartern. Allmählich nahmen nunmehr die Temperaturen etwas zu. Tpotzdem sich das nördliche Hochdruckgebiet mit einem Ausläufer nach Süddeutschland hin ausdehnte, hielt das unbeständige, meist trübe und regnerische Wetter, durch Randwirbel der westlichen imd südöstlichen Depression hervorgerusen, auch noch am Freitag, den 10. d. M. an. Von Samstag an änderte sich die Wetterlage bis Dienstag, den 14. März nun wenig; über Frankreich lagerte ein Tiechruckgebiet, während fast das ganze Festland von hohem Truck bedeckt war. Unser Bezirk lag aus der Grenze zwischen diesem Tief und Hoch. Tie Folge davon hvar, daß wir stets mit unbeständigem Wetter rechnen mußten. Denn je nachdem das eine oder das andere vordrcmg, herrschte in unserem Bezirk mehr heiteres oder mehr bedecktes Wetter, doch fast ganz ohne Niederschläge. Die Temperaturen nahmen immer weiter zu, wenigstens die Tagestemperaturen, während die Nacht- tcorperaturen in Gießen ungefähr auf derselben Höhe (-f- 3 Grad)
März
1916
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Höchste Temperatur am 14. bis 15. März 1916: fi- 11,3'6. Niedrigste * 14. „ 15. , 1916: -{- 4,8' 6.
Niederschlag 0,0 mm.
Amtlicher Wetterbericht.
Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen. Wetteraussichten in Hessen am Freitag, den 17. März 1916' Ziemlich heiter, bis auf Nebel trocken, tagsüber mild.
Letzte Nachrichten.
12 Milliarden Defizit in Frankreich.
Bern, 16. März. Aus den Finanzberichten Petr-es geht hervor, daß Frankreich am 20. Juni 1916 zwischen Einnahmen und Ausgaben ein Defizit von 12 Milliarden haben wird. Der Berichterstatter des Budgetausschusses empfiehlt neue Steuern und teilt mit, daß solche zur Beratung stehen. Bvm April werden die täglichen Kriegskosten 87 Millionen Francs betragen. Ms Deckung der 12 Milliarden ungedeckten; Ausgaben werden aufgezählt: 1221 Millionen Budgeternnah- men, 327 Millionen Einzahlungen auf die Anleihe, 346*0 Millionen Vorschüsse der Bank von Frankreich und Algerien, 400—500 Millionen Schatzscherne und Obligationen. Ms wertere Möglichkeit zur Beschaffung von Geld bleibe eine zweite Mrleihe, wenn ein Sieg in Aussicht sein würde.
Der kranke Asauith.
Rotterdam, 16. März. Ter „Rotterdamsche EvurcMl" meldet aus London: T e n n a n t s Rede bei der Einbringung des Etats des Kriegsamtes im Unter Hause war, wie die „Times" bemerkt, besonders nüchtern. Das Blatt schreibt, daß man mrt Asqutth wegen seiner Erkrankung allgemein Mitgefühl habe. Er sei rn einem schwierigen und selbst kritischen Augenblicke der Geschichte seiner Negierung krank geworden.
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