Tri NE vm>shairsp!an flr Wrv-csch°1t rare ^hc krheblichc Steife- r»a j b<v 'S tGmtx sLtz t, bet 1*e (Snnaferaen merVich hinter
^ finb deTnerkensw^rt ist, daß ^ 191. statt btt erwarteten 300 Mk. brachten.,
SL2ftSS 4 sS? e SiWte! •LS Et£t 200 Mk., bie Grimdnwerbs^ ff direkten (^m-niüdesteuernj
J / ■£;i—i [y 17 Mk. Dagegen ftiog im lebten EißatbabnbiviÄeube um 850 Mk. ans 5850 Mk., der Holz-
Hnf\ '*11/ f T'.i.rt ^.vC CV t._ j _f._ ...
?5‘ Ä ^E Mk. Die ges<rmto^s'r7chnung 1^14/^ schlrestt mit einem Fehlbetrag von 18 375 Mk. Zu %n* lang drese^ Geschäfts! ahr es betrug das Defizit 35 375 Mk.
Untoersitats-Nachrichten.
ü Marburg 15. März. Mit heute geht das Winter- /u^ 5 r.an der hiesigen Universität zu Ende. Das Sommer semester beginnt am 15. Aprü.
vermischtes.
Erlin, 14. März. (Priv.-Tel.) Die .Vossische Zeitung neidet a^ Lugano : Bon der Dreibaumspitze bei Eastetta Dazza (hrovmz Belluno) loste sich ein S ch n e e b ! o ek von 70 Meter Brette, em Kilometer Länge und 30 Meterhohe los und stürzte n » 5 oo t ,^ et f lcn a , b ' von denen einer die Ortschaft Oltrighe " U f , m a ^ e , rn begrilb, so daß kein Zeichen an eine bewohnte Gegend erinnert. Die Nettungsarbeiten sind durch starken Regen ilnd Lawinengefahr erschwert.
'Berlin, 14. März. (Priv.-Tel.). Det „Berliner Lokal- anzelger meldet aus P o s e ,i: Der P r o v i n z i a l l a n d t a g bewilligte 50 000 Mark für ein H i n d e n b u r g m u e u m in Posen.
* Bern, 14. März. (Priv.°Tel.) Mailänder Blätter melden ail.-. ^gano: Fm Bal Seriana ging eine große Lawine u/eder. Bier Gehöfte wurden verschüttet, zehn'Personen sind tot. Fln -onggrone hat ebenfalls eine nngeheiire Lawine 14 Häuser verschüttet und zwei Personell getötet; im Bal Canonica sind acht Straßenarveiter durch eiiien Lawinensall gelötet worden.
vanSel.
^ abak-Jndustrie und -Handel zur neuen Tabakfteuervorlage.
Fn dien: am 8. März in Berlin veranstalteten Bersaminlung d-er Arbeitsvereinlgung von Berbäirden und Unter n-ehmevn der deutschen Zigaretten indnstrie, in welcher zirka 65 v. H. der deut- scheti Produktion vereinigt sind, sowie der Vertreter sämtlicher Zigarrenhändlerverbände Deutschlands wurde folgende Erklärung besä-lossen:
1. Die Händler erklärten sich gegen jede steuerliche Mehrbelastung des Tabakgewerbes in seiner Gesamtheit oder einer seiner Zweige während des Krieges 2. Die Zigarettenfabrikcmten
Sklaven ihrerseits eine steuerliche Belastung der Zigavette föt diel Grtven seinemPanxtp Jtcaetbcr9eBuce*ädnfax bo3öeütabe ab> ^Ever des .Mreges für gonrllch niiannelpnbar und widersprechen wahrend die deutsche Methode des Wirkung^gmerS auf die tatsächlichen Ziele nach Aussagerr Aefangeaer xoüfc für sich zu haben scheint. Ganze Korps sind um Douaumont und
der in der BegrüudiOig der neuen Steuervorlage vorgetvageneir Rufixr,simg, als ob sie derselben, tvie sie vvrliegt, zugestimmt
hätten.
Händler und Fabrikanten sind sich über folgende Gesichtspunkte einig: Es liegt sowohl seitens des Handels als mich seitens der Z^cwettenindustrie die. ausgesprochene Bereitwilligkeit vor, be, Eintritt normal« Verhältnisse, d. h. nach Friedensschluß, der der Aufbringung der Geldersordernisse für das Reich durch eine endgültige Besteuerung erhebliche Opfer zu bringen. Handel und Fndustrre breten für diese Zeit ansdrüMich ihre Mitarbeit an in der Erwartung, daß dann au? Grund reiflichster Ueberkegungen und sorgfältigster Vorarbeit eine endgültige Form gesmrden wird, die Handel und Industrie annehmen kmru und die alle Gefahren sowohl für diese als auch für die Arbeiterschaft vermeidet
Die außerordentlich große und anhaltende Steigerung der Preise für Rohtabokc und sämtliche anderen Rohstoffe, sowie der Arbetterlöhne während des Krieges, welche die schimengsten Verhältnisse mr Tadakgenxwbe gezeitigt l)at, macht aber den jetzigen Zeitpunkt zu dem denkbar ungünstigsten für eine Erhöhung der Tabakabgaben. Eine solche würde unbedingt zu einer Vernichtung der Existenz einer großen Anzahl von Angehörigen des Tabakgewerbes, besonders der lleinen Fabrikanten imd Händler sowie der Arbeiter führeih zumal eine ausreichende Mwälzung der m:höhteit Abgaben auf die Verbraucher nicht durchführbar ist. Etg außerordentlicher Rückgang des Tabakverbrauches, der schon durch die allgemeine Verteuerung aller Lebensbedürsiiisse stark gefördert wird, würde unzweifelhaft eintreten, was den Interessen! der gesamten Volkswirtschaft wiverspricht. Es wird daher der hohe Reichstag dringenD um Ablchimng der Vorlage ersucht.
Wrtteraussichten in Hessen am Donnerstag, den 16. März 1S16 meist t^ockem^emperatur ivenig geändert.
Letzte Nachrichten.
Die .Kämpfe vor Verdun.
Berlin, 15. März. Ein gelegentlicher Mitarbeiter des „Berliner Tageblattes" berichtet über die Kämpfe um Verdun und Touaumont aus dem Westen. Die französische Artillerie arbeitet verzweifelt und gut. In diesem Falle freilich keine Kunst, denn, sie kennt ihre Vorgelände. Munition spielt keine Rolle (aber auch dies ans Kosten der eigenen Offensive!) und sie sitzt ans eurem] Vulkan. Vor Touaunwnt ivaren es namentlich vier leichte Batterien und eine schwere etwas später aufgefahrene, die unseren! Truppen vor Fort und Tors Douaumont und in den Wäldern dahinter das Leben schwer machten. Diese Geschütze jagten ganze Tage 21tStunden Lage auf Lage hinaus,amerikanische Brisanzgranten, die weniger verheerten als krachten, gber wenig Blindgänger austveisen.
Baux dem Gegner verloren gegangen, der seine besten Alpenjäger mit eingesetzt hatte. Ich sich Gefangene der Regimenter in dnr l70er Rurmwern, dann jene zwischen 100 Mld 110 (1. Korps). Ganze Regimentsstäbe haben sich gleich mit ergebet«. Noch stehen die erbeuticken Geschütze mit reichlicher Munition in den Wäldern, an den Hängen und Schluchten herum, um
geben von den imposanten Grttppen schtverer deutscher Geschütze, die in fast übern den Pferden, aus gebracht wurden.
osa
die in fast übermenschlicher Arbeit von den Bravsten der Braven, den Pferden, auf all die Höhen in nie gekramte Nähe des Feindes
Die BelaHerteu von Kut el Amara.
Amsterdam, 15. März. Wie man aus London berichtet, hat das englische Kriegsomt ein Telegramm des Generals A y l - iner erhalten, das nritteilt, es bestehe nur geringe Aussicht, das Truppenlager General Tvwnshends zu erreichen. T«er letzte aus dnn Lager zurückgekehrte Flieger meldet, daß die Truppen große Entbehrungen litten, aber mit ihreni Kommandanten bis zum letzten Augenblick ausharren wollten. TownS- hend, der mitteilte, er müsse in einigen Wochen entweder durchzubrechen versuchen oder sich ergeben, erhielt von Gmeral Aylmer den Bescheid, daß der Turchbruchsversuch vergeblich sein würde. Munitünr ist nur noch wenig vorhanden, so daß sehr sparsani damit inngegangen ivird. Tie Lebensmittelvorräte sind erschöpft, die Pferde bereits zur Hälfte geschlackstet, teils aus Futtzernot/ teils zur Nahrmrg. Ter Gesundhejtszustarrd der Truppen ist auch sehr schlecht. Die Flieger bringen regelmäßig große Mengen Medikamente init. König lssevrg hat Downsheu-d und seinen Truppen seinen 'Dank für das Aushalten unter großen Entbehrungen übermittelrl lassen.
Eine griechisch nimäniM Heirat.
Bü da Pest, 15. Mär^. Die Bukcwester Zeitni^ „Gchv des Baloans" meldet aus AtlMi die Verlobung eines Mitgliedes des griechischen Königshauses mit einer Prinzessin des rumänischen Königshanses als Unmittelbar bevorstehend.
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Bersrod, den 13. März 1916.
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Die Gegenstände können am Bersieigerungstage von 10 Uhr vormittags ab am Bersteigerungsorte besichtigt werden.
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2 Ringschlmcr-Lager, ein Oelreiniguns-Apparat, ein deSgl. uut Lel. eine Laufgewichtswage und dergl.
2. Im Wege der freiwilligen Versteigerung die nachstehenden, zur Konkursmnssc gehörigen Gegenstände:
1 Tellerwage, ein alter .Kassenschrank, 2 Aktenregale. 16 Stnlüstangen, 14 Stangen Silberstahl. einige Pack^iagel und Stifte für Balkenwagen. 39 alte Sieben, eine Partie altes Eisen und Holz, eine Partie graues Packpapier und Lcderpavicr, Pack-Kartone, ea. 100 alte Säcke, Schraubenschlüssel, Holzsckilagsedern für Stistmaschiuen, em Schrank mit Stahlstücken. 12 Schraubstöcke wit Handwerkszeug. 3 Werktische. i Kalteisensäge. eine Dreh- bank mit ^'iubchör, 7 ^chucidkluvven. 1 Schleifstein, ea. 200 Säcke mit Säfiemehl. eine Partie Lederabfälle, -Volzrtemenschclberi. eine Schiebekarre und dergl.
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